Art Pepper (1925-1982)

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  • #7712021  | PERMALINK

    nail75

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    Also gerade diese Box habe ich mir nur gekauft, weil ich wusste, dass ich sie niemals wieder zu diesem Preis sehen würde. Da macht es auch nichts, wenn ich sie nur selten höre, denn ich hätte mich niemals auf die Suche nach all diesen teilweise sehr obskuren Alben begeben.

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    #7712023  | PERMALINK

    tejazz

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    Das war dann auch der ausschlaggebende Grund.
    Ich bin zwar eher an Schallplatten interessiert, aber das Angebot war geradezu unanständig und „zufriedenstellend“ zugleich.

    Aber dadurch ist eben auch WINTER MOON in die Sammlung gekommen, die hätte ich gezielt wohl erst in 20, 30 Jahren gekauft – wenn ich nahezu alles für mich interessante zusammen hätte.
    So kann es gehen.

    Straight Life wird demnächst gelesen, das habe ich immer aufgeschoben.

    --

    #7712025  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Ihr habt die Galaxy-Box auch aus diesem perversen ZYX-Liquidations-Ausverkauf bei Zweitausendeins, nehme ich an? Ich hab damals über ein halbes Dutzend Boxen (Bill Evans auf Riverside und Fantasy, Art Tatum Solo & Group Masterpieces, Pepper Galaxy, Monk Riverside, später dann noch die Mingus Debut und die beiden 1980er Live-Boxen von Bill Evans) und wohl über hundert einzelne CDs gekauft (und ich hab bestimmt noch zwei, drei, die ich noch nie gehört habe). Das war unglaublich!
    Zugleich natürlich auch traurig, denn das Ende von Fantasy wie wir es für lange Zeit kannten, war ja mit der Übernahme durch Concord leider besiegelt (diese Vorahnung hat sich ziemlich rasch bestätigt, dass die dritte Coltrane Box noch kommt war noch das einzige unerwartete positive, sowie zwei oder drei CDs der Keepnews Edition, die wenigen halt, die noch nie auf CD draussen gewesen waren zuvor).

    Back to Pepper… „Smack Up“ läuft grad – ich glaub 1960 ist möglicherweise mein liebstes Pepper-Jahr, wenn ich ein einziges wählen müsste. Sein Sound ist schon dunkel, fast so intensiv wie nach 1975 (bzw. 1977 oder so, als er richtig Fahrt aufgenommen hatte nach dem Comeback), zugleich ist er aber noch etwas agiler, virtuoser, leichter. Und da sind auch schon die Endlos-Grooves („Las Cuevas de Mario“, ein Stück, das er ja auch nach dem Comeback noch gespielt hat). Grossartiges Album! Bond/Butler sind natürlich ein Klasse-Team und eins der am härtesten swingenden der Westküste, Jolly ist ziemlich funky – und auch wenn er bestimmt ein leichteres Kaliber war als Russ Freeman oder Carl Perkins, so halte ich ihn doch für eher unterschätzt. Für Jack Sheldon gilt dasselbe – er steuert wunderbar entspannte, lyrische Soli bei.
    Spannend auch die Auswahl der Stücke: neben dem erwähnten Pepper-Original „Las Cuevas de Mario“ finden sich Harold Lands Titelstück, Buddy Collettes „A Bit of Basie“, Benny Carters funky „How Can You Lose“ (klingt ganz leise an „Yes Indeed“ an, nicht?), sowie je ein Stück von Duane Tatro („Maybe Next Year“) und Ornette Coleman („Tears Inside“), was auch nochmal den breiten, weit über klassischen West Coast Jazz hinausgehenden musikalischen Horizont Peppers zeigt. Als CD-Bonus gibt’s zudem zwei Takes von Jack Montroses „Solid Citizens“.

    --

    "Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #133: Revivals in den 90ern und eine Neuheit aus der Romandie - 14.6., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #7: tba | No Problem Saloon, #29: tba
    #7712027  | PERMALINK

    nail75

    Registriert seit: 16.10.2006

    Beiträge: 44,098

    gypsy tail windIhr habt die Galaxy-Box auch aus diesem perversen ZYX-Liquidations-Ausverkauf bei Zweitausendeins, nehme ich an? Ich hab damals über ein halbes Dutzend Boxen (Bill Evans auf Riverside und Fantasy, Art Tatum Solo & Group Masterpieces, Pepper Galaxy, Monk Riverside, später dann noch die Mingus Debut und die beiden 1980er Live-Boxen von Bill Evans) und wohl über hundert einzelne CDs gekauft (und ich hab bestimmt noch zwei, drei, die ich noch nie gehört habe). Das war unglaublich!

    Ja, genau. Kommt mir alles sehr bekannt vor. :lol:

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    #7712029  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    nail75Ja, genau. Kommt mir alles sehr bekannt vor. :lol:

    dachte ich mir doch :lol:

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    #7712031  | PERMALINK

    alexischicke

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    Bei meinen letzten USA Besuch habe ich zwei Pepper Boxen(Vanguard und Hollywood All Star Aufnahmen) für ein Butterbrot bekommen.

    Ich mag vorallem die Vanguard Live Sachen und die erste CD der Hollywood All Star Sessions.:-)

    --

    #7712033  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Die Vanguard-Box ist grandios! Hab sie kürzlich grad einen Kollegen dazu gedrängt, sie zu kaufen!

    Die Hollywood-Sessions sind entspannter, weniger herzzerreissend emotional. Pepper war da offiziell ja nur Sideman, ich denke das hört man ein wenig daran, dass er eben eine Spur gelassener spielt, nicht jedes Solo so angeht, als sei’s sein letztes. Manchmal mag ich das, aber meist will ich den intensiven, rohen Pepper – darum mag ich ja am Ende auch die Sachen von ca. 1977 bis zum Ende am besten!

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    #7712035  | PERMALINK

    alexischicke

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    Ich finde auf der Hollywood Box vorallem die emotionalen Balladen besonders gut gelungen.Ein bisschen im Stil von Lester Young,man direkt mit Pepper mitfühlen.

    Er war ja auch ein großer Sinatrafan:sonne:.

    Alex

    --

    #7712037  | PERMALINK

    tejazz

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    Sind die HOLLYWOOD-SESSIONS die 1979 – 82-er Geschichten mit Konitz, Sheldon, Stitt, Manne und Watrous als leader?

    Vier davon habe ich auf LP, dazu noch eine (mit outtakes), die unter seinem Namen veröffentlicht wurde: ART PEPPER – SIDE MAN. Ausgerechnet die Watrous-LP und die zweite Stitt-LP, jeweils mit Russ Freeman am Piano, habe ich (bisher) nicht.
    Die HIGH JINGO mit Konitz habe ich früher fast wöchentlich gehört. Die fand ich am spannendsten. Wobei das wohl auch daran lag, daß das eine der ersten Jazz-LPs aus den 70-er/80-er Jahren in meiner Sammlung war. Da hat mich oft der erstklassig aufgenommene Baß fasziniert (sonst bin ich eher nicht auf der audiophilen Seite anzutreffen).

    Ausgezeichnete Musiker und gute sessions.
    Aber er als leader geht dann doch etwas anders los. Nicht unbedingt eine zweite Seite, aber viel direkter.
    Was für ein Musiker!

    --

    #7712039  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    tejazzSind die HOLLYWOOD-SESSIONS die 1979 – 82-er Geschichten mit Konitz, Sheldon, Stitt, Manne und Watrous als leader?

    Ja genau. Die gab’s in den letzten Jahren vor Fantasys Untergang in einer Box gesammelt, mit Notes von Laurie. Eigentlich war ja Pepper der Leader, aber das war so ein Deal mit diesem Japanischen Label, für die er nominell nicht als Leader auftreten durfte und darum offizielle als Sideman mitspielte.

    AMG – Atlas hiess das Label.

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    #7712041  | PERMALINK

    tejazz

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    Exakt – Atlas.
    Wenn ich vor ca. 10 Jahren gewußt hätte, daß der Kram mal in einer CD-Box herauskommt…
    Die ersten Platten (Stitt & Konitz) waren recht schwierig zu bekommen. Ich hatte noch keine Ahnung, wie ich das im Internet vernünftig erstehen konnte usw. Da habe ich mich ziemlich angestellt…
    Das hätte ich mir schön ersparen können. Seit ein paar Jahren ist das ja überhaupt kein Problem mehr. Ich hätte nur warten müssen, mir die Box kaufen und mir ab und an eine LP davon zulegen können. Ganz entspannt.

    Ganz kurz: Gehört habe ich in dieser Woche die Ike Quebec-45-sessions auf Blue Note (Mosaic). Für Quebec habe ich mir das angetan, obwohl ich mit Orgel in kleiner Besetzung so meine Probleme habe.
    Und Bengt Hallberg AT GYLLENE CIRKELN (1962). War frisch eingetroffen und ‘dran. Interessanter als seine 50-er sessions (die auch nicht schlecht waren), weil nicht nur swingend-cool, sondern etwas fordernder. Moderner mag ich nicht sagen, denn modern war ja 1962 schon der freie Ton.

    --

    #7712043  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    tejazzExakt – Atlas.
    Wenn ich vor ca. 10 Jahren gewußt hätte, daß der Kram mal in einer CD-Box herauskommt…
    Die ersten Platten (Stitt & Konitz) waren recht schwierig zu bekommen. Ich hatte noch keine Ahnung, wie ich das im Internet vernünftig erstehen konnte usw. Da habe ich mich ziemlich angestellt…
    Das hätte ich mir schön ersparen können. Seit ein paar Jahren ist das ja überhaupt kein Problem mehr. Ich hätte nur warten müssen, mir die Box kaufen und mir ab und an eine LP davon zulegen können. Ganz entspannt.

    Tja, so geht’s… ich hab auch dutzende CDs im Regal, die ich massiv überteuert entweder hier in Läden oder von idiotisch teuren Websites erstanden habe. Das krasseste davon ist wohl die Ellington Centennial Box, die ich für ca. 350€ oder noch mehr (hier in einem Laden CHF 550) gekauft habe. Da hatte ich noch gar kein Internet.

    tejazzGanz kurz: Gehört habe ich in dieser Woche die Ike Quebec-45-sessions auf Blue Note (Mosaic). Für Quebec habe ich mir das angetan, obwohl ich mit Orgel in kleiner Besetzung so meine Probleme habe.
    Und Bengt Hallberg AT GYLLENE CIRKELN (1962). War frisch eingetroffen und ‘dran. Interessanter als seine 50-er sessions (die auch nicht schlecht waren), weil nicht nur swingend-cool, sondern etwas fordernder. Moderner mag ich nicht sagen, denn modern war ja 1962 schon der freie Ton.

    Wenn Du Dich zu Hallberg mal etwas ausführlicher im Thread über europäischen Jazz äussern magst, würd mich das sehr freuen! Hab selber wenig bis nichts von ihm, aber ein paar der Dragon CDs von Lars Gullin liegen seit einer Weile ungehört herum, da taucht er glaub ich auch mal noch auf.

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    #7712045  | PERMALINK

    tejazz

    Registriert seit: 25.08.2010

    Beiträge: 1,100

    Ich habe gerade die 7 LP-Box THE COMPLETE ART PEPPER AT RONNIE SCOTT’S CLUB – London June 1980 eingesackt.
    Eine Erstveröffentlichung des Labels Pure Pleasure. Interessant für die, die die beiden MOLE-LPs von Milcho Leviev mit Art Pepper schätzen. Da ich nur die erste LP (Blues for the Fisherman) kannte, für ausgezeichnet befunden hatte, aber nicht selbst besaß, war das nahezu ein Selbstgänger. Nun ist es gut, die MOLE-LPs nicht in Besitz zu haben, sie wären überflüssig.
    Es sind (wohl) die kompletten Aufnahmen vom 27. & 28. Juni 1980, je zwei sets. Es gibt ein paar Titelüberschneidungen innerhalb der sets, aber es war ja auch nicht geplant, sie in dieser Form zu veröffentlichen.
    Eine liebevoll aufgemachte LP-Box mit informativem booklet.
    Laurie Pepper hatte wohl die vollständigen Bänder (bis dahin eher unbewußt) im Bestand und hat sie Pure Pleasure zur Verwertung überlassen. Angeblich ist die Box limitiert, aber was das in Stückzahlen bedeutet und wie es mit einer CD-Auflage aussieht, kann ich nicht deuten. Sicher wird es die Musik noch mal später nach Abverkauf des Vinyls auf CD geben.
    Sicher nicht ganz billig, aber lohnenswert.
    Die Box wird in Deutschland von Speakers Corner vertrieben, ich hoffe, soviel Werbung ist hier nicht verpönt.

    Die erste LP läuft gerade, genau die Musik, die ich noch „im Ohr“ hatte. So lasse ich mir den Jahresbeginn gefallen!

    :sonne:

    --

    #7712047  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
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    Biomasse

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    tejazzIch habe gerade die 7 LP-Box THE COMPLETE ART PEPPER AT RONNIE SCOTT’S CLUB – London June 1980 eingesackt.
    Eine Erstveröffentlichung des Labels Pure Pleasure. Interessant für die, die die beiden MOLE-LPs von Milcho Leviev mit Art Pepper schätzen. Da ich nur die erste LP (Blues for the Fisherman) kannte, für ausgezeichnet befunden hatte, aber nicht selbst besaß, war das nahezu ein Selbstgänger. Nun ist es gut, die MOLE-LPs nicht in Besitz zu haben, sie wären überflüssig.
    Es sind (wohl) die kompletten Aufnahmen vom 27. & 28. Juni 1980, je zwei sets. Es gibt ein paar Titelüberschneidungen innerhalb der sets, aber es war ja auch nicht geplant, sie in dieser Form zu veröffentlichen.
    Eine liebevoll aufgemachte LP-Box mit informativem booklet.
    Laurie Pepper hatte wohl die vollständigen Bänder (bis dahin eher unbewußt) im Bestand und hat sie Pure Pleasure zur Verwertung überlassen. Angeblich ist die Box limitiert, aber was das in Stückzahlen bedeutet und wie es mit einer CD-Auflage aussieht, kann ich nicht deuten. Sicher wird es die Musik noch mal später nach Abverkauf des Vinyls auf CD geben.
    Sicher nicht ganz billig, aber lohnenswert.
    Die Box wird in Deutschland von Speakers Corner vertrieben, ich hoffe, soviel Werbung ist hier nicht verpönt.

    Die erste LP läuft gerade, genau die Musik, die ich noch „im Ohr“ hatte. So lasse ich mir den Jahresbeginn gefallen!

    :sonne:

    Nicht ganz billig ist ja eine ziemlich fahrlässige Untertreibung! ;-)
    http://www.purepleasurerecords.com/product_info.php?products_id=593&osCsid=671p7nvka1trfjn1ltdqjlvrv1

    Laurie Peppers Kommentar betreffend eine kommende CD-Version – die leider auch unvollständig sein wird:

    Hi, all. Well, well. I’m planning on releasing the CD Box set in April/May of 2011. I’m only PLANNING to release the material professionally (and expertly) recorded by Mole, so my cd release will be the equivalent of this Pure Pleasure LP release and will contain only those two nights (mine might contain a little more of Art’s talking between tunes). BUT if you want to send me copies of the stuff you have, of the preceding days, I’d love to hear it. I’d LOVE to have it. ‚Cause I don’t have it. —Laurie P

    Ich warte mal und hoffe, die CD-Version ist dann zu einem vernünftigen Preis zu haben… kenne soweit nur das „Blues for the Fisherman“ Album und würde gerne mehr davon hören!

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    #7712049  | PERMALINK

    tejazz

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    Na ja, 7 LPs von Speakers Corner zum VK-Preis in Deutschland von € 24,90 entsprächen dem wohl etwa. Somit das normale Preisgefüge für derartige Platten. Pure Pleasure liegt hier ähnlich. Zumal eben weitestgehend unveröffentlicht.
    Ich kaufe Jazz von SC kaum, da die Platten in der Regel als Originale bzw. Japan-Nachauflagen gut erhältlich sind. Aber nach ca. 5 Jahren Abstinenz bei deren Jazz-reissues war ich doch erfreut, zumindest über deren Vertrieb mal nach interessantes Vinyl beziehen zu können und hätte den normalen Preis auch bezahlt.
    Aber die CD-Version entspricht ja dann weitestgehend der LP-Version. Sie hat dann scheinbar keine weiteren professionellen Bänder aus dieser Zeit im Ronnie Scott’s, somit ist das dann doch die vollständige Ausgabe (von den Zwischentexten abgesehen). Entspannend zu lesen!

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