Ich höre gerade … Jazz!

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  • #11828673  | PERMALINK

    soulpope
    "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"

    Registriert seit: 02.12.2013

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    gypsy-tail-wind ….  Das Osaka Concert mit Laurent de Wilde, Gilles Naturel und Peter Gritz ist weiterhin eins meiner Lieblingsalben von Wilen ….

    Von Deinen gehörten Scheiben mein Favorit …. und Laurent de Wilde hab ich bei meiner rezenten Nennung von zu Wilen guad passenden Pianisten vergessen …. Memo an mich : mal „New Monk Trio“ anhören ….

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      "Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)
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    #11828701  | PERMALINK

    lotterlotta
    Schaffnerlos

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    vorgarten

    lotterlotta gestern gereinigt , heute gehört! Auf Seite 1 steht die Stimme ganz klar(oder zu sehr!?) im Vordergrund, braucht auf jeden Fall mehrere Spins um alles richtig einordnen zu können, die Stimme ist auch ohne sonderlich emotional zu klingen einnehmend….nun Seite 2

    ❤️ little niles wie fandest du denn das enja-album?

    das wird sich wohl erst nach ein paar weiteren Umläufen sicher sagen lassen, hatte es nur halb aufmerksam gehört, empfand die ersten beiden Stücke als zu voll/zu viel, wobei Steve Coleman doch zurückhaltend agiert.                                                                                  Ja, und dann kommt „You and I“ und sie packt einen, wickelt einen ganz locker um den kleinen Finger als wäre es nichts, man schmilzt dahin, würde alles, wirlich alles für sie tun…🖤🖤🖤

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    Hat Zappa und Bob Marley noch live erlebt!  
    #11828781  | PERMALINK

    atom
    Moderator

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    vorgarten
    helen merrill, jelena ana milčetić a.k.a. helen merrill (2000)
    es ist ein bisschen emotional auslaugend, diese spätwerke zu hören, in denen es künstler:innen sogar gelingt, „la paloma“ annähernd kitschfrei zu singen. wieder ein konzeptalbum, völlig verschiedene umkreisungen von heimatverlust und diaspora, ohne filter und ironie, merrill hat das hinter sich, und auch hier wieder der verdacht, dass es einen geheimen bezug zu jimmy scott gibt: nicht nur wegen des trademark-songs über das motherless child (wahnsinns-version), sondern auch wegen des wayfarin‘ strangers. ob das ein lieblingsalbum wird, weiß ich noch nicht, merrill wird für mich immer ungreifbarer im laufe ihrer karriere, ich staune nur.

    Gestern endlich bekommen und mit sehr großer Faszination gehört. Allein schon für das eröffnende Kyrie und die ersten Töne von Terry Clarkes Schlagwerk, die Orff’schen Anklänge auf Krk sowie das bereits erwähnte Motherless Child eine enorme Bereicherung. Tolles Album.

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    Hey man, why don't we make a tune... just playin' the melody, not play the solos...
    #11828893  | PERMALINK

    pinball-wizard
    Lost In Music

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    Bobby Hutcherson – Patterns

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    Meine nächste Sendung auf Radio Stone FM: 23.06.22, 21:00 Uhr: My Mixtape #104 - Hit The 80s And Dance     Schwache Menschen rächen, starke Menschen vergeben, intelligente Menschen ignorieren - Albert Einstein  
    #11828955  | PERMALINK

    lotterlotta
    Schaffnerlos

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    Beiträge: 3,408

    atom

    vorgarten helen merrill, jelena ana milčetić a.k.a. helen merrill (2000) es ist ein bisschen emotional auslaugend, diese spätwerke zu hören, in denen es künstler:innen sogar gelingt, „la paloma“ annähernd kitschfrei zu singen. wieder ein konzeptalbum, völlig verschiedene umkreisungen von heimatverlust und diaspora, ohne filter und ironie, merrill hat das hinter sich, und auch hier wieder der verdacht, dass es einen geheimen bezug zu jimmy scott gibt: nicht nur wegen des trademark-songs über das motherless child (wahnsinns-version), sondern auch wegen des wayfarin‘ strangers. ob das ein lieblingsalbum wird, weiß ich noch nicht, merrill wird für mich immer ungreifbarer im laufe ihrer karriere, ich staune nur.

    Gestern endlich bekommen und mit sehr großer Faszination gehört. Allein schon für das eröffnende Kyrie und die ersten Töne von Terry Clarkes Schlagwerk, die Orff’schen Anklänge auf Krk sowie das bereits erwähnte Motherless Child eine enorme Bereicherung. Tolles Album.

    ….da muss ich dann wohl mal über meinen auferlegten Schatten springen…..

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    Hat Zappa und Bob Marley noch live erlebt!  
    #11829223  | PERMALINK

    redbeansandrice

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    Zoot Sims – Henri Renaud – Night Session In Paris

    RIP Edgar Otto „Eddie“ de Haas (1930-2022), ein Herr, der sich einige Male neu erfunden hat, geboren in Indonesien, mit 17 in die Niederlande, wo er Jazzmusiker wurde, mit Anfang 20 dann nach Paris, wo er seinen ersten richtigen Durchbruch hatte, unter anderem mit Zoot Sims und Chet Baker aufnahm… 1957 ging es in die USA, die erste richtig bekannte Aufnahme aus diesem Karriereabschnitt duerfte Just Us von Roy Haynes gewesen sein… er wurde der Schwager von Andy Bey, zog mit dessen Schwester Geraldine nach Chicago… seine heute bekanntesten Aufnahmen duerften die sein, die er in den 90ern mit Von Freeman und anderen fuer Steeplechase gemacht hat…

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    #11829231  | PERMALINK

    redbeansandrice

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    Roy Haynes Trio – Just Us

    eigentlich unglaublich, dass diese Band (Richard Wyands, Eddie de Haas, Roy Haynes) bis zu Richard Wyands Tod 2019 noch komplett am Leben war, alle drei wurden ueber 90… ein scharfer Kontrast zum Vorgaengeralbum „We Three“ mit Phineas Newborn und Paul Chambers

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    #11829233  | PERMALINK

    soulpope
    "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"

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    redbeansandrice Zoot Sims – Henri Renaud – Night Session In Paris RIP Edgar Otto „Eddie“ de Haas (1930-2022), ein Herr, der sich einige Male neu erfunden hat, geboren in Indonesien, mit 17 in die Niederlande, wo er Jazzmusiker wurde, mit Anfang 20 dann nach Paris, wo er seinen ersten richtigen Durchbruch hatte, unter anderem mit Zoot Sims und Chet Baker aufnahm… 1957 ging es in die USA, die erste richtig bekannte Aufnahme aus diesem Karriereabschnitt duerfte Just Us von Roy Haynes gewesen sein… er wurde der Schwager von Andy Bey, zog mit dessen Schwester Geraldine nach Chicago… seine heute bekanntesten Aufnahmen duerften die sein, die er in den 90ern mit Von Freeman und anderen fuer Steeplechase gemacht hat…

    R,I.P …. fein auch das Jody Christian Trio „Blues Holiday“ (SteepleChase) aus 1994 ….

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      "Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)
    #11829237  | PERMALINK

    soulpope
    "Ever Since The World Ended, I Don`t Get Out As Much"

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    redbeansandrice Roy Haynes Trio – Just Us eigentlich unglaublich, dass diese Band (Richard Wyands, Eddie de Haas, Roy Haynes) bis zu Richard Wyands Tod 2019 noch komplett am Leben war, alle drei wurden ueber 90… ein scharfer Kontrast zum Vorgaengeralbum „We Three“ mit Phineas Newborn und Paul Chambers

    Für mich die Kombo mit Richard Wyands + Eddie de Haas kompakter … fand zugegebenermassen aber  auch nie Zugang bezüglich Phineas Newborn ….

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      "Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)
    #11829243  | PERMALINK

    lotterlotta
    Schaffnerlos

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    …endlich in angemessenem Format, Mitbringsel aus Frankreich, muss zwar noch 1-2x intensivst gereinigt werden, lappiges Einfachcover, Mono, franz. Pressung aus 1965, aber im Vergleich zu den Preisen anderer Varianten ein echtes Schnäppchen….

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    Hat Zappa und Bob Marley noch live erlebt!  
    #11829263  | PERMALINK

    redbeansandrice

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    ich kenn We Three noch gar nicht, aber Just Us wusste zu gefallen…

    Freddy Robinson – At The Drive-In

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    #11829271  | PERMALINK

    lotterlotta
    Schaffnerlos

    Registriert seit: 09.04.2005

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    eine tolle Stimme und eine fein gespielte Gitarre, was braucht es mehr?

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    Hat Zappa und Bob Marley noch live erlebt!  
    #11829277  | PERMALINK

    redbeansandrice

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    Freddy Robinson – The Coming Atlantis

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    #11829281  | PERMALINK

    soulpope
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    redbeansandrice …. ich kenn We Three noch gar nicht, aber Just Us wusste zu gefallen…

    In Jazzkreisen ist „We Three“ öfters die Phineas Newborn Scheibe der Herzen ….

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      "Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit" (K. Valentin)
    #11829291  | PERMALINK

    redbeansandrice

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    Hank Crawford / Calvin Newborne – Centerpiece

    das ist bislang mein liebstes Album aus der Familie Newborn(e)… hier spielt allerdings Hank Crawford das E-Piano

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