Ich war bei …

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  • #10361477  | PERMALINK

    ford-prefect
    Feeling all right in the noise and the light

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    Hammersmith (Motörhead-Cover-Band) – Schwarzer Bär, Worms/Rhein, 28.12.2017

    Ganz schön eng da unten in dem Gewölbekeller: In Erinnerung an Lemmy Kilmister fand zu dessem zweiten Todestag gestern in der Wormser Rock- und Metal-Kneipe Schwarzer Bär ein zweistündiges Konzert mit der Mannheimer Tribute-Kapelle Hammersmith statt. Schon eine sehr mutige Entscheidung, eine Motörhead-Cover-Band aufzumachen, die vom Cowboyhut über Bart bis zu den Lederstiefeln versucht, Lemmy im Detail zu kopieren. Kann man eigentlich nur damit baden gehen, denn ein unverwechselbares Rock’n’Roll-Urvieh wie Lemmy existierte bloß einmal in seinem Original. Cover-Bands sind eigentlich nicht so meine Sache. Finde es besser und produktiver, wenn sich Musiker eigene Gedanken machen und selbständig Kunst schaffen statt als Epigonen jemanden nachzuäffen. Dennoch lieferten Hammersmith eine souveräne und solide Show und blieben nah am Vorbild. Zweimal fielen die Gitarren-Verstärker aus, so dass ein Tontechniker ein wenig umstöpseln musste. Beste Nummer: Killed by Death. Das Publikum wollte unbedingt „(We are) the road crew“ hören. Hätte mir allerdings noch zusätzlich „Hellraiser“ gewünscht. „Und jetzt verpisst euch“, ätzte der Sänger Lemmy-like nach der letzten Zugabe. Mit einem ironischen Augenzwinkern freilich.

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    "The first German word I'v learned in Germany was 'verboten'. Signs everywhere with 'verboten'. Verboten, Verboten, Verboten. In Germany everything seems to be verboten." (Buzz Osborne / The Melvins, Zoom-Club, Frankfurt/Main, 6.10.2015)
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    #10388659  | PERMALINK

    kurganrs

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    Wang Wen / Hafenklang / Hamburg / 21.11.17

    Eine Postrock, Indie Band aus China. Sehr, sehr gut.
    Kein Gesang, nur instrumentale Musik.
    Drei Gittaren, einmal auch mit Bogen gespielt, Keyboard, Schlagzeug, Bläser und viel Elektronik dabei.
    Das Konzert ging bis viertel nach zwölf, einschl. einer Zugabe.
    Die Chinesen kommen!

    Vorgruppe war Lvmen aus Tschechien. Sie waren auch gut.
    Hatten zwei Schlagzeuge, daher hatten nicht alle Platz auf der Bühne.

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    #10399561  | PERMALINK

    ford-prefect
    Feeling all right in the noise and the light

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    Crazy Town + Saliva + Davey Suicide – MS Connexion, Mannheim, 9.2.2018

    Butterfly, Revolving Door, Darkside und Toxic: Das sind die vier Hits, die Crazy Town um 2001 den Durchbruch brachten. Danach erfolgte der Absturz in den Drogen-Sumpf. Zwei Urmitglieder sind inzwischen tot, Sänger Shifty Shellshock, ein gesichtstätowierter Weirdo mit Knasterfahrung, lag selbst im Frühjahr 2012 einige Zeit im Koma, aus dem der Crossover-Künstler jedoch wieder erwachte. Schlecht besucht war das gestrige Konzert. Das hätte genauso ins nicht weit entfernte Café Central in Weinheim gepasst. Der Bassist Hasma trug einen lustigen Jamiroquai-Hut. Am gleichen Abend spielten Bohren & der Club of Gore in der Alten Feuerwache in Mannheim. Ob mir das mehr Freude bereitet hätte? Denn mittlerweile sind mir CT mit ihrem poppigen Nu-Metal doch etwas zu simpel.

    Das MS Connexion, das auch mal einige Jahre „Alte Seilerei“ hieß und unter dem sich im Keller der berüchtigte Homo-SM-Club Jails befindet, spricht mich allgemein nicht sonderlich an. Zu dunkel, irgendwie keine Atmosphäre (wenns nicht ausverkauft ist). Im Vorprogramm rockten die Marilyn-Manson/Rob-Zombie-Epigonen Davey Suicide aus Los Angeles, Kalifornien. Gerade ist doch Fastnacht in Deutschland? Konnten mich durchaus überzeugen, obwohl die Combo noch etwas künstlerische Eigenständigkeit entwickeln und ihrem Werk zuführen sollte.

    Davey Suicide

    Sänger Shifty Shellshock von Crazy Town nach dem Konzert im Connex

    zuletzt geändert von ford-prefect

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    "The first German word I'v learned in Germany was 'verboten'. Signs everywhere with 'verboten'. Verboten, Verboten, Verboten. In Germany everything seems to be verboten." (Buzz Osborne / The Melvins, Zoom-Club, Frankfurt/Main, 6.10.2015)
    #10407335  | PERMALINK

    kurganrs

    Registriert seit: 25.12.2015

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    Michael Gira / Kampnagel / Hamburg / 17.02.18

    Ein Konzert des Frontmans/Masterminds der Swans. Die Swans hatten ja letzten Herbst ihre letzten
    Live Auftritte. Das Konzert fand im kmh, ein kleiner Saal im Kampnagel, statt. Es war gut besucht,
    aber nicht ausverkauft.
    Es war ein Konzert mit Gira und seiner Akustikgitarre. Er hat unbekannte Stücke gespielt, auch sehr
    neue Dinger, die laut seiner Aussage, auf einem neuen Album der Swans drauf sein sollen. Gira war
    gut drauf, etwas heiser, hat sich mit kurzen Sätzen an das Publikum gewandt.
    Mir hat das Konzert sehr gefallen. :good:

    Voract war Olaf Rupp. Mir war Rupp bis gestern Abend unbekannt. Er hatte nur eine Gitarre dabei,
    hat darauf ununterbrochen eine dreiviertel Stunde meisterhaft gespielt. Die Musik ging in Richtung
    Noise. Es war in meinen Augen klasse.
    Habe daher die Leute mit ihrem Mosern und Zwischenrufen nicht verstanden. Sie hätten ja draußen
    warten können, man muss ja nicht allen anderen das Konzert madig machen.

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    #10418175  | PERMALINK

    kurganrs

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    Chris Robinson Brotherhood / Uebel & Gefährlich / Hamburg / 02.03.18

    Es war ein Klasse Konzert, obwohl nur drei der fünf Protagonisten auf der Bühne standen,
    Drums und Bass haben gefehlt. Vielleich hätte die Setlist ein wenig abwechslungsreicher sein
    können, war aber trotzdem gut. Chris war gut gelaunt, wie ich verstanden habe, möchte sie
    niemand in Germany sehen.
    Konzert war gut besucht, der Saal war fast voll, Stimmung sehr gut.
    Falls CRB nochmal kommt, bin ich auf jeden Fall wieder dabei.  :good:

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    #10425955  | PERMALINK

    talking-head

    Registriert seit: 16.10.2008

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    Calexico, Samstag, 10.03.2018, Berlin, Tempodrom

    Das Konzert hätte jetzt einen Jungspund wahrscheinlich nicht aus den Socken gehauen. Für mich alten Sack war es jedoch ein sehr gutes.
    Joey bewies diesmal ein besonders glückliches Händchen in der Auswahl seiner Anheizer. The Mexican Institute Of Sound … passten perfekt und spielten wahrscheinlich auch daher gleich den Rest des Konzertes mit.

    Bemerkenswert wie immer, welch ein bescheidener, sympathischer und zurückhaltender Bandleader er (geblieben) ist. Da hat(te) jeder seiner sieben Mitakteure genug Raum, auch einmal im Rampenlicht zu stehen.

    Der Sound war perfekt abgemischt und die sechs Tracks von seinem neuen Alben haben mir sehr gut gefallen. Gleich der Opener Dead In The Water von seinem neuen Album war ein Hammer. Die Überraschung des Abends dann aber doch Bigmouth Strikes Again.

    PS. Ich habe bei diesem Konzert den Altersdurchschnitt nicht nach oben gerissen … und musste aber merken, dass mir Stehkonzerte inzwischen tierisch auf den Rücken gehen. Ich war froh, in der U-Bahn einen Sitzplatz zu ergattern.

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    Sollte sich dir die Ironie in meinem Post nicht erschließen, müssen deine Ironie-Sensoren neu kalibriert werden!
    #10426171  | PERMALINK

    kurganrs

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    Laibach / Kampnagel / Hamburg / 08.03.18

    Diesmal spielte Laibach „Also sprach Zarathustra“, Stücke von ihrem letzten Album. Die
    Musik wurde urspünglich für eine Theateraufführung komponiert. Im Kampnagel passte
    die Musik, das Licht, die Videos, das Bühnenbild, passte auch alles sehr gut zusammmen.
    Milan Fras mit seiner Stimme, seiner roten Hose und rotem Umhang, sowie Mina Spiler
    haben beeindruckt. Zum Ende hin spielten sie noch einige ihrer bekannten Stücke.
    Es war ein großartiges Konzert. :good:

    --

    #10430887  | PERMALINK

    ford-prefect
    Feeling all right in the noise and the light

    Registriert seit: 10.07.2002

    Beiträge: 5,113

    Die große Rocko Schamoni Schau – Karlstorbahnhof, Heidelberg, 17.3.2018
    Lesung und Konzert

    Vor über 14 Jahren, im November 2003, war seine damalige musikalische Lesung, aus dem zu dieser Zeit noch unveröffentlichten Roman „Dorfpunks“, die erste von mir besuchte Veranstaltung überhaupt im Karlstorbahnhof gewesen. Jetzt kehrte Rocko Schamoni zurück, um wieder aus einem noch nicht publizierten unfertigen Manuskript zu lesen, das sich noch in Entwicklungsphase befindet. Aktuell beschäftigt sich Rocko Schamoni, der eine Nebenrolle in dem Heinz-Strunk-Film „Fleisch ist mein Gemüse“ verkörpert, schreiberisch mit dem Thema „Dummheit als Weg“. Zu einem Lexikon soll sich dieses Schriftstück auswachsen. Als Enzyklopädie menschlichen Unvermögens. Wofür sich der 51-Jährige von jenen Städten inspirieren lässt, die Schamoni bereist. „Darmstadt gestern, eine unglaubliche Trottelstadt. Wie Mainz“, amüsierte sich der Entertainer. Für den Einstieg trug der Hamburger, seine Mappe aufschlagend, jedoch zuerst einige selbsterlebte Kurzgeschichten über die persönliche Dummheit vor. „Sonst wirkt man arrogant“, relativierte das schnodderige Nordlicht. Deshalb erzählte Rocko Schamoni, der aus dem Dunstkreis der Goldenen Zitronen kommt und Mitbegründer des Golden Pudel Clubs war, von einer sommerlichen Reise in die französische Bretagne, wo das norddeutsche Allroundtalent ein von Missverständnissen geprägtes Verhandlungsgespräch mit einer stutzigen Maklerin begonnen habe, um eine Immobilie zu erwerben, die sich später als das denkmalgeschützte Fort National vor der Küste herausstellte – und nicht als Ferienhütte.

    „Über die eigene Dummheit kann man die Dummheit anderer verstehen, vielleicht sogar die eigene Dummheit bannen“, erklärte Rocko Schamoni und führte weiter aus: „Noch schlimmer ist, wenn man sich dabei ertappt, wenn man dumme Dinge denkt. Häufig sind solche Gedanken sexueller Natur. Sie müssen verborgen bleiben, sie dürfen den Denkenden nicht verlassen.“ Anschließend simulierte Schamoni, der 1999 das kleine Intro-Hörspiel auf dem Toten-Hosen-Album „Unsterblich“ eingesprochen hatte, ein Tischgespräch im Restaurant zwischen einem einander kennenlernenden Pärchen, indem Schamoni mit einem elektronischen Regler seine Sprechstimme modifizierte. Von piepsig hell bis abgrundtief dunkel. Und das Publikum schüttete sich aus vor Lachen. Darüber hinaus lästerte Zeremonienmeister Schamoni über die unzähligen Mini-Vorhängeschlösschen von Verliebten an Brücken, wie man sie in Köln vorfindet. Dennoch überwog der musikalische Anteil bei seiner Heidelberger Show. Später gesellte sich sein Gitarrist Tex Matthias Strzoda dazu. Zusammen stimmten die beiden Musiker mehrere Songs an wie „Was kostet die Welt?“ von F.S.K., „Das Zelt“ von Jeans Team, „Der schwere Duft von Anarchie“ und eine deutsche Eigenversion der 90ies-Nummer „Waterfalls“ von TLC. Das stärkste Lied brachte das Zweigespann zur Zugabe zu Gehör: In Erinnerung an den vor 20 Jahren aus der Öffentlichkeit verschwundenen Mark Hollis, einst Sänger von Talk Talk, spielten die beiden Vielkönner das Stück „Ich weiß, wo Mark Hollis lebt“. Eine umgedichtete Cover-Version des Songs „I know where Syd Barrett lives“ von Television Personalities.

    Zeremonienmeister Rocko Schamoni (li.) und Gitarrist Tex Matthias Strzoda im Heidelberger Karlstorbahnhof

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    "The first German word I'v learned in Germany was 'verboten'. Signs everywhere with 'verboten'. Verboten, Verboten, Verboten. In Germany everything seems to be verboten." (Buzz Osborne / The Melvins, Zoom-Club, Frankfurt/Main, 6.10.2015)
    #10430953  | PERMALINK

    stormy-monday

    Registriert seit: 26.12.2007

    Beiträge: 9,221

    Danke für die Rezi, Ford

    --

    Because something is happening here but you don`t know what it is
    #10433073  | PERMALINK

    kurganrs

    Registriert seit: 25.12.2015

    Beiträge: 2,469

    ROME / Nochtwache / Hamburg / 20.03.18

    Neofolk, Songwriter, Chanson Noir, Post-Punk – irgendwo in dieser Richtung.
    Gestern trat ROME mit Leader Jerome Reuter als Trio auf. Reuter spielte
    Akustikgitarre, Percussion und selbstverständlich Gesang. Zum Trio gehörte
    noch E-Gitarre, Bass und Schlagzeug, Percussion. Sie spielten aus dem letzten
    Album „Hall Of Thatch“, dann auch ganz neue Sachen, sowie ältere z.B. aus
    „Flowers From Exile“. Jerome Reuter hatte gute Laune, war sehr gesprächig, hat
    sich oft witzig mit dem Publikum unterhalten. Sie haben auch relativ lange gespielt.
    Ergreifende Musik! :good:   :good:
    Location ist toll, Akustik war gut, Konzert war gut besucht.
    Als Support ist das Duo St. Michael Front aus HH aufgetreten. Etwas in Richtung
    Darkpop, Live gar nicht so schlecht.

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    #10433173  | PERMALINK

    cycleandale
    ALEoholic

    Registriert seit: 05.08.2010

    Beiträge: 4,346

    Charlotte Gainsbourg. Mojo Club, Hamburg.

    Cooler Club. Voll. Die Vorband bratzt so vor sich hin. Charlotte hat eine etwas arg dünne Stimme. Aber die Songs kommen fluffig rüber. Schöne Lightshow ganz in weiß. Frz. Freundin freut sich. Das Publikum ist begeistert. Charlotte covert als Zugabe noch den Papa. **** für einen gelungenen Mittwochabend…

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    l'enfer c'est les autres...
    #10437905  | PERMALINK

    kurganrs

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    Beiträge: 2,469

    Bohren & Der Club Of Gore / Mojo Club / Hamburg / 25.03.18

    Ganz kurz: ganz tolles Konzert! Sie haben mich total begeistert. :good:
    Jazz, Avantgarde, dunkle Musik, Rock, ergibt eine tolle Mischung.
    Konversation mit dem Publikum war sehr phlegmatisch, ist gut angekommen.
    Akustik war gut, Saal war voll.
    Was will man mehr?

    --

    #10438965  | PERMALINK

    doc-f
    Manichäer

    Registriert seit: 26.08.2006

    Beiträge: 3,157

    cycleandaleCharlotte Gainsbourg. Mojo Club, Hamburg. Cooler Club. Voll. Die Vorband bratzt so vor sich hin. Charlotte hat eine etwas arg dünne Stimme. Aber die Songs kommen fluffig rüber. Schöne Lightshow ganz in weiß. Frz. Freundin freut sich. Das Publikum ist begeistert. Charlotte covert als Zugabe noch den Papa. **** für einen gelungenen Mittwochabend…

    Der Gesang ist m.E. einfach Stilmittel – ihr Livealbum hat sie ja auch „Stage Whispers“ genannt. Auf dem Album „5.55“ singt sie teilweise anders („Everything I cannot see“). Ich fand den Auftritt in Luxemburg grandios.

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    "We must all have the right to disappear."
    #10447993  | PERMALINK

    firecracker

    Registriert seit: 18.01.2003

    Beiträge: 10,039

    The Orielles gestern Abend in der Molotow Sky Bar. Heute Abend zweites (und erstmal letztes) Deutschland-Konzert in Berlin. Hingehen!

    Sehr fröhlich und froh stimmend, aber nicht überbordend. Unheimlich sympathisch obendrein. Ob die (sehr junge) Band sich gewundert hat, dass (wohl) niemand in ihrem Alter zugegen war, ist nicht bekannt. Naja, wenn man sich kleidet, als hätten wir die 90er nie hinter uns gelassen, vielleicht nicht so verwunderlich. ;-) Klanglich auch sehr 90er orientiert, allerdings eher US, obwohl die zwei Schwestern (Bass, Gesang, Drums) und der Gitarrist aus dem englischen Halifax stammen.

    Alles Hits. Also Indie-Pop-Hits.

    Die richtige Band fürs Haldern-Festival. (Oder um mit Declan McKenna als Co-Headliner nach Hamburg zurückzukommen. In den Stadtpark oder so. In zwei englischen Städten sind sie bereits zusammen aufgetreten.)

    --

    Dirty, dirty feet from the concert in the grass / I wanted to believe that freedom there could last (Willy Mason)
    #10465335  | PERMALINK

    pheebee
    den ganzen Tag unter Wasser und Spaß dabei

    Registriert seit: 20.09.2011

    Beiträge: 11,178

    Ich komme geraden von einem großartigen Konzert der besten deutschen Band nach Hause.

    ELEMENT OF CRIME

    bin immer noch ganz gerührt….ROMANTIK!!!

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    Ever tried. Ever failed. No matter. Try Again. Fail again. Fail better. Samuel Beckett
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