Afrika

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  • #4630431  | PERMALINK

    sparch
    MaggotBrain

    Registriert seit: 10.07.2002

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    Bei mir läuft gerade Northern Light Gambian Night von Dawda Jobarteh, ein ganz ausgezeichnetes Album des Sängers und Koravirtuosen aus Gambia, erschienen auf Stern’s Music.

    Heute morgen gab es in Inside Africa auf CNN einen Beitrag über Sona Jobarteh, eine Sängerin und Koravirtuosin, ebenfalls aus Gambia. Der Beitrag ist aber leider noch nicht online.

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    17 18 19 Bobo
    Highlights von Rolling-Stone.de
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    #4630433  | PERMALINK

    vincent

    Registriert seit: 12.11.2005

    Beiträge: 77

    Dawda Jobarteh gefällt mir hier auch sehr gut. Man sieht nicht oft, das jemand die Kora im stehen spielt und er ist zumindestens in diesem Stück eher rockig unterwegs:
    http://www.youtube.com/watch?v=Kn1eQ0oxMbA

    Sona Jobarteh ist die Cousine von Toumani Diabaté und in diesem Stück
    filigraner, wie man es von der Kora eher kennt:
    http://www.youtube.com/watch?v=oToZfPGMMBY

    --

    #4630435  | PERMALINK

    sparch
    MaggotBrain

    Registriert seit: 10.07.2002

    Beiträge: 32,720

    Hier ist noch der Inside Africa Beitrag über Sona Jobarteh vom letzten Samstag.

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    17 18 19 Bobo
    #4630437  | PERMALINK

    vega4

    Registriert seit: 29.01.2003

    Beiträge: 8,667

    Auch wenn ich mich in den letzten Monaten nicht zu Wort gemeldet habe, folgte ich diesen thread weiterhin mit großen Interesse. Ich hoffe es gibt bald wieder mal was neues zu lesen.
    Vielen Dank in voraus! :-)

    --

    Der Teufel ist ein Optimist, wenn er glaubt, dass er die Menschen schlechter machen kann. "Fackel" - Karl Kraus
    #4630439  | PERMALINK

    sparch
    MaggotBrain

    Registriert seit: 10.07.2002

    Beiträge: 32,720

    Schön, dass Du noch dabei bist. Längere Beiträge habe ich allerdings mittlerweile in einen Blog verlagert.

    Hast Du Dir dieses Jahr schon irgendwelche Alben zugelegt?

    --

    17 18 19 Bobo
    #4630441  | PERMALINK

    vega4

    Registriert seit: 29.01.2003

    Beiträge: 8,667

    Alben-Ranking:
    1. Fatoumata Diawara
    2. Abdoulaye Traore & Mohamed Diaby
    3. Majid Bekkas
    4. Dawda Jobarteh
    5. Nneka

    Außerdem habe ich einige Werke von Wole Soyinka gelesen. „Isara“ und „Zeit der Gesetzlosigkeit“ kann ich durchaus empfehlen.

    Ps.: Dein Block ist, wie erwartet, großartig und die Adresse wird gleich abgespeichert…

    --

    Der Teufel ist ein Optimist, wenn er glaubt, dass er die Menschen schlechter machen kann. "Fackel" - Karl Kraus
    #4630443  | PERMALINK

    sparch
    MaggotBrain

    Registriert seit: 10.07.2002

    Beiträge: 32,720

    Vega4Alben-Ranking:
    1. Fatoumata Diawara
    2. Abdoulaye Traore & Mohamed Diaby
    3. Majid Bekkas
    4. Dawda Jobarteh
    5. Nneka

    Schöne Liste. Für mich ist 2012 ein sehr guter Jahrgang und das, obwohl fast alle „großen“ Namen dieses Jahr pausieren.
    Hast Du Nneka auf Vinyl? Wenn ja, wie klingt die LP? Die CD leidet meiner Meinung nach doch etwas unter dem Loudness War.

    --

    17 18 19 Bobo
    #4630445  | PERMALINK

    vega4

    Registriert seit: 29.01.2003

    Beiträge: 8,667

    sparch
    Hast Du Nneka auf Vinyl? Wenn ja, wie klingt die LP? Die CD leidet meiner Meinung nach doch etwas unter dem Loudness War.

    Habe leider auch nur die CD…

    --

    Der Teufel ist ein Optimist, wenn er glaubt, dass er die Menschen schlechter machen kann. "Fackel" - Karl Kraus
    #4630447  | PERMALINK

    sparch
    MaggotBrain

    Registriert seit: 10.07.2002

    Beiträge: 32,720

    Diese Woche auf CNNs African Voices: Asa

    Asa’s musical upbringing
    Asa’s new music video
    Returning to Nigeria

    --

    17 18 19 Bobo
    #4630449  | PERMALINK

    marbeck
    Keine Lust, mir etwas auszudenken

    Registriert seit: 27.07.2004

    Beiträge: 21,406

    Heute auf Servus TV (kein Witz):

    Punk in Africa

    —   Music against Apartheid
    —   Dienstag | 10.01.12 | 22:30 Uhr
    —   Dokumentation, Südafrika 2010


    —  Resolution:HD

    Drei Akkorde, drei Länder, eine Revolution…

    [IMG]http://www.servustv.com/cs/STImages/000/000/470/745/photo470x230/rb_afrikapunk.jpg Der Film „Punk in Africa“ verfolgt die bis heute unerzählte Geschichte von den Anfängen der Underground-Rockmusik im Johannesburg der 70er-Jahre, den ersten Multi-Kulti-Punkbands, die sich im Kielwasser des Aufstands von Soweto bildeten, den militanten Anti-Apartheid-, Hardcore- und Post-Punkbands der 80er-Jahre bis hin zum Aufkommen der afrikanisch inspirierten Ska-Bands, die von Kapstadt bis Maputo die demokratische Ära der 90er-Jahre feierten.

    --

    "I spent a lot of money on booze, birds and fast cars. The rest I just squandered." - George Best --- Dienstags und donnerstags, ab 20 Uhr, samstags ab 20.30 Uhr: Radio StoneFM
    #4630451  | PERMALINK

    marbeck
    Keine Lust, mir etwas auszudenken

    Registriert seit: 27.07.2004

    Beiträge: 21,406

    Der Film war sehenswert und wird am Donnerstag, 12.1., wiederholt.

    --

    "I spent a lot of money on booze, birds and fast cars. The rest I just squandered." - George Best --- Dienstags und donnerstags, ab 20 Uhr, samstags ab 20.30 Uhr: Radio StoneFM
    #4630453  | PERMALINK

    stefane
    A Dangerous Man

    Registriert seit: 24.07.2006

    Beiträge: 3,623

    Heute abend im Fernsehen:

    3sat
    15.1.2012, 21.45 – 23.15 Uhr
    Toumast – Zwischen Gitarre und Kalaschnikow
    Dokumentarfilm von Dominique Margot, Schweiz 2010
    Länge: 87 Minuten

    3sat schreibt in der Programmankündigung dazu:
    „Die Tuareg, das Nomadenvolk in der größten Wüste der Welt, der Sahara, sind seit dem einstigen Einmarsch der Franzosen einen weiten Weg gegangen, der gezeichnet ist von Unterdrückung, Dürrezeiten und Rebellionen. Trotzdem gelten sie heute weltweit als eines der besten Beispiele dafür, wie sich ein Nomadenstamm durch Kultur, Ausbildung und Musik in der Moderne seinen Platz schaffen kann – als islamisches Volk in einer der unwirtlichsten Landschaften der Erde. So ist zum Beispiel der aus dem Niger stammende Tuareg Moussa Ag Keyna gemeinsam mit seiner Band Toumast zur international bekannten Rock-Stimme der Tuareg geworden.
    Wie kam es dazu, daß nach Jahrzehnten der Unterdrückung und des bewaffneten Kampfes, die Tuareg ihre Waffen niederlegten und sich heute mit politischen und kulturellen Mitteln für ihre Rechte einsetzen? In „Toumast“ begleitet die Zürcher Dokumentarfilmerin Dominique Margot Moussa Ag Keyna und seine Band auf ihren Reisen.“

    --

    "Bird is not dead; he's hiding out somewhere, and will be back with some new shit that'll scare everybody to death." (Charles Mingus)
    #4630455  | PERMALINK

    stefane
    A Dangerous Man

    Registriert seit: 24.07.2006

    Beiträge: 3,623

    Morgen abend im Radio:

    20.2.2012
    22.05 – 22.50 Uhr
    Deutschlandfunk
    Rock et cetera – Klangbilder aus der Sahara – Die Band Tamikrest aus Mali
    Von Marlene Küster

    Der DLF schreibt hierzu in seiner Sendungsankündigung:
    „Treibende Gitarrenriffs, grummelnde Bässe, hier und da Trommeln, dazwischen Gesang in der Sprache Tamascheq. Die Band Tamikrest zeichnet Klangbilder. Eine einzigartige Musik, wie sie so nur in der Weite der Wüste entstehen kann. Die siebenköpfige Band gehört dem Volk der Tuareg an und stammt aus Kidal, einem Wüstenort im Nordwesten von Mali, 2000 Kilometer von der Hauptstadt Bamako entfernt.
    Der Bandname Tamikrest bedeutet in ihrer Sprache „Knoten“ oder „Bündnis“. 2006 trafen sich die jungen Wüstenmusiker in Kidal und übten erste Stücke ein. Zwei Jahre später traten sie bereits beim berühmten „Festival au Désert“ auf und lernten dort das amerikanische Trio Dirtmusic kennen. Damit änderte sich die Situation der Band schlagartig. Durch Dirtmusic bekamen Tamikrest erstmals die Gelegenheit, Aufnahmen in einem professionellen Studio zu machen. Anders als ihre Kollegen von der Band Tinariwen haben Tamikrest nie ein Gewehr in die Hand genommen. Ihr politisches Ausdrucksmittel ist die Rockmusik. Die Songs handeln vom rauen Leben in der Sahara. Sie drücken das Aufbegehren gegen die Zentralregierung in Bamako sowie den Wunsch nach Unabhängigkeit und Selbstbestimmung aus.“

    --

    "Bird is not dead; he's hiding out somewhere, and will be back with some new shit that'll scare everybody to death." (Charles Mingus)
    #4630457  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
    Moderator
    Biomasse

    Registriert seit: 25.01.2010

    Beiträge: 51,726

    Ein kleiner Bericht über Mohamed Valls „Saphire d’Or“ in Nouakchott:
    http://www.guardian.co.uk/world/2012/jun/03/afrobeat-zouk-mauritania-african-rare

    --

    "Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #106: Gary Peacock in Japan - 15.10., 22:00; #107 – Miles & More #1 – 10.11.2020, 22:00 ; #108 – Miles & More #2 – 19.11.2020, 22:00; Slow Drive to South Africa, #6: tba | No Problem Saloon, #21: Klassikstunde: Beethoven? Beethoven! - 10.10., 22:30; #22: Quarantine Music -22.10., 22:00
    #4630459  | PERMALINK

    stefane
    A Dangerous Man

    Registriert seit: 24.07.2006

    Beiträge: 3,623

    Morgen abend im Radio:

    5.6.2012
    23.05 – 24.00 Uhr
    Bayern 2
    Nachtmix – Musik aus einem bedrohten Land – Mali im Umbruch
    Mit Jay Rutledge

    Der BR schreibt hierzu in seiner Sendungsankündigung:
    „Seit gut 20 Jahren gilt Mali als friedliche Demokratie. Am 21. März kam es überraschend zu einem Militärputsch, als unzufriedene Soldaten den Präsidentenpalast stürmten. Sie warfen dem amtierenden Präsidenten Unfähigkeit bei der Bekämpfung des Tuaregaufstandes im Norden vor. Das darauf folgende Machtvakuum in der Hauptstadt nutzten die Tuareg-Rebellen, um nach jahrzehntelangem Kampf im Norden Malis ihren eigenen Staat Azawad auszurufen. Doch auch andere Kräfte spielen beim Kampf um die Kontrolle des Nordens Malis eine Rolle: Die islamistische Gruppe Ansar Dine (übersetzt Hüter des Islam) besetzte Timbuktu und rief die Scharia aus und auch AQIM, eine Splittergruppe von Al Quaida, mischt mit. Es geht dabei auch um Einfluß: im unkontrollierbaren Norden wird viel Geld mit Drogengeschäften und Geiselnahmen verdient. Letzte Woche schlossen sich nun überraschend die Tuareg mit den Islamisten von Ansar Dine zusammen: Ziel eine islamische Republik Azawad, in der die Scharia eingeführt werden soll. Manche sehen Afrikas Musikexportland Nr. 1 schon auf dem Weg in den Islamismus.
    Der Nachtmix heute eine Stunde lang mit Musik aus Mali. Mit Tinariwen, Ali Farka Touré, Khaira Arby aus Timbuktu und Songs von einer Compilation zugunsten der Flüchtlinge im Norden Malis.“

    --

    "Bird is not dead; he's hiding out somewhere, and will be back with some new shit that'll scare everybody to death." (Charles Mingus)
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