21st Century: Top10 Greatest New Acts

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  • #9694451  | PERMALINK

    go1
    Gang of One

    Registriert seit: 03.11.2004

    Beiträge: 5,546

    tops
    New Acts 2000-2015

    1. JOANNA NEWSOM – 229 (18)
    2. THE LIBERTINES – 221 (17)
    3. MATANA ROBERTS – 212 (20)
    4. THE XX – 198 (18)
    5. WARPAINT – 177 (18)
    6. EILEN JEWELL – 164 (14)
    7. MARISSA NADLER – 158 (15)
    8. BETH GIBBONS & RUSTIN MAN – 155 (14)
    9. THE DUKE SPIRIT – 146 (13)
    10. RYAN ADAMS – 141 (11)
    11. NINA NASTASIA – 137 (14)
    12. KENDRICK LAMAR – 129 (12)
    13. ANIMAL COLLECTIVE – 104 (9)
    14. PALM SPRINGS – 102 (10)
    15. LANA DEL REY – 94 (9)
    (…)

    Elmo ZillerBesonders viele musikalische Kochrezepte gibts an der Spitze nicht…

    Elmo ZillerIch bin dann doch immer wieder erstaunt, wie einfach sich das Forum durch Produktion und Atmosphäre in seinen Bann ziehen lässt. Alles schön sauber und schlank produziert, mit genügend Raum, um die Instrumente ausklingen zu lassen, mal mehr oder weniger Hall, um das ganze schön atmosphärisch räumlich wirken zu lassen, mal ganz offensichtlich retro, mal im aktualisierten Gewand – aber im Grunde eine Soße. Am besten mit Frauenstimme. Hach ja, fein, das sind dann alles tolle bewegende und intensive Songs von unglaublich talentierten Künstlern…

    Mag sein, dass Du vor allem auf Produktion und klangliche Oberflächen hörst, aber das muss ja nicht jeder so halten. Für andere sind die Unterschiede zwischen den Künstlern vielleicht wichtiger als die Gemeinsamkeiten (zwischen Joanna Newsom und The Libertines beispielsweise, oder zwischen Matana Roberts und The XX) – für die ist das nicht „eine Soße“. Und selbst wenn Deine Beobachtung zutreffen sollte, ist Dein Schluss verkehrt, weil Du da (absichtlich?) eine notwendige mit einer hinreichenden Bedingung verwechselst. Dass eine „gute Produktion“, wie Du sie beschreibst, „dem Forum“ schon reicht, um Alben gut zu finden und Künstler zu loben, glaube ich nicht; und mit der Qualität der Songs hat das ohnehin nichts zu tun (Songs bestehen aus Melodien, Akkorden und Lyrics).

    Ansonsten: Dank an tops für die Auswertung und die Idee. Schade nur, dass die Umfrage nicht ganz repräsentativ geworden ist, weil ein Teil des Forums sie entweder boykottiert oder keine Liste zustandegebracht hat.

    --

    To Hell with Poverty
    Highlights von Rolling-Stone.de
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    #9694453  | PERMALINK

    monoton

    Registriert seit: 07.02.2010

    Beiträge: 1,018

    Go1 ..Ansonsten:..

    Naja. Der User, den Du Dir zur großen Abrechnung wählst, ist weder besonders analytisch, noch besonders (innerhalb der Materie) kenntnisreich. Er ist lediglich mitteilungsbedürftig. Daher genügt er zur großen Abrechnung nicht.

    Go1 .. Dank an tops für die Auswertung und die Idee..

    Auch von mir! Sehr gute Idee! (Mit leichten Schwächen in der Interpretation. Ich hätte mir den Fokus auf „New Acts“ gewünscht.)

    Go1 ..Schade nur, dass die Umfrage nicht ganz repräsentativ geworden ist, weil ein Teil des Forums sie entweder boykottiert oder keine Liste zustandegebracht hat.

    Der Teil des Forums, der sich nicht beteiligte, wird von mir nicht vermisst. Danke für Eure Enthaltsamkeit!

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    #9694455  | PERMALINK

    tops
    This charming man

    Registriert seit: 04.05.2003

    Beiträge: 3,596

    Go1Mag sein, dass Du vor allem auf Produktion und klangliche Oberflächen hörst, aber das muss ja nicht jeder so halten. Für andere sind die Unterschiede zwischen den Künstlern vielleicht wichtiger als die Gemeinsamkeiten (zwischen Joanna Newsom und The Libertines beispielsweise, oder zwischen Matana Roberts und The XX) – für die ist das nicht „eine Soße“. Und selbst wenn Deine Beobachtung zutreffen sollte, ist Dein Schluss verkehrt, weil Du da (absichtlich?) eine notwendige mit einer hinreichenden Bedingung verwechselst. Dass eine „gute Produktion“, wie Du sie beschreibst, „dem Forum“ schon reicht, um Alben gut zu finden und Künstler zu loben, glaube ich nicht; und mit der Qualität der Songs hat das ohnehin nichts zu tun (Songs bestehen aus Melodien, Akkorden und Lyrics).

    Ansonsten: Dank an tops für die Auswertung und die Idee. Schade nur, dass die Umfrage nicht ganz repräsentativ geworden ist, weil ein Teil des Forums sie entweder boykottiert oder keine Liste zustandegebracht hat.

    Das Musikverständnis von Elmo Ziller entspricht meinem Capiche von Chemie: kein Interesse, null Ahnung.

    Und der abstinente Teil des Forums hätte, so erfreulich eine repräsentativere Teilnahme gewesen wäre, das Niveau des Umfrageresultats bestimmt nicht gehoben.

    monotonNaja. Der User, den Du Dir zur großen Abrechnung wählst, ist weder besonders analytisch, noch besonders (innerhalb der Materie) kenntnisreich. Er ist lediglich mitteilungsbedürftig. Daher genügt er zur großen Abrechnung nicht.

    Auch von mir! Sehr gute Idee! (Mit leichten Schwächen in der Interpretation. Ich hätte mir den Fokus auf „New Acts“ gewünscht.)

    Der Teil des Forums, der sich nicht beteiligte, wird von mir nicht vermisst. Danke für Eure Enthaltsamkeit!

    I beg to differ, was diese angeblichen Schwächen betrifft. Beth Gibbons & Rustin Man, auf die Du wohl u.a. anspielst, sind nunmal nicht Portishead, sondern ein „New Act“ (nicht: neue Künstler!). Und daß man diesen Act überaus schätzen kann, ist keineswegs bloß an einer Studio-LP festzumachen. Für mich ging etwa ein unvergessliches Live-Erlebnis in die „Wertung“ mit ein (s. Post #1).
    „Act“ ist übrigens der einzige Begriff, der Solo-Künstler, Bands, Duos, Orchester, etc. auf einen Nenner bringt. Schade deshalb, daß sich im entsprechenden Alben-Thread die Deutschtümler mit einer Verkürzung auf „Künstler“ durchgesetzt haben. Ist freilich atoms Zuständigkeitsbereich.

    --

    #9694457  | PERMALINK

    monoton

    Registriert seit: 07.02.2010

    Beiträge: 1,018

    Um dieses Live-Erlebnis beneide ich Dich, tops. Definitiv! Ich liebe die Beth Gibbons & Rustin Man LP seit dem ersten Tag, natürlich auch die Live-LP. Darüber hinaus aber einen Act, einen weiterführenden Wert zu entdecken, fällt mir schwer. Wiederholung ist nicht geplant. Und vom „New Act“ trennt sich (für mich) die 90er Weltkarriere von Portishead.

    --

    #9694459  | PERMALINK

    tops
    This charming man

    Registriert seit: 04.05.2003

    Beiträge: 3,596

    Wiederholung ist kein Kriterium, monoton. Manchmal ist die Selbstbeschränkung auf ein solitäres Werk besser als ein body of work aus lauter Follow-ups.

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    #9694461  | PERMALINK

    irrlicht
    Nihil

    Registriert seit: 08.07.2007

    Beiträge: 30,828

    topsI beg to differ, was diese angeblichen Schwächen betrifft. Beth Gibbons & Rustin Man, auf die Du wohl u.a. anspielst, sind nunmal nicht Portishead, sondern ein „New Act“ (nicht: neue Künstler!). Und daß man diesen Act überaus schätzen kann, ist keineswegs bloß an einer Studio-LP festzumachen. Für mich ging etwa ein unvergessliches Live-Erlebnis in die „Wertung“ mit ein (s. Post #1).

    Ja, „Out of season“ ist nicht Portishead und nicht Talk Talk, aber neu? In erster Linie ist das doch ein Nebenschauplatz von zwei anerkannten und unlängst bekannten Musikern.

    tops“Act“ ist übrigens der einzige Begriff, der Solo-Künstler, Bands, Duos, Orchester, etc. auf einen Nenner bringt. Schade deshalb, daß sich im entsprechenden Alben-Thread die Deutschtümler mit einer Verkürzung auf „Künstler“ durchgesetzt haben. Ist freilich atoms Zuständigkeitsbereich.

    Ich wüsste nicht, was das mit Deutschtümelei zu tun hat. Das hier ist zunächst ein deutschsprachiges Forum und es gibt Begriffe, die in dieser Sprache weiterhin ihren Sinn und Gehalt beibehalten – viele englischsprachige Posen, die sich hier finden, sind in erster Linie bildungssprachliche Kosmetik und mehr nicht. Es gibt Dinge, die man nur in Ihrer originären Sprache verdeutlichen kann bzw. Wörter, die man schlicht nicht wirklich übersetzen kann, ohne eine Ecke dabei abzubrechen, es gibt Zitate, die im Original einfach besser klingen und Sätze, die längst zum gewöhnlichen Sprachgebrauch übergegangen sind.

    „Body of work“ versteht man aber auch als Gesamtwerk, „follow-ups“ als Wiederholungen oder Nachfolger und es braucht auch keinen Schriftzug wie „21st Century: Top10 Greatest New Acts“ um zu verstehen, dass es nicht um Bob Dylan geht.

    --

    Hold on Magnolia to that great highway moon
    #9694463  | PERMALINK

    tops
    This charming man

    Registriert seit: 04.05.2003

    Beiträge: 3,596

    Und Hörner umgeben Dich, Du schlichtes Gemüt.

    --

    #9694465  | PERMALINK

    isotope

    Registriert seit: 23.10.2015

    Beiträge: 820

    Irrlicht

    Ich wüsste nicht, was das mit Deutschtümelei zu tun hat. Das hier ist zunächst ein deutschsprachiges Forum und es gibt Begriffe, die in dieser Sprache weiterhin ihren Sinn und Gehalt beibehalten -viele englischsprachige Posen, die sich hier finden, sind in erster Linie bildungssprachliche Kosmetik […]

    +1

    Auch ich möchte mich, da ich offensichtlich die Umbenennung des „top 30“ threads (mit)angestoßen habe, nicht als „Deutschtümler“ vernannt wissen.

    Als „newbie“ ;) der lange nur still mitgelesen hat bemerke ich aber, dass dieses Forum offensichtlich teilweise sehr elitär geprägt ist… man hat ständig das Gefühl, dass sich die Leute gegenseitig auf die Füße steigen und etwas beweisen wollen. Daran habe ich überhaupt kein Interesse. Mir geht es rein um die Musik, wie den Meisten hier hoffentlich auch.

    --

    #9694467  | PERMALINK

    irrlicht
    Nihil

    Registriert seit: 08.07.2007

    Beiträge: 30,828

    topsUnd Hörner umgeben Dich, Du schlichtes Gemüt.

    Es todo? Wie Du sicher weißt, ist das eine Songzeile, aber lieb, dass Du sie mir übersetzt hast. Ich frage mich ja bisweilen ob das grundsätzlich ein deutsches Kritiker-Phänomen ist, Fremdsprachen in Sätze miteinzubauen? Ich stelle mir gerade vor, wie der Guardian bei der Besprechung zu einem neuen Album auf einmal mit „Ganz großartig!“, „Gekommen um zu bleiben“, „Er ist immer noch am Leben!“ und Ähnlichem um die Ecke poltert. Irgendwie ziemlich bizarre Vorstellung.

    Spaß beiseite (haha!): Ich habe das auch schon gemacht und mache das auch immer mal wieder – aber grundsätzlich bleibts halt in den meisten Fällen dennoch Quatsch und eben lediglich Stilvorliebe. Und wenn man das kritisiert, ist man deswegen noch lange keine Dumpfbacke mit Fahne am Balkon.

    --

    Hold on Magnolia to that great highway moon
    #9694469  | PERMALINK

    pinball-wizard
    Lost In Music

    Registriert seit: 18.06.2014

    Beiträge: 28,474

    Isotope+1

    Auch ich möchte mich, da ich offensichtlich die Umbenennung des „top 30“ threads (mit)angestoßen habe, nicht als „Deutschtümler“ vernannt wissen.

    Als „newbie“ ;) der lange nur still mitgelesen hat bemerke ich aber, dass dieses Forum offensichtlich teilweise sehr elitär geprägt ist… man hat ständig das Gefühl, dass sich die Leute gegenseitig auf die Füße steigen und etwas beweisen wollen. Daran habe ich überhaupt kein Interesse. Mir geht es rein um die Musik, wie den Meisten hier hoffentlich auch.

    Du sprichst mir aus dem Herzen. Und was Du im letzten Satz sagst, sollte doch der Grund sein, warum wir uns hier im Forum bewegen.

    @irrlicht: +2

    --

    Meine nächste Sendung auf Radio Stone FM: 14.02.23, 21:00 Uhr: My Mixtape #116 - Jazztracks 17         Schwache Menschen rächen, starke Menschen vergeben, intelligente Menschen ignorieren - Albert Einstein  
    #9694471  | PERMALINK

    brundlefly

    Registriert seit: 27.12.2008

    Beiträge: 4,766

    IrrlichtDas hier ist zunächst ein deutschsprachiges Forum und es gibt Begriffe, die in dieser Sprache weiterhin ihren Sinn und Gehalt beibehalten – viele englischsprachige Posen, die sich hier finden, sind in erster Linie bildungssprachliche Kosmetik und mehr nicht.

    Für den entsprechenden Thread galt das allerdings weniger, denn dort ist der Begriff „Act“ so zutreffend, wie es nur geht. Sonst hätte es wieder endlose Diskussionen gegeben, ob Duos oder Solokünstler zugelassen sind. Wenn man dies alles aber zusammenfasst und schmissig ausdrücken will, ist „Act“ nunmal der beste Begriff. Ich würde es ja einsehen, wenn sich hier ganz viele Rentner tummeln würden, die zum Englischen keinen Zugang haben. Auf einer popkulturellaffinen Plattform dürften doch aber die mit diesem Wort konfrontierten User nicht unbedingt dastehen wie eine Kuh im Möbelladen.

    --

    http://hyphish.wordpress.com "Every generation has its one defining moment. We are yours."
    #9694473  | PERMALINK

    mikko
    Moderator
    Moderator / Juontaja

    Registriert seit: 15.02.2004

    Beiträge: 34,399

    BrundleflyFür den entsprechenden Thread galt das allerdings weniger, denn dort ist der Begriff „Act“ so zutreffend, wie es nur geht. Sonst hätte es wieder endlose Diskussionen gegeben, ob Duos oder Solokünstler zugelassen sind. Wenn man dies alles aber zusammenfasst und schmissig ausdrücken will, ist „Act“ nunmal der beste Begriff. Ich würde es ja einsehen, wenn sich hier ganz viele Rentner tummeln würden, die zum Englischen keinen Zugang haben. Auf einer popkulturellaffinen Plattform dürften doch aber die mit diesem Wort konfrontierten User nicht unbedingt dastehen wie eine Kuh im Möbelladen.

    Eben.

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    Twang-Bang-Wah-Wah-Zoing! - Die nächste Guitars Galore Rundfunk Übertragung ist am Donnerstag, 19. September 2019 von 20-21 Uhr auf der Berliner UKW Frequenz 91,0 Mhz, im Berliner Kabel 92,6 Mhz oder als Livestream über www.alex-berlin.de mit neuen Schallplatten und Konzert Tipps! - Die nächste Guitars Galore Sendung auf radio stone.fm ist am Dienstag, 17. September 2019 von 20 - 21 Uhr mit US Garage & Psychedelic Sounds der Sixties!
    #9694475  | PERMALINK

    jan-lustiger

    Registriert seit: 24.08.2008

    Beiträge: 10,536

    IrrlichtIch habe das auch schon gemacht und mache das auch immer mal wieder – aber grundsätzlich bleibts halt in den meisten Fällen dennoch Quatsch und eben lediglich Stilvorliebe. Und wenn man das kritisiert, ist man deswegen noch lange keine Dumpfbacke mit Fahne am Balkon.

    Die Frage ist dann aber auch, warum manchen die englischen Begriffe negativ aufstoßen, wo sie doch lediglich Stilvorliebe sind. Ob da nun „Acts“ steht oder „Künstler“: I couldn’t care less.

    (Abgesehen davon, dass es hier tatsächlich einen – zugegebenermaßen im Detail versteckten – semantischen Unterschied gibt. Aber was das angeht: siehe Brundleflys Beitrag)

    --

    #9694477  | PERMALINK

    irrlicht
    Nihil

    Registriert seit: 08.07.2007

    Beiträge: 30,828

    BrundleflyFür den entsprechenden Thread galt das allerdings weniger, denn dort ist der Begriff „Act“ so zutreffend, wie es nur geht. Sonst hätte es wieder endlose Diskussionen gegeben, ob Duos oder Solokünstler zugelassen sind.

    Die es aber in den anderen Threads, die nun folgten, offenkundig nicht gab (da wird eher über die Trennung von EP und Single debattiert…)

    Grundsätzlich stört mich das hier definitiv angebrachte „act“ im übrigen auch gar nicht, genauso wenig, dass tops praktisch auch sonst jede Threadüberschrift in Englisch verfasst und seine Postings von schmissigen Floskeln übersät sind. Das ist eben sein Stil und das soll jeder auch gerne so halten wie er mag. Alles andere steht bereits in #321.

    Jan LustigerDie Frage ist dann aber auch, warum manchen die englischen Begriffe negativ aufstoßen, wo sie doch lediglich Stilvorliebe sind.

    Das musst Du die Leute fragen, die sich daran stören. Per Ferndiagnose würde ich vermuten, dass es nicht an der Sprache selbst liegt.

    --

    Hold on Magnolia to that great highway moon
    #9694479  | PERMALINK

    doc-f
    Manichäer

    Registriert seit: 26.08.2006

    Beiträge: 4,461

    Ich verstehe unter „Künstler“ im Deutschen eher „Solokünstler“. Für den Begriff „act“ finde ich kein wirklich passendes Synonym. Insofern fand ich den Threadtitel in Ordnung. Ich bin allerdings auch der Meinung, dass Anglizismen oft überflüssig sind. Aber, wenn man sich so die Printwerbung ansieht, sind sie offenbar verkaufsfördernd und unverändert angesagt.

    --

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