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Man könnte auf die Idee kommen, die Band habe sich den Vorgänger den Vorgänger „In Dream“ noch mal durch den Kopf gehen lassen, und die seinerzeit verpasste Chance bedauert. „In Dream“ startete mit dem fantastischen Opener „No Harm“ und stürzte dann regelrecht ab.
„Violence“ ist stilistisch gar nicht so weit weg, aber viel stimmiger und mit den besseren Songs. Der Versuch, das stark elektronisch eingefärbte „In this Light…“ mit der Hymnenhaftigkeit von „Weight“ zu verknüpfen, geht diesmal auf. Wir bekommen ein Album aus einem Guss, auf dem fast jedes verspielte Detail sitzt.
Für die Gänsehaut ist auch diesmal die ruhigste Nummer zuständig, die Klavierballade „No Sound But The Wind“ mit einem dahinschmelzenden Tom Smith.Vorm Komma auf jeden Fall die ****.
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WerbungKann ich soweit nur bestätigen. Bei mir ist es gar die erste Editors-Platte, die mir richtig Lust auf mehr macht. Noch nur auf Spotify, sie gefällt mir aber so gut, dass ich die LP haben will.
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Is this my life? Or am I just breathing underwater?Ich fand ja noch keine Editorsplatte schlecht. Auch diesmal wieder alles prima. Eine Platte die Spass macht.
Kann die allgemeionen Verisse nicht nachvollziehen.--
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