Delia Hardys LP Faves

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    delia-hardy
    Tom-Tom-Boy

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    …so there.

    Alan Vega – s/t

    2rzw6s4.jpg

    A
    Juke Box Baby
    Kung Foo Cowboy
    Fireball
    Love Cry

    B
    Speedway
    Ice Drummer
    Bye Bye Bayou
    Lonely

    What a difference a day makes
    Twenty-four little hours…

    Die Sonne geht im Osten auf und nimmt im Süden ihren Lauf, um schließlich im Westen wieder unterzugehen. So tut es ihr der ganze Rest des Sternenhimmels gleich, fast jedenfalls. α Ursae minoris, besser bekannt als Polarstern, hält sich dem Reigen fern, da er dieser Tage genau auf der Erdachse liegt, um die sich für den Betrachter alles dreht.

    Dieser Tage, da nichts ewig ist, auch nicht in der Unendlichkeit des Universums. Die Erdachse ist instabil und so werden sich im Laufe der Jahre auch die Himmelspole verschieben. In zehntausend Jahren von heute aus wird an α Ursae minoris‘ Stelle Deneb aus dem Sternbild Schwan rücken, weitere viertausend Jahre später schließlich Wega, jenem Hauptstern in der Leier, der dann sein platonisches Jahr zu Ende gebracht haben wird und wieder jene Position einnimmt, die er bereits vor vierzehntausend Jahren einmal innehatte und dessen Name sich vom arabischen ‏النسر الواقع ableitet, was sich mit „herabstoßender (Adler)“ übersetzen lässt, was…

    … mich nach diesem raumgreifenden Intro direkt zu Boruch Alan Bermowitz, besser bekannt als Alan Vega, bringt und einem Album, das ich mittlerweile so intus habe, dass ich es während des Schreibens nicht mal hören muss, weil es auch so da ist, all immaculate, all killer, no filler. So gut, dass die Frage, du oder die LP völlig rhetorisch wird.

    Ganz Ad-Reinhardt-Schüler entwickelte sich Vegas Solo-Output zwar mit den Jahren der völligen Schwärze entgegen ( hier allerdings als „poetisch für Kakophonie“ zu verstehen), doch das Debüt brilliert genau so wie es Wega tun wird, wenn sie sich in geraumer Zeit (~ 210.000 Jahre) auch noch zum hellsten Stern am Himmel aufschwingen wird und dies auch für lange, lange, lange, lange, lange, lange Zeit bleiben wird.

    As for the music… an die Raucher dieser Welt ließ Alan Vega via Gary Valentines Memoiren fürsorglich mitteilen, das es ungesund, ja gerade zu gefährlich sei, verschiedene Zigaretten-Marken und Tabak-Sorten durcheinander zu rauchen: „Quickest way to get cancer. Find a brand you like and then stick to it.“, eine Zeile, die sich natürlich repräsentativ auf die acht Tracks dieses Albums anwenden lässt, meisterlich konzis und homogen, eine Sternstunde darin aufzuzeigen, wie weit man kommen kann, wenn man sich auf das Wesentliche beschränkt. Rockabilly interpretiert von Elvis‘ little kid brother from hell.

    Angefangen beim Hit en France, Jukebox Babe, das aus dem Nichts heraus auftauchte und sich durch die Dekaden tanzt, unter anderem mit Johnny Ray und Vegas heißgeliebtem „No Fun“. Letzteres läuft während amerikanische Soldaten in den Krieg ziehen. Weiter mit dem jingle-jangle des Kung Foo Cowboy, checking the american scene, einer äußerst launisch intonierten kleinen Geschichte, die ganz lakonisch das einleitet was Fireball daraufhin in einem einzigen brodelnden Akt auflöst, angry people wanting to fight. Einer von vielen amerikanischen Albträumen und Kulissen, die Lana del Rey vielleicht mal hören sollte, der Spannung wegen.

    Genauso wie Speedway, einer Hymne auf Autorennen, a celebration of the winner, a dedication to the loser, speedway, oh speedway, race day, oh, it’s race day. Red, white and blue natürlich. In lichteren Momenten sehe ich im hektischen, aber akkurat ausgeführten Drumbeat dabei amphetamingefütterte Duracell-Häschen über Kopfsteinpflaster hoppeln, eine kleine absurde Einlage, die dem Track, der noch zwischen Fireball und Speedway liegt völlig abgeht.

    Wie auf gefühlt jedem Revega-Suicide-Album gibt es auch hier ein Liebeslied, wenngleich sich hier wohl niemand davon angesprochen fühlen möchte, da es sich bei Love Cry um den astrein dräuenden slow motion Stalker-Auftritt eines waid-wunden und liebeskranken Mannes handelt, der sich zum Ziel gesetzt hat dich zu finden. Der schwört, dich zu finden. If it takes the rest of my life.

    Und dann… und dann… ja, Worte versagen fast, beginnt Ice Drummer. Primus Inter Pares dieser LP. Venus von Milo mitten unter American tough guys. Spielend leicht einer der schönsten Tracks überhaupt. Eine einzige Melodie, die den gesamten Track trägt und wie Milch und Honig, ach, Nektar und Ambrosia, hinuntergeht und nährt, obschon… nein, etwas stimmt hier nicht. Little drummer boy frozen by fear. Ist das bang bang, bang bang wirklich nur das Schlagen der Trommel?

    Brooklyn Baby aus dem nächsten, dem mit über acht Minuten längsten Stück Bye Bye Bayou hat auch schon eine düstere Vorahnung. Und das völlig zu recht. Mit einem one-way ticket geht es nach Vietnam. I’m gonna be a hero. Ein Vorhaben, das am Ende in Schutt und Asche liegt, zerbombt, zerschossen. Ja, er kehrt zurück. Im Sarg. I never had a chance. Unknown hero. Anstelle eines Gitarren-Solos bleibt nur ein Urschrei.

    Schließlich… Lonely, jenes Kleinod zu dem ich hier schon etwas geschrieben habe und das an dieser Stelle wirkt als ob der Hörer langsam aus einem intensiven, äußerst realen Albtraum aufwacht und sich fragen lassen muss „War was?“

    Ja, war was? Wega dreht sich in zwölf Stunden um die eigene Achse, bei einer Größe, Masse und Energie, dass sie kurz vor dem Zerreisen steht, genauer gesagt steht sie zu 93% davor. Sollte sie die Hundert schaffen… Bang!
    Den Score dazu kann man hier hören.

    ~ * * * * *

    --

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    #9713793  | PERMALINK

    delia-hardy
    Tom-Tom-Boy

    Registriert seit: 14.08.2008

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    …back by popular demand

    Joe Strummer & The Mescaleros – Streetcore

    A
    1. Coma Girl
    2. Get Down Moses
    3. Long Shadow
    4. Arms Aloft
    5. Ramshackle Day Parade

    B
    1. Redemption Song
    2. All in a Day
    3. Burnin‘ Streets
    4. Midnight Jam
    5. Silver and Gold

    „I’ll tell you one thing that I know/You don’t face your demons down, you gotta grapple with ‚em Jack/And pin ‚em to the ground…

    In jenem Bangles-Sommer war ich nicht im Zimmer gewesen als L. plötzlich in aller Stille starr wurde und mit Schaum auf den Lippen ohnmächtig vom Stuhl rutschte. Ich saß erst später bei ihr mit ein paar anderen Mädchen am Bett, wo man sie hingebracht hatte um sich zu erholen.

    Was war passiert? Benommen lächelte sie und erklärte etwas scheu, dass sie einen epileptischen Anfall gehabt hatte und wir uns bitte keine Sorgen um sie machen sollten, so scheußlich und unvorhersehbar alles war, sie hatte sich mittlerweile damit arrangiert. War denn im Gegenzug alles in Ordnung bei uns, die keinerlei Erfahrung damit hatten? All things considered,… ja. Es dauerte jedenfalls nicht lange und wir kehrten zu unserer liebsten Beschäftigung zurück, dem Erstellen von Tapes, denn immer hatte eine einen Track in ihrem mitgebrachten Besitz, den die anderen flugs auch haben wollten.

    Wenig später stürzten die twin towers ein und unsere Station wurde mit einem Fernsehverbot belegt, in Anbetracht dessen, dass wir uns ja immerhin auf Reha befanden und „die aktuelle Nachrichtenlage uns nur beunruhigen würde“. Das Ende der Kur am 23. September verstreute unsere kleine Gruppe zurück in alle Ecken des Landes und wie es seitdem bei mir habituell zu sein scheint, erreichte mich des Pudels Kern mit einer kleinen zeitlichen Verzögerung.

    Ob ich meinen Namen sagen könnte? Ob ich wusste wo ich war und welches Jahr wir hatten?

    Schwer, mit einer zerkauten Zunge, die so intensiv nach Blut schmeckte. Ich lag im Wohnzimmer auf dem Sofa, soviel realisierte ich irgendwann,… Februar… 2002… Delia,… was für dumme Fragen, was soll das?
    Nein, der Bitte liegen zu bleiben, konnte ich nicht nachkommen, wo doch alles neu arrangiert worden war, das Unten plötzlich oben lag und der Gleichgewichtsinn rotierte wie ein im Drogenrausch geeichter Kompass. Ich musste doch dringend ein paar Schritte machen um richtigen Halt zu finden und… mit etwas Anstrengung wurde ich vom Boden zurück aufs Sofa bugsiert, steif wie ein Brett, jede Faser im Gefühl einzeln gerädert geworden zu sein. Das würde einen Muskelkater geben…

    Ob ich sagen könnte, was gerade geschehen war?

    Minuten oder Stunden später kam schließlich der Krankenwagen. Ich wurde für ein paar Tage da behalten und schließlich wieder entlassen, mit der Ermunterung, es nicht allzu schwer zu nehmen, da 5 % aller Leute einmal im Leben von einem epileptischen Anfall übermannt werden und dann nie wieder. Kismet. Einmal ist keinmal und…

    Ob ich meinen Namen sagen könnte? Ob ich wusste wo ich war und welches Jahr wir hatten? Ob ich sagen könnte, was gerade geschehen war?

    Year zero.

    Fast jedenfalls. Nachdem der zweite Grand Mal-Anfall Ende Oktober passiert war, geriet die Schlagzeile, dass Joe Strummer am 22. Dezember einen tödlichen Herzinfarkt erlitten hatte, zu einer Nachricht unter vielen. Ich hatte wichtigeres zu besinnen und unter der Käseglocke unter der ich mich zwischenzeitlich befand, kreiste nur der eine Gedanke unermüdlich herum, wannpassierteswiederwannpassierteswiederwannpassierteswiederwannpass…

    …bis ich eines Tages in vollem Trübsinn die aktuelle New Noises einlegte, die ich jedoch nie zu Ende gehört habe, weil ich zu meiner Überraschung gleich beim ersten Track hängengeblieben bin. Coma Girl. Joe Strummer & The Mescaleros. Geradlinig. Direkt. Soulful… Stürmisch, wenngleich alles klar danach klang, dass man sich seine Schrammen schon eingeholt hatte. Ace.. Ich hörte das Stück immer wieder und immer wieder und immer wieder… und holte mir das Album dazu und da war es dann. Die Nummer Eins.

    Strummer’s protagonist is living on the nether edge of reality, where the worst has already happened, he can only celebrate what’s left in the ahses (sic) of civilization, schreibt allmusic.com und es beginnt beim bereits erwähnten und auch als 7“ erschienenen „Coma Girl“, oh coma girl, and the excitment gang, Mona Lisa, on a motorcylce gang, einem Popsong ganz im Geiste von Teenage Kicks, straight from the garage.

    Gefolgt vom gewaltigen Dub und der eindringlichen Aufforderung
    Get down Moses, part another sea
    Carve another tablet out of L.S.D. (…)
    Get down Moses, we need to eat
    We gotta chew it over with our wisdom teeth

    Schließlich die eigentlich für Johnny Cash vorgesehene Akustikperle „Long Shadow“, dessen Schluss keine weiteren Worte braucht And if you put it all together/You didn’t even once relent/You cast a long shadow/And that is your testament

    „Arms Aloft“ wäre in der berühmten besseren Welt ein 7“-Hit geworden. May I remind of that scene? Auch wenn die Sterne gerade nicht sichtbar sind, so wenig wie die Linie am Horizont, wenn alles ein repetitive strain ist. May I remind you of that scene? I’m gonna pull you up – I’m gonna pull ya round

    Warum? Wofür?

    All your life you dreamed a dream
    Somehow connected with the silver screen
    With half closed eyes you realise
    It’s love in the life that is paradise

    Auf zur „Ramshackle Day Parade“, every dog must have its day.

    „Redemption Song“, das fast schon zärtlich interpretierte Marley-Cover, wurde ohne die Mescaleros aufgenommen und fand seinen Platz auf dem Album durch den Willen von Strummers Witwe, die darin die perfekte Verbindung zwischen A- und B-Seite des Albums und damit Recht hatte.

    „Burning Streets“ und „Midnight Jam“ führen das nachtwandlerische, träumende Tempo von Ramshackle Day Parade mit halb geschlossenen Augen fort. Ersteres evoziert dabei „London’s Burning“ in den Lyrics und nimmt Stellung zum noch jungen Jahrhundert.

    The century that’s hardly on its feet
    And the late news brakes early
    Does the sun rise from the west of from the east?

    Letzteres bleibt ohne Text. Über den Jam der Mescaleros wurden Moderationsausschnitte aus Strummers Radiosendung gelegt. „All In A Day“ ist ein feiner Rocker im Stile von „Arms Aloft“ ohne dessen ganz große Geste, aber nochmals mit dem acid test, den es auch schon im Opener gab und der towing zone
    East of Chavez Ravine
    Where I met my Queen

    …und schließlich „Silver and Gold“, einem akustisch gehaltenen Bobby Charles-Cover, im Original „Before I Grow Too Old“ betitelt, das noch einmal im kleinen zusammenfasst, was das Album im ganzen für mich ausmacht. Memento Mori. Wannwirdespassieren? Jederzeit. Was bleibt?

    I’m gonna go out dancin‘ every night
    I’m gonna see all your city lights
    I’m gonna do everything silver and gold
    And I got to hurry up before I grow too old

    Ok, that’s a take.

    ~ * * * * *

    --

    #9713795  | PERMALINK

    Anonym
    Inaktiv

    Registriert seit: 01.01.1970

    Beiträge: 0

    Das es seit Oktober eine (englische) Suicide-Biographie gibt, weißt du?

    --

    #9713797  | PERMALINK

    delia-hardy
    Tom-Tom-Boy

    Registriert seit: 14.08.2008

    Beiträge: 3,701

    Nein, ich kenne bisher nur die von David Nobakht aus 2004? Kennen im Sinne von ‚Ich weiß, dass es sie gibt‘, leider hatte ich noch nicht das Vergnügen ein Exemplar in den Händen zu halten.

    --

    #9713799  | PERMALINK

    august-ramone
    Ich habe fertig!

    Registriert seit: 19.08.2005

    Beiträge: 48,712

    @Delia Hardy, Glückwunsch zur Streetcore- Beschreibung. Ich lege mir die LP heute Abend auf. Danke schön!

    #9713801  | PERMALINK

    Anonym
    Inaktiv

    Registriert seit: 01.01.1970

    Beiträge: 0

    das wäre doch ein nettes weihnachtsgeschenk für dich..

    http://www.amazon.co.uk/Dream-Baby-Suicide-York-Story-ebook/dp/B0100QGEGW

    --

    #9713803  | PERMALINK

    delia-hardy
    Tom-Tom-Boy

    Registriert seit: 14.08.2008

    Beiträge: 3,701

    @August & thokei: Yay, vielen, vielen Dank! :-)

    --

    #9713805  | PERMALINK

    herr-rossi
    Moderator
    -

    Registriert seit: 15.05.2005

    Beiträge: 68,051

    Zwei eindrucksvolle Reviews, Hut ab!

    --

    #9713807  | PERMALINK

    delia-hardy
    Tom-Tom-Boy

    Registriert seit: 14.08.2008

    Beiträge: 3,701

    Auch dir vielen, vielen Dank! :-)

    (Was ist dein Lieblingstrack auf Vegas Debüt?)

    --

    #9713809  | PERMALINK

    herr-rossi
    Moderator
    -

    Registriert seit: 15.05.2005

    Beiträge: 68,051

    Ice Drummer!

    --

    #9713811  | PERMALINK

    delia-hardy
    Tom-Tom-Boy

    Registriert seit: 14.08.2008

    Beiträge: 3,701

    Yay!!

    --

    #9713813  | PERMALINK

    latho
    No pretty face

    Registriert seit: 04.05.2003

    Beiträge: 30,372

    Tolle Reviews, Delia!

    --

    If you talk bad about country music, it's like saying bad things about my momma. Them's fightin' words.
    #9713815  | PERMALINK

    ragged-glory

    Registriert seit: 22.03.2007

    Beiträge: 11,101

    Zwei geniale Besprechungen, Delia! Glückwunsch!

    Meine Begeisterung für Alan Vega hält sich zwar in Grenzen, aber seine Debüt-LP (* * * 1/2) ist doch weitgehend hörenswert.

    „Streetcore“ (* * * * (+)) hingegen ist mein absoluter Solo-Strummer/Mescaleros-Favorit, hat so viel Soul und Schmackes. „An album that really rocks“, wie Joe es sich vorgestellt hatte.

    --

    #9713817  | PERMALINK

    delia-hardy
    Tom-Tom-Boy

    Registriert seit: 14.08.2008

    Beiträge: 3,701

    @ latho: Danke!

    Ragged GloryZwei geniale Besprechungen, Delia! Glückwunsch!

    Danke, danke! Erstere war allerdings nicht ganz so viel Hexenwerk, wie du vermutest. Die Drömeligkeit der ganz frühen Frühschicht lässt des Öfteren die Gedanken wandern, in diesem Fall hoch zum Sternenhimmel, und mit ‏النسر الواقع hatte ich, meines Erachtens, eine erste zwingende Punchline, die ich nur aufnehmen und weiterspinnen musste, bis eins das andere ergab und sich von da an fast von alleine schrieb. Den anderen fun fact über Wega/Vega, dass Forscher erst neulich herausgefunden haben, dass der Stern 200 Millionen Jahre älter ist als bisher gedacht, konnte ich leider nicht mehr unterbringen, reiche ich hiermit aber nach.

    … weitgehend hörenswert.

    çüş. Du bringst einen hier ganz schön zum Oszillieren.

    „Streetcore“ (* * * * (+)) hingegen ist mein absoluter Solo-Strummer/Mescaleros-Favorit, hat so viel Soul und Schmackes. „An album that really rocks“, wie Joe es sich vorgestellt hatte.

    Wie steht’s mit den anderen beiden?

    --

    #9713819  | PERMALINK

    ragged-glory

    Registriert seit: 22.03.2007

    Beiträge: 11,101

    Delia HardyErstere war allerdings nicht ganz so viel Hexenwerk, wie du vermutest.

    Oh doch!

    Delia HardyWie steht’s mit den anderen beiden?

    „Rock Art“ habe ich gar nicht mehr in Erinnerung, müsstest Du mir mal wieder vorspielen, „Global A Go Go“ * * * 1/2 (hatte ich anfangs etwas unterschätzt).

    --

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