Startseite › Foren › Das Radio-Forum › StoneFM › 09.01.2018: Radiozettel 57 | gypsy goes jazz 62 | Live & Kicking Winter 2018
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AutorBeiträge
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pheebeebtw.
im Ergbnis-Thead nebenan auf Platz 16 in der Jahreswertung der Alben 2017:
VIJAY IYER SEXTET – Far from OverVor Noel, das ist ja geil!
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #165: Johnny Dyani (1945–1986) - 9.9., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbaHighlights von Rolling-Stone.deDie perfekten Baby-Namen für Menschen, die Musik lieben
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Werbungdietmar_Badenhorst und Santos Silva mag ich, habe aber traditionell meine Probleme mit dieser Art von Elektronik.
Ich finde, hier steht die Elektronik aber schon sehr im Dienst der Musik. Das kenne ich auch wesentlich weniger organisch und passend.
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Reality is that which, when you stop believing in it, doesn't go away. Reality denied comes back to haunt. Philip K. DickWADADA LEO SMITH
8. Crepuscule with Nellie (Thelonious Monk)Wadada Leo Smith (t)
Studio M2, Finnish Broadcasting Company (YLE), Helsinki, 16./17. November 2014 und 8. August 2015
von: Solo: Reflections and Meditations on Monk (TUM, CD, 2017)--
"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #165: Johnny Dyani (1945–1986) - 9.9., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbaÜbrigens einer der schönsten Momente beim Jazzfest Berlin 2016: Artist Talk mit Smith, Eve Risser und Steve Lehman … und einer Dame, die moderierte, aber eigentlich unnötig war, denn irgendwie fing Smith an, Rissers Fragen zu beantworten und ihr Tipps zu geben für den weiteren Weg als Musikerin, Komponistin, Bandleaderin, Künstlerin überhaupt … Lehman kam erst so richtig ins Spiel, als die Moderatorin ihn dann explizit ansprach, er sass lieber etwas im Hintergrund und überliess den anderen das Quatschen.
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #165: Johnny Dyani (1945–1986) - 9.9., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbagypsy-tail-wind
nicht_vom_forumClean Feed ist einfach ein Phänomen. Wie die es schaffen, so viel gute und interessante Musik rauszubringen, ist mir ein Rätsel.
Ich fand aber 2017 schon ein sehr starkes Jahr, auch bei ihnen … die letzten Jahre fand ich den Output alles in allem etwas weniger überzeugend, denke ich. Aber klar, da müsste ich einiges erst mal wieder in Ruhe anhören.
Keine Frage. Aber auch wenn die Güte natürlich immer etwas zufällig ist und die Einschätzung auch vom Zuhöhrer abhängt, finde ich den Output hinsichtlich der Vielseitigkeit und Menge über die letzten Jahre schon ganz generell beeindruckend – und außerdem bin ich ein großer Fan der Cover-Art.
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Reality is that which, when you stop believing in it, doesn't go away. Reality denied comes back to haunt. Philip K. Dicknicht_vom_forum
dietmar_Badenhorst und Santos Silva mag ich, habe aber traditionell meine Probleme mit dieser Art von Elektronik.
Ich finde, hier steht die Elektronik aber schon sehr im Dienst der Musik. Das kenne ich auch wesentlich weniger organisch und passend.
Ist auch nur so’n persönlicher weißer Fleck.
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nicht_vom_forum
gypsy-tail-wind
nicht_vom_forumClean Feed ist einfach ein Phänomen. Wie die es schaffen, so viel gute und interessante Musik rauszubringen, ist mir ein Rätsel.
Ich fand aber 2017 schon ein sehr starkes Jahr, auch bei ihnen … die letzten Jahre fand ich den Output alles in allem etwas weniger überzeugend, denke ich. Aber klar, da müsste ich einiges erst mal wieder in Ruhe anhören.
Keine Frage. Aber auch wenn die Güte natürlich immer etwas zufällig ist und die Einschätzung auch vom Zuhöhrer abhängt, finde ich den Output hinsichtlich der Vielseitigkeit und Menge über die letzten Jahre schon ganz generell beeindruckend – und außerdem bin ich ein großer Fan der Cover-Art.
Zweifelsfrei!
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #165: Johnny Dyani (1945–1986) - 9.9., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbaLEE KONITZ
9. Gundula (Lee Konitz)Lee Konitz (as), Kenny Barron (p), Peter Washington (b), Kenny Washington (d)
Avatar Studios, New York, NY, 30. November und 1. Dezember 2015
von: frescalalto (Impulse/Universal, CD, 2017)--
"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #165: Johnny Dyani (1945–1986) - 9.9., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tbagypsy-tail-wind
WADADA LEO SMITH
8. Crepuscule with Nellie (Thelonious Monk)
Wadada Leo Smith (t)Schon alleine der letzte Ton der Trompete war so ein „kleines Etwas“, das ich mitnehmen kann
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Software ist die ultimative Bürokratie.Crepuscule with Nellie
Sehr sehr.--
demonSchon alleine der letzte Ton der Trompete war so ein „kleines Etwas“, das ich mitnehmen kann
Das ist schön! Ich hatte schon angst, es käme wieder was von „üben soll der nicht im Aufnahmestudio“
Sein Ton ist unglaublich klar. Beim Jazzfest spielte er in dieser seltsamen blauen Kirche (da, wo ein paar Wochen später das Attentat stattfand) im Duo mit Alexander Hawkins an der Kirchenorgel – das hatte dann fast schon etwas Transzendentales …
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"Don't play what the public want. You play what you want and let the public pick up on what you doin' -- even if it take them fifteen, twenty years." (Thelonious Monk) | Meine Sendungen auf Radio StoneFM: gypsy goes jazz, #165: Johnny Dyani (1945–1986) - 9.9., 22:00 | Slow Drive to South Africa, #8: tba | No Problem Saloon, #30: tba@Flurin
Interessante Sendung. Manche Lieder waren für mich zu sperrig und unzugänglich, manche Songpassagen hatten für mich einen schönen Flow. Und Deine Ansagen sind toll informativ, klasse vorgetragen und ermöglichen auch für Jazz-Nicht-Kenner wie mich einen Zugang. Da hört man richtig gerne zu. Vielen Dank!
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Danke für die interessante Sendung, gypsy. „Signaling“ und „Imaginary Numbers“ waren beides Highlights für mich, insbesondere bei „Signaling“ werde ich wohl nicht um eine Anschaffung herumkommen. Schön auch, „Far From Over“ nochmal anders eingebettet zu hören – das Album hat bisher bei mir noch nicht gezündet, der Titeltrack klang aber heute für mich frisch und aufregend.
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so little is funWieder mal ein großes Vergnügen, deine Zusammenstellungen und Erklärungen zu den Musikstücken und den Musikern.
Für mich bist du der „Michael Naura von StoneFM“, Flurin--
Ever tried. Ever failed. No matter. Try Again. Fail again. Fail better. Samuel Beckett - 'Cos music is for listening and not to stored away in a bloody cupboard.Hach… ein „konventioneller“ Ausklang: sehr rücksichtsvoll
D A N K E , Flurin, die Sendung war (bzw. ist noch) ein Erlebnis für mich.
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Software ist die ultimative Bürokratie. -
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