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gypsy tail wind

Pisse aus meinem Arsch! (um es mit South Park zu sagen) – das ist grossartiger Stoff!
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #170: Aktuelles von Jazzmusikerinnen – 19.02.2026, 20:00; #171 – 10.03.2026, 22:00; #172 – 14.04.2026, 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbaHighlights von Rolling-Stone.deDie letzten Stunden im Leben von John Bonham
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AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
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gypsy tail windPisse aus meinem Arsch! (um es mit South Park zu sagen) – das ist grossartiger Stoff!
Das nenne ich eine gewaltige Kurzrezension! (Auch, wenn ich nicht weiß, wer oder was „South Park“ ist.)
Zenders Interpretation öffnet die Ohren; danach ist jede auch nur im Ansatz lamentierende Auffassung dieses Wanderers unmöglich (zu hören), falls man sie überhaupt aus Schubert heraushören kann.
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Nun, mehr Worte schienen mir nicht angebracht, hingekriegt hätte ich sie gestern auch nicht. Dass ich die Aufnahme auf meinem brandneuen Beyerdynamit DT 880 Pro gehört habe, hören konnte, trug sicherlich weiter zur Intensität des Erlebens bei.
„South Park“ ist eine US-Trickfilmserie, die oft sehr bissig ist, aber leider – US eben – am Ende jeder Folge in eine meist unerträgliche „Moral von der Geschicht“ mündet. Der Lehrer der fiesen Jungs hat halt mal Tourette und sagt eine Folge lang (in der deutschen Version, ich kenne das nur vom Herumzappen – und aus Michael Moores Columbine-Film, wobei ich gerade lese, dass das nur eine von Moore selbst hergestellte Imitation war, das war mir damals entgangen) „Pisse aus meinem Arsch“ und Ähnliches.
http://de.wikipedia.org/wiki/South_Park
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(CD Eterna Denon COCO-73160 BLU-SPEC)
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"Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)
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(CD BBC Classics BBCL 4232)
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"Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)
Keine Ahnung, wo das hingehört … ein Piano-Rezital mit Stücken von Grainger, Barber, Glass, Bernstein, Cage, Gerhswin, Ginastera, Copland, Keith Jarrett, Bill Evans und ein paar anderen, zum Schluss noch Natalie Dessay als Gast auf Cole Porters „What Is This Thing Called Love“. Eine Hommage an das Amerika aus Kerouacs „On the Road“ – Auszüge davon hat Diluka im Booklet für jedes Stück ausgewählt. Gefällt mir.
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Orchestersuiten aus „Les Indes galantes“, „Naïs“, „Zoroastre“ und „Les Boréades“
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #170: Aktuelles von Jazzmusikerinnen – 19.02.2026, 20:00; #171 – 10.03.2026, 22:00; #172 – 14.04.2026, 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tba
AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
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Beethoven – Klavierkonzert Nr. 5, op. 73
Afanassiev ist eine Offenbarung! Ich entdecke ihn gerade bei Beethoven und Schubert. Manch einer mag das für maniriert und egozentrisch halten, was er darbietet. Hat man sich in seine Herangehensweise aber eingefunden, ist das doch nur noch grandios!
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soulpope "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"Registriert seit: 02.12.2013
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pinch

Beethoven – Klavierkonzert Nr. 5, op. 73
Afanassiev ist eine Offenbarung! Ich entdecke ihn gerade bei Beethoven und Schubert. Manch einer mag das für maniriert und egozentrisch halten, was er darbietet. Hat man sich in seine Herangehensweise aber eingefunden, ist das doch nur noch grandios!
Willkommen im Minoritätenklub
…….finde viele Einspielungen von Afanassiev hochinteressant und diese Schubert Scheiben

haben es mir besonders angetan…..
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"Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)
AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
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soulpopeWillkommen im Minoritätenklub
:liebe:
Meine erste Begegnung mit Valery Afanassiev war letztens diese VÖ:

Der erste Satz der 21. Klaviersonate dauert bei ihm satte +28 Minuten! Ich will es in gar keiner anderen Version seitdem mehr hören.
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soulpope "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"Registriert seit: 02.12.2013
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Apropos Schubert – bei mir jetzt :

(CD Lotus Records LR 9724CD)
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"Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)
soulpope "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"Registriert seit: 02.12.2013
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pinch:liebe:
Meine erste Begegnung mit Valery Afanassiev war letztens diese VÖ:

Der erste Satz der 21. Klaviersonate dauert bei ihm satte +28 Minuten! Ich will es in gar keiner anderen Version seitdem mehr hören.
Bei Afanassiev bietet IMO seine Interpretation zusätzliche, so noch nicht gehörte Perspektiven – jedoch ohne zu Verfremden……
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"Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #170: Aktuelles von Jazzmusikerinnen – 19.02.2026, 20:00; #171 – 10.03.2026, 22:00; #172 – 14.04.2026, 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbaAfanassiev ist bestellt … seid verflucht!
Was ist denn, wenn ich diese Elogen lese, mit Schubert auf dem Hammerklavier? Bilson, Badura-Skoda?
Hier jetzt:

CD 3 mit Chopins Klaviersonate Nr. 3 h-Moll Op. 58 und Schuberts Klaviersonate B-Dur D 960, aufgenommen 1994.
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soulpope "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"Registriert seit: 02.12.2013
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gypsy tail windAfanassiev ist bestellt … seid verflucht!
Was ist denn, wenn ich diese Elogen lese, mit Schubert auf dem Hammerklavier? Bilson, Badura-Skoda?


hi gypsy, bei mir ist Schubert und Hammerklavier kein „match made in heaven“…..besitze jedoch die beiden genannten CD`S wo einfach sich der Klang des Hammerklaviers elegisch mit Haeflingers Stimme verbindet….
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"Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin) -
Schlagwörter: Klassik, klassische Musik, Tagebuch
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