Ich war bei …

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  • #10860397  | PERMALINK

    ford-prefect
    Feeling all right in the noise and the light

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    shanksKlasse @randolph! Da schmerzt es umso mehr, sie letzte Woche aufgrund eines Terminkonflikts verpasst zu haben. Seufz. Dafür war ich gestern Abend bei Voivod im Bi Nuu. Meine Güte, ein Abriss sondergleichen war das! Für mich bis dato der Gig 2019.

    Im Tourkalender vieler Bands lese ich immer öfter vom Bi Nuu in Berlin. Ist das ein neuer Club?

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    "We play incredibly complex music, we have to see our fingers. Wir sind nicht die Toten Hosen." (Page Hamilton, Helmet / Halle02, Heidelberg, 25.9.2019)
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    #10860553  | PERMALINK

    fevers-and-mirrors

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    Nein, geradezu uralt (für einen Club), wenn man den Vorgänger im Schlesi-Gewölbe „Kato“ noch zusätzlich berücksichtigt. Das Bi Nuu als solches gibt es nun aber auch schon bestimmt 8 Jahre, und stets mit einem attraktiven Programm.

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    #10860653  | PERMALINK

    ford-prefect
    Feeling all right in the noise and the light

    Registriert seit: 10.07.2002

    Beiträge: 5,950

    fevers-and-mirrorsNein, geradezu uralt (für einen Club), wenn man den Vorgänger im Schlesi-Gewölbe „Kato“ noch zusätzlich berücksichtigt. Das Bi Nuu als solches gibt es nun aber auch schon bestimmt 8 Jahre, und stets mit einem attraktiven Programm.

    Wahrscheinlich buchen die aber überregional bekannte Acts erst neuerdings?

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    "We play incredibly complex music, we have to see our fingers. Wir sind nicht die Toten Hosen." (Page Hamilton, Helmet / Halle02, Heidelberg, 25.9.2019)
    #10877111  | PERMALINK

    fevers-and-mirrors

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    Beiträge: 897

    Sorry, jetzt erst gesehen:

    Nö, The Raveonettes, The Felice Brothers, The Wedding Present, Pins, The Gaslight Anthem – alle dort vor vielen Jahren schon gesehen.

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    #10877125  | PERMALINK

    ford-prefect
    Feeling all right in the noise and the light

    Registriert seit: 10.07.2002

    Beiträge: 5,950

    fevers-and-mirrorsSorry, jetzt erst gesehen:
    Nö, The Raveonettes, The Felice Brothers, The Wedding Present, Pins, The Gaslight Anthem – alle dort vor vielen Jahren schon gesehen.

    Okay, danke. ;-) Ich war schon viel zu lange nicht mehr in Berlin.

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    "We play incredibly complex music, we have to see our fingers. Wir sind nicht die Toten Hosen." (Page Hamilton, Helmet / Halle02, Heidelberg, 25.9.2019)
    #10889353  | PERMALINK

    ford-prefect
    Feeling all right in the noise and the light

    Registriert seit: 10.07.2002

    Beiträge: 5,950

    Helmet – Zoom, Frankfurt/Main, 20.9.2019
    Gerade befinden sich Helmet aus Anlass ihres 30-jährigen Bestehens auf großer Jubiläumstour. Von der Urbesetzung, der wir etwa das Meisterwerk „Betty“ von 1994 verdanken, ist nur noch Mastermind Page Hamilton übrig, der mittlerweile zu einem ergrauten elder statesman des Indie-Rock gereift ist und im Zoom zwei vor ihm aufgestellte Mikrofone verwendete, eins für Klargesang und eines für einen verfremdeten Retro-Klang. Wuchtiger heftiger Alternative-Rock, bei dem hingeschmetterte Power-Chords mit viel Groove und nur wenigen Gitarren-Soli das Grundwesen des schnörkellosen Bandsounds bilden. In Bezug auf die Zahl des Bandjubiläums spielten Helmet gestern 30 Songs in knapp zwei Stunden. Nach dem Auftritt setzte sich Sänger/Gitarrist Page Hamilton an den rechten Bühnenrand und stand gut gelaunt für Selfies und Autogramme zur Verfügung. Nachdem die Instrumente abgebaut waren, stand eine Kanzel mit leuchtenden Apple-Laptops und Rap-DJs auf der Bühne – und eine HipHop-Disco schloss sich an. Das Zoom in der Brönnerstraße, das bis 2011 ursprünglich Sinkkasten hieß, ist neben dem Nachtleben (wenige Meter entfernt an der Zeil) mein Favorit unter den Rockclubs der Region Rhein-Main, wegen seiner urbanen, Underground-mäßigen und in der Altbauarchitektur spröden Atmosphäre. Herrlich. Leider hat der Betreiber jedoch im Saal die wunderschönen altmodischen Holzrahmenfenster mit den bunten Fenstergläsern durch schwarze Vorhänge zugehängt, wtf?. Das nimmt doch dem Club einiges an Charme und Charakter. Neben dem Zoom befindet sich das The Cave, war ich noch nie drin, muss ich auch mal antesten.



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    #10889383  | PERMALINK

    gipetto

    Registriert seit: 04.02.2015

    Beiträge: 8,128

    Schöner Bericht. Aber die Urbesetzung war schon zu Zeiten von Betty Geschichte: Peter Mengede wurde an der Gitarre nach Meantime durch Rob Echeverria ersetzt.

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    "Really good music isn't just to be heard, you know. It's almost like a hallucination." (Iggy Pop)
    #10897685  | PERMALINK

    ford-prefect
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    Beiträge: 5,950

    Vorgestern war ich bei EyeHateGod im Mannheimer Jugendhaus Schönau (typisch alternatives JUZ-Publikum), dann gestern am Tag der deutschen Einheit noch mal im Jugendhaus Waldpforte einen Stadtteil weiter gewesen, um mir drei unbekannte Bands reinzuziehen (Therapie nach Noten, Dias und Marfa Motel). Sind jedenfalls zwei richtig klasse Jugendhäuser. Vielleicht schreib ich morgen ein paar Zeilen darüber.

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    "We play incredibly complex music, we have to see our fingers. Wir sind nicht die Toten Hosen." (Page Hamilton, Helmet / Halle02, Heidelberg, 25.9.2019)
    #10897787  | PERMALINK

    kurganrs

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    Beiträge: 4,765

    ford-prefect … Vielleicht schreib ich morgen ein paar Zeilen darüber.

    Bitte. :bye:

    --

    #10906415  | PERMALINK

    ford-prefect
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    Beiträge: 5,950

    Heute steht nun mein Bericht über EyeHateGod im MM: EHG im Jugendhaus Schönau

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    #10906423  | PERMALINK

    kurganrs

    Registriert seit: 25.12.2015

    Beiträge: 4,765

    ford-prefect Heute steht nun mein Bericht über EyeHateGod im MM: EHG im Jugendhaus Schönau

    Danke. :bye:

    --

    #10907903  | PERMALINK

    ford-prefect
    Feeling all right in the noise and the light

    Registriert seit: 10.07.2002

    Beiträge: 5,950

    Wen ich ebenfalls dringend empfehlen kann, ist der Saxophonist Lömsch Lehmann, dem ich vor einer Woche mal wieder zuhören durfte, diesmal mit seinem experimentellen Projekt Thelonious Monk rückwärts gespielt. Der Lömsch hat dieselbe Frisur wie Tingeltangel Bob von den Simpsons bzw. Buzz Osborne von den Melvins und tanzt in der Jazz-Szene zwischen Mannheim und Heidelberg auf allen Hochzeiten. In wenigen Tagen wird Lömsch Lehmann im Rahmen des Enjoy Jazz Festivals mit dem Bruder von Keith Jarrett auftreten.

    zuletzt geändert von ford-prefect

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    #10908019  | PERMALINK

    icculus66

    Registriert seit: 09.01.2007

    Beiträge: 1,919

    Chris Jarrett tritt im Rahmen des Enjoy-Jazz mit Erwin Ditzner auf
    (am 13.11.19 in der Feuerwache Mannheim), und zwar im Duo.
    Also kein Lömsch. Oder weißt Du mehr?

    --

    #10908049  | PERMALINK

    ford-prefect
    Feeling all right in the noise and the light

    Registriert seit: 10.07.2002

    Beiträge: 5,950

    icculus66Chris Jarrett tritt im Rahmen des Enjoy-Jazz mit Erwin Ditzner auf
    (am 13.11.19 in der Feuerwache Mannheim), und zwar im Duo.
    Also kein Lömsch. Oder weißt Du mehr?

    Ups, hab ich verwechselt. Ditzner ist aber auch sehr ideenreich.

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    "We play incredibly complex music, we have to see our fingers. Wir sind nicht die Toten Hosen." (Page Hamilton, Helmet / Halle02, Heidelberg, 25.9.2019)
    #10928531  | PERMALINK

    klausk

    Registriert seit: 17.05.2008

    Beiträge: 7,728

    The Waterboys – Live at Rhein-Main Theater, Niedernhausen, 13.11.2019

    Ein rundum gelungener Set, eine musikalische Reise zwischen Rock- und Folkmusik. Set 1 dauerte 60 Minuten, Set 2 80 Minuten. Wir haben die Waterboys in den 80ern 2x live open-air erlebt. Über 30 Jahre später hat die Band um Mike Scott nichts von ihrer Faszination eingebüßt. Die Band bot eine reichhaltige Auswahl an Waterboys-Kompositionen mit einigen erweiterten mitreißenden Instrumentalsoli! The Waterboys auf dem Höhepunkt ihrer musikalischen Fähigkeiten. Eine energische Interpretation von Fisherman’s Blues, zunächst drei Lieder vom This Is The Sea-Album: Medicine Bow, der Titelsong und ein nachdenkliches Old England, Nashville Tennessee mit Scotts Ansage, dass Brother Paul Brown, der amerikanische Keyboarder der Waterboys, „seine Seele in Memphis, aber seinen Hintern in Nashville“ hat, Blues For Baker, eine Hommage an Ginger Baker natürlich in Form eines Drum-Solos, mit We Will Not Be Lovers, Morning Came Too Soon und Too Close To Heaven drei weitere Highlights. Zum Finale ein bewegendes In My Time On Earth, meinem Lieblingssong vom neuen Album. Sowieso fügten sich die Songs des neuen Albums problemlos in die Setlist ein. Als Zugabe The Whole Of The Moon, von Scott solo am Piano dargeboten.
    Wir hätten auch gerne was vom Debütalbum, der A Pagan Place sowie den Glastonbury Song gehört. Aber man kann halt nicht alles haben.
    Die Setlist von diesem Auftritt liegt nicht vor, aber diese kommt ihr sehr nahe, auch von der Reihenfolge. Auf jeden Fall muss der 2. Set noch um Too Close To Heaven ergänzt werden.

    Lineup:
    Mike Scott (vocals, guitar, piano)
    Steve Wickham (electric fiddle, mandolin)
    Ralph Salmins (drums)
    Brother Paul Brown (keyboards, backing vocals)
    Aongus Ralston (bass)
    Zeenie Summers (vocals)
    Jess Kavanagh (vocals)

     

    zuletzt geändert von klausk

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    There is a green hill far away I'm going back there one fine day. I am free because I am the soul bird
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