Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Amerikanische Literatur
scorechaser
15.04.2008, 11:58
Ich beschäftige mich in letzter Zeit vermehrt mit der amerikanischen Literatur. Dabei wechsel ich zwischen den zeitgenössischen Autoren wie Jonathan Franzen, T.C. Boyle oder auch Jonathan Safran Foer. Aber auch die Klassiker lese ich sehr gerne, wie zb Richard Yates, den ich sehr schätze, oder auch Jack Keroauc, von dem ich bald "On the Road" lesen möchte. Sehr gerne wird auch James Ellroy, Thomas Pynchon (den ich gerade lese) gelesen.
Was haltet Ihr sowohl von der zeitgenössischen, wie auch von der "klassischen" amerikanischen Literatur?
Ich würde gern mal was von Ellroy lesen. Wie wäre denn sein Stil zu beschreiben?
Wie der von Nes.
:lol:
@scorechaser: was liest du denn gerade von Pynchon? Halte ihn von den zeitgenössischen/postmodernen amerikanischen Schriftstellern für den mit Abstand besten und virtuosesten Autoren seiner Zunft und "Gravity's Rainbow" ist für mich sowas wie der heilige Gral der US-Gegenwartsliteratur.
scorechaser
15.04.2008, 12:37
Lese gerade "Vineland", das mir als am zugänglichsten beschrieben wurde. Bereit liegen "Gravity´s Rainbow" und "Mason and Dixon".
Ach, Pynchon habe ich auch gerade gestern angefangen. Genauer gesagt Gravity's Rainbow. Konfus, ja, ein wenig. Aber sprachlich sowie bildlich brilliant, was er da von der ersten Seite an für eine Atmosphäre schafft ist tatsächlich atemberaubend. Lediglich inhaltlich weiß ich noch nicht so recht was damit genau anzufangen ist, habe aber auch erst knapp 50 Seiten hinter mir.
Lese gerade "Vineland", das mir als am zugänglichsten beschrieben wurde. Bereit liegen "Gravity´s Rainbow" und "Mason and Dixon".
Ja, "Vineland" ist geradezu konventionell im Vergleich zu den anderen. Dennoch natürlich keine beliebige Durchgangskost für einen lesenden Zappelphilipp ( ;-) ), zumal am Ende des Buches etliche Stränge der Handlung erst zueinanderfinden und sich einiges auf wundersame und faszinierende Weise aufzudröseln scheint. Sollte man schon mit der nötigen Aufmerksamkeit und Hingabe lesen.
"Mason & Dixon" fand ich, neben "V", das wohl schwierigste Werk von TP. Bei M&D ists die unerhört stilisierte Sprache und das chaotische Wirrwarr an Situationen und ganz augenscheinlich wissenschaftlich und geschichtlich verbürgten Tatsachen, das einiges an Kraft und Ausdauer beim Lesen abverlangt, bei "V" war ich bisweilen einfach schlicht überfordert von Pynchon dort noch etwas trockenem Stil. Da ich eine weitaus konventionellere Schreibe erwartete (war mein Pynchon Debut!) und zwischen dieser Slapstick- und Charakterkomik nur selten stimmig zu trennen wusste, war das insgesamt die für mich anstrengendste Pynchon-Lektüre und ein eher denkbar ungeschickter Einstieg. Würde damit, wie auch mit "Gravity's Rainbow", also eventuell noch etwas warten und mir an deiner Stelle im Anschluss an "Vineland" zunächst das geniale "Die Versteigerung von Nr. 49" ("The Crying Of Lot 49") vornehmen. Anschließend kannst du mit den restlichen Werken ja immer noch gut und gerne aufschließen. Klingt jetzt vielleicht nach reichlich umständlicher Eselei und unnötig anempfohlenem Leseplan, aber Pynchon hat bislang ja nur 6 Bücher (+ eine Kurzgeschichtensammlung) veröffentlicht, da verliert man dann erstens nicht all zu schnell den gesamten Überblick und zweitens sollte es einem dieser Einsatz mehr als Wert sein, wie ich finde. Diese Bücher vergisst man nicht wieder!
scorechaser
15.04.2008, 13:06
Ja, "Vineland" ist geradezu konventionell im Vergleich zu den anderen. Dennoch natürlich keine beliebige Durchgangskost für einen lesenden Zappelphilipp ;-)
Ach, ich habe schon Kafka und Philip K. Dick gelesen, das geht schon in Ordnung... ;-)
:-) viel Spass jedenfalls!
Wie der von Nes.
Na dann her mit den Büchern
aco-braco
15.04.2008, 13:41
Will sich jemand das demnächst erscheinende "Against The Day" (1400 Seiten)
antun?
Will sich jemand das demnächst erscheinende "Against The Day" (1400 Seiten)
antun?
Hier! Ich brenne schon regelrecht darauf (Napoleon D. aus B. hat es sich in der Originalfassung schon einverleibt), meine Vorbestellung für die deutsche Ausgabe liegt schon seit Dezember '07 meinem Buchhändler vor. Hab schon ganz klamme Hände bei dem Gedanken an das Buch.
scorechaser
15.04.2008, 14:00
Hier! Ich brenne schon regelrecht darauf (Napoleon D. aus B. hat es sich in der Originalfassung schon einverleibt), meine Vorbestellung für die deutsche Ausgabe liegt schon seit Dezember '07 meinem Buchhändler vor. Hab schon ganz klamme Hände bei dem Gedanken an das Buch.
Bei mir liegt es bereits auch auf dem Stapel... ;-)
Ich würde gern mal was von Ellroy lesen. Wie wäre denn sein Stil zu beschreiben?
Es dürfen alle antworten, außer Cleetus.
Jetzt sei mal nicht beleidigt, okay. Der Stil zeichnet sich durch Härte, Gewalt, Realismus (zumindest glaube ich das), Prägnanz, Direktheit, Gewalt und eine seltsame Spannung aus, die durch absolute Spannungslosigkeit entsteht. Außerdem keine Kommas und vor allem Gewalt.
aco-braco
15.04.2008, 14:51
(Napoleon D. aus B. hat es sich in der Originalfassung schon einverleibt)
Ich musste nach nicht einmal 100 Seiten die Segel streichen, werde aber einen Neustart in der Übersetzung wagen.
Jetzt sei mal nicht beleidigt, okay.
Beleidigt?
Aber danke für die Beschreibung.
scorechaser
29.04.2008, 23:14
Wer hat denn schon "Against the Day" außer Napo durch? Wer außer pinch wird es sich holen? Bin immer noch bei "Vineland", habe aber mittlerweile "Mason & Dixon" und "Die Enden der Parabel" besorgt. Hier ein Artikel über "Against the Day":
http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/das_nachtgesicht_der_neuen_zeit_1.716759.html
Und eine hilfreiche Pynchon-Seite:
http://www.pynchonwiki.com/
In der Reihe "Durch die Nacht mit..." sendet Arte heute Nacht um 00:45 Uhr die Begegnung zwischen James Ellroy und Bruce Wagner in L.A.
Von den aktuellen amrikanischen Autoren kann ich Paul Auster nur empfehlen. Fast alles, was ich von ihm kenne ist lesenswert, manches, wie z.B. die Musik des Zufalls sogar grandios.
Bei den aktuelleren Krimiautoren ist Joe R. Lansdale eine unbedingte Empfehlung. Wunderbare hardboiled Krimis.
zu den älteren:
erstmal die Krimis:
John D. MacDonald ist für mich einer der besten Krimiautoren, die ich kenne. Literarisch hochstehende Werke mit hervorragenden Dialogen. Für mich ist das Schreiben von Dialogen eine hohe Kunst, wenn es ein Autor schafft, über die Darstellung von Dialogen die Handlung voranzutreiben und die Personen zu zeichnen, so ist das alle Bewunderung wert. Im Gegenschluss sind schlechte Dialoge für mich ein Kennzeichen schwächerer literarischer Fähigkeit.
Hammet, Chandler und auch Ross MacDonald sind auch klasse und zudem stilbildend gewesen (v.a. die beiden ersten).
Ansonsten ist Hermann Melville großartig, sein Moby Dick ist viel viel besser als der Film. Poe, Jack London, Saul Bellow kann ich auch empfehlen. Wenn man so nachdenkt, haben die Amis eine ganze Reihe guter Autoren hervorgebracht.
Mein Liebling ist Upton Sinclair. Der ist leider schwer zu kriegen, immer nur die öde Schlachthofstory. So macht man Dollars ist mein Lieblingsbuch von ihm, das ist einfach atemberaubend. Der komplette amrikanische Traum in einem Buch.
scorechaser
19.02.2009, 01:24
Es gibt wieder eine neues Werk von Thomas Pynchon:
http://www.amazon.de/Inherent-Vice/dp/1594202249/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books-intl-de&qid=1235002938&sr=8-1
Napo, pinch, wisst Ihr was darüber?
Hier mehr:
http://www.hyperarts.com/thomas-pynchon/inherent-vice.html
Wow, das wird interessant.
Blitzkrieg Bettina
19.02.2009, 09:19
@nerea, wie findest du Jim Thompson? Für mich neben Dashiell Hammet der spannenste amerikanische Krimi-Autor.
Von Jack London hab ich letztens "Alaska-Kid" bzw. "Kid & Co." gelesen, hat mich im Vergleich zu dem grossartigen "Seewolf" sehr enttäuscht.
Ansonsten mag ich noch John Steinbeck sehr.
@nerea, wie findest du Jim Thompson? Für mich neben Dashiell Hammet der spannenste amerikanische Krimi-Autor.
Von Thompson habe ich noch nichts gelesen. Hast du eine Empfehlung?
Blitzkrieg Bettina
19.02.2009, 12:15
"Gefährliche Stadt" mochte ich sehr. Von ihm stammt übrigens auch die Romanvorlage zu Peckinpahs "Getaway".
Reznor's Trent
29.03.2009, 19:26
John Steinbeck - Früchte des Zorns
Hat das jemand von Euch gelesen und kann berichten? Würde das gerne lesen, aber vorher gerne ein, zwei Meinungen hören.
John Steinbeck - Früchte des Zorns
Hat das jemand von Euch gelesen und kann berichten? Würde das gerne lesen, aber vorher gerne ein, zwei Meinungen hören.
Was möchtest du denn wissen?
motörwolf
29.03.2009, 20:01
John Steinbeck - Früchte des Zorns
Hat das jemand von Euch gelesen und kann berichten? Würde das gerne lesen, aber vorher gerne ein, zwei Meinungen hören.
Ja, habe ich gelesen. Mehr als einmal. Den Inhalt werde ich jetzt hier nicht wiedergeben, den kannst du locker ergooglen. Meine Meinung aber teile ich dir gerne mit. Steinbeck ist einer der besten amerikanischen Autoren des 20. Jahrhunderts. Er ist ein genauer Beobachter, der sowohl das Land, die Menschen und auch die Umstände ihrers Lebens detailliert zu beschreiben vermag. Das geschieht mit einer Wärme und Liebe zur Menschheit, und grade auch zu den Menschen, die am Rande der Gesellschaft stehen, die ich auch mal gerne aufbringen würde. Man merkt dem Buch deutlich an, daß Steinbecks Herz links schlägt, allerdings ist sein Standdpunkt kein dogmatischer, sich auf einen oder mehrere linke Theoretiker berufender, sondern einer, der in christlicher Tradition steht. Nächstenliebe, Vergebung, Würde auch für die "Geringsten", daß sind Werte, die Steinbeck etwas gelten.
Blitzkrieg Bettina
29.03.2009, 20:08
sondern einer, der in christlicher Tradition steht. Nächstenliebe, Vergebung, Würde auch für die "Geringsten", daß sind Werte, die Steinbeck etwas gelten. Ich entdecke in seinem Stil auch immer etwas biblisches, ich meine nicht nur inhaltlich , auch im Schreibstil. Zu Ende seines Lebens soll er aber gar nicht mehr so links gewesen sein, oder?
motörwolf
29.03.2009, 20:22
Ich entdecke in seinem Stil auch immer etwas biblisches, ich meine nicht nur inhaltlich , auch im Schreibstil. Zu Ende seines Lebens soll er aber gar nicht mehr so links gewesen sein, oder?
Ich habe keine Biographie von ihm gelesen, die mehr Umfang hätte als etwa die bei Wikipedia. Mir ist, evtentuell diesem Mangel geschuldet, nichts bekannt, weshalb ich glauben müßte, er habe seine Standpunkte großartig geändert. Daß er z.B. den Vietnamkrieg befürwortet hat, mag neben seiner Freundschaft zu Lyndon B. Johnson auch der Tatsache geschuldet sein, daß der reale Kommunismus eine alles andere als humanistische Variante linker Politik war und ihm sicher nicht gefallen hat. Aber da gerate ich ins spekulieren, wie gesagt, ich kenne seine Romane ganz gut, sein Leben aber nur sehr oberflächlich.
Blitzkrieg Bettina
29.03.2009, 20:36
Muss zugeben, dass ich meine Information auch rein aus dem Wikipedia-Artikel bezogen habe, und dies ist ja immer eine eher zweifelhafte Quelle.......
Mit Realer Kommunismus vs. Humanistischer Politik hast du selbstverständlich recht.
scorechaser
03.08.2009, 18:51
Neben einem neuen Pynchon dürfen wir uns auch auf einen neuen Paul Auster freuen:
Invinsible (http://www.amazon.de/Invisible-Paul-Auster/dp/0805090800/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1249318146&sr=8-2)
Paul Auster ist auch so ein chronisch überschätzter Fall.
Slow Train
03.08.2009, 19:59
Neben einem neuen Pynchon dürfen wir uns auch auf einen neuen Paul Auster freuen:
Invinsible (http://www.amazon.de/Invisible-Paul-Auster/dp/0805090800/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1249318146&sr=8-2)
Toll. Die letzten beiden Werke waren zwar leider nicht mehr so meins, aber trotzdem freue ich mich sehr. Auster war mein erster richtiger Lieblingsautor und ich werde weiterhin jede seiner Veröffentlichungen kaufen, zumal die Kurzbeschreibung auf eine Besserung hoffen lässt.
scorechaser
03.08.2009, 20:12
So unterschiedlich sind die Sichtweisen. ;-) Ich fand "Man in the Dark" unheimlich kraftvoll und spannend, sehr düster und geistreich. Auf jeden Fall eines der besten Auster-Bücher. Erinnert ein wenig an "Travels in the Skriptorium".
Slow Train
03.08.2009, 20:27
Ja, "Man In The Dark" erinnert sehr an "Travels In The Skriptorium" und ist für mich auch deutlich besser als eben Dieses (sehr schön, wie er die liebevolle Großvater-Enkeltochter Beziehung mit der harten Welt seiner Gedanken kombiniert), trotzdem fehlt mir etwas das Geheimnisvolle, das etwa die "New York Trilogy" ausmachte.
Was ist deine Meinung zu Mr. Vertigo? Für mich, war es ein kleiner Schock, der mich eine Zeitlang ziemlich ratlos zurücklies, in Mittlerweile mag ich es aber doch sehr, obwohl mir gegen Ende Einiges viel zu schnell abgehandelt wird.
scorechaser
03.08.2009, 20:49
Das kenne ich leider noch nicht. Bisher von Auster gelesen habe ich: "The Music of Chance", "The Book of Illusions", "Travels in the Scriptorium", "The New York Trilogy" und "Man in the Dark". Nach Cormac McCarthy werde ich "The Brooklyn Follies" lesen.
KopfKino
07.09.2009, 21:52
Mein amerikanischer Lieblingschriftsteller , der das gleichgeschaltete Amerika rockt ...
Joey Goebel - Vincent
ein durchaus Lesenwertes und wundervolles Buch , es übt Kritik an der heutigen Popmusik, dem Fernsehen, dem Radio, der heutigen Unterhaltung.
Joey Goebel - Freaks
fünf Außenseiter deren Leidenschaft ihre Musik ist , es beginnt mit dem für mich schönsten Satz
" Leicht war es nicht , sechs Milliarden gebrochene Herzen auf einmal zu flicken , doch ich schaffte es . "
Mein amerikanischer Lieblingschriftsteller , der das gleichgeschaltete Amerika rockt ...
Joey Goebel - Vincent
ein durchaus Lesenwertes und wundervolles Buch , es übt Kritik an der heutigen Popmusik, dem Fernsehen, dem Radio, der heutigen Unterhaltung.
Oh ja!!!
Den habe ich auch genossen.
" Leicht war es nicht , sechs Milliarden gebrochene Herzen auf einmal zu flicken , doch ich schaffte es . "
Hoppla, jetzt hab ich doch tatsächlich "ficken" statt "flicken" gelesen. Meine Neugierde ist jedenfalls geweckt, kenne von Goebel noch nix.
KopfKino
10.09.2009, 10:46
Hoppla, jetzt hab ich doch tatsächlich "ficken" statt "flicken" gelesen. Meine Neugierde ist jedenfalls geweckt, kenne von Goebel noch nix.
Autark passierte es mir ebenfalls !
Hoffe deine Neugier wird nicht enttäuscht denn Joey Goebel gibt tiefe Einblicke in traumatisierte Befindlichkeiten seines Landes , zudem ist Goebel ein brillanter Beobachter von Milieus und Erfinder von starken Typen .
Erschienen von Ihm sind , Vincent , Freaks sowie vor kurzem Heartland -
es räumt auf mit dem prolligen Amerika, der Elite und den Linken. Die Lebenslügen aller drei dieser Klientele nimmt er genüsslich auseinander .
Explizit gesehen zieht es sich für mich persönlich gesehen etwas arg in die Länge was dennoch der wundervollen Geschichte keinen Abruch beschert .
John Bill
10.09.2009, 10:56
Hoppla, jetzt hab ich doch tatsächlich "ficken" statt "flicken" gelesen. Meine Neugierde ist jedenfalls geweckt, kenne von Goebel noch nix.
"ficken" kommt auch im Buch deutlich häufiger vor, ist schon ok so. "Freaks" ist ziemlich gut, vom aktuellen Buch wurde mir abgeraten.
scorechaser
30.01.2010, 19:48
Interview mit James Ellroy (http://www.focus.de/kultur/buecher/tid-17060/james-ellroy-ich-ignoriere-die-welt_aid_475191.html)
Der blanke Hans
17.04.2010, 09:44
Hier 'ne aktuelle Liste Top Ten Liste, auf dem Index stehend :
http://blogs.nerve.com/scanner/2010/04/15/top-10-books-prudes-dont-want-us-to-read/
Die spinnen, die Ami's
scorechaser
20.07.2010, 13:52
Nachdem im letzten Jahr aus dem Nachlaß von Philip K. Dick der contemporary Roman "Puttering Around ina a Small Land" erschienen ist, folgt in diesem Jahr ein weiterer Roman, den Dick in den 50ern schrieb, und der nicht Science-Fiction ist:
Voices From The Street (http://www.amazon.de/Voices-Street-Philip-K-Dick/dp/0765318210/ref=pd_sim_eb_1)
scorechaser
16.04.2011, 10:16
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