Ich höre gerade … Jazz!

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  • #11887755  | PERMALINK

    redbeansandrice

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    Jack Sels: De Erfenis

    Die Erfnis, also das Erbe von Jack Sels, der seine Big Band Arrangement zu Lebzeiten nie aufnehmen konnte… Etwa 20 Jahre nach seinem Tod hat man die Arrangements von „Kansas City Rock“, „Ugly Cat Blues“, „Blues for Wednesday“ und anderen Sels Kompositionen nochmal herausgekramt um sie mit den besten Musikern der von Sels gegruendeten Antwerpener Jazzszene unter der Leitung Eddy House (eig. Edilbert Huys) aufzunehmen… oder so aehnlich… die Titel klingen wirklich nach den GI Klubs der spaeten 40er… und auch die Band klingt mE ueberhaupt nicht nach 1989, sondern nach den 50er oder 60er Jahren… was wohl ein Kompliment ist… schoene Platte jedenfalls, nur schade dass Sels nicht drauf zu hoeren ist…

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    #11887757  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    soulpope@ „gypsy“ : ich eigne als Bonustitel nur die Alternates von „Blue Train“ und „Lazy Bird“ (2*) …. was entgeht mir …. ?

    Es gibt von den beiden noch einen Alternate Take, beim Titeltrack kann man u.a. die Entwicklung der Bläser-Riffs hinter den anderen Soli beobachten … am interessantesten sind aber sicherlich die Alternate Takes von „Moment’s Notice“: da eiern ausser Coltrane und Drew zunächst alle noch etwas herum, wirken unsicher, wie sie mit dem ungewöhnlichen Stück umgehen sollen … ich finde sowas bekanntlich faszinierend, aber wie oft ich das hören werde, ist fraglich.

    Morgenmusik heute:

    Passt ganz gut neben das Tippett-Album oben, das ich aber ebenfalls schon sehr lange nicht mehr angehört habe.

    --

    "Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #138: 14.2., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #7: tba | No Problem Saloon, #30: tba
    #11887761  | PERMALINK

    soulpope
    "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"

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    gypsy-tail-wind

    soulpope@ „gypsy“ : ich eigne als Bonustitel nur die Alternates von „Blue Train“ und „Lazy Bird“ (2*) …. was entgeht mir …. ?

    Es gibt von den beiden noch einen Alternate Take, beim Titeltrack kann man u.a. die Entwicklung der Bläser-Riffs hinter den anderen Soli beobachten … am interessantesten sind aber sicherlich die Alternate Takes von „Moment’s Notice“: da eiern ausser Coltrane und Drew zunächst alle noch etwas herum, wirken unsicher, wie sie mit dem ungewöhnlichen Stück umgehen sollen … ich finde sowas bekanntlich faszinierend, aber wie oft ich das hören werde, ist fraglich ….

    Danke, verstanden …. da bleibe ich dann wohl aussen vor ….

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      "Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)
    #11887765  | PERMALINK

    redbeansandrice

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    The Complete Jack Sels Vol. 1

    --

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    #11887807  | PERMALINK

    redbeansandrice

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    Philippe Petit – „For All The Life You Are In My Heart.“

    ein halbes Wunder, dass ich das Album genau einmal gekauft hab… ewig lange nie mitgenommen, weil ich dachte ich haett es schon… und noch immer bin ich mir jedes Mal, wenn es mir begegnet nicht 100% sicher, ob ich es wirklich schon habe… hilft sicher nicht, dass es das Album mit zwei voellig verschiedenen Namen und Covern gibt… im Leader-Werk von Petit faellt das Album als Quartett ein bisschen aus dem Rahmen, er hat sonst Soloalben gemacht, Duoalben mit Miroslav Vitous, Barney Wilen und Tal Farlow… (Waer mal ein schoenes: Was haben Vitous, Wilen und Farlow gemeinsam…?) Das Album beginnt direkt mit einem John Abercrombie Cover… und ungefaehr in die Richtung geht die Reise auch… fuer mich natuerlich vor allem ein Pflichtkauf wegen Michel Graillier…

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    #11887809  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    soulpope

    gypsy-tail-wind

    soulpope@ „gypsy“ : ich eigne als Bonustitel nur die Alternates von „Blue Train“ und „Lazy Bird“ (2*) …. was entgeht mir …. ?

    Es gibt von den beiden noch einen Alternate Take, beim Titeltrack kann man u.a. die Entwicklung der Bläser-Riffs hinter den anderen Soli beobachten … am interessantesten sind aber sicherlich die Alternate Takes von „Moment’s Notice“: da eiern ausser Coltrane und Drew zunächst alle noch etwas herum, wirken unsicher, wie sie mit dem ungewöhnlichen Stück umgehen sollen … ich finde sowas bekanntlich faszinierend, aber wie oft ich das hören werde, ist fraglich ….

    Danke, verstanden …. da bleibe ich dann wohl aussen vor ….

    Was ich im Rückblick nicht verstehe ist, warum grad die spannendsten Alternate Takes damals nicht rausgehauen wurden … und klar, das neue Set erlaubt einen Blick hinter die Kulissen des einzigen bis dahin so umsichtig geplanten und geprobten Coltrane-Albums. Die drei hätten damals zusammen gespielt (auch Gigs anscheinend) und Coltrane habe auch bewusst für die Frontline mit drei Bläsern (gab’s davor nur auf der Hälfte vom Debut, „Coltrane“ auf Prestige, und dann wieder auf „Olé“) Material komponiert bzw. gesucht. Zusammen kamen zwei Blues (von denen der Titeltrack immerhin „ikonisch“ genannt werden darf), ein Standard und zwei interessante neue Stücke, deren Neuartigkeit Ashley Kahn in den neuen Liner Notes v.a. mittels Zitaten von Dave Liebman hervorstreicht: „Lazy Bird“ und „Moment’s Notice“. Und gerade bei letzterem ist es spannend zu hören, wie eben – ausser dem Leader und Kenny Drew – in den frühen Takes sich alles noch etwas einpendeln muss, wie die Soli noch ziemlich unsicher, tastend wirken. Wie gesagt, es ist ein Blick in die Werkstatt, hinter die Kulissen (man hört auch ein paar Worte, die gewechselt werden, einmal wird rumgealbert – Coltrane hört man nicht sprechen) und hat als solcher schon eine ganz andere Qualität als die bisherigen „alternate takes“, die ja quasi als fixfertige Bonustracks angehängt wurden.

    Bin jetzt hier, im zweiten Set:

    Hal Russell/Joel Futterman – The Chicago River (Sluchaj, 3 CD, 2022) | Klasse! Russell wechselt zwischen Tenor- und Sopransax, Trompete, Drums und Percussion, Futterman spielt neben dem Klavier auch Sopransax, eine indische Flöte und ebenfalls Percussion. Es gibt so diverse Duo-Formate, am häufigsten sind aber schon ts/p, t/p und d/p … aber dann eben auch mal d/ss. Vier der sechs Teile (von zwei aufeinanderfolgenden Abenden, 24. und 25. April 1992, im Southend Music Works, Chicago) sind um die 35-45 Minuten lang, dazu kommen zwei kürzere … allerdings gibt es im 34minütigen „Part 2“ nach einer guten Viertelstunde eine Ansage, und da spricht Russell – nehme ich an – von „Encore“, die dann ebenfalls 17 Minuten dauert … seltsame Tracking-Entscheidung, aber egal, ein Fest, dieses 3-CD-Set zu haben!

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    #11887819  | PERMALINK

    vorgarten

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    terri lyne carrington, new standards vol. 1

    gerade erschienen, hab ich gerade mal gestreamt, wegen der rhythm section und wegen des projekts: recherche nach jazzkompositionen von frauen, im real book gibt es angeblich nur eine („willow weep for me“, sagt carrington. aber sind die songs von billie holiday da nicht drin??). leider haben sie aber jetzt keine alten broadway-, hollywood- oder tin-pan-alley-komponistinnen ausgegraben, sondern sachen von crispell, carla bley, abbey lincoln… natürlich auch schön. aber auch quasi aktuelles wie ein stück von brandee younger… und doch gibt es zumindest eine entdeckung, „windflower“ von der jungverstorbenen sara cassey, von hank jones 1975 ersteingespielt. musikalisch mit tollen momenten (akinmusire und kris davis über „rounds“ von crispell), aber insgesamt mir zu ekektisch, durcheinander, in alle möglichen richtungen schielend, manchmal nicht gut arrangiert, und auch nicht gut gesungen…

    darüber kann man ja lange nachdenken, standards von frauen aus den hochzeiten des jazz… bernice petkere (close your eyes, lullaby of the leaves), kay swift (can’t we be friends, fine and dandy), irene higginbotham (good morning heartache), lil harding armstrong (struttin with some barbecue). und eben: billie holiday. haben andere sängerinnen (fitzgerald, vaughan usw.) auch komponiert (nina simone natürlich)? viele frauen in der branche (analog zu den vielen drehbuchautorinnen in hollywood) haben ja eher getextet, dorothy fields, betty comden, dorothy parker… die biographien sind in den allermeisten fällen ziemlich irre.

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    #11887823  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    In meinem Real Book ist „Willow Weep for Me“ nicht drin, aber „Don’t Explain“ und auch was von Carla Bley … bei „God Bless the Child“ bin ich nicht ganz sicher. Die beiden Sütcke von Petkere – die sich definitiv angeboten hätten – fehlen leider auch.

    Glaub, das hier ist ein Scan von exakt dem, das ich habe (keins der offiziellen, also noch eins der richtigen ;-) – hat irgendwer, der vermutlich Berklee-Connections hatte, damals organisiert, hat auch viel gekostet):
    http://www.play-along.ch/notationz/Volume1Bb.pdf
    Und ja, „God Bless the Child“ ist drin, aber „Don’t Explain“ fehlt. Und Carla Bley taucht auf Seite 22 mit zwei Stücken zum ersten Mal auf, und auf S. 38 folgen bereits die nächsten zwei.

    Die offiziellen Real Books sind aber eine andere Geschichte – hier fehlt „God Bless the Child“ z.B.:
    https://www.halleonard.com/product/240349/the-real-book-volume-v

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    #11887825  | PERMALINK

    vorgarten

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    danke, interessant. „ictus“ von carla bley…

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    #11887829  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    vorgarten
    danke, interessant. „ictus“ vn carla bley…

    Hab’s aus nostalgischen Gründen grad schnell durchgescrollt, sind um die zehn Stücke von Bley drin, plus das eine von Holiday – sonst nix (einzelne Credits für Fields und Comden, aber die Lyrics sind leider nie mit abgedruckt, und die Credits sind eh schludrig, manchmal fehlen sie, manchmal steht einfach nur „Duke“, aus Clare Fischer wird Claire, aus Bonfa mehrmals Bonfi … das ist mehr eine Orientierungshilfe ;-) )

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    #11887835  | PERMALINK

    vorgarten

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    die frage wäre, was uns noch einfallen würde? der „backwater blues“ von bessie smith. „a tisket a tasket“. „until the real thing comes along“ (alberta nichols). ich glaube, shirley horn hat ein paar songs von frauen aufgenommen…

    edit. „some other spring“ (irene kitchings)

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    #11887839  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Viel ist es nicht … Joanne Brackeen hat einiges komponiert, aber das ist kein Real Book-Material geworden.

    Zu dem Thema fällt auch Ted Gioia nicht viel ein:
    https://blog.oup.com/2013/03/jazz-women-songwriters-gioia/

    Aber in den Kommentaren bringt wer noch einen guten Song, „What’s Your Story Morning Glory“ von Mary Lou Williams (und anderen). Da ist das hier die Version, die sich mir eingebrannt hat:

    „In the Land of Oo-Bla-Dee“ ist auch von ihr:

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    #11887841  | PERMALINK

    soulpope
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    gypsy-tail-wind

    soulpope

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    Es gibt von den beiden noch einen Alternate Take, beim Titeltrack kann man u.a. die Entwicklung der Bläser-Riffs hinter den anderen Soli beobachten … am interessantesten sind aber sicherlich die Alternate Takes von „Moment’s Notice“: da eiern ausser Coltrane und Drew zunächst alle noch etwas herum, wirken unsicher, wie sie mit dem ungewöhnlichen Stück umgehen sollen … ich finde sowas bekanntlich faszinierend, aber wie oft ich das hören werde, ist fraglich ….

    Danke, verstanden …. da bleibe ich dann wohl aussen vor ….

    Was ich im Rückblick nicht verstehe ist, warum grad die spannendsten Alternate Takes damals nicht rausgehauen wurden … und klar, das neue Set erlaubt einen Blick hinter die Kulissen des einzigen bis dahin so umsichtig geplanten und geprobten Coltrane-Albums. Die drei hätten damals zusammen gespielt (auch Gigs anscheinend) und Coltrane habe auch bewusst für die Frontline mit drei Bläsern (gab’s davor nur auf der Hälfte vom Debut, „Coltrane“ auf Prestige, und dann wieder auf „Olé“) Material komponiert bzw. gesucht. Zusammen kamen zwei Blues (von denen der Titeltrack immerhin „ikonisch“ genannt werden darf), ein Standard und zwei interessante neue Stücke, deren Neuartigkeit Ashley Kahn in den neuen Liner Notes v.a. mittels Zitaten von Dave Liebman hervorstreicht: „Lazy Bird“ und „Moment’s Notice“. Und gerade bei letzterem ist es spannend zu hören, wie eben – ausser dem Leader und Kenny Drew – in den frühen Takes sich alles noch etwas einpendeln muss, wie die Soli noch ziemlich unsicher, tastend wirken. Wie gesagt, es ist ein Blick in die Werkstatt, hinter die Kulissen (man hört auch ein paar Worte, die gewechselt werden, einmal wird rumgealbert – Coltrane hört man nicht sprechen) und hat als solcher schon eine ganz andere Qualität als die bisherigen „alternate takes“, die ja quasi als fixfertige Bonustracks angehängt wurden ….

    Grundsätzlich finde ich es toll, dass auch dieses Material zugänglich gemacht wurde …. wenn ich über die Jahrzehnte die Frage “ wie oft wird das gehört werden“ realistisch abgewogen hätte wäre mein Kaufvolumen substantiell kleiner gewesen …. aber sukzessive spielt es nun doch mehr eine Rolle – natürlich weil so viel da ist, doch mehrere Musikrichtungen vertieft verfolgt wurden/werden und (wie bereits geschrieben) ich nun die Qualität von Mehrfachhören wiederentdeckt habe …. btw manche Scheiben sind mit den Originaltracks bei mir dermassen „eingebrannt“, dass jedwedes Bonusmaterial (so qualitativ es per se auch sein mag) auf gewisse Weise „nicht richtig“ erscheint 🤔🤯 ….

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      "Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)
    #11887843  | PERMALINK

    vorgarten

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    stimmt, toll – sie hatte ja ann ronell verklagt, weil sie „black coffee“ ein plagiat davon fand.

    habe gerade noch gesehen, dass „besame mucho“ von einer frau komponiert wurde… und „tutti frutti“ auch. ah, „what a difference a day makes“ (maría grever). „i’ll never smile again“ (ruth lowe), „them there eyes“ (doris tauber). im erweiterten songbook-repertoire würde ich die schon sehen.

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    #11887845  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    ad Blue Train: Zum letzten Punkt: das ist ja bei der aktuellen Ausgabe besser gelöst mit der Extra-CD … ich habe immer noch die „Ultimate“ (mit den zwei Bonustracks) und die RVG im Regal, hörte die letzten Jahre nur die RVG. Jetzt können eigentlich beide weg … (davor hatte ich noch eine alte CD-Ausgabe aus den 80ern, drum war das jetzt der vierte Kauf).

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