Girl Country Tipps

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  • #86131  | PERMALINK

    Anonym
    Inaktiv

    Registriert seit: 01.01.1970

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    Früher, als ich noch jung und blöd war, hätte ich Country nicht mal mit der Kneifzange angefasst, seit einiger Zeit allerdings empfinde ich eine seltsame und meinen Sohn schwer verstörende Faszination für das Genre. Besonders angetan hat es mir aktuellerer Girl Country, also sowas wie Kacey Musgraves, Pistol Annies oder Ashley Monroe. Gibt es hier Kundige, die weitere Tipps in dieser Richtung auf Lager haben?

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    #9121619  | PERMALINK

    herr-rossi
    Moderator
    -

    Registriert seit: 15.05.2005

    Beiträge: 69,825

    Kenner bin ich mitnichten, aber diese Alben empfehle ich gerne weiter:

    Those Darlins – s/t (2009) Wild One

    The Secret Sisters – s/t (2010) My Heart Skips A Beat

    Caitlin Rose – Own Side Now (2010) Spare Me

    Tristen – Charlatans At The Garden Gate (2011) Baby Drugs

    Und vielleicht auch mal hier umschauen: http://www.americansongwriter.com/

    Merke gerade, dass eine schöne Ballade fehlt.:)

    Own Side Now

    --

    #9121621  | PERMALINK

    Anonym
    Inaktiv

    Registriert seit: 01.01.1970

    Beiträge: 0

    Gracias! Ich werde deezern und berichten!

    --

    #9121623  | PERMALINK

    latho
    No pretty face

    Registriert seit: 04.05.2003

    Beiträge: 30,940

    Aktuelles oder auch älteres?

    --

    If you talk bad about country music, it's like saying bad things about my momma. Them's fightin' words.
    #9121625  | PERMALINK

    Anonym
    Inaktiv

    Registriert seit: 01.01.1970

    Beiträge: 0

    @ Latho: Gerne auch älteres, bis auf Parton/Harris/Lynn bin ich auch da ziemlich blank.
    @ Rossi: Nochmal danke für die Tipps, aber die treffen nicht ganz das, was mir vorschwebt. Mir fehlt dabei irgendwie das Twäng (kanns leider nicht besser beschreiben, ich meine dieses Twäng hier:

    https://www.youtube.com/watch?v=aDpZXJ9d-bY&feature=youtube_gdata_player

    --

    #9121627  | PERMALINK

    latho
    No pretty face

    Registriert seit: 04.05.2003

    Beiträge: 30,940

    linn@ Latho: Gerne auch älteres, bis auf Parton/Harris/Lynn bin ich auch da ziemlich blank.
    […]

    Dann probier es doch mal mit Nanci Griffith: „Last of the True Believers“ gilt als ihr bestes Album, sie selber beschreibt es als „Folkabilly“. „Lone Star State of Mind“ ist in Nashville produziert, klingt schon „country-lastiger“ (ich halte es für ihr bestes Album). Und auf allen Platten ist ausreichend Twang – in der texanischen Variante…

    --

    If you talk bad about country music, it's like saying bad things about my momma. Them's fightin' words.
    #9121629  | PERMALINK

    stormy-monday
    S&D&RnR

    Registriert seit: 26.12.2007

    Beiträge: 11,739

    Vielleicht passen die Dixie Chicks, zumindest die „Home“ lege ich da ganz nah, wenn Dir die Pistol Annies taugen. „Twang“ hat auch good ol‘ Patsy Cline, schöne Stimmen und gute Songs Alison Krauss, Rosanna Cash und Iris De Ment. Und Lucinda Williams.

    --

    Plow and dig my earth!
    #9121631  | PERMALINK

    Anonym
    Inaktiv

    Registriert seit: 01.01.1970

    Beiträge: 0

    Nancy Griffith: Volltreffer, versenkt!
    Dixie Chicks: Die kenne und mag ich. Sie sind sowas wie das Missing Link zwischen dem musikalischen Universum meiner Frau und dem meinen sowie das personifizierte Grauen des 17jährigen Hausterroristen, was sie zusätzlich adelt.
    Patsy Cline: eher nicht so, doch ein wenig zu ol‘
    Alison Krauss, Lucinda Williams, Rosanna Cash: ganz wunderbar, thanks!
    Iris DeMent: fällt gegenüber den drei Vorgenannten ein wenig ab, aber der Name. Dieser Name!

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    #9121633  | PERMALINK

    the-imposter
    na gut

    Registriert seit: 05.04.2005

    Beiträge: 30,232

    das Grey DeLisle Album Homewrecker (2002) war auch genreübergreifend eins der besten des Jahrzehnts

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    out of the blue
    #9121635  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
    Moderator
    Biomasse

    Registriert seit: 25.01.2010

    Beiträge: 48,389

    linn… Rosanna Cash: ganz wunderbar, thanks!

    Rosanne … ich habe von ihr bisher nur zwei Alben, „The List“ mag ich sehr gerne, irgendwo müsste noch „Black Cadillac“ liegen, weiss nicht mal, ob ich die schon mal angehört habe.

    Wenn Du schon bei der Dynastie bist, das hier wäre eine ganz heisse Empfehlung von mir, ist aber natürlich eine etwas andere Richtung, aber bread and butter, wenn Du so willst:

    Book-ended by two very different versions of the collection’s namesake tune (one from 1939 and the other from 2003), the two-disc set boasts 40 tracks — 15 of which were previously available only as vinyl singles — as well as extensive liner notes from Holly George-Warren and Elvis Costello. Numerous photographs, many from June’s own scrapbooks, are peppered throughout the booklet. One shot in particular, a stoic and immersed Carter Cash standing behind a guard while watching her husband perform one of his legendary prison shows (Folsom perhaps?) is particularly affecting. The majority of the material has been culled from her prolific ’70s period with Johnny („Jackson,“ „Tall Loverman,“ „If I Were a Carpenter“), as well as her years with the Carter Family. Sadly, her more recent forays into the recording booth (1999’s Press On and 2003’s posthumous Wildwood Flower) have been given very little attention — just a few cuts — but they’re both solid albums in their own right and would make great companions to this anthology. That said, Keep on the Sunny Side is a fair and lovingly crafted tribute, one that feels more like an old family photo album than a collection of recordings. Like her husband, June’s voice was the voice of the gentry. It was a study in character over polish. Whether fueled by the soft pulse of her beloved Autoharp, or by the deep growl of her Southwestern Virginia lineage, she delivered each song with such confidence, empathy, and humor that her soul poured each one out as perfection itself.

    http://www.allmusic.com/album/keep-on-the-sunny-side-her-life-in-music-mw0000310920

    Von den zwei erwähnten späten Alben kenne ich bisher nur Wildwood Flower, auch das ist zu empfehlen.

    --

    "Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM - Corona-Extraprogramm im April und Mai: gypsy goes jazz, #99: The Real McCoy - McCoy Tyner (1938-2020), 14.4., 22:00; #100: Tenor Giants - Yusef Lateef (1920-2013), 12.5., 21:00 (2 Stunden!); #101: 9.6., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #5: The Pain and Joy of ZA Jazz, 23.4., 22:00 | No Problem Saloon, #14: Funky Longtracks, 11.4., 20:30; #15: 28.4., 21:00
    #9121637  | PERMALINK

    wa

    Registriert seit: 18.06.2003

    Beiträge: 22,902

    Baskery – ein schwedisches Trio (drei Schwestern) mit gehörig Country/Bluegrass-Einschlag. Aber unbedingt mit dem Debütalbum beginnen.

    --

    "Was Du heute kannst verschieben, verschiebe nicht erst morgen!" (Erstes Gebot der Nicht Ganz So Eiligen Kirche der Prokrastinierer der Nächsten Tage)
    #9121639  | PERMALINK

    Anonym
    Inaktiv

    Registriert seit: 01.01.1970

    Beiträge: 0

    Hell Yeah, DIE sind ja ganz fantastisch!

    --

    #9121641  | PERMALINK

    Anonym
    Inaktiv

    Registriert seit: 01.01.1970

    Beiträge: 0

    Weitere Forschungen haben ergeben, dass „The Wreckers“ zwar zu einer grauenerregenden Covergestaltung neigen, aber ansonsten ganz formidabel sind.

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    #9121643  | PERMALINK

    Anonym
    Inaktiv

    Registriert seit: 01.01.1970

    Beiträge: 0

    … wohingegen sich beschissene Cover und fader, seelenloser Vortrag bei den „Sweethearts of the Rodeo“ hervorragend ergänzen.

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    #9121645  | PERMALINK

    mr-blue

    Registriert seit: 20.10.2013

    Beiträge: 3,549

    Wurde ja schon einiges an Country Girls genannt. Für mich noch empfehlenswert „The Refugees – Three“. 3 nette Us-Girls, die tolle Country-Music machen. Keinen Deut schlechter als die schon erwähnten Dixie Chicks.

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    Blue, Blue, Blue over you
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