Berlinale 2018

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  • #10406313  | PERMALINK

    friedrich

    Registriert seit: 28.06.2008

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    68. Internationale Filmfestspiele Berlin – 15. – 25. Februar 2018

    Fragen, Antworten, Meinungen – bitte hier hinein.

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    "Her life was saved by Rock & Roll" (Lou Reed)
    Highlights von Rolling-Stone.de
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    #10407289  | PERMALINK

    friedrich

    Registriert seit: 28.06.2008

    Beiträge: 3,627

    Und hier gleich die erste Frage: Hat jemand ein Ticket für „Hotel Jugoslavija“ am Dienstag oder Sonntag übrig?

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    "Her life was saved by Rock & Roll" (Lou Reed)
    #10407295  | PERMALINK

    kurganrs

    Registriert seit: 25.12.2015

    Beiträge: 4,438

    Ich habe auch eine Frage:
    wo ist eigentlich @witek-dlugosz, der bis 2016 die Berlinale-Threads am Leben hielt? :scratch:

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    #10408255  | PERMALINK

    Anonym
    Inaktiv

    Registriert seit: 01.01.1970

    Beiträge: 0

    Wegen Schlaflosigkeit zappte ich eine Runde und blieb ein bisschen bei RBB hängen und lauschte einer Presse-Konferenz.

    Der norwegische Filmemacher Erik Poppe stellte seine komplette Crew vor und beantwortete Fragen.
    Es ging um das Massaker auf der Insel Utoya durch Breivik. Daraus hat Poppe eine Art „Actionfilm“ gemacht.

    Bei einer anderen Pressekonferenz sah ich die beeindruckende Marie Bäumer. Sie stellte mit Kollegen die Verfilmung von Romy Schneiders Leben vor.

    Hanna Schygula hatte ich ebenfalls noch gesichtet.

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    #10414553  | PERMALINK

    jackofh

    Registriert seit: 27.06.2011

    Beiträge: 2,049

    Für mich war es eine gute Berlinale. Ich bin das erste Mal seit Jahren nicht krank geworden, konnte mir deshalb fast alles ansehen, was ich wollte. Totalausfälle gab es dieses Jahr für mich im Programm nur zwei zu verzeichnen.

    Die deutschen Wettbewerbsbeiträge habe ich mir nicht angeschaut, weil sie eh noch regulär ins Kino kommen. Das wird dann also noch nachgeholt. Auch ansonsten habe ich mich wieder mehr in den Sektionen Forum/Panorama/Generation rumgetrieben. Den Gewinner des Goldenen Bären, „Touch Me Not“, und v.a. Lav Diaz‘ Rockoper „Ang Panahon ng Halimaw“ will ich jedoch unbedingt noch sehen.

    Schönste (und etwas schnulzige) musikalische Momente waren, wie sich die beiden Protagonisten in „Les faux tatouages“ Daniel Bélangers „Sèche tes pleurs“ durchs Telefon vorgesungen haben. Und ebenso, wie die Darsteller in „L’animale“ plötzlich den titelgebenden Song von Franco Battiato anstimmten. Ein Stilbruch, der der ansonsten straight (hoho) erzählten Coming-out/Coming-of-Age-Geschichte sehr gut tat. Großartig zudem die Geräusche eines kollernden Elefanten, nachts, mitten auf einem Fernbusparkplatz im Nirgendwo am Ende von „An Elephant Sitting Still“.

    Meine Berlinale-Bilanz in Sternen:

    1. Les faux tatouages ****1/2
    2. Minatomachi
    3. Madeline’s Madeline ****
    4. An Elephant Sitting Still
    5. Twarz
    6. Kaoticni život Nade Kadic
    7. The Green Fog / Accidence
    8. Grass
    9. Waldheims Walzer
    10. Zentralflughafen THF
    11. SPK Komplex
    12. Land
    13. draußen
    14. Old Love ***1/2
    15. Styx
    16. Last Child
    17. River’s Edge
    18. Khook
    19. Familienleben
    20. The Silence of Others
    21. L’animale
    22. Fotbal infinit
    23. Santo contra Cerebro del Mal
    24. Danmark
    25. Amiko ***
    26. Maki’la
    27. Xiao Mei
    28. Impreza – Das Fest
    29. Dressage
    30. La omisión
    31. Para Aduma
    32. Los débiles
    33. Damsel
    34. What Walaa Wants
    35. Kissing Candice **1/2
    36. The Best Thing You Can Do With Your Life
    37. Feierabendbier
    38. Museo **
    39. Až prijde válka
    40. Genezis *1/2
    41. Landrauschen *

    Leider nicht gesehen: „Drvo“, „Notes on an Appearance“, „Yocho (Foreboding)“, „Wieza. Jasny dzien.“ und „Partisan“. Mal sehen, was davon noch anderweitig verfügbar gemacht wird.

    --

    #10414615  | PERMALINK

    kurganrs

    Registriert seit: 25.12.2015

    Beiträge: 4,438

    @jackofh
    Danke für den Bericht und wow! du hast aber viele Filme geschafft. :bye:

    --

    #10414635  | PERMALINK

    shanks
    Muscle and Hate

    Registriert seit: 08.02.2009

    Beiträge: 12,817

    Also zumindest „Partisan“ läuft ab Freitag im Babylon. Ab nächster Woche dann auch in anderen ausgewählten Kinos.

    --

    Hold on a second, Sufjan Stevens just texted me right now.
    #10414757  | PERMALINK

    jackofh

    Registriert seit: 27.06.2011

    Beiträge: 2,049

    Ah, sehr gut. Danke für den Hinweis!

    --

    #10414883  | PERMALINK

    candycolouredclown
    Moderator

    Registriert seit: 08.07.2002

    Beiträge: 19,009

    jackofhFür mich war es eine gute Berlinale.

     

    Yep, für mich auch!

    **** 1/2

    „Madeline’s Madeline“ (Decker)

    „Mein Bruder heißt Robert und ist ein Idiot“ (Gröning)

    „Grass“ (Hong Sang-soo)

     

    ****

    „Mariphasa“ (Aguilar)

    „Red Cow“ (Yacov)

    „L’Animale“ (Mueckstein)

    „Becoming Astrid“ (Christensen)

    „Amiko“ (Yamanaka)

    „Denmark“ (Larsen)

     

    *** 1/2

    „Abnormal Family“ (Suo)

    „Gushing Prayer“ (Adachi)

    „Drvo“ (Mata)

    „Unsane“ (Soderbergh)

    „Notes On Appearance“ (D’Ambrose)

    „Kissing Candice“

    „Twarz“ (Szumowska)

     

    ***

    „Unicorn“ (Nunes)

    „Daughter Of Mine“ (Bispuri)

    „Tower. A Bright Day“ (Szelec)

     

    ** 1/2

    „Feierabendbier“ (Brummer)

    „Garbage“ (Q)

     

    **

    „When The Trees Fall“ (Nikitiuk)

     

     

    --

    Flow like a harpoon daily and nightly
    #10415383  | PERMALINK

    friedrich

    Registriert seit: 28.06.2008

    Beiträge: 3,627

    Mit so einer Fülle an Berlinale-Erlebnissen kann ich bei weitem nicht aufwarten. 40 h-Woche, jahreszeitlich bedingt wackelige Gesundheit und ein sowieso manchmal etwas überfordertes Aufnahmevermögen.

    Aber ich habe drei Filme gesehen, die – soweit ich erkennen kann – hier noch nicht erwähnt wurden.

    TINTA BRUTA (Marcio Reolon & Filipe Matzembacher)
    Nach Feierabend direkt ins Kino. War vorher noch schmerzhaft mit dem Fuß umgeknickt und müde. Nachdem alle möglichen Begleiter abgesagt hatten, verkaufte ich das zweite Ticket mit Rabatt an unsere peruanische Sekretärin B. Tinta Bruta ist bedrückend, die Figuren wollen eigentlich alle bloß weg aus Porto Alegre im Süden Brasiliens („Fröhlicher Hafen“), das nicht so schön ist wie sein Name. Man klebt den Figuren in ihren winzigen Hochhauswohnungen fast auf der Haut, was schon mal unangenehm sein kann. Aber dort ist es für den Protagonisten wenigstens sicher, denn als Schwuler lebt man in Porto Alegre gefährlich. Und dann entläd sich dieser Druck eben auch manchmal in Gewaltausbrüchen. Ich ging schon vor dem Q+A erschöpft nach Hause. Am nächsten Tag fragte ich B., wie sie den Film fand. Sie war ganz begeistert, wie fast schon intim der Film war, wie natürlich er wirkte und wie zärtlich die Menschen auch unter diesem Druck miteinander umgehen. Völlig andere Perspektive! Vielen Dank, B.!

    Trailer

    OBSCURO BARROCO (Evangelia Kranioti)

    Und hoppla, versehentlich schon wieder ins Queer Cinema geraten! 60 Minuten im Karneval in Rio. Schwüle, Körper, Masken, Phantasien, Grenzüberschreitungen und Verwandlungen. Die*der Erzähler*in Luana Muniz führt wie die Priesterin eines geheimen Kultes durch die Subkultur der Transvestiten wie durch eine brodelnde Hexenküche. Berauschend! Beschreiben sinnlos, ansehen!

    LA TERRA DELL’ABBASTANZA (Damiano & Fabio D’Innocenzo)

    Als ich neulich in Berlin-Lichtenberg / Landsberger Allee war, dachte ich „Wo sind eigentlich die Filme, die die Geschichten erzählen, die sich in dieser Tristesse abspielen?“ Spätestens an der S-Bahn Landsberger Allee beginnt nämlich die „sobborgo“ (oder wie sagt man „banlieue“ auf italienisch?). Aber vielleicht geben die sobborghi von Rom etwas mehr her, wo wir mit den Einheimischen in der schäbigen Küche der 2-Raumwohnung hocken. Zwei ragazzi, deren berufliche Perspektive Pizzafahrer ist, nutzen eine zufällige Verkettung von Ereignissen, um voran zu kommen, indem sie gewissen signori gewisse Dienste erweisen. Mit den Folgen für sich selbst und ihre Familien können sie aber nicht umgehen und am Ende geht das natürlich gründlich schief – aber das ist in diesem Milieu nicht viel mehr als ein Betriebsunfall.

    --

    "Her life was saved by Rock & Roll" (Lou Reed)
    #10718493  | PERMALINK

    jackofh

    Registriert seit: 27.06.2011

    Beiträge: 2,049

    Auf der diesjährigen Berlinale hat sich wohl kein Fori mehr herumgedrückt? Naja, ich habe ja auch keine Zeit gefunden, mal zu berichten; werfe aber zumindest noch ein wenig mit Sternen.

    Schreiben könnte ich ansonsten eigentlich noch einiges zu Kosslicks letzter Show. Zum Beispiel, dass einer der besten gezeigten Filme ja ursprünglich von einem anderen Festival eingeladen und prämiert wurde… Und man könnte sich auch fragen, was es über den Zustand des Kinos und seiner Besucher*innen hierzulande aussagt, wenn der mit Abstand ärgerlichste Film, den ich seit langer Zeit in einem Kinosaal ertragen musste (und dann noch auf einem Festival!) den Publikumspreis gewinnt. Und eben, was so ein seichter Dreck voller falscher Sentimentalitäten überhaupt auf einem Festival wie der Berlinale zu suchen hat?!

    Ergo: Ich bin schon sehr auf den Neuanfang 2020 gespannt! Trotzdem gab es auch in diesem Jahrgang in der Fülle der Filme ein paar echte Perlen für mich zu entdecken.

    Meine Bilanz 2019:

    1. Knives And Skin ****1/2
    2. Das melancholische Mädchen
    3. Heimat ist ein Raum aus Zeit
    4. Kameni govornici
    5. Variety ****
    6. Fourteen
    7. The Souvenir
    8. Mid90s
    9. Born In Evin
    10. Die Kinder der Toten

    11. Ching shao nien na cha
    12. Répertoire des villes disparues
    13. Hellhole
    14. The Plagiarists ***1/2
    15. Selfie
    16. Bulbul Can Sing
    17. Gli ultimi a vederli vivere
    18. Kimi no tori wa utaeru
    19. Öndög
    20. Bait

    21. Staff Only
    22. Une colonie
    23. Ringside
    24. Dafne
    25. Temblores
    26. The Red Phallus
    27. Mijn bijzonder rare week met Tess ***
    28. Talking About Trees
    29. Kiz Kardesler
    30. Estou Me Guardando Para Quando O Carnaval Chegar

    31. We Are Little Zombies
    32. Fukuoka
    33. A Dog Called Money **1/2
    34. Flatland
    35. Man you
    36. Oh Beautiful Night
    37. Oufsaiyed Elkhortoum
    38. Une rose ouverte / Warda **
    39. The Shadow Play
    40. La Arrancada

    41. L’adieu à la nuit
    42. By the Name of Tania
    43. 37 Seconds *1/2

    --

    #10718505  | PERMALINK

    ford-prefect
    Feeling all right in the noise and the light

    Registriert seit: 10.07.2002

    Beiträge: 5,811

    Witzig fand ich das mit den vielen Kosslick-Doubles am roten Teppich, die mit rotem Schal und Hut den scheidenden Intendanten imitierten.

    --

    "We play incredibly complex music, we have to see our fingers. Wir sind nicht die Toten Hosen." (Page Hamilton, Helmet / Halle02, Heidelberg, 25.9.2019)
    #10718513  | PERMALINK

    jackofh

    Registriert seit: 27.06.2011

    Beiträge: 2,049

    Wenn das das einzige war, was von der Berlinale 2019 hängen blieb, sagt das ja auch etwas aus.

    --

    #10718515  | PERMALINK

    friedrich

    Registriert seit: 28.06.2008

    Beiträge: 3,627

    @jackofhAuf der diesjährigen Berlinale hat sich wohl kein Fori mehr herumgedrückt? Naja, ich habe ja auch keine Zeit gefunden, mal zu berichten; werfe aber zumindest noch ein wenig mit Sternen.(…)
    Meine Bilanz 2019:

    (…)
    35. Man you **1/2
    (…)

    Doch, ich war da, aber im Vergleich mit Dir habe ich so gut wie nichts gesehen. Vier Filme hatte ich mir vorgenommen, für nur zwei habe ich Tickets bekommen – und leider erwiesen sich alle beide als Reinfälle. Man You sehe ich auch auf ähnlichem Niveau wie Du, d.h. ganz habe ich ihn gar nicht gesehen, sondern bin eingeschlafen. Ich habe den an anderer Stelle so beschreiben:

    Da ich nicht zu Abend gegessen hatte, nahm ich eine Tüte leckere türkische Erdnüsse mit ins Kino. Das Rascheln erregte die Aufmerksamkeit meiner Sitznachbarin im Colosseum. Ich bot ihr etwas an, was sie aber dankend ablehnte, da sie selbst eine Knackwurst in der Hand hielt.
    Ich: „Ich würde jetzt aber auch nicht erwarten, dass Sie mir etwas von Ihrer Wurst anbieten.“
    Lachen. Das war aber schon der Höhepunkt des Abends.

    Im Film kommt eine Schildkröte vor, die davonläuft oder entführt wird (habe ich nicht ganz verstanden), ein Schulaufsatz über ein Raumschiff, eine Höhle mit einer Heilquelle, eine Tante, eine rote Fahne, die ins Wasser fällt, und noch eine andere Schildkröte, die auf dem Rücken liegt. Es gibt einen Kameraschwenk auf einen Zaun an der Bahnlinie. Irgendwann gebe ich auf und schlafe ein. Wahrscheinlich durch hustende Zuschauer werde ich wieder geweckt. Ich sehe eine Szene mit zwei schlafenden Frauen und einem schlafenden Mädchen. Am Ende des Filmes kann ich nicht mehr unterscheiden, was ich gesehen und was ich geträumt habe.
    Ich dachte, so etwas lernt man nur an deutschen Filmhochschulen. Aber auch auf diesem Gebiet scheint China aufzuholen und wird zu einer ernstzunehmenden Konkurrenz.
    Entgegen meiner guten Vorsätze kaufe ich mir nach dem Kino am Späti zwei Flaschen Bier.

    Der Zweite Film, den ich gesehen habe:

    Querência, maximal ***

    Vor dem Lichtblick Kino in der Kastanienallee ist roter Teppich ausgerollt, auf dem aber niemand heranschreitet, Banner werben für L’Oreal und Audi, aber nichts wäre an diesem Ort unpassender. Im Kino selbst sind aber alle 32 Sitzplätze restlos ausverkauft.
    Das Leben als Cowboy in der nordbrasilianischen Pampa ist eher gemächlich. Nur das Rodeo bringt etwas Aufregung ins Leben. Ein in Rückblenden erzählter Viehdiebstahl scheint irgendwas im Leben des Protagonisten verändert zu haben, man weiß bloß nicht so recht, was. Man sieht Landschaft, Kühe, wortkarge Menschen.
    Als wir das Kino verlassen sage ich zu meinem Begleiter R.: „In der Pampa scheint nicht viel zu passieren.“
    R.: „Und selbst das habe ich nicht verstanden.“
    Pause.
    R. blickt sich überrascht um.
    R: „Du, da ist gerade Tom Tykwer aus dem Taxi gestiegen.“
    Ich: „Was? Will der ins Kino?“
    R.: „Nein, ich glaube der wohnt hier.“
    Ich „Na, dann hast wenigstens Du heute Abend noch was aufregendes gesehen.“

    Das war Pech und diese beiden Filme stehen für die unerfreuliche Seite, die die Berlinale leider auch hat: Filme, bei denen man denkt, da hat sich der Regisseur wohl was bei gedacht. Nur was? Unverständlich, langatmig, eigentlich überflüssig und deprimierend. Warum lädt man sowas ein?

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    "Her life was saved by Rock & Roll" (Lou Reed)
    #10718517  | PERMALINK

    ford-prefect
    Feeling all right in the noise and the light

    Registriert seit: 10.07.2002

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    jackofhWenn das das einzige war, was von der Berlinale 2019 hängen blieb, sagt das ja auch etwas aus.

    Jedes Jahr nehme ich mir vor, mal die Berlinale zu besuchen, fahre dann aber doch nicht hin, da Berlin für mich nicht gerade um die Ecke ist.

    zuletzt geändert von ford-prefect

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