Dexter Gordon

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  • #7759541  | PERMALINK

    katharsis

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    Beiträge: 1,737

    Naja, was heißt Kriterium. Da ich mich hauptsächlich auf Vinyl beziehe sind das bei mir dann immer die Alben, die zum Veröffentlichungszeitpunkt (wann eigentlich sonst ;)) erhältlich waren. Also eine eher spezielle Betrachtungsweise.

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    #7759543  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Ja, klar – da unterscheiden wir uns halt. Ich bin CD-Hörer und habe vieles auch in Boxen, so auch die Dexter Blue Notes, von denen ich davor nur „Our Man in Paris“ auf einer einzelnen CD besass. Das führt natürlich schon zu einer anderen Sichtweise!
    Das Album mit Hutcherson finde ich schön, aber im Vergleich zu den anderen eher etwas verschlafen. Werde es aber in nächster Zeit mal hören (hab ja überhaupt Lust auf Dexter momentan, aber ich hab so viel von ihm… dachte ich mach mich eher mal hinter die Prestige-Box und die paar 1955er Sachen und die 1966er Black Lions, aber vielleicht nehm ich halt doch wieder die Blue Note Box raus…)

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    #7759545  | PERMALINK

    alexischicke

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    Heute habe endlich Zeit gefunden mir nochmals GO anzuhören.

    Ich muss euch sagen ich bin begeistert!

    Wenn er spielt,dann meine im Hintergrund die Stimme von Sinatra zu hören. Sein „I guess I´ll hang my tears out to dry“ klingt gleichzeitig traurig und er spielt die Melodie mit viel Nachdruck aus. Ein weiteres Higlight ist das Swingstück „There o clock in the morning“ wo er zwar improvisiert, aber dann immer wieder zu den gleichen swingingen Riff zurückkehrt.

    Bei „Where are you“ hält er sich schön zurück und gibt somit dem Stück einen ganzen besonderen Glanz

    Fazit:5 Sterne Album mit einer Mischung aus Swing/Bepob.Er wäre der ideale Begleiter für Sinatra gewesen.:sonne:

    Was bietet denn die Blue Note Box von Dexter?

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    #7759547  | PERMALINK

    katharsis

    Registriert seit: 05.11.2005

    Beiträge: 1,737

    Mensch, bis zu diesem Zeitpunkt wollte ich all meine „mitgeführten“ Dexter Gordon Alben durchgehört haben, gekommen bin ich aber nur zur „Resurgence“. Ich hoffe mal, dass ich morgen noch etwas dazu und mindestens zur ersten Blue Note schreiben kann…

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    #7759549  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Registriert seit: 25.01.2010

    Beiträge: 54,080

    alexischickeWas bietet denn die Blue Note Box von Dexter?

    Na, die Blue Note Alben eben ;-)

    (Ohne das späte „The Other Side of Round Midnight“)

    Wenn Dir „Go“ so sehr gefällt solltest Du Dir unbedingt das „companion album“ A Swingin‘ Affair mit derselben Band besorgen! Dexter spielt da u.a. „Don’t Explain“ und eine tolle Eigenkomposition namens „Soy Califa“. Aufgenommen wurde das Album zwei Tage nach „Go“.
    Ich hab’s anderswo schon erwähnt, dass ich das erste der Blue Notes wohl das beste finde: Doin‘ Alright mit dem Trio von Horace Parlan und dem jungen, ungestümen Freddie Hubbard (Hubbard-Gordon waren auch die Frontline von Herbie Hancocks Debut-Album Takin‘ Off).
    Das zweite Blue Note Album Dexter Calling ist im Quartett mit Kenny Drew entstanden. Mit Philly Joe Jones und Paul Chambers hat es einen härteren Groove, der mir sehr gefällt, für Dexter aber insgesamt eine Spur weniger ideal ist.
    Dann folgten die Sessions für das „odds & ends“ Album Landslide (dessen Titelstück stammt noch von der Session mit Drew), zwei kurze (abgebrochene) Sessions, die erste mit Tommy Turrentine, Sir Charles Thompson, Al Lucas und Willie Bobo, die zweite mit Dave Burns, Sonny Clark, Ron Carter und Philly Joe (je drei Stücke). Dazwischen fand auch eine Dexter/Sonny Stitt Session statt, von der nur ein Stück erhalten ist. Die Band hier ist das Trio von Stitt mit Don Patterson, Paul Weeden und Billy James – eine Session, die wohl (wie Stitts Einstellung gegenüber Aufnahmen/Alben) der Auffassung von Alfred Lion diametral entgegenlief. Stitt nahm danach nie wieder für Blue Note auf.
    Dann folgen die Sessions mit Clark/Warren/Higgins, Go und A Swingin‘ Affair. Danach ging Dexter nach Paris – in der Box sind ausführlich die Korrespondenzen von Lion/Wolff und Dexter zitiert! – und dort entstand dann 1963 Our Man in Paris (mit den „Three Bosses“: Bud Powell, Pierre Michelot & Kenny Clarke) und im folgenden Jahr mit Donald Byrd, Drew, NHOP und Art Taylor One Flight Up – ersteres zählt für mich zu den grossen Klassikern, letzteres macht grossen Spass, besonders mit dem für Dexter atypischen 18-minütigen „Tanya“… Byrd schlägt sich wacker, aber Taylor lässt die Tempi wie so oft wanken. Kein grosses Album aber doch eins, das ich immer mal wieder gern höre.
    Im Mai 1965 entstanden dann an zwei aufeinanderfolgenden Tagen die letzen Blue Note Alben von Gordon, Clubhouse und Gettin‘ Around. Ersteres blieb lange in the can. Die Band besteht bei beiden aus Barry Harris, Bob Cranshaw und Billy Higgins, auf dem ersten Freddie Hubbard und auf dem zweiten Bobby Hutcherson. katharsis ist ein grosser Fan des Albums mit Hutcherson, für mich sind beide eher ein hübscher Ausklang dieser Jahre als Highlights. Es gibt aber manche guten Momente, etwa Ben Tucker, der auf seinem „Devilette“ Bass spielt (Hubbard-Session), eine ganz wunderebare Version von „Manha de Carnaval“ und ein schönes „Shiny Stockings“ (Hutcherson-Session) und natürlich weitere grossartige Balladen: „I’m a Fool to Want You“ (Hubbard-Session) und „Who Can I Turn To“ (Hutcherson-Session).

    Auf Blue Note erschien übrigens später auch noch ein Live-Mitschnitt aus dem Jazzhus Montmartre mit Drew, NHOP und Taylor, unter dem Titel The Squirrel – kein grossartiges Album, aber ein schönes Dokument, und Taylor gibt für einmal im besten Sinne richtig Gas!

    Mit den Steeplechase-Alben hab ich mich überdies noch gar nicht beschäftigt, die Studio Trios/Quartette-Box hab ich bisher noch nie zu einem guten Preis angetroffen und zögere sowieso, und Live-Alben gibt’s so viele, dass ich gar nicht wüsste, wo anfangen mit denen!

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    #7759551  | PERMALINK

    alexischicke

    Registriert seit: 09.06.2010

    Beiträge: 1,776

    Ach so dann bietet die Box wohl keine Extras.

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    #7759553  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Registriert seit: 25.01.2010

    Beiträge: 54,080

    alexischickeAch so dann bietet die Box wohl keine Extras.

    Nein, nur das Stück mit Stitt (das auch auf der Various Artists „Lost Sessions“ Connoisseur-CD landete) und die Briefe von und an Dexter.

    Extras sind bei Blue Note ja sowieso höchst selten, die wurden alle in den vergangenen Jahrzehnten schon ausgeschlachtet…

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    #7759555  | PERMALINK

    redbeansandrice

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    Beiträge: 8,850

    alexischickeWenn er spielt,dann meine im Hintergrund die Stimme von Sinatra zu hören. Sein „I guess I´ll hang my tears out to dry“ klingt gleichzeitig traurig und er spielt die Melodie mit viel Nachdruck aus.

    Sinatra hör ich nicht, aber ich stimme zu, dass die Balladen oft das beste an Gordon Alben sind, so auch diese…

    hab jetzt grad die Resurgence of Dexter Gordon durch, fünf Sterne sind das nicht, aber ich mags definitiv sehr gerne… noch zwei weitere Bläser dabei, Dolo Coker spielt Klavier und hat sich als Arrangeur sehr verdient gemacht, abwechslungsreiches Programm, das trotzdem eine einheitlich leicht angedüsterte Grundstimmung hat (verglichen mit den Blue Notes, find ich jedenfalls), Gordon klingt grandios, manche Stücke sind besser als andere („Dolo“ etwa ist großartig, auch die Ballade „Jodi“), leichte Abzüge gibt es für die Soli des Posaunisten (Richard Boone), der allerdings in den Ensembles eher positiv auffällt – gute Sache insgesamt…

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    #7759557  | PERMALINK

    redbeansandrice

    Registriert seit: 14.08.2009

    Beiträge: 8,850

    grad zum ersten Mal Settin‘ the Pace mit Booker Ervin gehört – ziemlich überwältigend, nur zwei Stücke um die zwanzig Minuten, aber was für welche, vielleicht das intensivste Tenor-Battle das ich kenne, Gordon zeigt, dass er auch mit einer etwas provokanteren (?) Rhythmusgruppe ganz ausgezeichnet klarkommt, eine tolle Linie nach der anderen, Booker Ervin gelingt es tatsächlich noch einen draufzusetzen (Einschätzung nach dem ersten Durchgang), jedenfalls glaubt man hier echt die Luft brennen zu hören… ist die Sorte Album, wo sich Fours wirklich lohnen… wie gesagt, die Rhythmusgruppe um Jaki Byard ist auch in Hochform, grad Byard hinter den Solisten ist mir immer wieder mit tollen Ideen aufgefallen, so sehr ich die Bud-Powell Schule der Pianisten mag, es ist auch super mal jemand flexibleres zu hören, der keine Angst hat in die Tasten zu Hauen, Blöcke zu spielen, was weiß ich, vielleicht ist es auch einfach eine große Portion Sense of Drama die er den meisten anderen Pianisten voraus hatte…

    und noch ein Link, Jim Sangrey fasst das Gordon Prestige Set ausführlich zusammen

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    #7759559  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Registriert seit: 25.01.2010

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    redbeansandricegrad zum ersten Mal Settin‘ the Pace mit Booker Ervin gehört – ziemlich überwältigend, nur zwei Stücke um die zwanzig Minuten, aber was für welche, vielleicht das intensivste Tenor-Battle das ich kenne, Gordon zeigt, dass er auch mit einer etwas provokanteren (?) Rhythmusgruppe ganz ausgezeichnet klarkommt, eine tolle Linie nach der anderen, Booker Ervin gelingt es tatsächlich noch einen draufzusetzen (Einschätzung nach dem ersten Durchgang), jedenfalls glaubt man hier echt die Luft brennen zu hören… ist die Sorte Album, wo sich Fours wirklich lohnen… wie gesagt, die Rhythmusgruppe um Jaki Byard ist auch in Hochform, grad Byard hinter den Solisten ist mir immer wieder mit tollen Ideen aufgefallen, so sehr ich die Bud-Powell Schule der Pianisten mag, es ist auch super mal jemand flexibleres zu hören, der keine Angst hat in die Tasten zu Hauen, Blöcke zu spielen, was weiß ich, vielleicht ist es auch einfach eine große Portion Sense of Drama die er den meisten anderen Pianisten voraus hatte…

    JA! :sonne:

    Byard passt für Dexter – klar ist er abenteuerlicher, aber er ist eben abenteuerlicher „von innen“, mit seinem tiefen Wissen um die Tradition von Waller bis zum Free… er war ja nie einer, der sich von Traditionen gelöst hätte – drum hat er ja letztlich auch zu Mingus so gut gepasst (wo’s auch die Linie zurück bis zu Jelly Roll gibt). Insofern leuchtet mir das sofort ein, dass Gordon mit ihm sehr gut leben konnte!

    und noch ein Link, Jim Sangrey fasst das Gordon Prestige Set ausführlich zusammen

    Danke, werd ich auch mal lesen, wusst ich nicht, dass der sich darüber mal ergossen hat ;-)

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    #7759561  | PERMALINK

    alexischicke

    Registriert seit: 09.06.2010

    Beiträge: 1,776

    Danke dann werde ich mir wohl die Einzelcds holen.Ist ja auch eine Ecke billiger als die große Blue Note Box.

    Ja ich mag romantische Balladen von Gordon und Sinatra.:wave:

    Alex

    --

    #7759563  | PERMALINK

    katharsis

    Registriert seit: 05.11.2005

    Beiträge: 1,737

    redbeansandriceSinatra hör ich nicht, aber ich stimme zu, dass die Balladen oft das beste an Gordon Alben sind, so auch diese…

    hab jetzt grad die Resurgence of Dexter Gordon durch, fünf Sterne sind das nicht, aber ich mags definitiv sehr gerne… noch zwei weitere Bläser dabei, Dolo Coker spielt Klavier und hat sich als Arrangeur sehr verdient gemacht, abwechslungsreiches Programm, das trotzdem eine einheitlich leicht angedüsterte Grundstimmung hat (verglichen mit den Blue Notes, find ich jedenfalls), Gordon klingt grandios, manche Stücke sind besser als andere („Dolo“ etwa ist großartig, auch die Ballade „Jodi“), leichte Abzüge gibt es für die Soli des Posaunisten (Richard Boone), der allerdings in den Ensembles eher positiv auffällt – gute Sache insgesamt…

    Ich bin hauptsächlich die Blue Note-Aufnahmen gewohnt, daher habe ich so meine Probleme mit „Resurgence“. Im besten Sinne ist die Session eine Blowing-Session, in der Gordon weniger in Balladen eintaucht, sondern vielmehr schnell durch die Kompositionen fegt. Mir fehlt dadurch sein großer, warmer Ton. In Anlehnung an das Dootone-Album spielt Gordon hier eher cool als hot, damit meine ich tatsächlicher kälter und schärfer. Martin Banks hat ja nicht auf jedem Stück so viel zu tun, aber er unterstützt Gordon in diesem „härteren“ Ansatz durchaus, so bspw. durch die schneidenden und spitzen Töne in „Affair in Havana“. Boone ist meines Erachtens vernachlässigenswert, wenngleich er auf dem gerade genannten Stück ganz gut soliert. Insgesamt „blockiert“ er das Album aber durchaus durch seine grummelnden Töne im Hintergrund. Da gibt es inspiriertere und flüssigere Kollegen. Dolo Coker lockert das Ensemblespiel dann aber wieder durch seine relaxten und freundlichen Töne wieder auf. Ein sehr schöner Kontrast zum bereits genannten düsteren Grundton der Session.
    „Jodi“ ist dann eines der Stücke, die Gordon in den darauffolgenden Jahren vertiefen wird.
    Insgesamt ein interessantes Album, das gut den Grundstein für die spätere Entwicklung aufzeigt und überraschenderweise alles andere als ein sonniges Westcoast-Album ist. Es zieht aber doch ein wenig an meinem Geschmack vorbei.

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    #7759565  | PERMALINK

    alexischicke

    Registriert seit: 09.06.2010

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    Ihr schwärmt immer so von den frühen Alben von Dexter Gordon.Die späten Alben sind ihn wohl nich mehr so gut gelungen?

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    #7759567  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Biomasse

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    alexischickeIhr schwärmt immer so von den frühen Alben von Dexter Gordon.Die späten Alben sind ihn wohl nich mehr so gut gelungen?

    Ich schwärme auch für „Homecoming“ und hab Dir speziell „The Sophisticated Giant“ empfohlen…

    Aber Gordon hat unglaublich viele Alben veröffentlicht, da ist es schwierig, alles zu kennen.

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    #7759569  | PERMALINK

    alexischicke

    Registriert seit: 09.06.2010

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    Er spielt auch auf einen Tony Bennett Album mit von 1987.

    Wie ist denn sein Carnegie hall Concert?

    Alex

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