Ich höre gerade … klassische Musik!

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  • #10848031  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    gypsy-tail-wind

    Ich bleibe bei der Box – CD 13 enthält drei Werke von Stravinsky, die es früher schon mal auf CD in derselben Kombination gab, das wiederverwertete, leicht angepasste Cover bezog sich einst nur auf zwei, das „Capriccio“ wurde noch ergänzt für die CD, Peter Rösel spielt das Klavier, die Aufnahmen entstanden mit der Dresdner Philharmonie 1981 und 1983 (Capriccio). Lieblingsmusik wird Stravinsky (mit Ausnahmen aus der Zeit in Paris vielleicht) bei mir wohl generell nicht, aber zwischendurch ist das dann doch nicht falsch

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    "Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #96: Jahresrückblick 2019 (mit dem Art Ensemble of Chicago, Horace Tapscott, Peter Brötzmann, Tom Harrell etc.), 14.01., 22:00; #97: 11.02., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #5: tba | No Problem Saloon, #12: Jahresrückblick 2019 - von Barock bis Brötzmann, tba | Konzertkritiken und mehr: ubu's notizen
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    #10848091  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    ich bleibe noch ein wenig bei Stravinsky, aber diesmal mit Klaviermusik, genauer Musik für zwei Klaviere bzw. für vierhändiges Klavier, gespielt von den wunderbaren Labèques, bei mir aus der DG-Box „Sisters“, die einige ihrer zuvor auf dem Eigenlabel veröffentlichten Alben wieder greifbar macht. Nach Stravinskys „Concerto“ erklingt „En blanc et noir“ von Debussy (beide für zwei Klaviere), dann Stravinskys „Five Easy Pieces“ und „Three Easy Pieces“ (beide für ein Klavier vierhändig), dann spielt Marielle Labèque den „Ragtime“, Katia folgt mit drei Stücken aus „The Five Fingers“, und zuletzt spielen sie wieder gemeinsam die „Valse de fleurs“ (vierhändig) und den Tango für zwei Klaviere im Arrangement von Victor Babin. Die Aufnahmen stammen von 2006 und auch die DVD liegt der Box bei, aber wie so oft kam ich noch nicht dazu, sie anzuschauen (davor wären drei oder vier Dutzend Opern dran …)

    Die DG-Box enthält sechs Alben mit Musik von Schubert/Mozart, Ravel/Gershwin, Stravinsky/Debussy, Satie sowie die Mischprogramme „Sisters“ (u.a. Brahms, Dvorák, Tchaikvosky, Stravinsky, Milhaud, Gershwin) und das mit der Sängerin Mayte Martin eingespielte „De fuego y de agua“, plus die DVD, die zum Stravinsky/Debussy-Album gehört. Die Gestaltung der Box ist so hübsch, dass sich das überhaupt nicht wie eine Zweitverwertung anfühlt, auch wurde nichts ins DG-Korsett gepresst.

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    "Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #96: Jahresrückblick 2019 (mit dem Art Ensemble of Chicago, Horace Tapscott, Peter Brötzmann, Tom Harrell etc.), 14.01., 22:00; #97: 11.02., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #5: tba | No Problem Saloon, #12: Jahresrückblick 2019 - von Barock bis Brötzmann, tba | Konzertkritiken und mehr: ubu's notizen
    #10848411  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Yvonne Loriod mit Mozart, einem Programm von Fantasien zum Auftakt (u.a. eine tolle Einspielung von KV 475), das mit dem Rondo D-Dur KV 485 endet (1959). Dann folgen, auf CD 1 und CD 2 verteilt, die vier Klavierkonzerte Nr. 1-4, die nicht von Mozart stammen bzw. nur von ihm und seinem Vater verwurstet wurden, hier wird Loriod von Pierre Boulez und dem Orchestre de la Domaine musical begleitet (1962). Am Ende von CD 2 steht dann die Sonate von Franz Liszt (1963) (auf LP mit einer Auswahl an Études von Chopin, die hier an den Anfang von CD 3 gestellt werden).

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    "Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #96: Jahresrückblick 2019 (mit dem Art Ensemble of Chicago, Horace Tapscott, Peter Brötzmann, Tom Harrell etc.), 14.01., 22:00; #97: 11.02., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #5: tba | No Problem Saloon, #12: Jahresrückblick 2019 - von Barock bis Brötzmann, tba | Konzertkritiken und mehr: ubu's notizen
    #10848461  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Die Fantasien-Scheibe von Loriod enthält auch eine superbe Einspielung der Sonate KV 331 – sie findet sich in der Box auf CD 2 nach den vier „Mozart“-Konzerten und vor der Liszt-Sonate … das vergass ich vorhin zu erwähnen.

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    "Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #96: Jahresrückblick 2019 (mit dem Art Ensemble of Chicago, Horace Tapscott, Peter Brötzmann, Tom Harrell etc.), 14.01., 22:00; #97: 11.02., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #5: tba | No Problem Saloon, #12: Jahresrückblick 2019 - von Barock bis Brötzmann, tba | Konzertkritiken und mehr: ubu's notizen
    #10848491  | PERMALINK

    soulpope
    "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out So Much"

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    gypsy-tail-wind Yvonne Loriod mit Mozart, einem Programm von Fantasien zum Auftakt (u.a. eine tolle Einspielung von KV 475), das mit dem Rondo D-Dur KV 485 endet (1959). Dann folgen, auf CD 1 und CD 2 verteilt, die vier Klavierkonzerte Nr. 1-4, die nicht von Mozart stammen bzw. nur von ihm und seinem Vater verwurstet wurden, hier wird Loriod von Pierre Boulez und dem Orchestre de la Domaine musical begleitet (1962). Am Ende von CD 2 steht dann die Sonate von Franz Liszt (1963) (auf LP mit einer Auswahl an Études von Chopin, die hier an den Anfang von CD 3 gestellt werden).

    Tolle Aufnahmen und eine Box, wegen der ich meine Kaufgrundsätze kurzzeitig ausser Kraft gesetzt habe ….

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      "Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)
    #10848497  | PERMALINK

    soulpope
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    Frühmorgens …. :

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      "Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)
    #10848507  | PERMALINK

    soulpope
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    Und bevor ich die Bude verlasse …. :

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      "Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)
    #10848747  | PERMALINK

    soulpope
    "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out So Much"

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    Nachmittags …. :

    Eine von Savalls besten Stunden ….

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      "Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)
    #10848749  | PERMALINK

    soulpope
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    Und danach liess ich den Tiger aus dem Tank …. :

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      "Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)
    #10848765  | PERMALINK

    yaiza

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    … bleibe noch ein bisschen in der „Neuen Welt“

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    #10848795  | PERMALINK

    yaiza

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    @gypsy-tail-wind: vielen Dank für die Info mit der 8.

    CD2 „Glenn Gould spielt nicht Bach“: Beethoven Klavierkonzert Nr. 5

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    #10848867  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    soulpope

    gypsy-tail-wind

    soulpope

    gypsy-tail-wind

    Da muss ich noch nachziehen …. Charpentier ist ja nachhaltige Fortüne von Dauce und die Ausschnitte auf der Website klingen sehr vielversprechend ….

    Ja, ich denke, das solltest Du @soulpope! Ganz so toll wie die früheren Charpentier-CDs finde ich das Ergebnis zwar nicht, auch ist der Gesang nicht ganz so toll, wie wenn Gérard Lesne zur Sache geht (er hat für Opus-Dingsda/Naïve ja auch eine CD mit drei der „Histoires sacrées“ gemacht, zwei überschneiden sich mit Daucé, bei dem es in den 160 Minuten Musik auf den beiden CDs noch einige Beigaben gibt, die wenigstens zum Teil im weiteren Sinn, wie das Booklet beschreibt, auch zum erst später als „histoires sacrées“ bezeichneten Genre gehören. Der Vorteil von Daucé gegenüber Lesne liegt wohl in der superben Aufnahme, in der Begleitung (recht gross besetzt, es gab zwei Sessions, bei der einen waren inkl. Daucé wohl 15 Leute beteiligt) und Gesang aufs Schönste ineinandergreifen. Klanglich ist das jedenfalls superb, dass die Stimmen nicht die charismatischsten sind, ist da eine kleine Einbusse, finde ich. Mit Caroline Weynants und Lucile Richardot sind immerhin zwei herausragende auch dabei, doch gerade von letzterer hört man nicht allzu oft, da die Solo-Parts ziemlich verteilt sind (14 Sänger*innen wirken mit)

    Dank Dir für die detaillierten Eindrücke …. werde das wohl in einen „Herbsteinkauf“ einbauen und dann hier berichten ….

    Ich vergass übrigens zu erwähnen, dass es zwischen den beiden CDs und der DVD zwar Repertoire-Überschneidungen gibt, sich aber um andere Aufnahmen handelt (und die DVD auch noch Musik bietet, die auf den CDs nicht dabei ist). Für Leute, die sich für sowas Zeit nehmen mögen, bietet sie also wohl einen echten Mehrwert (ich kam noch nicht dazu, weil ich halt doch viel lieber höre bzw. mir den Fix mit dem Gucken/Erleben ja regelmässig live hole).

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    #10848873  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    yaiza@gypsy-tail-wind: vielen Dank für die Info mit der 8.

    Ich weiss jetzt nicht, ob das gute oder schlechte Nachrichten sind … wenn ich aushelfen kann, melde Dich per PN.

    Hier läuft jetzt wieder Yvonne Loriod, zunächst nochmal die Liszt-Sonate, danach die dritte CD mit den Chopin-Etuden vom selben Album – oder doch eher Albéniz‘ „Iberia“, von der sie die erste ausländische/nicht-spanische Aufnahme machte?

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    #10848931  | PERMALINK

    soulpope
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    gypsy-tail-wind

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    Da muss ich noch nachziehen …. Charpentier ist ja nachhaltige Fortüne von Dauce und die Ausschnitte auf der Website klingen sehr vielversprechend ….

    Ja, ich denke, das solltest Du @soulpope! Ganz so toll wie die früheren Charpentier-CDs finde ich das Ergebnis zwar nicht, auch ist der Gesang nicht ganz so toll, wie wenn Gérard Lesne zur Sache geht (er hat für Opus-Dingsda/Naïve ja auch eine CD mit drei der „Histoires sacrées“ gemacht, zwei überschneiden sich mit Daucé, bei dem es in den 160 Minuten Musik auf den beiden CDs noch einige Beigaben gibt, die wenigstens zum Teil im weiteren Sinn, wie das Booklet beschreibt, auch zum erst später als „histoires sacrées“ bezeichneten Genre gehören. Der Vorteil von Daucé gegenüber Lesne liegt wohl in der superben Aufnahme, in der Begleitung (recht gross besetzt, es gab zwei Sessions, bei der einen waren inkl. Daucé wohl 15 Leute beteiligt) und Gesang aufs Schönste ineinandergreifen. Klanglich ist das jedenfalls superb, dass die Stimmen nicht die charismatischsten sind, ist da eine kleine Einbusse, finde ich. Mit Caroline Weynants und Lucile Richardot sind immerhin zwei herausragende auch dabei, doch gerade von letzterer hört man nicht allzu oft, da die Solo-Parts ziemlich verteilt sind (14 Sänger*innen wirken mit)

    Dank Dir für die detaillierten Eindrücke …. werde das wohl in einen „Herbsteinkauf“ einbauen und dann hier berichten ….

    Ich vergass übrigens zu erwähnen, dass es zwischen den beiden CDs und der DVD zwar Repertoire-Überschneidungen gibt, sich aber um andere Aufnahmen handelt (und die DVD auch noch Musik bietet, die auf den CDs nicht dabei ist). Für Leute, die sich für sowas Zeit nehmen mögen, bietet sie also wohl einen echten Mehrwert (ich kam noch nicht dazu, weil ich halt doch viel lieber höre bzw. mir den Fix mit dem Gucken/Erleben ja regelmässig live hole).

    Danke …. naja unverhofft passiert manchmal und dann kommt die DVD auch gelegen …. zB im Winter wenn man nimmer rausgehen will ….

    --

      "Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)
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    gypsy-tail-wind
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    aquoiboniste

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    Ich sitze dann halt auch im Winter lieber hörend und lesend herum als glotzend … aber ich habe fest vor, diese DVD bald mal anzuschauen, denn es scheint sich dabei um ein (wie mir aufgrund weniger anderer gesehener Dinge scheint: typisch) Versailles’sches halbinszeniertes Zwischending zu halten, die Fotos in der hübschen Buchausgabe stammen wohl von da und das sieht eben nach ein wenig mehr als nur einer Konzertaufführung auf, was ich durchaus reizvoll finde.

    Jetzt also Albéniz, passt ja zu den Hundstagen:

    Die abgebildete CD umfasste nur Auszüge – es ist doch recht erstaunlich, dass der ganze Mozart, die Liszt-Sonate, die Auswahl an Etüden von Chopin, Schumanns Noveletten und noch ein paar Dinge noch nie zuvor auf CD erschienen sind, oder wie in diesem Fall nur gekürzt. Los geht es mit der Aufnahme von 1957 auf CD 4 mit den ersten drei Heften, das vierte folgt auf CD 5, wo dann noch Fallas „Noches en los jardines de España“ (Orchestre du Théâtre National de l’Opéra de Paris/Manuel Rosenthal, 1958), Schönbergs Suite Op. 29 (mit Boulez und Solisten, 1959) sowie Henzes Concerto per il Marigny (Orchestre du Domaine musical/Rudolf Albert, 1956) folgen. Diese Werke gab es allesamt schon auf CD, die zwei letztgenannten wohl auch in den Ausgaben mit Aufnahmen von den Domaines musicals (ich habe das in zwei 4-CD-Boxen, die anschliessend auch nochmal kombiniert in einer Box erschienen sind – aargh, mit zwei Bonus-CDs, die mir dann halt fehlen, das merke ich erst gerade!).

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