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AutorBeiträge
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Dick Laurentunglaublich, das ist ja fast so, als wäre die Musik von einem Tonträgermedium abhängig…
Tonträger und Veröffentlichungspolitik sind aber 2 Paar Stiefel.
Ob es sich lohnt 2 tolle CDs zu ignorieren, nur weil ich mich zwischen 2 CDs nicht entscheiden kann und lieber eine hätte?
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AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
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KrautathausTonträger und Veröffentlichungspolitik sind aber 2 Paar Stiefel.
Ach. Und ich dachte der Tonträger sei ein wesentlicher Teil einer Veröffentlichungspolitik…
KrautathausOb es sich lohnt 2 tolle CDs zu ignorieren, nur weil ich mich zwischen 2 CDs nicht entscheiden kann und lieber eine hätte?
Entweder du kannst oder willst mich nicht verstehen, ich will mich jedenfalls nicht wiederholen. Die neue CD zeigt mir übrigens, dass ich die beiden Vorgänger ungehört zu Recht ignoriert habe!
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Dick LaurentAch. Und ich dachte der Tonträger sei ein wesentlicher Teil einer Veröffentlichungspolitik…
Nein. Eher doch die Anzahl der Tonträger.
Den Rest erklärst Du mir dann in München. Wenn Du nicht kommst, kneifst Du…
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“It's much harder to be a liberal than a conservative. Why? Because it is easier to give someone the finger than a helping hand.” — Mike RoykoDick LaurentDie neue CD zeigt mir übrigens, dass ich die beiden Vorgänger ungehört zu Recht ignoriert habe!
Jetzt bleibt die Logik aber auf der Strecke. Was sagt ein Album denn bitte schön über ein anderes aus?
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there's room at the top they are telling you still but first you must learn how to smile as you killpipe-bowlJetzt bleibt die Logik aber auf der Strecke. Was sagt ein Album denn bitte schön über ein anderes aus?
Zumal keines der beiden letzten Alben irgendeine Ähnlichkeit zum aktuellen hat.
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Ohne Musik ist alles Leben ein Irrtum.Meine Güte, wenn es Dick uns nicht begreiflich machen kann…was soll’s?
Er ist doch derjenige, der die Musik (vermutlich) nicht zu hören bekommt…aus welchen Gründen auch immer.--
AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
Beiträge: 0
nail75Zumal keines der beiden letzten Alben irgendeine Ähnlichkeit zum aktuellen hat.
Das ist leider absolut zutreffend.
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nail75Zumal keines der beiden letzten Alben irgendeine Ähnlichkeit zum aktuellen hat.
songbirdDas ist leider absolut zutreffend.
Naja, „Wide Awake…“ ist doch soundtechnisch näher an „Cassadaga“ als jedes andere Bright Eyes-Album. Beide bedienen sich klassischen Folk-/Country-Songwritings und -Instrumentariums, malen in kräftigen, warmen Brauntönen, sind als Ganzes sehr geschlossen. „Cassadaga“ ist an einigen Stellen opulenter arrangiert bzw. orchestriert, aber im Prinzip – wie schon in Post 155 geschrieben – sehe ich das neue Album als logische Fortführung der „Wide Awake..“-Entwicklung, weg vom Zerfahreneren, Exaltierteren, gelegentlich Wehleidigen der „Lifted…“ und „Fevers & Mirrors“-Tage (woraus wiederum zu schließen ist, dass „Wide Awake..“ Dick ähnlich wenig zusagen würde wie die Aktuelle).
Edit: Mit „Digital Ash..“ hat „Cassadaga“ freilich absolut nichts gemeinsam.
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Sir, I'm going to have to ask you to exit the donut!tina toledoBeide bedienen sich klassischem Folk-/Country-Songwritings, malen in kräftigen, warmen Brauntönen, sind sehr geschlossen.
In welcher Farbe malt denn Lifted?
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How does it feel to be one of the beautiful people?Ich weiß nicht, aber es ist bestimmt auch „exaltiert“.
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sent via personal computer - bitte entschuldigen sie eventuelle INSZENIERUNGENtina toledoNaja, „Wide Awake…“ ist doch soundtechnisch näher an „Cassadaga“ als jedes andere Bright Eyes-Album. Beide bedienen sich klassischem Folk-/Country-Songwritings, malen in kräftigen, warmen Brauntönen, sind sehr geschlossen. „Cassadaga“ ist an einigen Stellen opulenter arrangiert bzw. orchestriert, aber im Prinzip – wie schon in Post 155 geschrieben – sehe ich das neue Album als logische Fortführung von „Wide Awake..“, weg vom Zerfahreneren, Exaltierterem der „Lifted…“ und „Fevers & Mirrors“-Tage (woraus wiederum zu schließen ist, dass „Wide Awake..“ Dick ähnlich wenig zusagen würde wie die Aktuelle).
Edit: Mit „Digital Ash..“ hat „Cassadaga“ freilich absolut nichts gemeinsam.
Ja, eine gewisse Ähnlichkeit ist nicht zu leugnen. Der Unterschied zwischen „Wide Awake“ und „Cassa“ ist eben die Opulenz, wie Du richtig sagst. Außerdem ist Wide Awake eher folkig, Cassa eher country-ish.
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Ohne Musik ist alles Leben ein Irrtum.Ich habe auch deutlich mehr Respekt vor Bands, die nicht den Sound der Vorgängeralben kopieren müssen und sich immer wieder auf neues Terrain begeben. Sprich, sich die Freude am experimentieren erhalten haben.
Hat sicherlich auch mit dem musikalischen Alltag zu tun, wenn mal nicht gerade eine neue Platte eingespielt wird. Sprich, mit wem wird zusammengearbeitet (z.B. als Gastmusiker), mit wem wird live gespielt, wie häufig wird live gespielt. Auch der Wechsel innerhalb einer Band kann für mehr Abwechslung sorgen (siehe R. Adams und Wilco).Das formt einen Musiker und macht ihn empfänglich für neue Einflüsse und spannende Entwicklungen.
Das geht mir bei vielen britischen Bands leider ab. Zumindest kann ich es nicht hören.
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“It's much harder to be a liberal than a conservative. Why? Because it is easier to give someone the finger than a helping hand.” — Mike Royko
AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
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pipe-bowlJetzt bleibt die Logik aber auf der Strecke.
ich habe doch bislang hoffentlich nicht den Eindruck erweckt, dass Logik hier irgendeine Rolle spielt???
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KrautathausAuch der Wechsel innerhalb einer Band kann für mehr Abwechslung sorgen (siehe R. Adams und Wilco).
Yeah!
ClauIn welcher Farbe malt denn Lifted?
Gute Frage, in meinem Kopf jedenfalls in deutlich dunkleren, kühleren Tönen, und abstrakteren Formen. Muss mir mal Gedanken drum machen, hätte im Moment sogar Lust, das Album als Nächstes im Faves-Thread vorzustellen. Mal schauen.
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Sir, I'm going to have to ask you to exit the donut!Ja bitte, Tina. :wave:
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and now we rise and we are everywhere -
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