Ich höre gerade … klassische Musik!

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  • #8424933  | PERMALINK

    friedrich

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    Blues to BechetSehr schöne Beschreibung der Musik Saties! Allein schon die oftmals grotesken Anweisungen an die Interpreten, wie die Stücke zu spielen seien… Von den Gnossienes und den Gymnopedies gibt es ja zahllose Interpretationen, kein Wunder, dass die alle anders klingen. Das heiter-melancholische, ja erfrischend unakademische (vonseiten des Komponisten) macht auf jeden Fall den Reiz dieser Musik aus. Und die Vexations sind wahrscheinlich eines der radikalsten mimimalistischen Klavierwerke, die je geschrieben wurden.

    Vielen Dank! Eigentlich müsste es heißen gelassen-melancholisch oder so.

    Als musikalischer Laie kann ich nicht erkennen, ob diese Musik akademisch ist oder nicht. Aber vielleicht muss ich das auch nicht. Die Beschreibung der Musik als eine, der man Aufmerksamkeit schenken kann aber nicht muss, habe ich von Brian Eno geklaut, der damit seine eigene ambient music beschrieben hat. Aber die Idee der ambient music hat er selbst auch geklaut und dann als seine eigene Erfindung ausgegeben. Und wenn’s gut geklaut ist …

    Bei NEROLI funktioniert das jedenfalls sehr gut. Und hier hat Eno sogar einfach einen Canon von Pachelbel geloopt. Frech gewinnt!

    Aber das führt off topic.

    Blues to BechetWenn man viel Zeit hat…

    Ich glaube das hier ist schon mal irgendwo gepostet worden. Ist aber trotzdem noch lustig

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    "I said a hip-hop, the hippie, the hippie / To the hip, hip-hop and you don't stop the rockin' / To the bang-bang boogie, say up jump the boogie / To the rhythm of the boogie, the beat" (The Sugarhill Gang)
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    #8424935  | PERMALINK

    friedrich

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    clasjazDas sollte gar keine großartige Kritik an Rogé sein, Friedrich. Er hat mich nur nicht so sehr wie de Leeuw in den Bann gezogen. Und natürlich könnte man auch gegen ihn etwas sagen, d. h. gegen die fast sakrale Langsamkeit, die er den Stücken – ja, was? – gibt, aufpfropft, unterjubelt? Ciccolini ist da spartanischer und auch das funktioniert.

    Ist schon okay. Ich kenne ja bis jetzt gar keine andere Interpretation, kann daher auch kein Urteil abgeben. Aber irgendwo muss man ja anfangen.

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    #8424937  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    gypsy tail wind

    die Highlights-CD der obigen Einspielung, die sich in der „Verdi – Great Recordings“ Box von Sony/RCA findet

    Nach dem sehr langen aber sehr tollen TV-Abend mit dem arte-Mitschnitt aus dem August (Regie übrigens führte Peter Stein, eine sehr feine Inszenierung, hier gibt’s alle Angaben) höre ich mir nochmal den Zusammenschnitt aus Levines Einspielung an. Ich muss mir wohl irgendeine komplette Aufnahme besorgen, in den Verdi-Boxen, die ich bisher angesammelt habe, wird die Oper übergangen, abgesehen von eben diesem Highlights-Zusammenschnitt.

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    "Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #135: Charlie Haden: The B-Sides (Teil 1), 11.10., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #7: tba | No Problem Saloon, #29: tba
    #8424939  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Gerade in Ruhe nachgeschaut … ich habe ja doch eine Einspielung des ganzen „Don Carlos“ und zwar die von Santini, 1961 mit Flaviano Labò in der Titelrolle sowie Cossotto, Bastianini, Christoff und Vinco. Scheint eine sogar eine der besseren zu sein. Die spätere von Karajan (in vier Akten natürlich) klingt auch toll, mit Carreras, Freni, Cappuccilli, Baltsa, Ghiaurov, Raimondi – die muss wohl noch her!

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    "Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #135: Charlie Haden: The B-Sides (Teil 1), 11.10., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #7: tba | No Problem Saloon, #29: tba
    #8424941  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Die obige Box enthält die erwähnte 1961er-Einspielung des Don Carlo von Santini für DG (eine Fassung in fünf Akten), die einzeln höchstens als Bootleg (?) oder aber in einer LP-Box zu greifen ist, wie es scheint. Gefällt mir bisher ganz ausserordentlich gut! Boris Christoff war ja, wie es scheint, lange Jahre auf die Rolle des Königs abonniert und er ist in der Tat eindrücklich (viel mehr als Matti Salminen gestern in der Salzburger Aufführung, das muss ich leider sagen). Antonietta Stella (als Elisabetta) gefällt mir ganz ausserordentlich gut! Ich habe sie noch nie gehört, sie wirkt feiner, italienischer wohl, als Harteros (die allerdings spitze war, fand ich – aber manchmal vielleicht einfach etwas zu hart für die Musik). Flaviano Labò gibt den Carlo, auch ihn kenne ich nicht – er scheint wenige Aufnahmen hinterlassen zu haben, diese hier lässt einen beaduern, dass das so ist. Jedenfalls ein Fest für die Ohren, diese Aufnahme!

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    "Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #135: Charlie Haden: The B-Sides (Teil 1), 11.10., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #7: tba | No Problem Saloon, #29: tba
    #8424943  | PERMALINK

    friedrich

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    Weiter geht’s an diesem mittelmäßig hellen Herbsttag mit den Grenzgebieten der klassischen Musik.

    SHUTTER ISLAND – Music From The Motion Picture

    In guter alter Martin Scorsese-Tradition besteht dieser Soundtrack ausschließlich aus musikalischen Fundstücken, also Musikstücken, die nicht speziell für den Film komponiert und aufgenommen wurden. In diesem Falle bedient sich Scorsese bzw. der Produzent des Soundtracks Robbie Robertson vor allem aus dem Fundes „moderner Klassik“ von Ingram Marshall über John Cage und Morton Feldman bis zu ich-weiß-nicht-was-sonst-noch-alles. Da der Film ein schizoid-paranoider Psycho Thriller ist, klingt die Musik meist entsprechend geheimnisvoll, bedrohlich und – ähhh… , ja: paranoid.

    Ich habe nach wie vor kaum eine Ahnung von dieser Art von Musik. Aber sie wirkt!

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    #8424945  | PERMALINK

    gruenschnabel

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    clasjaz
    Mit Richters WTK kann ich auch nicht viel anfangen, mehr und mehr sogar gar nichts. Die späte B-Dur-Sonate kannst Du hier hören, gleich zu Beginn (das ist nicht die Studioeinspielung, sondern live, scheint mir, aber wie schon gesagt, das Konzept blieb bei ihm gleich). Da wirst Du schnell merken, ob Du mit den Tempi klarkommst oder das doch fernbleiben sollte. Ich bin gespannt …

    Danke für den Link! Zum Fernbleiben ist das keinesfalls – ich freue mich, das gehört zu haben (bislang nur 1. + 2. Satz). Allein Richters überragende Gestaltung der unterschiedlichen Klangfarben finde ich hier zum Niederknien (da kommt trotz der Aufnahmequalität ganz viel durch). Und wie du es schon sagtest: Das Tempo des 1. Satzes funktioniert durchaus. Überall dort, wo er das Tempo hält, ist es wirklich sehr schön zu hören. Schade nur, dass er beim 1. Thema dann aber zu häufig zu viel nachgibt: Dieses mehrfache, Inhaltsschwere suggerierende Verzögern der nächsten Eins erscheint mir dann zu inflationär und in diesem langsamen Tempo als übertrieben.

    --

    #8424947  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Ich musste mir gerade nochmal die grossen Arien der Eboli aus dem vierten und der Elisabetta aus dem fünften Akt anhören – grossartig, die Cossotto und die Stella. Von letzterer scheint es ja wenig zu geben, in der Verdi/Scala-Box finden sich gleich drei Opern mit ihr, aber die anderen beiden scheinen etwas weniger gelungen als dieser tolle „Don Carlo“ (es sind „Il Trovatore“ mit Cossotto, Bergonzi, Bastianini unter Serafin und „Un ballo in maschera“ unter Gavazzeni).

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    #8424949  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Weiter geht’s mit Verdi – und Callas. Diesmal die sagenumworbene Live-Aufnahme von „La Traviata“, die 1955 unter der Leitung von Carlo Maria Giulini in der Scala mitgeschnitten wurde. Giuseppe di Stefano gibt den Alfredo, Ettore Bastianini den Giorgio Germont. Der Klang ist schwer in Ordnung (ich höre aus der 8CD-Box „Callas Verdi – Four Legendary Live Performances“), jedenfalls sehr viel besser als die zwanzig Jahre ältere Live-Aufnahme aus der Met … aber zu der muss ich auch bald wieder, wegen Ponselle!

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    #8424951  | PERMALINK

    monoton

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    edit

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    #8424953  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    CD 1 – die beiden Violinkonzerte von Bach, gefolgt von den Brandenburgischen Konzerten Nr. 5 & 6. Alle Aufnahmen entstanden mit dem Netherlands Chamber Orchestra, BWV 1041 und BWV 1051 am 12. Juni 1960 in der Framlingham Church im Rahmen des Aldeburgh Festival (UK), die anderen beiden an unbekanntem Ort und Datum. Janny van Wering spielt auf BWV 1041 und 1051 Cembalo, auf BWV 1050 sind Maria Curcio (Piano) und Adriaan Bonsel (Flöte) neben Goldberg zu hören.

    Auf CD 2 gibt es dann von Bach noch das Konzert d-Moll für Oboe und Violine nach BWV 1060 (wiederr mit Wering und Haakon Stotijn an der Oboe) sowei die Sinfonia aus der Kantate BWV 21 „Ich hatte viel Bekümmernis“ – auch die Aufnahmen stammen vom 12. Juni 1960. Dazu komme ich dann wohl morgen.

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    #8424955  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Ich griff mir gerade die obige Box … in etwas das letzte Drittel daraus habe ich noch nicht gehört.

    Den Auftakt macht eine Aufnahme im Trio mit Jacob Lateiner und zwar von Beethovens Op. 1/1, dem Klaviertrio Nr. 1 Es-Dur (rec. 1964). Dann folgt Piatigorsky mit Haydns Divertimento for Cello and Orchestra, schliesslich stösst Heifetz auch wieder dazu, um Miklós Rószas Tema con variazioni aus der Sinfonia concertante Op. 29 zu spielen (das Orchester wird schlicht als „Chamber Orchestra“ angeben – rec. 1963).

    Auf der nächsten CD gibt es Arenskys Klaviertrio Op. 32 mit Leonard Pennario (rec. 1963), dann Vivaldis Konzert für Violine, Cello, Streicher und Continuo B-Dur (RV 547, mit Malcolm Hamilton und einem Kammerorchester, rec. 1963) und schliesslich Martinus Duo für Violine und Cello Nr. 1 (H. 157, rec. 1964).

    Die nächste Scheibe enthält Mozarts Violinkonzert Nr. 5 (KV 219) mit Heifetz und dem Chamber Orchestra und Turinas Klaviertrio Nr. 1 Op. 35 mit Pennario (rec. 1963).

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    friedrich

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    Weiter geht’s mit Klassik für Ahnungslose. Das Plattenregal wird gründlich durchforstet und auch der älteste Staubfänger landet im CD-Spieler.

    Heute auf dem Programm:

    Györgi Ligeti – COMPOSITIONS FOR PIANO & CEMBALO
    Piano & Cembalo: Erika Haase

    Und dann gleich auf Repeat drücken

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    gruenschnabel

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    FriedrichHeute auf dem Programm:

    Györgi Ligeti – COMPOSITIONS FOR PIANO & CEMBALO
    Piano & Cembalo: Erika Haase

    Ja, die Frau Haase. Die kenne ich noch aus Hannover. Hatte sich irgendwann auf Konzertetüden spezialisiert und zumindest die gängigen dann wohl auch alle eingespielt – muss neben ihrer Lehrtätigkeit ein immenses Übeprogramm gewesen sein. Diese Ligeti-Etüden haben dann an der Hochschule durch sie ganz schön die Runde gemacht, damals waren die noch ganz neu – und sie hatte auch irgendwie Kontakt zu Ligeti. Mich hat die „Fanfares“ extrem gepackt, die ist rhythmisch unglaublich reizvoll – vom Üben kriegt man aber ’nen Sockenschuss (habe noch immer so eine komische gedruckte handschriftliche Fassung von damals, weil es noch nichts anderes gab). Bitte jetzt keine Kommentare in Richtung meiner Person.

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    #8424961  | PERMALINK

    friedrich

    Registriert seit: 28.06.2008

    Beiträge: 4,285

    grünschnabelJa, die Frau Haase. Die kenne ich noch aus Hannover. Hatte sich irgendwann auf Konzertetüden spezialisiert und zumindest die gängigen dann wohl auch alle eingespielt – muss neben ihrer Lehrtätigkeit ein immenses Übeprogramm gewesen sein. Diese Ligeti-Etüden haben dann an der Hochschule durch sie ganz schön die Runde gemacht, damals waren die noch ganz neu – und sie hatte auch irgendwie Kontakt zu Ligeti. Mich hat die „Fanfares“ extrem gepackt, die ist rhythmisch unglaublich reizvoll – vom Üben kriegt man aber ’nen Sockenschuss (habe noch immer so eine komische gedruckte handschriftliche Fassung von damals, weil es noch nichts anderes gab). Bitte jetzt keine Kommentare in Richtung meiner Person.

    Erika Haase war persönlich mit Ligeti befreundet, und hatte sich wohl auf seien Werk spezialisiert. Im Mai dieses Jahres ist sie 78-jährig verstorben.

    Diese Musik hört sich ungefähr so an. Das CONTINUUM, was ist das? Drone music? Noise? Minimalismus? Keine Ahnung und ist wohl auch nicht so wichtig. Würde heute kein Mensch mehr für Cembalo komponieren sondern lieber für den Computer programmieren. Klingt aber toll! Vielleicht ist es sogar ganz gut, dass ich wirklich keine Ahnung habe und so völlig unvoreingenommen höre. Ich weiß, der Vergleich hinkt, und das auch noch auf dem falschen Bein, aber das erinnert mich irgendwie an dies oder sogar das hier.

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