Hairy, Sleazy, Cocky

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  • #52247  | PERMALINK

    skraggy

    Registriert seit: 08.01.2003

    Beiträge: 6,656

    Ja ja, da blättere ich ahnungslos die aktuelle Ausgabe des Stone durch und was erblicken meine Augen? Ein Special über ein Hair-Metal-Revival-Festival in den Staaten. Ein spaßiger Artikel, der mir wieder Bands ins Gedächtnis rief, die bei mir fast schon in Vergessenehti geraten waren. Als Folge dieser amüsanten Zeilen habe ich mal wieder meine Sammlung durchforstet. Dabei sind mir diverse Scheiben „von früher“ in die Hände gefallen. Beim Hören dieser Alben von Bands wie Warrant, Cinderella, Mötley Crüe, Slaughter, White Lion oder Poison werden wohlige Erinnerungen an meine ersten Gehversuche an der Luftgitarre wach. Abgesehen davon fiel mir auf, dass manche dieser Alben rückblickend mehr zu bieten haben, als fiese Scheitel und dämliche Texte über Titten, heiße Öfen und endlose Partys. Im folgenden stelle ich eine kleine Auswahl haariger Alben vor, die mir auch heute noch, bald 20 Jahre nach Ausrottung des Glam-Metal, durchaus Spaß bereiten. Wer will, darf hier natürlich gerne Kommentare abgeben. Amüsieren, Spötteln, Belächeln oder vielleicht doch schüchternes Wertschätzen – alles ist hier erlaubt.

    Also, „Cum On Feel The Noize“

    --

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    #6517149  | PERMALINK

    skraggy

    Registriert seit: 08.01.2003

    Beiträge: 6,656

    Warrant – Cherry Pie (1990)

    Warrant gelten rückblickend als eine der prototypischen Hair-Metal-Bands der 80er Jahre. „Absolute Poser“, „sexistisch“, „peinlich“ und „musikalisch substanzlos“ – mit diesen und noch ganz anderen Attributen wurde und wird die Band gerne umschrieben, wenn man ihren Namen bei kundiger Klientel in die Runde wirft. Besonders der Vorwurf der musikalischen Substanzlosigkeit wurde im Zusammenhang mit Warrant auf die Spitze getrieben, sah sich die Band doch immer wieder mit der Unterstellung konfrontiert, ihre Alben nicht selbst eingespielt zu haben. Dieses Gerücht hielt sich dermaßen hartnäckig, dass es Produzent Michael Wagener für nötig befand, im Booklet des dritten Albums „Dog Eat Dog“ zu versichern: „No artist, except those listed, performed on this album in any capacity whatsoever“ Richtig los wurden Warrant diesen Mief und das Image der lupenreinen Hair-Metal-Band trotzdem nie, auch wenn diese Bezeichnung eigentlich nur auf die Zeit der ersten beiden Alben wirklich zutrifft. Mit dem 1992 veröffentlichten „Dog Eat Dog“ vollzog die Band eine musikalische Kurkorrektur hin zu härteren Songs. Nichtsdestotrotz vereinen das 1988 veröffentlichte Debüt „Dirty, Rotten, Filthy, Stinking Rich“, das den allseits bekannten Hit „Heaven“ enthält, und vor allem der 1990 unters Volk gebrachte Zweitling „Cherry Pie“ all die Merkmale, für die Hair-Metal heutzutage von so vielen belächelt und bespöttelt, auf der anderen Seite aber von nicht wenigen auch geliebt wird: gnadenlose Bekenntnisse zum Posertum, anzügliche und pubertäre Texte, massig Refrains zum Mitgrölen und nicht zuletzt eine ganze Ladung Spaß und positiver Vibes. Zugegeben, bei Betrachtung des Frontcovers von „Cherry Pie“ ist der Verdacht der Debilität nahe liegend und der auf dem Backcover zur Schau gestellte Sexismus ist sogar nur mit einem Augenrollen zu ertragen. Lässt man diese Äußerlichkeiten aber mal beiseite, entdeckt man einige, zwar simple, aber doch sehr eingängige, manchmal sogar clevere und zwingende Songs. Warrant hatten außer toupierten Haaren, massig Schminke und fragwürdigen Klamotten durchaus auch ein Händchen für gute Songs. So erwärmt die wirklich schöne Ballade „I Saw Red“ das Herz , ohne sich in klebrigem, Pathos-geladenem Schwulst zu ergehen. Dazu gesellen sich knackige Rocker wie „Sure Feels Gootd To Me“ oder das sich unverschämt in den Gehörgängen einnistende „Song And Dance Man“. Auch das im Vergleich zum Original etwas weichgespült klingende Cover des Blackfoot-Klassikers „Train, Train“ weiß zu gefallen. Dem gegenüber steht mit dem Titelsong “Cherry Pie“ eine musikalisch wie textlich stupide Peinlichkeit, wie man sie selten hört. Was sich die Band bei dieser entfernt an Queens „We Will Rock You“ erinnernden Nummer gedacht hat, wird wohl auf Ewig ein Geheimnis bleiben. Ein Song macht dieses Ärgernis aber schnell vergessen. Sollten bis dahin noch immer Zweifel an den vorhandenen musikalischen Fähigkeiten der Band bestehen, werden diese spätestens mit dem wirklich formidablen “Uncle Tom’s Cabin“ ausgeräumt. Eingeleitet von einem akustischen Country-&-Western-Intro knallt die Band dem Hörer hier einen düsteren, mächtig druckvollen Heavy-Rocker um die Ohren, der damals Großteile der nicht nur haarig rockenden Konkurrenz an die Wand blies und auch heute noch zu begeistern weiß. Definitiv eine Großtat im US-Amerikanischen Hardrock.
    Sicher, Warrant sind keine Band, die in irgendeiner Weise prägend war. Ihr musikalischer Horizont war sowohl in ihrer haarigen Frühphase, als auch in den vom Zeitgeist der 90er geprägten späteren Jahren eher beschränkt. Nähert man sich Alben wie „Cherry Pie“ aber ausnahmsweise mal ohne Häme, erwarten den willigen Hörer Songs, die zwar Tiefgang vermissen lassen, aber zu fast jeder Sekunde Spaß machen. Allein aus diesem Grund sind sie es schon Wert, ab und an aufgelegt zu werden.

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    #6517151  | PERMALINK

    whole-lotta-pete

    Registriert seit: 19.05.2003

    Beiträge: 17,435

    Schöne Idee! Ich habe lange Jahre in Metalkreisen verbracht, hatte aber nur Spott für Cock-Rock bzw. Hair-Metal übrig. Selbst G´n R waren mir nicht sonderlich sympathisch. Später änderte sich das etwas, ich gewährte mir nach und nach einen etwas milderen Rückblick in diese Zeit und finde auch einiges gar nicht so schlecht. Bezieht sich aber vorwiegend auf einzelne Songs.

    Vor ein paar Jahren hab ich dann mit einem Kumpel sogar einen Cock-Rock-Special-DJ Abend gemacht, wobei wir das etwas weiter fassten (wohl nur als Entschuldigung, um hinter der Theke mit mehreren Leuten eine Scorpions-Pyramide machen zu können…). Die beste Anekdote aus dieser Nacht ist aber, dass auf der „Sonderangebotstafel“ hinter der Theke mit Kreide stand „Heute Cock-Rock Special“ (darunter einige Drink-Specials). Es kam dann tatsächlich eine großbrüstige Blondie an die Theke und orderte bei mir: „…einen Cock-Rock Special bitte“. Als ich meinte, dazu müssten wir aber ins Büro, ist die ganze Mannschaft in Lachsalven ausgebrochen.

    Hast du das Warrant Single-Cover gesehen, dass ich gestern bei „I´m in love with my car“ gepostet habe? Wie auch immer, der endgültige kleine Durchbruch kam dann bei mir mit dem Soundtrack von GTA VICE CITY, u.a. mit den legendären „LOVEFIST“ ;-)

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    #6517153  | PERMALINK

    cleetus

    Registriert seit: 29.06.2006

    Beiträge: 15,359


    Bullit und ich hatten ja schonmal die Idee zu einem „Best of Sunset Strip-Thread“, jetzt bist du uns zuvor gekommen. Ich liebe diese Musik.

    --

    Don't be fooled by the rocks that I got - I'm still, I'm still Jenny from the block
    #6517155  | PERMALINK

    herr-rossi
    Moderator
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    Registriert seit: 15.05.2005

    Beiträge: 69,819

    Schöner Text, Skraggy. Das Imageproblem dieses Genres ist durchaus vergleichbar mit Disco, Teen-Pop u.ä., darin liegt auch ein gewisser Reiz („guilty pleasure“). „Cherry Pie“ (den Song) kenn ich noch, mochte ich nicht so sehr, aber „Uncle Tom’s Cabin“ ist wirklich nicht schlecht. Ganze Alben brauch ich nicht, aber der eine oder andere Song darf es gern mal wieder sein.

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    #6517157  | PERMALINK

    skraggy

    Registriert seit: 08.01.2003

    Beiträge: 6,656

    Whole Lotta PeteSchöne Idee! Ich habe lange Jahre in Metalkreisen verbracht, hatte aber nur Spott für Cock-Rock bzw. Hair-Metal übrig. Selbst G´n R waren mir nicht sonderlich sympathisch. Später änderte sich das etwas, ich gewährte mir nach und nach einen etwas milderen Rückblick in diese Zeit und finde auch einiges gar nicht so schlecht. Bezieht sich aber vorwiegend auf einzelne Songs.

    Oha, Rumpel-Pete hat milde Worte für manche Hair-Metal-Songs übrig? Das mit der Altersweisheit scheint ja doch hinzukommen.;-) Happy Birthday, nochmal.:wave:

    Vor ein paar Jahren hab ich dann mit einem Kumpel sogar einen Cock-Rock-Special-DJ Abend gemacht, wobei wir das etwas weiter fassten (wohl nur als Entschuldigung, um hinter der Theke mit mehreren Leuten eine Scorpions-Pyramide machen zu können…). Die beste Anekdote aus dieser Nacht ist aber, dass auf der „Sonderangebotstafel“ hinter der Theke mit Kreide stand „Heute Cock-Rock Special“ (darunter einige Drink-Specials). Es kam dann tatsächlich eine großbrüstige Blondie an die Theke und orderte bei mir: „…einen Cock-Rock Special bitte“. Als ich meinte, dazu müssten wir aber ins Büro, ist die ganze Mannschaft in Lachsalven ausgebrochen.

    Hast du das Warrant Single-Cover gesehen, dass ich gestern bei „I´m in love with my car“ gepostet habe?

    Ja, gefällt mir gar nicht schlecht. Ist für die Band aber ungewöhnlich stylish.
    Schade, dass ich auf die Schnelle das Innencover vom Cherry-Pie-Album auf die Schnelle online nicht finde. Das würde in einige deiner Cover-Threads passen.

    Wie auch immer, der endgültige kleine Durchbruch kam dann bei mir mit dem Soundtrack von GTA VICE CITY, u.a. mit den legendären „LOVEFIST“ ;-)

    Jaaa, Lovefist sind köstlich. Mit Twisted Sisters „I Wanna Rock“ im Radio die Auto-Bomben-Mission hinter sich bringen. Köstlich. Rockstar Games haben die haarigen Luschen von damals echt gut getroffen.

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    #6517159  | PERMALINK

    skraggy

    Registriert seit: 08.01.2003

    Beiträge: 6,656

    Herr RossiGanze Alben brauch ich nicht, aber der eine oder andere Song darf es gern mal wieder sein.

    Ja, so geht es mir heute mit diversen Truppen aus der Ecke eigentlich auch. Da trifft es sich gut, dass es in der Sparte wenige Alben gibt, die über die volle Spielzeit so richtig überzeugen. Darin liegt eine weitere Parallele zu Disco, Teen-Pop, Girlgroup-Pop etc.: eingentlich braucht es nur zwei, drei Hits. Der Rest muss einfach nicht störend auffallen. Um so überraschter bin ich aktuell, wie reichhaltig die Ausbeite an knackigen Ohrwürmen auf diversen Alben dann doch ist.

    --

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    #6517161  | PERMALINK

    herr-rossi
    Moderator
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    Registriert seit: 15.05.2005

    Beiträge: 69,819

    SkraggyJUm so überraschter bin ich aktuell, wie reichhaltig die Ausbeite an knackigen Ohrwürmen auf diversen Alben dann doch ist.

    Das gilt aber auch für die anderen genannten Genres, wenn man sich reinkniet, kann man vieles entdecken. There’s more to it than meets the eye, oder so.;-)

    --

    #6517163  | PERMALINK

    skraggy

    Registriert seit: 08.01.2003

    Beiträge: 6,656

    Herr RossiDas gilt aber auch für die anderen genannten Genres, wenn man sich reinkniet, kann man vieles entdecken. There’s more to it than meets the eye, oder so.;-)

    Das brauchst du mir nicht zu erzählen. Ich höre ja auch die Schürzenjäger.:lol:

    --

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    #6517165  | PERMALINK

    herr-rossi
    Moderator
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    Registriert seit: 15.05.2005

    Beiträge: 69,819

    SkraggyIch höre ja auch die Schürzenjäger.:lol:

    Auf den Thread bin ich gespannt.:lol:

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    #6517167  | PERMALINK

    djrso
    Moderator
    DJ@RSO, Moderator, Erfasser

    Registriert seit: 05.02.2003

    Beiträge: 15,673

    Herr RossiDas gilt aber auch für die anderen genannten Genres, wenn man sich reinkniet, kann man vieles entdecken. There’s more to it than meets the eye, oder so.;-)

    Machst Du jetzt auch einen auf WD? Ist mir in letzter Zeit öfter aufgefallen, meine ich…:roll:

    ;-)

    --

    Doe maar gewoon... dan doe je al gek genoeg!
    #6517169  | PERMALINK

    herr-rossi
    Moderator
    -

    Registriert seit: 15.05.2005

    Beiträge: 69,819

    DJ@RSOMachst Du jetzt auch einen auf WD?

    Sorry, I got carried away! ;-)

    --

    #6517171  | PERMALINK

    djrso
    Moderator
    DJ@RSO, Moderator, Erfasser

    Registriert seit: 05.02.2003

    Beiträge: 15,673

    Herr RossiSorry, I got carried away! ;-)

    :doh:

    --

    Doe maar gewoon... dan doe je al gek genoeg!
    #6517173  | PERMALINK

    skraggy

    Registriert seit: 08.01.2003

    Beiträge: 6,656

    Cinderella – Long Cold Winter (1988)

    Betrachtet man sich das Cover von Cinderellas Debüt “Night Songs” ist ein vernichtendes Urteil verständlicherweise schnell gefällt. Selten ist eine Band für ein Plattencover plüschiger und affiger in Szene gesetzt worden. Die Songs dieser Scheibe passen da gut ins Bild: eingängiger und polierter (Hard) Rock, wie er in den 80ern von vielen Bands gespielt wurde. Das Einzige, was Cinderella zu Beginn ihrer Karriere ansatzweise von der Masse anderer Hair-Metal-Bands abhebt ist das raue und kehlige Organ von Sänger Tom Keifer, dass der Band einen gewissen Wiedererkennungswert beschert.
    Bei dieser Vorgeschichte ist der mit dem 1988 veröffentlichten zweiten Album „Long Cold Winter“ vollzogene Bruch eine echte Überraschung. Lediglich das Bandlogo und der Albumtitel zieren das ansonsten vollkommen weiße Cover der Scheibe und für die Produktion wirft die Band fast allen unnötigen Ballast über Bord. So klingt das Album nicht mehr, als ob es in einem Flugzeughangar eingespielt wurde, nein, die Band gibt sich nun mit einer mittelgroßen Lagerhalle zufrieden. Geschuldet ist diese Neuausrichtung ohne Zweifel den Songs, denn musikalisch kommt auf „Long Cold Winter“ etwas zum Vorschein, dass sowohl den erdigeren Sound als auch die eher nüchterne und elegante Covergestaltung plötzlich stimmig werden lässt: eine dicke, pulsierende Blues-Ader. Das durch den akustischen „Bad Seamstress Blues“ eingeleitete, schwer rockende „Falling Apart At The Seams“ gibt ohne Zögern den Kurs für das Album vor. Immer wieder werden angesichts von Riff-Orientierten Knallern wie „Fire And Ice“, „Second Winter“ oder „The Last Mile“ Erinnerungen an frühe AC/DC wach. Doch auch die ruhigen Songs entsprechen der neuen Marschroute. Sei es das relaxte, seinen Titel sehr schön wiedergebende “Coming Home“, das traurige „Don’t Know What You Got“ oder der herzzerreißende, mit einer geschmackvollen Gitarrenarbeit versehene, Titelsong – jedes dieser Stücke besticht durch Sensibilität und lässt den üblichen Herz-Schmerz-Kitsch weit hinter sich. Bei so viel Klasse verwundert es kaum, dass sich auch das wie ein Überbleibsel aus der reinen Glam-Phase der Band wirkende “Gypsy Road“ aufgrund seines unverschämt cleveren Refrains, zu keiner Sekunde als Stolperstein erweist.
    „Long Cold Winter“ ist in mehrfacher Hinsicht ein bemerkenswertes Album. Zum einen ist es von der ersten bis zur letzten Sekunde wirklich gut – ein Prädikat, das sich bei Gott nicht jedes Album verdient. Zum anderen ist es der Beginn einer beachtlichen musikalischen Umorientierung einer Band, weg vom glitzernden Getöse hin zu – man verzeihe an dieser Stelle die abgedroschene Floskel – authentischen und ursprünglichen Klängen, die mit dem folgenden Album „Heartbreak Station“, einem geschmackvollen Gebräu aus Rock, Funk, Soul, einem Spritzer Gospel sowie Country & Western, ihren Höhepunkt erst noch erreichen sollte.

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    #6517175  | PERMALINK

    copperhead

    Registriert seit: 08.07.2002

    Beiträge: 34,482

    habe auch wegen des rs-artikels in ein „verstaubtes“ regal gegriffen. konnte mir aber nach dem anhören nicht mehr erklären, warum ich damals diese lp gekauft habe :

    :roll::lol::dance:

    --

    BAD TASTE IS TIMELESS    
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