Eure Lieblingsalben verschiedener Künstler und Bands

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  • #10342441  | PERMALINK

    pipe-bowl
    Moderator
    Cookie Pusher

    Registriert seit: 17.10.2003

    Beiträge: 46,599

    Fortsetzung (12)

    The Maccabees – Marks to prove it (****)
    Magazine – Secondhand daylight (****)
    Magnolia Electric Co. – Josephine (****1/2)
    Eleni Mandell – Artificial fire (***1/2)
    Mando Diao – Hurricane bar (****)
    Mandolin Orange – Such a jubilee (****1/2)
    Manic Street Preachers – Everything must go (*****)
    Aimee Mann – Bachelor No. 2 (****1/2)
    Manfred Mann’s Earthband – Nightingales and bombers (****)
    Mansun – Attack of the grey lantern (***1/2)
    Marillion – Script for a jester’s tear (****)
    Frank Marino – The power of rock and roll (***1/2)
    Bob Marley – Natty dread (****)
    Laura Marling – Short movie (****)
    Ian Matthews – Some days you eat the bear and some days the bear eats you (****)
    Maximo Park – A certain trigger (****)
    John Mayall – Blues Breakers (****)
    Paul McCartney – Band on the run (****1/2)
    Medicine Head – Dark side of the moon (****)
    John Mellencamp – Whenever we wanted (****)
    Tift Merritt – Traveling alone (****)
    Metric – Live it out (****)
    Metro – Metro (***1/2)
    Malcolm Middleton – Sleight of heart (****)
    Midlake – The trials of Van Occupanther (****)
    Midnight Choir – Unsung heroine (****1/2)
    Midnight Oil – Blue sky mining (****)
    Frankie Miller – Full house (****)
    Steve Miller Band – Fly like an eagle (****)
    Charles Mingus – Blues and roots (****)
    Minor Majority – Up for you and I (****1/2)
    The Minus 5 – Down with Wilco (****)
    Joni Mitchell – Court and spark (****)
    Hank Mobley – Workout (****)
    Eddie Money – Can’t hold back (***1/2)
    Thelonious Monk – Straight, no chaser (****)
    Monster Magnet – Powertrip (***1/2)
    Montrose – Montrose (****)
    The Moody Blues – Days of future passed (***1/2)
    Moon Martin – Shots from a cold nightmare (****)
    Gary Moore – Corridors of power (****)
    Allison Moorer – Miss Fortune (****)
    Van Morrison – Veedon fleece (*****)
    Morrissey – You are the Quarry (****1/2)
    Motörhead – Ace of spades (****1/2)
    Mott the Hoople – All the young dudes (****)
    The Mountain Goats – Heretic pride (****1/2)
    Muddy Waters – Folk singer (****1/2)
    Elliott Murphy – 12 (****)
    My Morning Jacket – Z (****)

    Fortsetzung folgt.

    --

    there's room at the top they are telling you still but first you must learn how to smile as you kill
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    #10342481  | PERMALINK

    cycleandale
    ALEoholic

    Registriert seit: 05.08.2010

    Beiträge: 3,779

    @pipe-bowl

    Midnight Choir ist natürlich klasse, aber ich für meinen Teil würde doch Amsterdam stranded den Vorzug geben. Die ist noch einen Tick „tiefer“.

    edit wg. peinlichem Tippfehler…

    zuletzt geändert von cycleandale

    --

    l'enfer c'est les autres...
    #10342511  | PERMALINK

    bgigli

    Registriert seit: 10.12.2007

    Beiträge: 2,547

    Wer ist pipi-bowl?😃

    --

    #10342515  | PERMALINK

    bgigli

    Registriert seit: 10.12.2007

    Beiträge: 2,547

    Von Frank Marino besitze ich zu wenig, um da eine Lieblingsplatte nennen zu können. Aber auf Double Live findet sich eine überragende Version von Poppy, die so gar nicht heavy klingt. Ich denke, dass sie was für dich ist, pipe!

    --

    #10342529  | PERMALINK

    cycleandale
    ALEoholic

    Registriert seit: 05.08.2010

    Beiträge: 3,779

    bgigliWer ist pipi-bowl?😃

    Oha…. Danke, ich hab das korrigiert… Es ist noch zu früh am Tag….

    --

    l'enfer c'est les autres...
    #10342541  | PERMALINK

    bgigli

    Registriert seit: 10.12.2007

    Beiträge: 2,547

    Geht mir genauso, seit sechs Uhr habe ich mir schon ein paar Klöpse geleistet.

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    #10342593  | PERMALINK

    moth

    Registriert seit: 24.08.2017

    Beiträge: 34

    @wahr, @jimmydean: Ich antworte euch am Wochenende. Ich habe ich euch nicht vergessen, nur momentan keine Zeit für eine ausfürliche Antwort.

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    #10342613  | PERMALINK

    vifilt

    Registriert seit: 27.06.2016

    Beiträge: 110

    pipe-bowl

    vifiltKennst du seine Werke mit der „Little Big Band“?

    Nein, die kenne ich nicht. Meine Favoriten nach „Bad habits“ wären das schon genannte „Sudden stop“ von 1990 sowie „National steel“ aus 1997.

    Mit der „Little Big Band“ finde ich die „II“ am rundesten.

    Wenn man auf „Neo-Swing“ meets Blues kann (dem Setzer nicht unähnlich), könnt‘ man hier durchaus ein Ohr riskieren.

    --

    #10342623  | PERMALINK

    talking-head

    Registriert seit: 16.10.2008

    Beiträge: 7,666

    pipe-bowl

    talking-headDu legst zu schnell vor. Mit deinem Tempo kann ich nicht mithalten. Dieser Thread offenbart mir allerdings, dass wir eine viel größere musikalische Übereinstimmung haben, als ich jemals angenommen hätte.

    Jetzt kann ich mich nicht mehr bremsen. Liegt aber wie schon geschrieben auch an den gut gepflegten Listen, auf die ich zurückgreifen kann. Das Feedback darf aber gerne auch mit zeitlichem Abstand kommen. Ansonsten freue ich mich natürlich immer über Gemeinsamkeiten, wenn es um meine Favoriten geht. Bei Deiner Sicht auf das favorisierte Dylan-Album wäre ich allerdings fast vom Stuhl gekippt.

    Das mit Dylan lässt sich ganz einfach erklären: Ich konnte ihm schlicht und ergreifend sehr lange Zeit nie viel bis nichts abgewinnen. Mit Blonde On Blonde konnte ich nie etwas anfangen, obwohl ich es etliche Male mit diesem Album versucht habe, Blood On The Tracks empfinde ich als enormen Langweiler obwohl ich auch hier einige Anstrengungen unternommen habe, mir das Album schönzuhören, Desire ist ganz nett/gut und nur Pat Garrett & Billy The Kid hat für mich die Magie, die Fans sonst aus fast allen Alben seines Frühwerkes heraushören.
    Seine Spätwerke Time Out Of Mind, Modern Times und Tempest finde ich dagegen sehr gut gelungen. Die erreichen auch meine Ohren. Dass echte Fans über dieses Urteil nur milde lächeln, den Kopf schütteln oder im Extremfall auch mal fast vom Stuhl fallen, ist mir klar :-)

    --

    Sollte sich dir die Ironie in meinem Post nicht erschließen, müssen deine Ironie-Sensoren neu kalibriert werden!
    #10342631  | PERMALINK

    talking-head

    Registriert seit: 16.10.2008

    Beiträge: 7,666

    wahrNoch mal’n paar mehr:
    Kevin Ayers – Whatevershebringswesing

    Im Unterschied zu Dylan hat Ayers, obwohl ich erst in den 2010ern angefangen habe, mich mit ihm zu beschäftigen, sofort bei mir gezündet und dieses Album wurde sofort auch zu meinem Lieblingswerk. Ganz großartiges Album, welches wohl Einzug in meine nächste TOP 100 halten wird!

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    #10342635  | PERMALINK

    onkel-tom

    Registriert seit: 23.02.2007

    Beiträge: 25,375

    Ich erlaube mir auch mal einen Kommentar.

    wahrNoch mal’n paar mehr:
    Lambchop – Is A Woman Nein, „Nixon“
    Laura Veirs – July Flame Yep
    Linda Perhacs – Parallelograms Schönes Album. Gibt es überhaupt noch mehr von ihr?
    Little Feat – Sailin‘ Shoes Yep
    Marianne Faithfull – Broken English Okay. Ich mag ihre Sachen aus den 60ern etwas lieber.
    Marvin Gaye – Let’s Get It On Nein, da es von „What’s Going On“ doch deutlich abgehängt wird.
    Pink Floyd – The Piper At The Gates Of Dawn Nein. Bandintern eher im Mittelfeld zu verorten.

    Den Rest kenne ich nicht, oft nicht mal den/die Interpreten.

    --

    Gewinnen ist nicht alles, gewinnen ist das einzige.
    #10342645  | PERMALINK

    onkel-tom

    Registriert seit: 23.02.2007

    Beiträge: 25,375

    Auch hier erlaube ich mir ein paar kurze Bemerkungen:

    pipe-bowlFortsetzung (12)
    Manic Street Preachers – Everything must go (*****) Bei mir liegt „This Is Your Truth …“ vorne. Hier würde ich ****+ vergeben
    Aimee Mann – Bachelor No. 2 (****1/2) Yep
    Manfred Mann’s Earthband – Nightingales and bombers (****) Ja, aber ****1/2
    Marillion – Script for a jester’s tear (****) Nein. „Seasons End“ und „Misplaced CHildhood“ sind besser
    Ian Matthews – Some days you eat the bear and some days the bear eats you (****) Liegt bei mir auch nicht vorne – „If You Saw Thro‘ My Eyes“, „Journeys From Gospel Oak“ und „Valley Hi“ höre ich besser
    Paul McCartney – Band on the run (****1/2) Ja aber bitte mit Höchstwertung
    John Mellencamp – Whenever we wanted (****) Da bin ich unschlüssig. Müsste mich nochmal komplett bei ihm durchhören.
    Metro – Metro (***1/2) Lustig, hab ich heute noch gehört. Kommt hin.
    Midlake – The trials of Van Occupanther (****) Hier bevorzuge ich deutlich „The Courage Of Others“
    Midnight Choir – Unsung heroine (****1/2) Yep
    Midnight Oil – Blue sky mining (****) Yep
    Steve Miller Band – Fly like an eagle (****) Yep
    Joni Mitchell – Court and spark (****) Ja aber auch hier bitte mehr Punkt (*****)
    Eddie Money – Can’t hold back (***1/2) Da ist mir dann der Abstand zum vorhergehenden und dem folgenden aber doch etwas sehr niedrig … bzw.nicht vorhanden. Erstaunlich.
    The Moody Blues – Days of future passed (***1/2) Mehr Sterne bitte.
    Moon Martin – Shots from a cold nightmare (****) Yep
    Van Morrison – Veedon fleece (*****) Ist bei mir auf Platz 7 zurückgefalle. „Nur“ noch ****1/2
    Morrissey – You are the Quarry (****1/2) Yep
    Mott the Hoople – All the young dudes (****) Ja aber vielleicht einen halben mehr

    Rest kenne ich nicht oder nicht gut genug.

    --

    Gewinnen ist nicht alles, gewinnen ist das einzige.
    #10342885  | PERMALINK

    talking-head

    Registriert seit: 16.10.2008

    Beiträge: 7,666

    pipe-bowlFortsetzung (12)
    Magazine – Secondhand daylight (****)

    @pipe-bowl
    Du schätzt Ducks Deluxe und hast dann die Motors nicht im Programm. Die haben doch auch ein sehr gutes und zwei gute Alben veröffentlicht?

    Mit Second Hand Daylight bevorzugen wir dasselbe Magazine Album, was wohl auch eher die Ausnahme sein dürfte. Auch ich mag die schwere Düsternis dieses Albums. Von mir bekommt es allerdings 5 Sterne und taucht auch in meiner TOP 100 auf.

    Mehr zum Buchstaben M später.

    --

    Sollte sich dir die Ironie in meinem Post nicht erschließen, müssen deine Ironie-Sensoren neu kalibriert werden!
    #10343253  | PERMALINK

    stefane
    Gallivanter

    Registriert seit: 24.07.2006

    Beiträge: 2,293

    pipe-bowl
    Ray LaMontagne – Till the sun turns black (****1/2)

    Zustimmung. Dann „Trouble“ vor „Gossip in the Grain“.
    Nach „Gossip in the Grain“ habe ich bei ihm nicht weitergemacht. Ein Fehler?

    pipe-bowl
    Sonny Landreth – South of I-10 (****1/2)

    Auch hier Zustimmung, wobei ich sie jedoch nur bei knapp **** sehe. Dann folgt bei mir „Levee Town“ und „Outward Bound“.
    Seine neueren Sachen kenne ich allerdings nicht.

    pipe-bowl
    Nikki Lane – All or nothin‘ (****)

    Bei Nikki Lane halte ich mich an die zeitliche Reihenfolge: „Walk of Shame“ vor „All or Nothin'“ und „Highway Queen“, wenn auch jeweils nur mit knappem Abstand.

    pipe-bowl
    Mark Lanegan – I’ll take care of you (*****)

    Tolles Covers-Album.
    Bei mir „Whiskey for the Holy Ghost“ knapp vor „Scraps at Midnight“, beide sehr zurückgenommen und leise, aber mit einer ruhelosen und gequälten Grundstimmung. „Field Songs“ und „The Winding Sheet“ mag ich auch noch ganz gerne.
    Seine neueren Sachen kenne ich nicht sehr gut.

    pipe-bowl
    Bettye LaVette – Worthy (****1/2)

    Mein Favorit ist hier ganz klar das 2000er-Live-Album „Let Me Down Easy – Live in Concert“, das einfach noch ein ganzes Stück intensiver, rauher und dadurch involvierender ist als ihre Studio-Platten.

    pipe-bowl
    Jackie Leven – Defending ancient springs (****1/2)

    Alter Favorit von mir, den ich unzählige Male live gesehen habe, und alle Konzerte waren mindestens gut, meist sogar deutlich mehr als das.
    „The Mystery of Love Is Greater Than the Mystery of Death“ bei mir vor „Forbidden Songs of the Dying West“ und „Fairytales for Hard Men“. „Defending Ancient Springs“ gleich dahinter.

    pipe-bowl
    The Long Ryders – State of our union (***1/2)

    Auch so eine weitgehend vergessene und unterschätzte Band.
    Bei mir „Native Sons“ vor „State of Our Union“, und beide definitiv im Bereich ****.

    pipe-bowl
    Nick Lowe – Jesus of cool (****)

    Bei mir auf einer Ebene mit dem Nachfolger „Labour of Lust“.
    Ab Mitte der Neunziger hatte er mit „The Impossible Bird“, „Dig My Mood“ und „The Convincer“ auch nochmal eine tolle Strecke: lässig, fast beiläufig, abgehangen, ohne jemandem etwas beweisen zu müssen, aber gerade dadurch für mich so fesselnd.

    --

    "Bird is not dead; he's hiding out somewhere, and will be back with some new shit that'll scare everybody to death." (Charles Mingus)
    #10343505  | PERMALINK

    pipe-bowl
    Moderator
    Cookie Pusher

    Registriert seit: 17.10.2003

    Beiträge: 46,599

    Und wieder so viel Feedback. Freut mich. Auch wenn ich nur in Teilen darauf eingehe.

    onkel-tomManic Street Preachers – Everything must go (*****) Bei mir liegt „This Is Your Truth …“ vorne.

    Und bei mir folgt „This is my truth…“ (****1/2) direkt dahinter. Bis vor einiger Zeit war da bei mir die Reihenfolge auch noch umgekehrt. Aber „Everything must go“ habe ich irgendwann hochgestuft auf Höchstwertung.

    onkel-tomMarillion – Script for a jester’s tear(****) Nein. „Seasons End“ und „Misplaced CHildhood“ sind besser

    „Seasons end“? Ich staune. „Misplaced childhood“ wird ja häufig hoch geschätzt. Bei mir eher nicht. Auf dem 2. Platz liegt bei mir „Brave“.

    onkel-tomMidlake – The trials of Van Occupanther (****) Hier bevorzuge ich deutlich „The Courage Of ers“

    Ebenso deutlich ist bei mir wohl „Van Occupanther“ vorne.

    onkel-tomEddie Money – Can’t hold back (***1/2) Da ist mir dann der Abstand zum vorhergehenden und dem folgenden aber doch etwas sehr niedrig … bzw.nicht vorhanden. Erstaunlich.

    Ja, der Eddie. Ein alter heimlicher Favorit von mir in den späten Siebzigern bis mittleren Achtzigern. Guilty pleasure? Mag sein. Die Begeisterung hat sich aber auch inzwischen gelegt. Alben wie das genannte oder „Life for the taking“, „Playing for keeps“ oder „Where’s the Party?“ liefen damals oft bei mir. Und „Take me home tonight“ feat. Ronnie Spector war ein Hit!!!

    onkel-tomVan Morrison – Veedon fleece (*****) Ist bei mir auf Platz 7 zurückgefalle. „Nur“ noch ****1/2.

    Platz 7 ist natürlich zu weit hinten. Aber auch bei mir liegen über ein halbes Dutzend Alben von Van the Man in dem Bereich (****1/2 und besser). Da ist schon viel Qualität.

    talking-headDu schätzt Ducks Deluxe und hast dann die Motors nicht im Programm. Die haben doch auch ein sehr gutes und zwei gute Alben veröffentlicht?

    Bei „The Motors“ bin ich bisher mit einer „Best of…“ ausgekommen.

    talking-headMit Second Hand Daylight bevorzugen wir dasselbe Magazine Album, was wohl auch eher die Ausnahme sein dürfte. Auch ich mag die schwere Düsternis dieses Albums. Von mir bekommt es allerdings 5 Sterne und taucht auch in meiner TOP 100 auf.

    „Real life“ mag schon die besten Einzeltracks der Band haben („Shot by both sides“, „Motorcade“).
    Ich höre auf „Secondhand daylight“ eine ganz besondere Atmosphäre und in seiner Gesamtheit ist es damit zu meinem liebsten „Magazine“-Album geworden.

    stefaneZustimmung. Dann „Trouble“ vor „Gossip in the Grain“.
    Nach „Gossip in the Grain“ habe ich bei ihm nicht weitergemacht. Ein Fehler?

    Bedingt. Dir fehlt damit „God willin‘ and the creek don’t rise“ und damit die klare Nummer 3 hinter dem sehr guten „Trouble“. „Gossip in the garin“ dann auf 4 bei mir. Alles danach braucht man dann aus meiner Sicht tatsächlich nicht mehr.

    stefaneAuch hier Zustimmung, wobei ich sie jedoch nur bei knapp **** sehe. Dann folgt bei mir „Levee Town“ und „Outward Bound“. Seine neueren Sachen kenne ich allerdings nicht.

    „Outward bound“ wäre meine Nummer 2. Seine neueren Sachen sind aber auch lohnenswert. So mochte ich das letzte Studioalbum „Bound by the Blues“ aus 2015 ebenso wie das in diesem Jahr veröffentlichte Live-Album „Recorded live in Lafayette“.

    stefaneBei Nikki Lane halte ich mich an die zeitliche Reihenfolge: „Walk of Shame“ vor „All or Nothin’“ und „Highway Queen“, wenn auch jeweils nur mit knappem Abstand.

    Bei mir „All or nothin'“ vor „Walk of shame“ vor „Highway Queen“. Auch mit jeweils knappem Abstand.

    stefaneTolles Covers-Album. Bei mir „Whiskey for the Holy Ghost“ knapp vor „Scraps at Midnight“, beide sehr zurückgenommen und leise, aber mit einer ruhelosen und gequälten Grundstimmung. „Field Songs“ und „The Winding Sheet“ mag ich auch noch ganz gerne. Seine neueren Sachen kenne ich nicht sehr gut.

    „I’ll take care of you“ gehört zu meinen absoluten Favoriten. Ein makelloses Album. Sehr gut und gerne höre ich auch „Field songs“. Insgesamt ist sein Frühwerk empfehlenswert. Habe mir letztes Jahr zu Weihnachten die tolle Vinyl-Box „One way street“ mit seinen ersten fünf Soloalben von „The winding sheet“ bis „Field Songs“ unter den Baum legen lassen. Das war dann tatsächlich ein Fest! Vom Spätwerk würde ich am ehesten „Blues funeral“ aus 2012 empfehlen.

    stefaneMein Favorit ist hier ganz klar das 2000er-Live-Album „Let Me Down Easy – Live in Concert“, das einfach noch ein ganzes Stück intensiver, rauher und dadurch involvierender ist als ihre Studio-Platten.

    Das Live-Album kenne ich nicht. „I’ve got my own hell to raise“ aus 2005 höre ich auch gerne. Aber dieses sehr geschmackvolle Coveralbum „Worthy“, wo sie sich die Songs komplett zu eigen macht, hat mich unmittelbar begeistert.

    stefaneAlter Favorit von mir, den ich unzählige Male live gesehen habe, und alle Konzerte waren mindestens gut, meist sogar deutlich mehr als das.
    „The Mystery of Love Is Greater Than the Mystery of Death“ bei mir vor „Forbidden Songs of the Dying West“ und „Fairytales for Hard Men“. „Defending Ancient Springs“ gleich dahinter.

    Um die Live-Erlebnisse beneide ich Dich. War mir nicht vergönnt, ihn live zu erleben. Bei mir liegen fast die gleichen Alben nur in einer anderen Reihenfolge vorne. Hinter „Defending ancient springs“ zunächst noch das schöne „Night lilies“, dann „Forbidden songs of the dying west“ vor „Fairy tales for hard men“ vor „The mystery of love…“.

    stefaneBei mir auf einer Ebene mit dem Nachfolger „Labour of Lust“.
    Ab Mitte der Neunziger hatte er mit „The Impossible Bird“, „Dig My Mood“ und „The Convincer“ auch nochmal eine tolle Strecke: lässig, fast beiläufig, abgehangen, ohne jemandem etwas beweisen zu müssen, aber gerade dadurch für mich so fesselnd.

    Ja, „Labour of lust“ ist dicht dran. Der spätere Nick Lowe hat sich mir leider nicht erschlossen. „At my Age“ ist hier das einzige und letzte Album in meiner Sammlung.

    --

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