Die Playlist von King Charles III

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    marbeck
    Keine Lust, mir etwas auszudenken

    Registriert seit: 27.07.2004

    Beiträge: 24,678


    „Musik zum Tanzen“

    König Charles präsentiert seine Playlist

    König Charles ist zwar schon 76. Doch den Rhythmus hat er nach wie vor im Blut. Davon zeugt eine Playlist mit Lieblingsliedern des britischen Monarchen. Veröffentlicht wird sie zur Feier des Commonwealth Days.

    König Charles III. hat eine Schwäche für Bob Marley. Das verriet der 76 Jahre alte britische Monarch mit einer Playlist, die bei Apple Music veröffentlicht wurde. Anlass für die Aktion war der Commonwealth Day, der jedes Jahr am zweiten Montag im März gefeiert wird.

    Bei dem Podcast „The King’s Music Room“ tritt der Monarch wie ein Radiomoderator auf – mit einem kleinen persönlichen Kommentar vor jedem musikalischen Beitrag. Er wolle damit die Freude teilen, die ihm die Musik gebracht habe, so der König. Als ersten Song wählte Charles „Could You Be Loved“ von Marley.

    „Ich erinnere mich, als er für einen Auftritt nach London kam, als ich noch viel jünger war und ihn bei einer Veranstaltung traf. Diese wundervolle, ansteckende Energie, die er hatte, aber auch seine tiefe Ernsthaftigkeit und seine tiefe Sorge für seine Gemeinschaft“, schwärmt Charles über den Jamaikaner.
    Bei Diana Ross konnte er sich nur schwer beherrschen

    Der 1981 an einer Krebserkrankung gestorbene Sänger wäre in diesem Jahr 80 geworden, wie der König anmerkte. Marley habe die innere Stimme der Menschen auf eine unvergessliche Weise in die Welt getragen, lobte Charles.

    Zu den weiteren Künstlern, deren Songs Charles auswählte, gehören neben etlichen anderen auch Diana Ross, Miriam Makeba und Beyoncé. Zu der amerikanischen R’n’B-Sängerin sagt Charles, sie sei „unvergleichlich“ und „so außergewöhnlich, dass ich nicht widerstehen konnte, ihre Musik einzubeziehen“.

    Den Song „Upside Down“ von Diana Ross kündigt er mit der Bemerkung an, es sei als jüngerer Mann unmöglich gewesen, sich zu beherrschen und nicht aufzustehen und loszutanzen. Charles fügt hinzu: „Ich frage mich, ob es mir gerade noch gelingt.“
    17 Songs auf der Liste

    Auch auf dem Instagram-Account der Royal Family wird für den Podcast geworben. Dort sieht man Charles am Schreibtisch, während er zu den Klängen von Kylie Minogues „The Loco-Motion“ mit seinen Fingern tippt. Dieses Lied, so der König, „ist Musik zum Tanzen“. Und weiter: „Auch hier gibt es diese ansteckende Energie, die es mir unglaublich schwer macht, stillzusitzen.“

    Anlass für die ungewöhnliche Aktion war die jährliche Feier des Commonwealth Days in London. Dem Staatenbund gehören 56 Staaten an, darunter viele ehemalige britische Kolonien wie Indien, Kanada, Australien, Nigeria, aber auch viele kleine Staaten aus der Karibik und Ozeanien. Dementsprechend sind auf der Playlist auch Interpreten aus afrikanischen und asiatischen Ländern vertreten, die in Europa weniger bekannt sind.

    Und so sieht die vollständige Playlist von Charles aus:

    1. Bob Marley & The Wailers – Could You Be Loved
    2. Millie Small – My Boy Lollipop
    3. Kylie Minogue – The Loco-Motion
    4. Al Bowlly – The Very Thought of You
    5. Grace Jones – La Vie En Rose
    6. Raye – Love Me Again
    7. Daddy Lumba – Mpempem Do Me
    8. Davido – Kante (feat Fave)
    9. Miriam Makeba – The Click Song
    10. Jools Holland & Ruby Turner – My Country Man
    11. Anoushka Shankar – Indian Summer
    12. Siti Nurhaliza – Anta Permana
    13. Dame Kiri Te Kanawa – E Te Iwi E (Call to the People)
    14. Michael Buble – Haven’t Met You Yet
    15. Arrow – Hot Hot Hot
    16. Beyonce – Crazy in Love (feat Jay-Z)
    17. Diana Ross – Upside Down

    Quelle: ntv.de, vpr/dpa

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    #12460047  | PERMALINK

    latho
    No pretty face

    Registriert seit: 04.05.2003

    Beiträge: 38,774

    Und ganz klassisch, Al Bowlly!

    Ich gestehe, ich mag den Mann, hab ihn immer gemocht. Lieber ihn, als die influencende Prinzessin mit ihren Durchstechereien an die Klatschpresse. Und seinen Humor.
    Ich glaube Eric Idle hat das mal erzählt:
    Auf einer Feier des schottischen Comedians Billy Connolly waren Comedians, aber auch (damals noch) Prince Charles eingeladen. Man saß am Tisch in Connollys schottischem Schloss und natürlich zogen andere Comedians Connolly auf, weil er als Sozialist in einem Schloss wohnen würde. Aber Connolly tat das alles ab, „Come the Revolution and we’ll all be living in palaces.“ Sagte er. Und Prince Charles merkte schüchtern von hinten an, „I won’t.“

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    If you talk bad about country music, it's like saying bad things about my momma. Them's fightin' words.
    #12460065  | PERMALINK

    jan-lustiger

    Registriert seit: 24.08.2008

    Beiträge: 11,465

    marbeck1. Bob Marley & The Wailers – Could You Be Loved 2. Millie Small – My Boy Lollipop

    King Charles, der Rude Boy.

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    #12460109  | PERMALINK

    cleetus

    Registriert seit: 29.06.2006

    Beiträge: 17,879

    jan-lustiger

    marbeck1. Bob Marley & The Wailers – Could You Be Loved 2. Millie Small – My Boy Lollipop

    King Charles, der Rude Boy.

    Von Jools Holland mal abgesehen, sind das ja nur Künstler aus den Kolonien, irre. Schön wäre noch was aus Nordirland gewesen, die Mama’s Boys mit Needle in the groove zb.

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    Don't be fooled by the rocks that I got - I'm still, I'm still Jenny from the block
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