Ich höre gerade … Jazz!

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  • #11829375  | PERMALINK

    pinball-wizard
    Lost In Music

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    Chet Baker – Chet Baker & Strings

    Hach, wie schön :yes: .

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    Meine nächste Sendung auf Radio Stone FM: 23.06.22, 21:00 Uhr: My Mixtape #104 - Hit The 80s And Dance     Schwache Menschen rächen, starke Menschen vergeben, intelligente Menschen ignorieren - Albert Einstein  
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    #11829391  | PERMALINK

    pinball-wizard
    Lost In Music

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    falscher Thread

    zuletzt geändert von pinball-wizard

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    Meine nächste Sendung auf Radio Stone FM: 23.06.22, 21:00 Uhr: My Mixtape #104 - Hit The 80s And Dance     Schwache Menschen rächen, starke Menschen vergeben, intelligente Menschen ignorieren - Albert Einstein  
    #11829435  | PERMALINK

    pinball-wizard
    Lost In Music

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    Jimmy Smith – Back At The Chicken Shack

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    Meine nächste Sendung auf Radio Stone FM: 23.06.22, 21:00 Uhr: My Mixtape #104 - Hit The 80s And Dance     Schwache Menschen rächen, starke Menschen vergeben, intelligente Menschen ignorieren - Albert Einstein  
    #11829439  | PERMALINK

    lotterlotta
    Schaffnerlos

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    Hat Zappa und Bob Marley noch live erlebt!  
    #11829487  | PERMALINK

    soulpope
    "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"

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    Nachtruh so fern (32 Grad aktuelle Temperatur !) …. :

    Immer wieder überraschend, wie Hank Jones – zu welchem ich bekanntlich ein ambivalentes Verhältnis habe – mich auf diesen spät70er Aufnahmen für Black And Blue zu überzeugen vermag … und dabei ist offensichtlich George Duvivier ein gewichtiger Faktor ….  desweiteren Guy Lafitte locker aber auf den Punkt souverän …. sehr scheen ….

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      "Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)
    #11829709  | PERMALINK

    vorgarten

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    andy bey, chillin‘ with andy bey (2003)

    diesmal direkt fürs deutsche label minor music, die aufnahme hat der vibrafonist wolfgang lackerschmidt gemacht, durchaus interessant, die stimme klar, das klavier etwas verhallt, untergeordnet, zusammen entsteht eine atmosphäre, die bey wohl durchaus entspricht: etwas versponnen, sehr für sich, keine show ins publikum hinein, man ist dabei, aber bleibt in der beobachtung, im film nennt man sowas eine halbnahe einstellung. dazu passt, wie eigenwillig, aber selbstverständlich bey gesangs- und klavierlinien ineinander setzt, in unvorhersehbaren rhythmen, akkorden, die mehr sind als begleitung. man hört, dass er das wohl oft allein, für sich, entwickelt hat. und plötzlich ist publikum dafür da. die alten torch songs wirken zu eigen gemacht, man ist geneigt, auf versteckte bedeutungen zu hören. „the other half of me“, ein relativ später broadway-song (1964), beschreibt oberflächlich die suche nach dem gegensätzlichen partner, es könnte aber auch um die integration von verschiedenen seiten der persönlichkeit gehen, „the other half of me / that unknown quantity / that unseen destiny / could make me complete“.

    uri caine, sphere music (1993)

    haben wir unter den pianisten der 90er noch gar nicht erwähnt, obwohl er gefühlt überall dabei war. bevor ich mich noch mal an URLICHT heranwage, hier nochmal das debüt, für jmt, kategorie: heißer postbop, manchmal kommt schon das zitathafte durch, aber eigentlich ist hier noch ziemlich ungebrochen. vor allem trio-aufnahmen, mit kenny davis oder anthony cox und durchgehend ralph peterson, das sind alles keine leichtgewichte. als bläsersatz, auch in doppel- und einzel-features, kommen don byron, gary thomas und graham haynes dazu. find ich alles gut, hat ordentlich schwung, ist bei aller freundlichkeit aber auch wenig emotional. keine ballade, peterson agiert völlig ungebremst, alle spielen mit sehr großen händen. was für mich von caine übriggeblieben ist aus dem bisherigen, ist das bedrock-trio, die klassik-bearbeitungen habe ich nicht wirklich weiterverfolgt.

    --

    #11829713  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    32 Grad? Das ist für Anfänger, so sind hier grad die „kühlen“ Tage. Auf dem Friedhof in Bologna ist bis Mitte September das Wasser abgestellt (und so sieht er auch aus).

    Kleines Kino-Update @napoleon-dynamite: Gestern Abend sah ich, dass für ganz viele Filme nun doch noch Einzelkarten zu kriegen sind … hab für fast alle Fregonese-Filme welche ergattern können und freue mich riesig. Morgen um 11 geht es los :-)

    Vorhin:

    Bennie Wallace – Moodsville | Sein zweitletztes Studiolbum (2001, das letzte ist „The Nearness of You“ von 2003 im Trio mit Kenny Barron und Eddie Gomez, das mir noch fehlt). Mulgrew Miller, Peter Washington und Lewis Nash sind dabei, und das ist ähnlich gut wie das Gershwin-Album (mit Miller), das unbetitelte AudioQuest-Album mit Tommy Flanagan bleibt aber weiterhin Favorit.

    Jetzt nochmal Bheki (wegen Kino ist dann die kommenden vier Tage kaum mehr Zeit für Musik):

    Bheki Mseleku – Timelessness | Fange nochmal hiermit an, weil ich das Album nach euren Kommentaren doch nochmal hören wollte, bevor ich mit dem nächsten fortfahre. Und ich glaub, das geht heute auch schon wieder etwas besser als bei den letzten Anläufen :yes:

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    "Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #133: Revivals in den 90ern und eine Neuheit aus der Romandie - 14.6., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #7: tba | No Problem Saloon, #29: tba
    #11829739  | PERMALINK

    redbeansandrice

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    Nduduzo Makhathini – In the Spirit Of Ntu

    life hack, wahrscheinlich bereits erwaehnt: „Nduduzo“ merkt man sich am besten als „und du so“

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    .
    #11829753  | PERMALINK

    soulpope
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    gypsy-tail-wind32 Grad? Das ist für Anfänger, so sind hier grad die „kühlen“ Tage. Auf dem Friedhof in Bologna ist bis Mitte September das Wasser abgestellt (und so sieht er auch aus) ….

    Naja, 32 Grad um 22.00 Uhr am tendenziell kühleren Waldrand von Wien ist schon sehr besonders …. Italien natürlich jenseitig 😱 ….

    --

      "Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)
    #11829795  | PERMALINK

    lotterlotta
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    ….die Vocalstücke sind klasse, die anderen passen nur zum Teil dazu…..“Rhythm- A- Ning“ auf Seite 1  ist viel zu hektisch, Sabia geht noch so halbwegs…als Produzent hätte ich das so nicht gemacht…muss ich mir aber noch ein paar mal  in Ruhe anhören……

    --

    Hat Zappa und Bob Marley noch live erlebt!  
    #11829799  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Hm, okay, um 22 Uhr ist dann schon für Fortgeschrittene ;-)

    Bheki Mseleku – Star Seeding | Das ist bis dahin für meine Ohren wohl das stimmigste Album (und vielleicht überhaupt), auch wenn ich die Overdubs und Multi-Instrumentalitäten manchmal nicht so zwingend finde. Gerade das Saxophon wirkt hier auch mal wirklich nachträglich draufgepappt und einfach beim Klaviertrio bleiben wäre vielleicht da und dort besser gekommen? Interessant, weil ich auf „Timelessness“ ja auch seine Sax-Beiträge sehr stark finde (durchaus im Stil von: braucht sich vor den illustren Gästen nicht verstecken).

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    "Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #133: Revivals in den 90ern und eine Neuheit aus der Romandie - 14.6., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #7: tba | No Problem Saloon, #29: tba
    #11830341  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Bheki Mseleku – (Beauty of Sunrise) | Und auch das finde ich ein starkes Album – tolle Band, Graham Haynes steuert in der Tat verschiedene Glanzpunkte bei … ist das so etwas wie die verbesserte Version von „Timelessness“? Jammerschade, dass es da nicht mehr weiter ging, denn das einzige Album mit Band, das noch folgte, war – teilweise – anderer Art:

    Bheki Mseleku – Home at Last | Es gibt ja ein paar (ich kenne glaub ich nur ein Stück von einer Compilation) frühe Sideman-Aufnahmen aus Südafrika, aber kein ganzes Album. Das holte Bheki in den frühen Nullern nach, nachdem bei Gitanes/Verve für ihn Schluss war. Hier gibt es sie, die Anklänge an den klassischen Südafrikanischen Jazz, es wirkt auch ein Veteran der südafrikanischen Musik mit, Winston Mankunku Ngozi (*1943) am einen Tenorsax (das andere spielt Ezra Ngcukana, präsenter ist aber Feya Faku an der Trompete), als einziger Musiker neben dem Leader immer dabei ist Herbie Tsoaeli am Bass, zugleich der einzige, den ich auch schon live gesehen habe. Am Schlagzeug wechseln sich Morabo Morojele und Phillip Meintjies ab, Enoch Mthalane (g) und Tlale Makhene (perc) stossen ein paar Mal dazu. Das sind soweit ich sehe kann alles keine Youngers, erste Credits in den Siebzigern oder Achtzigern, Mthalane kam 1954 zur Welt und hat u.a. mit Zacks Nkosi, Tete Mbambisa, Kippie Moeketsi oder Duku Makasi aufgenommen, Ezra Ngcukana starb wenig später als Bheki (1954-2010). Andere Namen, die in den Credits dieser Leute auftauchen, sind Zim Ngqawana, McCoy Mrubata, Marcus Wyatt oder Andile Yenana – und da würde ich dieses Album von Bheki auch ungefähr dazu sortieren, also zu den besten südafrikanischen Jazzern, der letzten 20-30 Jahre, die bis in die mittleren Nuller oder so hie und da für Sheer Sound noch eine CD aufnehmen konnten, bevor der Markt für physische Tonträger in Südafrika leider vollkommen verschwand (dass Nduduzo Makhathini bei Blue Note untergekommen ist, ist auch in der Hinsicht bemerkenswert, denn es gibt echt fast nichts zu kaufen, soweit ich das mitkriege, sind nicht mal DLs zahlreich erhältlich). Wenn sich jemand da mal einen groben (nicht soo suprigen, befürchte ich) Überblick verschaffen will, bietet diese Compilation – inkl. eines Tracks vom Bheki-Album, Auftritten von Darius Brubeck und Hotep Idris Galeta, die beide mit Südafrikanern arbeiten, und anderen gerade genannten – eine Möglichkeit:
    https://www.discogs.com/release/4831735-Various-Africa-Straight-Ahead

    Zwei Kostproben der südafrikanischeren Art:


    Die Art betone ich, weil mir beim Wiederhören im Kontext der anderen Alben auch klar wurde, dass einiges auf diesem letzten Album eben doch nicht so weit weg ist von den anderen Alben, besonders vom Debut, „Celebration“. Die Fäden ziehen sich jedenfalls bis zum Ende der Diskographie durch (die Flöte von James Spaulding im Opener von „Beauty“ ist ja auch wieder so ein Faden).

    --

    "Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #133: Revivals in den 90ern und eine Neuheit aus der Romandie - 14.6., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #7: tba | No Problem Saloon, #29: tba
    #11830391  | PERMALINK

    lotterlotta
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    @gypsy-tail-wind

    leider ist die „home at last“ als physischer Datenträger zur Zeit nicht zu bekommen 🤷‍♂️

    Hast du die Aufnahme von Bheki mit The Drive?

    --

    Hat Zappa und Bob Marley noch live erlebt!  
    #11830603  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Huch, dass er bei The Drive dabei ist, war mir noch gar nicht bekannt! Die LPs sind unterwegs oder ev. schon postlagernd in Zürich inzwischen … und „Can You Feel It“ ist längst da und war die erste LP, die ich letzten Sommer anhörte, nachdem ich den neuen Plattenspieler gekauft hatte. Irgendwie hatte ich mich da zum Line-Up gar nie schlau gemacht!

    „Home at Last“ war auch als CD ein ziemlicher Glücksgriff (das scheint generell für alle Sheer Sound-CDs zu gelten, wie gesagt, das bricht so um 2005 herum einfach ab, danach gibt’s leider kaum noch was … ich erinnere mich auch noch, wie ich in den frühen Nullern ein paar Mal Jazz-CDs von der Website Kalahari bestellt habe, Ntemi Piliso, die alte Gallo-CD von Mankunku und ein paar weitere … da gab’s dann auch bald gar keinen Jazz mehr).

    In dem Kontext: schade auch, dass von Matsuli Music nicht mehr viel gekommen ist in der letzten Zeit. Die waren ja 2020 super aktiv (ich hatte ein Jahresabo für acht – glaub ich? – LPs, von denen zwei oder drei aber erst 2021 folgten) und seither kam da in Sachen Reissues nichts mehr, leider.

    Hab mal den anderen Franzosen (digital) hervorgekramt:

    Das gehört an sich in die Klassik-Ecke … im halbstündigen „Concerto Pour Claviers Et Orchestre ‚Nuit Étoilée'“ spielt Solal auch Synthesizer und wie ein Klavier klingt auch das andere Instrument nicht – irgendwie finde ich das ja toll, dass er ein völlig entgrenzter Musiker ist, der die Virtuosität von Art Tatum mit einer immensen Neugierte verbindet, der nichts fremd bleibt … aber so wirklich packen vermag mich das halt doch nicht, auch nicht das zweite Werk in drei Sätzen, das „Concerto Pour Piano Et Orchestre“, bei dem auch François Laizeau (d) und Michel Benita (b) mitwirken. Immer dabei ist das Orchestre Philharmonique de Monte-Carlo unter der Leitung von Marius Constant, aufgenommen wurde im Oktober 1989 und 1990 veröffentlicht.

    Martial Solal – Improvisations | Jetzt zur Nacht noch ein weiteres Erato-Album mit Solo-Improvisationen über Klassiker wie „Poinciana“, „Caravan“, „All the Things You Are“, „April in Paris“, „Here’s That Rainy Day“ oder „Que reste-t-il de nos amours“, sowie ein paar eigene Stücke (aufgenommen im Juli 1989, aber erst 1991 erschienen).

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    "Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #133: Revivals in den 90ern und eine Neuheit aus der Romandie - 14.6., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #7: tba | No Problem Saloon, #29: tba
    #11830613  | PERMALINK

    soulpope
    "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"

    Registriert seit: 02.12.2013

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    gypsy-tail-wind ….  Martial Solal – Improvisations | Jetzt zur Nacht noch ein weiteres Erato-Album mit Solo-Improvisationen über Klassiker wie „Poinciana“, „Caravan“, „All the Things You Are“, „April in Paris“, „Here’s That Rainy Day“ oder „Que reste-t-il de nos amours“, sowie ein paar eigene Stücke (aufgenommen im Juli 1989, aber erst 1991 erschienen).

    Sehr guad …. ab den (späten) 80ern bevorzuge ich Solal eher im Soloformat …. er hat viel zu sagen  tut es au h und so bleibt oft selbst für die Rhythmiker kaum (Frei)raum ….

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      "Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)
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