10.09.2019: Radiozettel 73 | Nachtrock 95 | gypsy goes jazz 90

Startseite Foren Das Radio-Forum StoneFM 10.09.2019: Radiozettel 73 | Nachtrock 95 | gypsy goes jazz 90

Ansicht von 15 Beiträgen - 166 bis 180 (von insgesamt 180)
  • Autor
    Beiträge
  • #10881285  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
    Moderator
    aquoiboniste

    Registriert seit: 25.01.2010

    Beiträge: 46,063

    Danke fürs Zuhören, und eine gute Nacht!

    --

    "Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #92: - 29.10., 22:0 | Slow Drive to South Africa, #5: tba | No Problem Saloon, #12: tba | Konzertkritiken und mehr: ubu's notizen
    Highlights von Rolling-Stone.de
    Werbung
    #10881287  | PERMALINK

    demon

    Registriert seit: 16.01.2010

    Beiträge: 54,200

    Die Playlisten sind online, THX @ Rudi !

    #10881291  | PERMALINK

    sam

    Registriert seit: 08.02.2008

    Beiträge: 40,108

    Danke auch noch einmal von mir für die knapp 35 Minuten, die ich noch mitbekommen habe. :good:

    --

      Sams Songsammelsurium #93 am Dienstag, 24.09.2019 Radio StoneFM - "Don't play what's there; play what's not there.” ― Miles Davis
    #10881293  | PERMALINK

    sam

    Registriert seit: 08.02.2008

    Beiträge: 40,108

    radiozettlDanke Euch. Es freut mich, daß Euch der Mix gefallen hat. Hier kommt noch die Playliste:

    01) Paul McCartney – That Day Is Done (1989)
    02) Jakob Dylan – Nothing But the Whole Wide World (2010)
    03) Wesley Stace – Goodbye Jane (2013)
    04) Robert Francis – Star Crossed Memories (2012)
    05) Eleni Mandell – Like Dreamers Do (2013)
    06) The Flat Five – This Is Your Night (2016)
    07) Blackberry Smoke – Sure Was Good (2003)
    08) Jimmie Dale Gilmore – Another Colorado (1993)
    09) Mavis Staples – On My Way (2007)
    10) Roy Jay – Movin‘ On (2010)
    11) BBM – Waiting in the Wings (1994)
    12) John Prine – Dual Custody (2005)
    13) U2 – Walk On (2000)
    14) Kirstin Candy – Let It Flow (2002)
    15) Peter Wolf – The Cold Heart Of the Stone (1998)

     

    Als hier  Roy Jay  erklang, bekam ich einen Anruf und musste danach noch mal los. Bis dahin hatte mir deine Stunde recht gut gefallen.  :good:
    Allerdings blieben mir dadurch auch BBM und U2 erspart, die ich beide nicht sehr schätze. Im Falle von BBM habe ich mich immer gefragt,  was Baker und Bruce dazu bewogen haben mochte, sich mit diesem Gitarristen zusammen zu tun.

    Im Falle von  U2 erinnert mich das Album immer an meine Zeit als Verkäufer in einem Plattenladen und daran, dass wir diese, damals neu erschienenen U2 Platte mehrmals laufen lassen mussten.

    --

      Sams Songsammelsurium #93 am Dienstag, 24.09.2019 Radio StoneFM - "Don't play what's there; play what's not there.” ― Miles Davis
    #10881323  | PERMALINK

    pipe-bowl
    Moderator
    Cookie Pusher

    Registriert seit: 17.10.2003

    Beiträge: 52,608

    samAllerdings blieben mir dadurch auch BBM und U2 erspart, die ich beide nicht sehr schätze. Im Falle von BBM habe ich mich immer gefragt, was Baker und Bruce dazu bewogen haben mochte, sich mit diesem Gitarristen zusammen zu tun.
    Im Falle von U2 erinnert mich das Album immer an meine Zeit als Verkäufer in einem Plattenladen und daran, dass wir diese, damals neu erschienenen U2 Platte mehrmals laufen lassen mussten.

    Die Story zu BBM ist schnell erzählt. Bruce und Moore arbeiteten bereits mit einem anderen Drummer zusammen als dieser plötzlich nicht mehr abkömmlich war. Bruce kontaktierte Baker und (surprise, surprise!) Ginger Baker hatte Bock. Das Album ist in Teilen so schlecht nicht. Zumindest wenn man Cream mochte, konnten manche Titel bei denen Bruce sang, durchaus an diese Zeiten erinnern.
    U2 haben mit „All that you can’t leave behind“ nach „Zooropa“ und „Pop“ endlich wieder ein akzeptables Album herausgebracht.

    Danke den DJs!

    --

    there's room at the top they are telling you still but first you must learn how to smile as you kill
    #10881327  | PERMALINK

    sam

    Registriert seit: 08.02.2008

    Beiträge: 40,108

    pipe-bowl

    samAllerdings blieben mir dadurch auch BBM und U2 erspart, die ich beide nicht sehr schätze. Im Falle von BBM habe ich mich immer gefragt, was Baker und Bruce dazu bewogen haben mochte, sich mit diesem Gitarristen zusammen zu tun.
    Im Falle von U2 erinnert mich das Album immer an meine Zeit als Verkäufer in einem Plattenladen und daran, dass wir diese, damals neu erschienenen U2 Platte mehrmals laufen lassen mussten.

    Die Story zu BBM ist schnell erzählt. Bruce und Moore arbeiteten bereits mit einem anderen Drummer zusammen als dieser plötzlich nicht mehr abkömmlich war. Bruce kontaktierte Baker und (surprise, surprise!) Ginger Baker hatte Bock. Das Album ist in Teilen so schlecht nicht. Zumindest wenn man Cream mochte, konnten manche Titel bei denen Bruce sang, durchaus an diese Zeiten erinnern.
    U2 haben mit „All that you can’t leave behind“ nach „Zooropa“ und „Pop“ endlich wieder ein akzeptables Album herausgebracht.

    Danke dir für die Erklärungen, Jörg!

    Ich mochte Jack Bruce immer und auch für Ginger Baker hege ich seit langem eine Vorliebe Was ganz genau so auch für Cream gilt. . Aber  mit dem Werk von Gary Moore werde ich in diesem Leben nicht mehr klarkommen. Wobei ich seine Zeit bei Thin Lizzy mal davon loslösen will.  Da störte er mich überhaupt nicht.

    Was U2 und  insbesondere Bono angeht, da ist bei mir der letzte Zug schon seit langer Zeit abgefahren.

     

    --

      Sams Songsammelsurium #93 am Dienstag, 24.09.2019 Radio StoneFM - "Don't play what's there; play what's not there.” ― Miles Davis
    #10881337  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
    Moderator
    aquoiboniste

    Registriert seit: 25.01.2010

    Beiträge: 46,063

    pipe-bowl
    Bruce kontaktierte Baker und (surprise, surprise!) Ginger Baker hatte Bock.

    Schon klar, die beiden konnten dann wieder ihr Psycho-Sadomaso-Ding machen … Irre unter sich, da passt auch die irre unpassende Gitarristenwahl irgendwie wieder :whistle:

    --

    "Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #92: - 29.10., 22:0 | Slow Drive to South Africa, #5: tba | No Problem Saloon, #12: tba | Konzertkritiken und mehr: ubu's notizen
    #10881365  | PERMALINK

    pipe-bowl
    Moderator
    Cookie Pusher

    Registriert seit: 17.10.2003

    Beiträge: 52,608

    Mir würden jetzt auf Anhieb mehr Gitarristen einfallen, die weniger zu Baker/Bruce passen als umgekehrt. Auch im Sinne von Nachfolger für EC. Ansonsten liegst Du in Deiner Beschreibung der Beziehung von Bruce und Baker sicherlich nicht falsch.

    --

    there's room at the top they are telling you still but first you must learn how to smile as you kill
    #10881379  | PERMALINK

    pheebee
    den ganzen Tag unter Wasser und Spaß dabei

    Registriert seit: 20.09.2011

    Beiträge: 15,573

    Ich konnte gestern nur als stiller Gast anwesend sein.
    Nichtsdestotrotz: besten Dank den DJs des Abends, ich habe drei schöne Sendungen gehört.

    --

    Ever tried. Ever failed. No matter. Try Again. Fail again. Fail better. Samuel Beckett
    #10881397  | PERMALINK

    gypsy-tail-wind
    Moderator
    aquoiboniste

    Registriert seit: 25.01.2010

    Beiträge: 46,063

    pipe-bowlMir würden jetzt auf Anhieb mehr Gitarristen einfallen, die weniger zu Baker/Bruce passen als umgekehrt. Auch im Sinne von Nachfolger für EC.

    Vermutlich hast du recht, ja … aber wer (ausser Bruce ;-) ) passt denn schon zu Ginger Baker? Hast du die Doku über ihn mal gesehen? Der Typ ist ja echt irre, aber seine Selbstwahrnehmung, was sein Können als Drummer angeht, liegt wohl nicht allzu weit daneben, er ist (bzw. war) halt auch irre gut!

    --

    "Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #92: - 29.10., 22:0 | Slow Drive to South Africa, #5: tba | No Problem Saloon, #12: tba | Konzertkritiken und mehr: ubu's notizen
    #10881445  | PERMALINK

    pheebee
    den ganzen Tag unter Wasser und Spaß dabei

    Registriert seit: 20.09.2011

    Beiträge: 15,573

    gypsy-tail-wind

    pipe-bowlMir würden jetzt auf Anhieb mehr Gitarristen einfallen, die weniger zu Baker/Bruce passen als umgekehrt. Auch im Sinne von Nachfolger für EC.

    Vermutlich hast du recht, ja … aber wer (ausser Bruce ) passt denn schon zu Ginger Baker? Hast du die Doku über ihn mal gesehen? Der Typ ist ja echt irre, aber seine Selbstwahrnehmung, was sein Können als Drummer angeht, liegt wohl nicht allzu weit daneben, er ist (bzw. war) halt auch irre gut!

    Wobei das Ende von Cream z.B. nicht unbedingt auf Baker zurück fiel, sondern mehr darauf, dass das jeweilige Geltungsbedürfnis von Clapton und Bruce sich nicht länger koordinieren liessen. Die Wege Claptons und Bakers kreuzten sich dann ja auch sehr schnell wieder bei Blind Faith. Ginger Baker gefiel sich wohl trotzdem immer gut in der Rolle des alten, pöbelnden und prügelnden unberechenbaren Hippie.

    --

    Ever tried. Ever failed. No matter. Try Again. Fail again. Fail better. Samuel Beckett
    #10881527  | PERMALINK

    grizz
    Member of Randgruppe

    Registriert seit: 25.10.2006

    Beiträge: 44,865

    Das Gute ist, das Gary Moore bei seinen Gitarristen Kollegen einen bis heute hervorragenden Ruf geniesst. Warum dieses unsägliche Bashing immer wieder vorkommt, ist mir schleierhaft. Ich hab BBM 1994 in Schüttdorf gesehen, und fand die Band richtig gut. Moore solo 1984 in Karlsruhe, auch klasse!  Ich denke, das die meisten sein Album von 1990 als unentschuldbar ansehen. Ich fand schon damals die puristischen Anwürfe einiger Kritiker mindestens merkwürdig. Moore war zeit seines Lebens vom Blues beseelt,  große Bluesmusiker wie B.B. King spielten mit ihm und hatten Respekt für sein Spiel. Ich halte ihn nach wie vor für einen sehr guten und im Rockgenre prägenden Gitarristen.  Von seinen Anfängen mit Skid Row, über Colloseum II und Thin Lizzy bis zu seinen Solopfaden war es immer Qualität, die Moore abgeliefert hat.

     

     

     

     

     

    --

    Nüchtern betrachtet ist besoffen besser! StoneFM
    #10881555  | PERMALINK

    sam

    Registriert seit: 08.02.2008

    Beiträge: 40,108

    demonWalters Nachtrock #95 – die Playlist:

    1. Curse of Lono – Pick Up the Pieces (2019)
    2. Cowboy Junkies – Crescent Moon (1993)
    3. Cowboy Junkies – Hollow as a Bone (1998)
    4. Jimmy Barnes – My Criminal Record (2019)
    5. Jimmy Barnes – Tougher Than the Rest (2019)
    6. Wishbone Ash – Everybody Needs A Friend (1973)
    7. The Byrds – The Girl With No Name (1967)
    8. Chris Robinson Brotherhood – Behold The Seer (2017)
    9. Grateful Dead – Cream Puff War (Live) (1966)
    10. The Green Pajamas – The Shepard Well (2018)
    11. Fiend Without A Face – Sea Breeze (2017)

    Habe deine Sendung gerade nachgehört. Sehr schön, wie du die Stücke aufeinander abgestimmt hast. Das passte alles bestens zusammen. Gefreut habe ich mich natürlich über die Byrds und die Dead, zumal ich „Cream Puff Wars“ ebenfalls sehr mag.  Aber auch Jimmy Barnes war eine schöne Überraschung. Den habe ich einmal  in Hannover im Capitol  live gesehen. Was für eine Reibeisenstimme. Deine neueren Entdeckungen haben mir auch gefallen, besonders  Curse Of Lono, die mich auch ein wenig an die Byrds erinnerten.  Und dann die beiden letztgespielten Bands.  War auf jeden Fall eine spannend zusammengesetzte Sendung, Walter.  :good:

     

    --

      Sams Songsammelsurium #93 am Dienstag, 24.09.2019 Radio StoneFM - "Don't play what's there; play what's not there.” ― Miles Davis
    #10881659  | PERMALINK

    sam

    Registriert seit: 08.02.2008

    Beiträge: 40,108

    gypsy-tail-windPlaylist: gypsy goes jazz #90

    1. Clyde Bernhardt and His Kansas City Buddies – Meet Me on the Corner (1949)
    2. Sidney Bechet’s Blue Note Jazzmen – Tin Roof Blues (1949)
    3. Sidney Bechet’s Blue Note Jazzmen – I Found a New Baby (1949)
    4. Sidney Bechet Blue Note Jazzmen – Runnin’ Wild (1950)
    5. Sidney Bechet and His Hot Six – Blues My Naughtie Sweetie Gives to Me (1951)
    6. Sidney Bechet Blue Note Jazzmen – All of Me (1953)
    7. Sidney De Paris’ Blue Note Stompers – Please Don’t Talk About Me When I’m Gone (1951)
    8. Sidney De Paris’ Blue Note Stompers – Weary Blues (1951)
    9. George Lewis and His New Orleans Stompers – Nobody Knows the Way I Feel This Morning (1955)
    10. George Lewis and His New Orleans Stompers – When You Wore a Tulip (1955)
    11. Edmond Hall’s Celeste Quartet – Jammin’ in Four (1941)
    12. Vic Dickenson – Lion’s Den (1952)
    13. Meade Lux Lewis – Melancholy (1939)

     

    Gerade bin ich auch mit deiner gestrigen Sendung mit dem Nachhören fertig,Flurin . Am besten gefielen mir diesmal die Aufnahmen von Sidney Bechet, von dem ich mir zufälligerweise gestern am Nachmittag  eine gebrauchte CD zugelegt hatte und auf dem sich auch „Tin Roof Blues“ und  „I´ve Found A New Baby“ befinden.  Wie schon gestern , haben mir auch dieses Mal die beiden Gitarristen   Charlie Christian und  John Collins  bei der drittletzten , bezw vorletzten Aufnahme sehr  zugesagt.  Hat auf jeden Fall wieder großen Spaß gemacht, zuzuhören . :good:

    --

      Sams Songsammelsurium #93 am Dienstag, 24.09.2019 Radio StoneFM - "Don't play what's there; play what's not there.” ― Miles Davis
    #10881667  | PERMALINK

    pipe-bowl
    Moderator
    Cookie Pusher

    Registriert seit: 17.10.2003

    Beiträge: 52,608

    grizzDas Gute ist, das Gary Moore bei seinen Gitarristen Kollegen einen bis heute hervorragenden Ruf geniesst. Warum dieses unsägliche Bashing immer wieder vorkommt, ist mir schleierhaft. Ich hab BBM 1994 in Schüttdorf gesehen, und fand die Band richtig gut. Moore solo 1984 in Karlsruhe, auch klasse! Ich denke, das die meisten sein Album von 1990 als unentschuldbar ansehen. Ich fand schon damals die puristischen Anwürfe einiger Kritiker mindestens merkwürdig. Moore war zeit seines Lebens vom Blues beseelt, große Bluesmusiker wie B.B. King spielten mit ihm und hatten Respekt für sein Spiel. Ich halte ihn nach wie vor für einen sehr guten und im Rockgenre prägenden Gitarristen. Von seinen Anfängen mit Skid Row, über Colloseum II und Thin Lizzy bis zu seinen Solopfaden war es immer Qualität, die Moore abgeliefert hat.

    @grizz: Danke dafür. Ich habe Gary Moore seinen Weg vom Hardrocker zum Blueser nie übel genommen, weil er gefühlt aus tiefster Überzeugung geschah. Natürlich muss man das nicht mögen, aber ehrrührig war da nichts. Ich habe Gary Moore zuletzt 2008 live erlebt knapp drei Jahre vor seinem viel zu frühen Tod. Mit Brian Downey an den Drums damals, allerdings nur mit einem Track aus dem Lizzy-Repertoire, nämlich „Don’t believe a word“. Und einem „Parisienne walkways“ als finale Zugabe zum Dahinschmelzen. Daran habe ich gute Erinnerungen.

    --

    there's room at the top they are telling you still but first you must learn how to smile as you kill
Ansicht von 15 Beiträgen - 166 bis 180 (von insgesamt 180)

Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.