Startseite › Foren › Fave Raves: Die definitiven Listen › „Sterne an“ – das nüchterne Bewertungsforum › Track by Track: Alben unter der Lupe › D’Angelo and The Vanguard – Black Messiah
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AutorBeiträge
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Ain’t that easy ****
1000 Deaths ****1/2
The Charade ****1/2
Sugah Daddy ****1/2
Really Love ****
Back to the future (Part 1) ****
Till it’s done (Tutu) ****1/2
Prayer ****1/2
Betray my heart ****1/2
The door ***1/2
Back to the future (Part 2) ***1/2
Another life *****Gesamtwertung: ****1/2
Wunderbares Album mit extrem zurückgelehnten Schaukel-Grooves, großartig arrangierten Vocals und dem, was Zappa an Prince so faszinierte: Jeder Song hat ein unverwechselbares Eigengepräge, da ist rein gar nichts von der Stange. Und apropos Prince: Man hört an allen Ecken dessen Stileinflüsse bis hin zu frappierend ähnlichen einzelnen musikalischen Gesten. Das Schöne an „Black Messiah“ aber ist der Verzicht auf Glamour, auf pathetische Showgestik, die Prince einfach im Blut zu sein scheinen (und die ich gut dosiert auch sehr leiden kann).
Mein Liebling, „Another life“, hat natürlich ganz viel old-fashioned Soulballade intus, erschöpft sich aber keinesfalls in tradierten Mustern: Gerade, wie Groove und Arrangement hier zusammenwirken, aber auch D’Angelos ganz spezieller Gesangsstil, der auf dem gesamten Album völlig in den Songs aufgeht, anstatt sich solistisch zu exponieren, sind spürbar Teil des modernen Gesamtkonzepts von „Black Messiah“, auf welchem – ein Charakteristikum unserer Zeit? – das Neue aus retrospektiv orientierter Kreativität entsteht.--
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