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AutorBeiträge
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MistadobalinaJa, die Doves fand ich auch sehr mager.
Leider ja. Bis auf die beiden Singles (Black And White Town und Snowden) und vielleicht noch Almost Forgot Myself ist das alles ein halbgarer Brei. Nicht einmal schlecht, nur erschreckend mittelmäßig. Und dabei hatte ich ihnen nach The Last Broadcast schon die Krone des Brit-Rock aufsetzen wollen. :(
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WerbungAquariusKann ich absolut nicht nachvollziehen. „Trials and Errors“ ist gut und gerne das beste Live-Rockalbum der letzten Jahre.
Ich weiß, der Meinung sind viele in meinem Umfeld…für mich sticht die Gitarrenarbeit überhaupt nicht raus und den Songs fehlt (in meinen Ohren) die Melodie.
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“It's much harder to be a liberal than a conservative. Why? Because it is easier to give someone the finger than a helping hand.” — Mike RoykoFür mich sind Alben nur dann „Flops“, wenn sie mich in irgendeiner Weise interessieren und dann enttäuschen, also fallen Coldplay, Adam Green, U2 und andere per se raus.
Für mich sind momentan die White Stripes, Bonnie Prince Billy und Magnolia Electric Co. mit „What Comes After The Blues“ Anwärter auf die Enttäuschung des Jahres.
Evtl. habe ich noch die ein oder andere Platte verdrängt – ich reiche sie dann gern nach.--
Hey man, why don't we make a tune... just playin' the melody, not play the solos...atomFür mich sind Alben nur dann „Flops“, wenn sie mich in irgendeiner Weise interessieren und dann enttäuschen
Ja, sehe ich auch so. Alben, an die man eine (hohe) Erwartungshaltung anlegte, die aber nicht erfüllt werden konnte. (Deshalb habe ich u.a. Garbage nicht erwähnt).
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Krautathausund den Songs fehlt (in meinen Ohren) die Melodie.
Ja, die großen Melodien (wie bei Neil Young) sind Molinas Sache nicht. Diese Musik lebt aus dem Moment heraus in dem man sie hört, es bleibt aber nur wenig im Kopf des Hörers. Auf „Trials and Errors“ stört mich das aber nicht. In seiner rohen, unterschwelligen Energie ist dieses Live-Album für mich eine Art Archetyp von guter Rockmusik.
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down by the river i shot my babyVollste Zustimmung für Deine beiden letzten Beiträge!
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If you try acting sad, you'll only make me glad.@sebastian: Auf diesen seltenen Moment der Übereinstimmung sollten wir einmal „Trials and Errors“ auflegen! *smile*
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down by the river i shot my babyJa, Lautstärkeregler bis zum Anschlag aufgedreht!
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If you try acting sad, you'll only make me glad.AquariusJa, die großen Melodien (wie bei Neil Young) sind Molinas Sache nicht. Diese Musik lebt aus dem Moment heraus in dem man sie hört, es bleibt aber nur wenig im Kopf des Hörers. Auf „Trials and Errors“ stört mich das aber nicht. In seiner rohen, unterschwelligen Energie ist dieses Live-Album für mich eine Art Archetyp von guter Rockmusik.
Schön geschrieben, Aquarius. Ich sehe das prinzipiell genauso, manchmal blitzt aber schon so etwas wie eine „große“ Melodie hervor, wie z.B. ‚The dark don’t hide it‘. Ansonsten zählt bei Molina hauptsächlich die Atmosphäre welche die Musik in dem Moment in dem man sie hört erzeugt.
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Wann kommt Horst Lichter mit dem Händlerkärtchen und knallt mich ab?Ich würde es zwar noch nicht als Flop bezeichnen, aber ein Album mit dem ich bislang noch nicht so recht warm geworden bin ist ‚Digital ash in a digital urn‘ von Bright Eyes, und das, obwohl mir ‚I’m wide awake, it’s morning‘ sehr gut gefällt. Ich habe die beiden Alben neulich im Auto nacheinander gehört und war richtig froh, als ‚Digital ash…‘ endlich zu Ende war und die großartigen Songs von ‚I’m wide awake…‘ einsetzten.
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Wann kommt Horst Lichter mit dem Händlerkärtchen und knallt mich ab?Zappa1Ich nicht. Kenn die neue Scheibe zwar nicht, aber mir ziehts bei der Stimme des Sängers sowieso die Schuhe aus… :rolleyes:
:)
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Captain Beefheart to audience: Is everyone feeling all right? Audience: Yeahhhhh!!! awright...!!! Captain Beefheart: That's not a soulful question, that's a medical question. It's too hot in here.sparch Ansonsten zählt bei Molina hauptsächlich die Atmosphäre welche die Musik in dem Moment in dem man sie hört erzeugt.
So höre ich das auch.
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Captain Beefheart to audience: Is everyone feeling all right? Audience: Yeahhhhh!!! awright...!!! Captain Beefheart: That's not a soulful question, that's a medical question. It's too hot in here.atom
Für mich sind momentan die White Stripes, Bonnie Prince Billy und Magnolia Electric Co. mit „What Comes After The Blues“ Anwärter auf die Enttäuschung des Jahres.Was hat dich denn an „Superwolf“ so enttäuscht?
Mein persönlicher Flop ist auch Adam Green…
Friends of Mine war so ein Lichtblick, der hoffen ließ.
Gemstones ist, genau wie sein derzeitiges Image, einfach
nur jämmerlich!--
and now we rise and we are everywhereLou Barlow – Emoh
In den 20 Jahren seiner Musikkarriere, ob als Frontmann von Sentridoh, Sebadoh, den Folk Implosion, oder anfangs Bassist bei Dinosaur Jr., hat es Lou Barlow noch nie wirklich geschafft mich zu enttäuschen. Mit „Emoh“ ist es ihm gelungen. Die Songs wirken ohne den LoFi-Charme, in diesem HiFi-Ambiente, belanglos und langweilig. Die 4-String-Guitar bestimmt nur noch den Hintergrund und die Melodien sind so berechenbar, als wäre dass das Debüt eines weiteren Songwriters, den die Welt nicht braucht. „Schuster bleib bei deinen Leisten“ ist mir ein unliebsamer Satz – doch wenn ich „Emoh“ höre, dann wünsche ich mir doch irgendwie ein neues Sentridoh-Album, nur er und seine Gitarre.
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Zappa1Größter Reinfall für mich:
Trail Of Dead: Worlds Apart.
Ganz fürchterlich für meinen Geschmack. Und die dazugehörige DVD ist noch schlimmer.Widerspruch! „Worlds Apart“ ist für mich definitiv eine der positivsten Erscheinungen des Jahres. Die DVD kenne ich nicht … interessiert mich auch nicht.
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I'm pretty good with the past. It's the present I can't understand. -
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