Gustav Mahler

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  • #10466541  | PERMALINK

    bullschuetz

    Registriert seit: 16.12.2008

    Beiträge: 1,626

    lauster Eine der Fragen, die ich mir dann stelle, lautet: Sind Gustav Mahlers Sinfonien ein Thema, über das man schreiben sollte?

    Natürlich. Es drängt sich doch auf, ein musikalisches Kommunikationsforum dazu zu nutzen, dass man sich kommunikativ austauscht über das, was einen musikalisch bewegt, aber auch herausfordert.

    Ob das dann etwas ist, was du lesen solltest, musst du selber entscheiden.

    Falls du aber in den Austausch einsteigen willst, umso besser.

    --

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    #10466555  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
    Moderator
    Biomasse

    Registriert seit: 25.01.2010

    Beiträge: 48,253

    … weiss nicht, ob das geht, aber korrekt zitieren (mit Namen und ohne gestrichene Worte) wäre schon das mindeste, wenn geredet werden soll.

    --

    "Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM - Corona-Extraprogramm im April und Mai: gypsy goes jazz, #99: 14.4., 22:00 (mit McCoy Tyner, Mike Longo u.a.); #100: Tenor Giants - Yusef Lateef (1920-2013), 12.5., 21:00 (2 Stunden!); #101: 9.6., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #5: The Pain and Joy of ZA Jazz, 23.4., 22:00 | No Problem Saloon, #14: Funky Longtracks, 11.4., 20:30; #15: 28.4., 21:00 | nicht verpassen: Die große Versteigerung, 28.3., 20:00
    #10466615  | PERMALINK

    lauster

    Registriert seit: 31.01.2016

    Beiträge: 1,116

    Dabei entsteht doch eh nur mehr oder weniger langatmige Prosa, die an Adornosche Beckett-Interpretationen erinnert.

    --

    #10466653  | PERMALINK

    bullschuetz

    Registriert seit: 16.12.2008

    Beiträge: 1,626

    Dann hab ich einen heißen Tipp für dich: Lies nicht mit.

    Oder schreib was Kluges.

    Aber bitte gib hier nicht den Online-Stalker.

     

    --

    #10466659  | PERMALINK

    clasjaz

    Registriert seit: 19.03.2010

    Beiträge: 1,695

    lausterDabei entsteht doch eh nur mehr oder weniger langatmige Prosa, die an Adornosche Beckett-Interpretationen erinnert.

    Mach‘ einen Beckett-Thread auf, erkläre flugs und geschwind-prosaisch – aber bitte nicht mit Notizen aus Lokalblättern als Belegen -, was an Adornos Prosa langatmig ist. Und dann sehen wir weiter.

    Oder nein, mach‘ besser doch keinen Beckett-Thread auf.

     

    --

    #10512989  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
    Moderator
    Biomasse

    Registriert seit: 25.01.2010

    Beiträge: 48,253

    Ich bin nochmal dem angeblichen Celibidache-Zitat über Mahler als „eine der peinlichsten Erscheinungen der Musikgeschichte nach – angeregt durch den lesenswerten Text hier, der auf Org gerade erwähnt wurde:
    https://www.nytimes.com/1984/02/26/arts/celibidache-arrives-at-last-and-speaks-his-mind.html
    Wie immer grösster Zwiespalt ob des unerträglich eitlen Typen, der selbst wohl so manche Male die Grenze zur Peinlichkeit weit überschritt, wenn er vom Podium herabstieg. Einen Beleg oder sowas findet man nicht … aber das hier leuchtet doch so halbwegs ein:

    Mahler, Gustav: Die Werke Gustav Mahlers schätzte Celibidache grundsätzlich recht gering, er warf dem Komponisten mangelndes Formgefühl vor und daß er „immer nur anfange und nie aufhöre“, was in dem Sinne zu verstehen ist, daß er Mahlers Fähigkeit zum Verarbeiten und zu Ende führen von thematischen Entwicklungen in Frage stellte. Eine gewisse Ausnahme von der Abneigung waren die Lieder Gustav Mahlers, da diese in ihren einfachen und übersichtlichen Formen diesbezüglich sich deutlich von den groß angelegten Strukturen der Symphonien unterschieden. So ist denn auch das einzige Werk, das Celibidache je von Gustav Mahler aufgeführt hat, ein Liederzyklus, nämlich die „Kindertotenlieder“ (1983 in München mit Brigitte Faßbaender).

    von: http://www.celibidache.de/glossar.html#mahler

    --

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