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Eigentlich sind die beiden Platten auch in der falschen Reihenfolge veröffentlicht worden.
Quasi als wäre „Spirit of Eden“ vor „A Colour of Spring“ gewesen.--
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AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
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close-to-the-edgeEigentlich sind die beiden Platten auch in der falschen Reihenfolge veröffentlicht worden. Quasi als wäre „Spirit of Eden“ vor „A Colour of Spring“ gewesen.
Ich bin ja ziemlich offen für experimentelle Musik, aber im Vergleich zu Talk Talk erreicht mich Bon Iver (noch?) nicht so richtig. Das ist alles nicht uninteressant und selbstverständlich nicht schlecht, aber irgendetwas fehlt mir. Da hilft auch dieser lustige „Visualizer“ nichts, den mir Spotify beim Hören empfiehlt.
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AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
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Bon Iver wäre wohl gerne wie Thom Yorke, das geht richtig nach hinten los.
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Bisher konnte ich mit seinen Alben wenig anfangen. Egal ob als Holzhütten-Folkkauz oder als experimenteller Hipster, es war immer knapp an meinem Geschmack vorbei. Auf dem neuen Album erklingen seine Stimmen und Stimmungen auf interessante Weise, für seine Verhältnisse angenehm unaufdringlich und unaufgeregt, sowie durchaus songdienlich. Werde nicht mehr sein größter Fan, aber i,i ist bisher für mich sein bestes Album: ca. ***1/2.
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Mit dem Album konnte ich erwartungsgemäß nichts anfangen, aber der Track „Naeem“ ist ausdrucksstark, gekonnt aufgebaut – und hat jetzt auch ein symbolkräftiges Video bekommen (Regie: AG Rojas):
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To Hell with Poverty -
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