Folgende Radiosendung dringt bald an mein Ohr

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  • #12602569  | PERMALINK

    beatgenroll

    Registriert seit: 21.06.2016

    Beiträge: 46,373

    BR2, 23:03 Uhr        Nachtmix        Mit Ralf Summer

    Der Beatgott des HipHop – Zum 20. Todestag von J Dilla – Verneigung von Ralf Summer

    „Am 10. Februar jährte sich sein Todestag zum 20. Mal: Beatbastler J Dilla starb am 10. Februar 2006 – wenige Tage nach seinem 32. Geburtstag. Der Detroiter HipHop-Produzent und Rapper nannte sich zunächst Jay Dee – nach seinen Vornamen James Dewitt Yancey. Später J Dilla oder nur Dilla. Seine Beats holten sich A Tribe Called Quest, Busta Rhymes, Common, D´Angelo, Erykah Badu, The Pharcyde oder The Roots – für Roots-Drummer Questlove ist Dilla gar „the greatest beatmaker of all time“.
    Er war nicht der erste HipHop-Produzent, der den Reiz des „Swing“ entdeckte: wenn Beats leicht hängen, ungenau produziert sind. Aber keiner trieb es so weit wie Dilla – er nahm sich die maximale Freiheit und gab dem Groove das gewisse elastische Federn. Wodurch viele seiner Beats bzw Instrumentals zeitlos und jazzy wirken. Zum Teil versetzte er den Takt um ein 1/32 zurück: „move a baby hair backwards“, wie er es nannte.
    Im „Zündfunk“- Playback beschäftigen wir uns mit seiner viel zu kurzen Karriere, die in den 90er Jahren mit seiner eigenen Band Slum Village begann, ihn in New York in große Studios und zu Ruhm führte und er schließlich in Los Angeles landete. Wo er mit Madlib das Projekt Jaylib startete und in einem Wettlauf mit der Zeit, nachdem bei ihm eine seltene Blutkrankheit diagnostiziert wurde, Instrumentals für Solo-Platten mit kurzen Snippets aufnahm. Für mehr blieb leider keine Zeit mehr. Er starb im Krankenhaus – mit seinem Sampler am Bett.
    Längst werden seine Musik-Geräte als nationales Kulturerbe im Museum of African-American Heritage & Culture in Washington D.C. ausgestellt. Pharrell Williams verbeugte sich vor ihm und für seinen ehemaligen Mitbewohner Common ist er der „Coltrane seiner Generation“. Dilla hat das Timing im HipHop verändert: neben „straight time“ und „swing time“ gibt es mit ihm auch „Dilla time“.“

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    Jokerman. Jetzt schon 72 Jahre Rock 'n' Roll
    Highlights von Rolling-Stone.de
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    #12602681  | PERMALINK

    beatgenroll

    Registriert seit: 21.06.2016

    Beiträge: 46,373

    BR2, 23:03 Uhr        Nachtmix        Mit Ann-Kathrin Mittelstraß

    Musik von Morgen – Neue Alben von den Gorillaz, Mitski und Bill Callahan

    „Immer donnerstags in den „Late Nite Sounds“: der Neuheiten-Check. Diesmal mit dem neuen Album der Gorillaz. Die Comic-Supergroup – einst ausgedacht von Blur-Frontmann Damon Albarn und dem Illustrator Jamie Hewlett – wandert seit mehr als 25 Jahren virtuell und dabei real sehr erfolgreich durch die Musikwelt. Auf dem neunten Album „The Mountain“ geht die Global-Pop-Reise nach Indien – inklusive Sitar-Sound von Ravi Shankars Tochter Anoushka. Die japanisch-amerikanische Sängerin Mitski bringt ihr neues, achtes Album raus: „Nothing’s About To Happen To Me“. Darauf gibt’s jetzt wieder noisige, verzerrte Gitarren-Ausbrüche, wie man sie schon lange nicht mehr von ihr gehört hat. Der Americana-Elder-Statesman Bill Callahan zieht auf seinem neuen Album eine Art Bilanz seines Lebens. Und der Big-Thief-Gitarrist Buck Meek klingt auf seinem Solo-Album wie gewohnt hübsch windschief. Außerdem im Check: neue Alben von Die Sauna, Heavenly, Kwes, Leo Middea, Nothing und Iron & Wine. Wie immer gilt: wir richten uns nach dem digitalen Release: CDs/LPs kommen meist später Streaming und Downloads.“

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    Jokerman. Jetzt schon 72 Jahre Rock 'n' Roll
    #12602749  | PERMALINK

    ford-prefect
    Most of my heroes still don't appear on no stamp

    Registriert seit: 10.07.2002

    Beiträge: 11,535

    Eben ballert die Donots Rock Show mit DJ Ingo Knollmann auf Radio Bob von 21-0 Uhr los … gleich pumpt Ingo einen neuen Song von Itchy. Danach bzw. parallel der Rockertreff auf RPR1 um 22-0 Uhr.

    zuletzt geändert von ford-prefect

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    Wayne's World, Wayne's World, party time, excellent!
    #12602761  | PERMALINK

    ford-prefect
    Most of my heroes still don't appear on no stamp

    Registriert seit: 10.07.2002

    Beiträge: 11,535

    *edit* Falscher Thread, sorry.

    zuletzt geändert von ford-prefect

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    Wayne's World, Wayne's World, party time, excellent!
    #12602809  | PERMALINK

    beatgenroll

    Registriert seit: 21.06.2016

    Beiträge: 46,373

    DLF, Fr 21:05 Uhr

    On Stage: „Impossible Tightrope“: Steven Wilson (GB)
    Aufnahme vom 13.6.2025 in „La Riviera“, Madrid

    Am Mikrofon: Tim Schauen

    „Umjubeltes Konzert des Progrock-Großmeisters mit hochwertiger Band und der Beweis: Headbangen geht auch sitzend.

    Der „Overview-Effekt“ beschreibt das Gefühl, von dem Raumfahrende angesichts des Blauen Planeten aus großer Höhe berichten – aus dem All. Ähnlich hoch sind auch stets die musikalischen Ansprüche des englischen Komponisten Steven Wilson an sich und sein Werk. So widmete er sein 2025er-Album ebendiesem Phänomen und betitelte die anschließende Welttournee auch so: „The Overview“. Die Konzerte bestanden aus zwei Hälften: (meist zuerst) das komplette Album, danach Stücke seiner Solophase oder aus der Zeit mit seiner Band Porcupine Tree. Alles von aufmerksamen und im Sitzen groovenden Fans euphorisch entgegengenommen. Besetzung: Steven Wilson, Gesang/Gitarre/Keboards. Adam Holzman, Keyboards. Craig Blundell, Schlagzeug. Nick Beggs, Bass/Chapman Stick. Randy McStine, Gitarre.“

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    Jokerman. Jetzt schon 72 Jahre Rock 'n' Roll
    #12602833  | PERMALINK

    beatgenroll

    Registriert seit: 21.06.2016

    Beiträge: 46,373

    DLF, Sa 15:05 Uhr

    Corso – Das Musikmagazin

    Bill Callahan mit neuem Album: Zwischen Rettungsboot und Wasserrohr
    Das Album „My Days Of 58” kreist um Väter und Söhne, harte Country-Vorbilder und Musik als Rettungsboot. Gespräch mit einem, der lieber Gitarre spielt als den Klempner zu rufen. Tropft dann halt.
    Bill Callahan im Corsogespräch

    „Ich wollte einfach sagen, wovor ich am meisten Angst habe“
    Der Gitarrist und Songwriter Buck Meek ist mit der Band Big Thief bekannt geworden. Mit „The Mirror“ veröffentlicht er ein neues Soloalbum. Im Interview spricht er über Selbstzweifel, das Schreiben von Liebesliedern in apokalyptischen Zeiten – und darüber, warum Songs kein Versteck, sondern ein Wagnis sind.
    Buck Meek im Interview

    Mitski mit neuem Album: Die seltsamste Cat-Lady im Indie-Pop
    Auf „Nothing’s About to Happen to Me“ trifft Indie-Country auf düstere Selbstbefragung, Wohlklang auf Abgrund. Ein Album zwischen Einsamkeit, Ironie und schreddernden Gitarren. Und um das schwierige Zusammenleben mit einer Katze geht es auch.

    Am Mikrofon: Christoph Reimann

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    Jokerman. Jetzt schon 72 Jahre Rock 'n' Roll
    #12602865  | PERMALINK

    beatgenroll

    Registriert seit: 21.06.2016

    Beiträge: 46,373

    DLF, So 15:05 Uhr

    Rock et cetera: Das Magazin – Neues aus der Szene 03/2026

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    Jokerman. Jetzt schon 72 Jahre Rock 'n' Roll
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