Country & Americana Neuerscheinungen

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  • #11077189  | PERMALINK

    herr-rossi
    Moderator
    -

    Registriert seit: 15.05.2005

    Beiträge: 70,743

    Maya Hawke – By Myself /To Love A Boy

    Das Debüt-Album „Blush“ des „Stranger Things“-Star (die mit dem Matrosenanzug ;)) ist für den 19.6. angekündigt. Man kann es wohl unter den Americana-Regenschirm stellen, dürfte jedenfalls für den einen oder anderen Mitleser hier interessant sein.

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    Highlights von Rolling-Stone.de
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    #11077263  | PERMALINK

    stormy-monday
    S&D&RnR

    Registriert seit: 26.12.2007

    Beiträge: 12,230

    Über die Jahre bist Du ein ziemlich guter Countrykenner geworden. Schön.

    --

    They're selling postcards of the hanging, they're painting the passports brown
    #11078273  | PERMALINK

    herr-rossi
    Moderator
    -

    Registriert seit: 15.05.2005

    Beiträge: 70,743

    stormy-mondayCountrykenner

    Nicht wirklich, da gibt es hier ganz andere Spezialisten. Und es ist ein unerschöpfliches Thema.

    --

    #11104407  | PERMALINK

    latho
    No pretty face

    Registriert seit: 04.05.2003

    Beiträge: 31,267

    Neue Platte von Jess Williamson

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    If you talk bad about country music, it's like saying bad things about my momma. Them's fightin' words.
    #11127835  | PERMALINK

    themagneticfield

    Registriert seit: 25.04.2003

    Beiträge: 31,701

    Wunderbare Entdeckung:

    John Baumann – Country Shade

    Kein Backt to the Roots minimalistischer Country, aber auch kein komplett überproduzierter Hochglanz-Nashville.
    Am ehesten vielleicht noch in der Singer/Songwriter-Ecke eines Jason Isbell oder eines BJ Barham zu verorten. Könnte insofern auch was für offene Ohren @pipe-bowl, @onkel-tom oder @kinkster sein.
    Vinyl leider mit Versand wieder sehr teuer, aber daran muss man sich wohl gewöhnen.

    Hörproben:

    The Country Doesn’t Sound The Same

    Homesick For The Heartland

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    "Man kann nicht verhindern, dass man verletzt wird, aber man kann mitbestimmen von wem. Was berührt, das bleibt!
    #11127909  | PERMALINK

    kinkster
    Private Investigator

    Registriert seit: 12.10.2012

    Beiträge: 14,732

    themagneticfieldWunderbare Entdeckung:
    John Baumann – Country Shade

    Kein Backt to the Roots minimalistischer Country, aber auch kein komplett überproduzierter Hochglanz-Nashville.
    Am ehesten vielleicht noch in der Singer/Songwriter-Ecke eines Jason Isbell oder eines BJ Barham zu verorten. Könnte insofern auch was für offene Ohren
    sein.
    Vinyl leider mit Versand wieder sehr teuer, aber daran muss man sich wohl gewöhnen.
    Hörproben:
    The Country Doesn’t Sound The Same

    Hört sich nicht schlecht an, danke für den Tipp.

    --

    Meanwhile, back on the Block.
    #11128135  | PERMALINK

    pipe-bowl
    Moderator
    Cookie Pusher

    Registriert seit: 17.10.2003

    Beiträge: 55,744

    @themagneticfield: der Mann kommt auf die Liste. Stimme erinnert mich ein wenig an James Wilson von den Sons of Bill. Danke jedenfalls für den Tipp.

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    there's room at the top they are telling you still but first you must learn how to smile as you kill
    #11128899  | PERMALINK

    themagneticfield

    Registriert seit: 25.04.2003

    Beiträge: 31,701

    Ich schiebe direkt noch mal Einen nach, der mir letztes Jahr schon mit seinem Debüt-Album positiv aufgefallen ist, und der jetzt schon Album Nummer zwei nachschiebt, das mir noch einen Tacken ausgereifter erscheint.

    Gabe Lee – Honky Tonk Hell

    Mit überschaubaren 35$ (inklusive Versand) auch nicht annähernd so kostspielig wie Country Shade (60$), allerdings dürfte der Knackpunkt hier für Einige sicherlich die Stimme sein ( @latho, @go1, @cleetus -für dich vielleicht auch John Baumann?, @bullitt und Co).

    Honky Tonk Hell
    Heartbreaker’s Smile

    zuletzt geändert von themagneticfield

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    "Man kann nicht verhindern, dass man verletzt wird, aber man kann mitbestimmen von wem. Was berührt, das bleibt!
    #11128959  | PERMALINK

    go1
    Gang of One

    Registriert seit: 03.11.2004

    Beiträge: 4,877

    themagneticfieldIch schiebe direkt noch mal Einen nach, der mir letztes Jahr schon mit seinem Debüt-Album positiv aufgefallen ist, und der jetzt schon Album Nummer zwei nachschiebt, das mir noch einen Tacken ausgereifter erscheint.

    Gabe Lee – Honky Tonk Hell

    Mit überschaubaren 35$ (inklusive Versand) auch nicht annähernd so kostspielig wie Country Shade (60$), allerdings dürfte der Knackpunkt hier für Einige sicherlich die Stimme sein (latho, go1, cleetus -für dich vielleicht auch John Baumann?, bullitt und Co).
    Honky Tonk Hell
    Heartbreaker’s Smile

    Ja, ich habe in seine beiden Alben reingehört und habe tatsächlich das Problem, den Klang seiner Stimme nicht zu mögen – da kann Gabe Lee nichts dafür, und ich könnte mich vielleicht daran gewöhnen, wenn ich mir die Zeit nehmen würde. Der Titeltrack ist nichts für mich, aber „Heartbreaker’s Smile“ gefällt mir und „Babylon“ auch.

    Kennst Du eigentlich den YouTube-Kanal The Backroad, auf dem ein Countrymusik-Fan namens Christine über ihr Lieblingsgenre redet? Sie hat dort sowohl Farmland als auch Honky Tonk Hell besprochen (komplett mit nerdy Graphik und Track-by-Track-Review) und Gabe Lee gleich auch noch interviewt (das Interview habe ich mir allerdings nicht angehört).

    --

    To Hell with Poverty
    #11128977  | PERMALINK

    themagneticfield

    Registriert seit: 25.04.2003

    Beiträge: 31,701

    Nein kannte ich nicht. Danke für den Hinweis.

    --

    "Man kann nicht verhindern, dass man verletzt wird, aber man kann mitbestimmen von wem. Was berührt, das bleibt!
    #11128989  | PERMALINK

    latho
    No pretty face

    Registriert seit: 04.05.2003

    Beiträge: 31,267

    In die Tracks von Gabe Lee habe ich mal reingehört. Schöne Tracks, keine Frage, an die Stimme muss ich mich tatsächlich gewöhnen.

    --

    If you talk bad about country music, it's like saying bad things about my momma. Them's fightin' words.
    #11129685  | PERMALINK

    go1
    Gang of One

    Registriert seit: 03.11.2004

    Beiträge: 4,877

    Beim Versuch, die versäumten Veröffentlichungen der letzten Wochen durchzusehen, bin ich gerade beim 22.05. und dem selbstbetitelten Album von Tessy Lou Williams angekommen (ihrem Solo-Debüt nach zwei Alben mit ihrer Band Tessy Lou and the Shotgun Stars). Das macht beim ersten Hören einen guten Eindruck: meist traurige Lieder, überzeugend gesungen und mit Pedal Steel und Fiddle dargeboten – „unadorned, straight-ahead country music„. (Die LP würde 50 Dollar kosten: 25 für die Platte selbst und 25 für den Versand.)

    Zwei Beispiele:


    „Mountain Time in Memphis“


    „Why Do I Still Want You“

    (Bei den Veröffentlichungen vom 15.05. sind mir beim ersten Reinhören die Alben von Jason Isbell, The New Graces sowie Pharis & Jason Romero positiv aufgefallen – davon vielleicht ein andermal.)

    --

    To Hell with Poverty
    #11129757  | PERMALINK

    themagneticfield

    Registriert seit: 25.04.2003

    Beiträge: 31,701

    Klingt gut. Da muss ich mir das Album mal in Gänze anhören.

    --

    "Man kann nicht verhindern, dass man verletzt wird, aber man kann mitbestimmen von wem. Was berührt, das bleibt!
    #11130963  | PERMALINK

    kinkster
    Private Investigator

    Registriert seit: 12.10.2012

    Beiträge: 14,732

    Auch von mir danke für den Tipp, hier werde ich auch mal in Ruhe reinhören.

    --

    Meanwhile, back on the Block.
    #11132703  | PERMALINK

    themagneticfield

    Registriert seit: 25.04.2003

    Beiträge: 31,701

    go1Beim Versuch, die versäumten Veröffentlichungen der letzten Wochen durchzusehen, bin ich gerade beim 22.05. und dem selbstbetitelten Album von Tessy Lou Williams angekommen (ihrem Solo-Debüt nach zwei Alben mit ihrer Band Tessy Lou and the Shotgun Stars). Das macht beim ersten Hören einen guten Eindruck: meist traurige Lieder, überzeugend gesungen und mit Pedal Steel und Fiddle dargeboten – „unadorned, straight-ahead country music„. (Die LP würde 50 Dollar kosten: 25 für die Platte selbst und 25 für den Versand.)
    Zwei Beispiele:
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    „Mountain Time in Memphis“
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    „Why Do I Still Want You“
    (Bei den Veröffentlichungen vom 15.05. sind mir beim ersten Reinhören die Alben von Jason Isbell, The New Graces* sowie Pharis & Jason Romero** positiv aufgefallen – davon vielleicht ein andermal.)

    Wobei ich sagen muss, dass ich dann dieses Mal, auf die Gänze des Albums gesehen, derjenige bin, der etwas Probleme mit der Stimme bekommt.
    * Dafür gefällt mir das Album der New Graces wirklich gut, stimmungsvoll, eingängig, immer mal wieder durch ein paar Banjo-Sprenkel aufgelockert. Ganz im Gegensatz dazu ist mir dann bei ** das Banjo zu dominant, die Produktion zu minimalistisch, und der Grundton das eine mal zu oft dem Blues zugewandt. @go1

    --

    "Man kann nicht verhindern, dass man verletzt wird, aber man kann mitbestimmen von wem. Was berührt, das bleibt!
Ansicht von 15 Beiträgen - 436 bis 450 (von insgesamt 459)

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