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AutorBeiträge
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AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
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Von „Infidels“ mochte ich den Sound nicht. Muss aber nichts heißen, ich habe es noch nie am Stück und in Gänze gehört. Und die Begegnung ist jetzt auch schon wieder fast ein Jahrzehnt her.
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WerbungAch, am Ende läuft es doch darauf hinaus alles haben zu wollen…
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l'enfer c'est les autres...So, mein viertes Dylan-Album nach den drei Inselplatten von 65/66 ist endlich auf dem Weg: Habe mich für Blood On The Tracks entschieden. Auslöser war ein Wiederhören des grandiosen Shelter From The Storm. Ansonsten kenne ich von diesem Werk noch nichts bewusst… Ick bin gespannt und freu‘ mir!
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"Really good music isn't just to be heard, you know. It's almost like a hallucination." (Iggy Pop)Sehr gute Wahl, gipetto!
Zusammen mit Time Out Of Mind mein Dylan-Fave.
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when there's nothing left to burn, you have to set yourself on firePrima Wahl, Gipetto. Nach den 3 vorherigen passt das Album super. Next?
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AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
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Die LP musste ich mir ähnlich schwer erschließen wie „Blonde On Blonde“. Keine Liebesheirat.
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Für mich leicht zugängliches, süchtig machendes melancholisches Zuckerwasser. How sweet it is…
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AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
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Habe ich am gleichen Tag wie „Desire“ gekauft. I said, I got no money he said, that ain’t necessary. Instant-Liebe. „Blood On The Tracks“ blieb über Monate eher fahl.
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Ging mir umgekehrt. Der neue Dylan mit Fiedel war mir, bis „Renaldo and Clara“ und mit zugegeben formidablem Songmaterial, eher ein wenig schnurz. Nach dem Film hatte sich das.
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AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
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Der Dylan war ja nicht neu.
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Naja, mit weisser Schminke, Hut, Rolling Thunder, Gefiedel… War schon anders.
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Beiträge nicht KI- generiert Contre la guerreMir haben die schmissigen Arrangements bei der Tournee gefallen (Rolling Thunder Revue)
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when there's nothing left to burn, you have to set yourself on fire
AnonymInaktivRegistriert seit: 01.01.1970
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Auf „Isis“ klingt er fast wieder so locker wie Mitte der 1960er. Film und Tour habe ich bisher immer ausgeblendet, ich verbinde also den Dylan vom Coverfoto mit „Desire“. (So anders zu „John Wesley Harding“ ist das auch nicht.)
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Das Engagement für einen Boxer, zumal in dieser Songlänge, war natürlich Dylan at his best, wie zuvor bei George Jackson, Hattie Caroll oder in „Percy’s Song“. Wenn man einen Nicht- Dylan- Fan fragt, was denn ein guter Dylan- Song wäre, kommt oft „Hurricane“.
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Beiträge nicht KI- generiert Contre la guerreOder „Knockin‘ On Heaven’s Door“.
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Schlagwörter: Bob Dylan
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