Heavy Metal

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  • #535387  | PERMALINK

    mr-self-destruct

    Registriert seit: 11.02.2012

    Beiträge: 29

    Blossom ToeIst Motörhead eigentlich Heavy Metal?

    Der spielt Rock and Roll :-)

    Von der Musik her werden gelegentlich Punkvergleiche gezogen. Immerhin haben sie Songs der Sex Pistols und der Ramones gecovert. Lemmy hat der Legende nach auch vergeblich versucht Sid Vicious das Bass spielen beizubringen.
    Trotzdem sind sie in die Metalszene reingewachsen, haben Metalfans und spielen auf Metalfestivals und werden daher auch als solche wahrgenommen.

    Im Prinzip ist das auch recht egal, solange Lemmy noch in 100 Jahren uns Normalsterbliche auslacht und auf der Bühne rockt. :teufel:

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    Highlights von Rolling-Stone.de
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    #535389  | PERMALINK

    prince-kajuku

    Registriert seit: 10.07.2002

    Beiträge: 2,186

    Blossom ToeIst Motörhead eigentlich Heavy Metal?

    Motörhead ist Motörhead. Punkt.

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    So mister D. J. ...play just one for me. You know the one...with the crashin' and the screams.[/FONT][/FONT]
    #535391  | PERMALINK

    annamax

    Registriert seit: 08.07.2002

    Beiträge: 4,310

    Wacken ist ein Arschloch … berichtet Frank Schäfer in der Tageszeitung. Feine Kolumne, ganz der Wahrheit verpflichtet:

    In der Knochenmühle von Wacken

    Kolumne von Frank Schäfer

    „Wacken ist ein Arschloch“, heischt mich ein Schlammspringer böse an, bevor ihn seine erdfarbene Bezugsgruppe erneut am Wickel hat und mit dem Kopf zuerst in den schätzungsweise anderthalb Meter tiefen Modder drückt. Schöne Ganzkörperabdrücke gibt das, man müsste nur zwei mit Kordel verbundene Messingständer davorstellen, dann würde sich endlich auch der internationale Kunstmarkt auf dem Wacken Open Air einfinden. Der fehlt hier gerade noch, alle anderen sind nämlich längst da.

    Die Mallorcisierung der besten Subkultur aller Zeiten hat hier solch ein Ausmaß angenommen, dass man weinen müsste, wenn das nicht schon der Donnergott da oben für einen täte. Man kann sich den widerlichen Mittelaltermummenschanz, die diversen Blankziehoptionen und Torfrock natürlich schenken und einfach nur laute Musik hören, aber bei schleswig-holsteinischem Starkregen macht auch das nur halb so viel Spaß. Dem Zeltplatzsoziotop kommt dann eine besondere Aufgabe zu. Hier wird wieder zusammengeleimt, was das Wetter und die Kirmesknochenmühle kaputt gemacht haben.
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    Ein steinalter Open-Air-Veteran, dessen aberdutzend Einlassbändchen längst ins Unterarmfleisch eingewachsen sind, mahnt zur Gelassenheit. „Man darf sich nicht täuschen. Das hier ist vielleicht körperlicher Wahnsinn, aber geistige Entspannung.“

    „Na sichi, Alter“, sagt Helge, der heute sein fünftes „W:O:A“-Bestehen feiert und folglich die Ron-Wood-Position besetzt. Er ist „der Neue“. So erklärt sich auch sein Eifer, als der alte Haudegen sich nach unserer „Bude“ erkundigt. „VW Multivan, Highline“, ruft er aufgeregt, „spermwhite, selbstgespritzt, mit pussy magnet und dick-o-matic.“

    Aber der alte Mann hat schon zu viel gesehen, um sich von solchem weltlichen Tand beeindrucken zu lassen. „Das letzte Auto ist immer ein Combi.“

    „Auf jeden, Alter.“ Helge nickt, als hätte er verstanden. Aber er will ja lernen, und so fragt er den Festival-Weisen nach den Unterschieden zwischen Roskilde, Sweden Rock, Wacken und all den anderen Großereignissen. Da rückt der rüstige Mittsiebziger sein perlenbesetztes Stirnband zurecht und schaut den Novizen ernst an. „Du fragst nach dem Unterschied?“, sagt er und erzählt eine kleine Geschichte. „Wenn in Deutschland ein Wal strandet, dann kommt erst mal der Katastrophenschutz. In Skandinavien ist das anders, da stellen die zunächst einen Kiosk und eine Würstchenbude auf. Die Versorgung der Bevölkerung muss gewährleistet sein.“

    „Is ja’n Träumchen“, meint Helge beeindruckt, um sich dann zu erheben und irgendwelchen Metalcore-Berserkern trotz dräuender Schwarzwolken die Aufwartung zu machen. „Rinnjeschallert“, ruft er zum Abschied, und danach wird es erst einmal ruhig in unserer Sitzgruppe. Das fällt auch einer jungen Dame auf, die nun vorbeidefiliert, im schwarzen Lederbikini mit vielen diabolischen Bildchen auf dem Bauch, und die entsprechend bestaunt wird. Sie schaut nur kurz herüber und weiß sofort Rat. „Trinkt mal was!“

    Quelle: http://www.taz.de/DIE-WAHRHEIT/!100079/

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    I'm pretty good with the past. It's the present I can't understand.
    #535393  | PERMALINK

    prince-kajuku

    Registriert seit: 10.07.2002

    Beiträge: 2,186

    Finde Festivals eh scheiße. Nach zwei Bands mag ich nicht mehr.

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    So mister D. J. ...play just one for me. You know the one...with the crashin' and the screams.[/FONT][/FONT]
    #535395  | PERMALINK

    doc-f
    Manichäer

    Registriert seit: 26.08.2006

    Beiträge: 4,006

    Prince KajukuFinde Festivals eh scheiße. Nach zwei Bands mag ich nicht mehr.

    Ja, bin ich auch zu alt für ;-). Irgendwann lässt einfach die Konzentration nach und wenn man den ganzen Tag nur mit Heavy Metal beschallt wird, ist das sowieso anstrengend. Da reichen mir im allgemeinen ein Supportact und die Hauptband.

    --

    The rest is silence.
    #535397  | PERMALINK

    annamax

    Registriert seit: 08.07.2002

    Beiträge: 4,310

    Und wieder ein feiner Artikel von Frank Schäfer in der Taz:

    Das Tor zur Welt

    Die Leistung des Dampfradios für den musikalischen Geschmack der Nachkriegsgenerationen wurde oft besungen. Aber was ist mit der „Heavy Metal Show“?von Frank Schäfer

    Was das Dampfradio für die musikalische Geschmacksbildung der ersten Nachkriegsgenerationen geleistet hat, ist oft besungen worden. Die Moderatoren besaßen Legendenstatus und wurden genauso verehrt wie die von ihnen gespielten Künstler. Wer gern mal sehen möchte, wie Musik-Connaisseurs in Frührente zu nostalgisch derangierten, emotional ausblutenden, larmoyanten Wracks mutieren, der muss ihnen gegenüber nur den Namen John Peel fallen lassen. Der Rest ist ein Selbstläufer.

    Was aber … düster-dramatischer Powerchord, Sololauf in die höchsten Skalen, aufkreischendes Bending, das ins Feedback wegkippt … TONY JASPER am Dienstagabend um 22:00 Uhr in seiner unverzichtbaren, gerade mal einstündigen „Heavy Metal Show“ für die Versorgung der angefixten Teens in den 80er Jahren getan hat, das ist in vollem Umfang noch gar nicht gewürdigt worden. Vor allem die Landjugend in der norddeutschen Tiefebene hätte ohne Jasper gleich einpacken können.

    Der Bus zur Schule fuhr gegen sieben. Man musste früh raus, wenn man vorher noch ein paar Pickel ausdrücken wollte. Die Zeit war nicht unchristlich, sie war satanisch. Insofern lief die „Äitschemshow“, wie sie Jasper selbst immer gern bezeichnete, eigentlich zu spät für uns. Man haute sich tunlichst hin um zehn, um nicht vollends zu verzweifeln an der halb sechs klingelnden Drecksau von Wecker.

    Eine so tödliche, wirklich jeden Lebensmut raubende Müdigkeit habe ich später nie wieder gespürt. Man konnte in jenen Zeiten, am segensreichen Wochenende, zwölf bis vierzehn Stunden am Stück ohne Rückenschmerzen und Wimpernzucken wegratzen, um sich danach gleich an den Mittagstisch zu setzen und als erste Mahlzeit des schon ziemlich alten Tages zwei Rindsrouladen mit vier Kartoffelknödeln und Rotkohl zu verdrücken.

    „Junge, Junge, wo du das alles lässt?“, wunderte sich die Mutter oft. „In den Taschentüchern“, hätte ich antworten können. Aber das war nicht der Kommunikationsstil, der in meiner Familie gepflegt wurde. Ein guter Freund, beide Eltern Lehrer, erzählte mir in jenen Jahren, seine Mutter habe ihn mal „dabei“ erwischt. „Oh“, habe sie gut gelaunt gerufen, „spielst du schon wieder Huckemännchen?!“ Ich war froh darüber, wie man bei uns das Thema anging. Mit schweigendem Achselzucken nämlich.

    Tony Jasper wusste übrigens ziemlich genau, mit wem er es zu tun bekam. Er beendete jede seiner Sendungen mit der freundlichen Ermahnung: „Don’t forget to change your clothes!“ Tatsächlich war er so etwas wie ein größerer Bruder für uns. Jasper hatte alles Wichtige gehört, sich aber durch seine stupende Kenntnis den juvenilen Enthusiasmus nicht kaputt machen lassen.

    Als er Twisted Sister für uns entdeckte, das noch etwas rumpelnde Debüt „Under the Blade“, den Song „Shoot ’Em Down“ ganz ausspielte, bei dem am Ende der ursprünglichen Pressung eine gute alte Tommy Gun ihre Arbeit sehr effektiv verrichtet, da lachte er so dröhnend und ausgelassen, dass wir wussten, er fand das genauso klasse wie wir. So etwas schafft Vertrauen.

    Was Jasper überdies zu einem von uns machte, war seine Aufgeschlossenheit gegenüber dem Underground. Bald fing er nämlich auch an, Demos zu präsentieren, durchaus solche von eher heikler Soundqualität. Und spätestens als er irgendwann Steeltower spielte, eine Band aus der nahen Volkswagenstadt, gab sich unsere junge Chaotentruppe, die sich selbst gerade im Übungskeller die Hornhaut an den Fingern erschuftete, gewissen Hoffnungen hin, irgendwann von ihm entdeckt zu werden.

    Aber auch wenn es nie dazu gekommen ist, Tony Jasper hat sich seinen Platz in unserer Ahnengalerie mehr als verdient. Bis 1983 das erste deutschsprachige Spartenmagazin Aardschok erschien, etwas später dann Rock Hard und schließlich Metal Hammer, von den vielen liebevoll-handkopierten Fanzines jetzt mal abgesehen, bis sich also langsam so etwas wie eine Metal-Infrastruktur herausbildete, war Tony Jaspers „HM Show“ unser Tor zur Welt.

    Quelle: http://taz.de/Die-Wahrheit/!114360/

    In Süddeutschland aufgewachsen, kenne ich die Heavy-Metal-Show leider nicht. Ich kann mich aber dunkel daran erinnern, dass es zu seligen Zeiten (es hieß noch ‚Radio 3 Südfunk Stuttgart, nicht fusionieter SWR) auch in unserem Dampfradio thematisch sortierte Sendungen gab. Eine Stunde pro Woche ab 21 Uhr Heavy Metal und Hard Rock, für den öffentlichen Rundfunk inzwischen undenkbar. Schade, schade … aber damals gab es ja auch noch ‚Schlafrock‘!

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    I'm pretty good with the past. It's the present I can't understand.
    #535399  | PERMALINK

    whole-lotta-pete

    Registriert seit: 19.05.2003

    Beiträge: 17,435

    „Fein“ ist viel zu tief gegriffen! Ich kenne die Show auch nicht aufgrund südlicherem (und etwas späterem) Aufwachsen. Aber ich kenne das Gefühl. Frank Schäfer trifft es in vielen seiner Texte ganz hervorragend, allein die Drecksau von Wecker schon…als wäre es meiner :) Und ein Hoch auf seine Verweise zur Kultur jenseits der über und über meritenbehängten Statuen.

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    #535401  | PERMALINK

    annamax

    Registriert seit: 08.07.2002

    Beiträge: 4,310

    Frank Schäfer legt nach, und schreibt heute in der ‚Wahrheit‘ über die ‚Full Metal Cruise‘:

    Kreuzfahrer aus Stahl

    „Wir halten auf der Full Metal Cruise ein bisschen die Thrash-Fahne hoch“: Als Kulturminister auf einer Heavy-Metal-Kreuzfahrt.von Frank Schäfer

    Das ist schon ein selten dämlicher Name für einen Kreuzer der Luxusklasse: „Mein Schiff 1“. Man kann keinen halbwegs vernünftigen Satz damit bilden. „Na, wie war das Zanderfilet mit Brie-Basilikum-Kruste und kleinen Grilltomaten auf der ’Mein Schiff 1‘?“ Wie klingt denn das? Ich hätte „MS Franziska“ vorgeschlagen.

    Beim Einchecken bildete sich eine kilometerlange Schlange schwarzgewandeter Menschen. Alle vor mir. Aber an einem mit großen „ARTIST“-Lettern geschmückten Büdchen wartet Rettung. Auf irgendwelchen geheimen, kaum nachvollziehbaren, sehr verschlungenen Wegen lotst mich eine freundliche Dame vom Service direkt zum Check-in-Schalter. Na gut, im Grunde gehen wir an dem schier endlos langen Metal-Lindwurm einfach so vorbei. Zwei, drei aus der Menge wollen uns einen Haker stellen. Aber sie hat mich gewarnt. Wir weichen den ausgestreckten Bikerstiefeln aus, und über die diversen Verbalinjurien – „Vordrängler! Vordrängler!“ – lächeln wir charmant hinweg.

    Und dann geht sie endlich los, die „Full Metal Cruise“, die Kreuzfahrt mit harter Beschallung. Leider nicht durch die Karibik, die mir aus dem „Was ist was“-Band „Piraten“ noch in so glorioser Erinnerung ist, sondern nur schnell obenrum, durch den Kanal nach Southampton und wieder retour. Und jetzt ratet mal, wer den Spaß- und Kulturminister an Bord geben darf? Genau, euer freundlicher Metal-Literat aus der Nachbarschaft.

    Ich schaue mir die „Himmel & Meer Lounge“ an, wo meine erste Lesung stattfinden soll. Sie liegt ganz oben, auf Deck 12, und man hat eine schöne Sicht vom Bug des Schiffes. Das Hafenpanorama ist alles andere als malerisch, außer für Container-Maler, aber später gewinnt die Perspektive enorm. Es kommen dann auch viele Metalheads her: zum Kuschelrocken und Auspennen ihres Rausches. Und weil sie alle vor dem Hinfläzen auf den Liegeflächen ihre Schuhe ausziehen müssen, riecht es sehr bald nach Jungsumkleide. Ich fühle mich heimisch.
    „Klärchen“, rufen die Anwesenden

    Allerdings weist nichts daraufhin, dass hier gelesen wird heute Nachmittag. Also mache ich mich auf den Weg ins Produktionsbüro. Vor mir zwei Roadies, die abklären, ob die Hunderter-Marshall-Stacks auch alle da sind, die Ampeg-Amps für den Bass. Nicht zu vergessen das Drum-Kit von Pearl mit Double-Bass … Es dauert eine Viertelstunde, bis alles geklärt ist, dann komme ich irgendwann an die Reihe. „Hi, Mann, was brauchst du?“ – „Einen Tisch und einen Stuhl. Und ein Mikro.“ Er legt mir eine Hand auf die Schulter. „Das kriegen wir hin!“

    Beeindruckend sind auch die Walkie-Talkies der Produktionscrew, wie bei der Highway Patrol. Das Mikrofon hängt ziemlich praktisch auf Höhe des Schlüsselbeins, so dass man gleich hineinsprechen kann, wenn man den Kopf dreht. Und schon geht’s los. Einer hat immer was zu funken. „Jörg für Äi-ßi, Jörg für Äi-ßi. Äi-ßi, bidde kommen!“ Ein schon ziemlich alkoholgebeutelter Metalhead spielt gleich mit. „13 auf 47, bitte 13 auf 47!“

    Und dann die Musik. Den maskulinen Seefahrer-Folk von Santiano lasse ich mal aus. Es gibt Pfiffe, und die sind nicht alle als Ansporn gemeint. Mambo Kurt gehe ich ebenfalls aus dem Weg. Den Mann, der an seiner Heimorgel noch jeden Song zerdudelt und zerjölt, lieben viele in der Szene. Irgendwo barmt sie immer seine Todestruhe. Ich gehe einfach bugwärts ins Theater, und alles wird gut. Denn dort lassen sich Dew Scented von der halbleeren Lokalität keineswegs den Spaß versauen: „Wir halten auf der Full Metal Cruise ein bisschen die Thrash-Fahne hoch. Ist das okay für euch?“ – „Klärchen“, rufen die Anwesenden.
    32.000 Liter Bier sind es nach einer Woche

    Die übrigen Kreuzfahrer müssen erst mal ankommen, die vielen Bars und Theken ausprobieren oder sich von den Eleven, die sich mit Kühltruhen übers Schiff verteilen, die eine oder andere bereits geöffnete Dose Bier reichen lassen. Man hat ja Vollpension gebucht. Betonung liegt auf der ersten Silbe. Nur für die avantgardistischeren Getränke wie „Lila Launebär“ muss man zuzahlen.

    Ein „betreutes Festival“ sei das, scherzt Holger Hübner, Initiator, Chef und gute Seele der Kreuzfahrt, anderntags bei der Pressekonferenz. Den Eindruck hat man in der Tat. Obwohl nicht nur die große skandinavische Abordnung – „wi ßaggn ßlaraffenlaand zu Full Metal Cruise“ – akkurat abpumpt, 32.000 Liter Bier sind es nach einer Woche, sieht man keine Alkoholtoten in den Gängen, kein Gereihere am Pool, und nicht mal mit Nahrung wird geworfen. Entweder man benimmt sich wirklich halbwegs gesittet oder, und das ist meine Vermutung, an Bord wird Service tatsächlich ganz groß geschrieben und jeder Problemfall von entsprechend geschultem Personal persönlich ins Heiabettchen gebracht.

    So gehen die Tage ins Land. Zur „Late-Night-Lesung“ kommt dann keine Sau, aber die Vollpension macht alles wett. Am dritten Tag fällt mir ein euphorischer Metalhead mit roter Nase in die Arme. Wie es ihm denn gefalle? „Isch a Hämmerle!“

    Quelle: http://taz.de/Die-Wahrheit/!116375/

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    I'm pretty good with the past. It's the present I can't understand.
    #535403  | PERMALINK

    dennis-blandford
    Tied to the 90s

    Registriert seit: 12.07.2006

    Beiträge: 12,006

    Klassischer Metal aus der Pfalz:
    https://www.youtube.com/watch?v=Y0sjQ5rF9LU
    Die ersten beiden Platten der Edenkobener nehmen es locker mit Accept und den Scorpions zu der Zeit 82/83 auf.
    Lothar Anthony hatte eine Stimme mit hohem Wiederekennungswert.

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    "And everything I know is what I need to know and everything I do's been done before."
    #535405  | PERMALINK

    oh-baby

    Registriert seit: 30.12.2002

    Beiträge: 351

    Dass ich nochmal eine Heavy Metal Platte am Stück durchhören kann, hätte ich nicht gedacht. Doch die Helden meiner Jugend schaffen es!
    Queensryche -Condition Hüman

    Tolle Platte!

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    #535407  | PERMALINK

    dr-music

    Registriert seit: 08.07.2002

    Beiträge: 70,287

    Dass Du das schaffst, dafür musste unbedingt die neue Queensryche herhalten?? Die schneidet aber woanders nicht besonders ab.

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    Jetzt schon 62 Jahre Rock 'n' Roll
    #535409  | PERMALINK

    shanks
    Muscle and Hate

    Registriert seit: 08.02.2009

    Beiträge: 12,964

    Immerhin Album der Woche bei Plattentests.de.

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    Skip hip data to get the anti-matter / Blue lines are the reason why the temple had to shatter
    #535411  | PERMALINK

    oh-baby

    Registriert seit: 30.12.2002

    Beiträge: 351

    Danke Dr. ist korrigiert. Vielleicht schaffst Du es ja, der Platte eine Chance zu geben?

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    #535413  | PERMALINK

    dr-music

    Registriert seit: 08.07.2002

    Beiträge: 70,287

    Ist noch möglich, Baby, weil ich bei ihnen zwei Meisterwerke führe. Aber seit der „Operation: mindcrime II“ war ich ab 2006 raus.

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    Jetzt schon 62 Jahre Rock 'n' Roll
    #535415  | PERMALINK

    oh-baby

    Registriert seit: 30.12.2002

    Beiträge: 351

    Verstehe ich gut!

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