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Das ist wahr. Aber es gibt nunmal Musiker, die eine große Menge ansprechen mit ihrer Musik und somit scheint es in ihrer Musik universelle Wahrheiten zu geben, die (fast) jeder versteht und deshalb gut findet.
Oft sind das aber nur gemeinsame Wahrnehmungsmuster, und das hat dann nix mit Wahrheit zu tun.
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Werbungnochmal die frage nach beispielen.
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but I did not.Es ist aber eine sehr einseitige Sichtweise nur „das Eine“ in jmd./etwas zu sehen. Ich denke, man sollte sich immer bemühen etwas von verschiedenen Seiten zu betrachten.
vielleicht sollte man das. aber ich denke nicht, dass das im realen leben die regel ist. was ich persönlich auch nicht schlimm finde.
Nein, das ist es mit Sicherheit nicht. Aber schlimm finde ich DAS schon, da es zu Einseitigkeit und Verblendung führt. Und dies wiederum führt zu Vorurteilen und Oberflächlichkeit.
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Der Urgrund alles Schönen besteht in einem gewissen Einklang der Gegensätze. Die äußersten Gegensätze berühren sich.
Das ist wahr. Aber es gibt nunmal Musiker, die eine große Menge ansprechen mit ihrer Musik und somit scheint es in ihrer Musik universelle Wahrheiten zu geben, die (fast) jeder versteht und deshalb gut findet.Oder die Menge kennt nicht genug Alternativen und hält so den Musiker für das Non-Plus-Ultra.
Ja, genau. Das wäre das Gegenbeispiel.
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Der Urgrund alles Schönen besteht in einem gewissen Einklang der Gegensätze. Die äußersten Gegensätze berühren sich.Das ist wahr. Aber es gibt nunmal Musiker, die eine große Menge ansprechen mit ihrer Musik und somit scheint es in ihrer Musik universelle Wahrheiten zu geben, die (fast) jeder versteht und deshalb gut findet.
Oft sind das aber nur gemeinsame Wahrnehmungsmuster, und das hat dann nix mit Wahrheit zu tun.
Wenn JEDER FÜR SICH allein diese Wahrnehmungen tief empfunden hat, denke ich das schon. Wenn sich diese Wahrnehmungen allerdings rumgesprochen haben und man erst DADURCH darauf kommt, es KÖNNTE ja so sein, denke ich das auch nicht.
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Der Urgrund alles Schönen besteht in einem gewissen Einklang der Gegensätze. Die äußersten Gegensätze berühren sich.Aber schlimm finde ich DAS schon, da es zu Einseitigkeit und Verblendung führt.
würde ich nicht so drastisch sehen. es reicht doch, wenn ein aspekt eines kunstwerks dich erreicht, oder?
ich finde den anspruch wiederum etwas theoretisch und hochgehängt. es hat nicht jeder die zeit und die lust, sich mit kunst auseinanderzusetzen. und es gibt genug lebensbereiche die genauso wichtig oder unwichtig sind. man kann in einem bereich nicht alles wissen, und man kann schon gar nicht alle bereiche kennen.
und schön für die, die ihre bestätigung aus der beschäftigung mit kunst ziehen. jemand, der diesen anspruch nicht hat, kann auch ohne sie glücklich sein (ketzerisch gesprochen: vielleicht gerade dann!).
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but I did not.
Wenn JEDER FÜR SICH allein diese Wahrnehmungen tief empfunden hat, denke ich das schon. Wenn sich diese Wahrnehmungen allerdings rumgesprochen haben und man erst DADURCH darauf kommt, es KÖNNTE ja so sein, denke ich das auch nicht.Lies Dir mal den Thread über musikalische Sozialisation durch, dann weißt Du, was ich meine.
http://www.rollingstone-magazin.de/board/v…opic.php?t=2056
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Wenn JEDER FÜR SICH allein diese Wahrnehmungen tief empfunden hat, denke ich das schon. Wenn sich diese Wahrnehmungen allerdings rumgesprochen haben und man erst DADURCH darauf kommt, es KÖNNTE ja so sein, denke ich das auch nicht.
Das ist aber schon etwas Diskussionswut. Ich gehöre zu denen, die damals Mengenlehr in der Schule hatten und so verstehe ich die Wahrnehmungsmuster. Vielleicht auch Geschmacksmuster (obwohl das eigentlich ein anderer Begriff ist). Aber dann geht die Diskussion auch noch in „zielgruppenorientiert“. Hier ist meiner Meinung nach das Thema dann verfehlt.
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Das fiel mir ein als ich ausstieg.nochmal die frage nach beispielen.
Durch das Forum wurde ich u.a. auf Leonard cohen aufmerksam. Klar kannte ich ihn schon („Suzanne“, „So Long Marianne“, „First We Take Manhattan“). Für mich ein alter Songwriter, der sich nur einem gewissen gestzteren Klientel erschließt. Wohlan, ich habe mir kürzlich seine ersten drei Alben zugelegt, weil ich drauf aufmerksam gemacht wurde und ärgere mich, sie nicht schon früher gekannt (ihn erkannt) zu haben. Ausschlaggebender Punkt war dann eine Cover-Version von BAP zu „Famous Blue Raincoat“. So erkenne ich: Man nicht aus seiner haut heraus. Mir aber jetzt Massengeschmack zu unterstellen wäre falsch.
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Das fiel mir ein als ich ausstieg.@Kl,
sorry, ich habe mich unklar ausgedrückt. die frage bezog sich auf julieannes these von den künstlern, die fast jeden berühren oder ansprechen.--
but I did not.Ach so! Aber die solltest du doch kennen…
Nach Pulp höre ich jetzt übrigens Joe Henry „Murder Of Crows“. Auchheute noch ein schönes Album, finde ich. XXXXXXXX betrachtet sicher nicht massenkompatibel.--
Das fiel mir ein als ich ausstieg.sollte ich? beatles? beethoven? roy black?
joe henry kenne ich nur vom vic chesnutt-tribute-sampler. auch immer im hinterkopf gehabt, nie was gekauft.
schön übrigens, dass der obszönitäts-schredder jetzt funktioniert! :lol:
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but I did not.sollte ich? beatles? beethoven? roy black?
joe henry kenne ich nur vom vic chesnutt-tribute-sampler. auch immer im hinterkopf gehabt, nie was gekauft.
Wozu auch? Ist wohl durchs Wahrnemungsmusternetz gefallen. Sowas gibt es.
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Das fiel mir ein als ich ausstieg.gute diskussion.
beispiele?
oldham vs reinhard mey
heino vs mick jagger--
FAVOURITESauf welcher seite des ‚vs‘ steht jetzt jeweils was, otis?
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but I did not. -
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