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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Musik aus Lateinamerika



Natsume
26.03.2006, 01:06
Die lateinamerikanische Musiklandschaft ist so vielfältig wie aufregend und auch jenseits von Shakira und Co. ständig in Bewegung.
Aber leider auch in Deutschland weitgehend ignoriert (ja, geliebter Rolling Stone, du bist gemeint: da könnte etwas mehr kommen :-)).

In diesem Thread sollen Künstler und Gruppen jeglicher Stilrichtungen
aus ganz Lateinamerika zur Sprache kommen, vom Geheimtip
bis zum Nationalheld, von Pop bis Punk, von Mexiko bis Feuerland.

Zur Orientierung: als Lateinamerika bezeichnet man neben dem amerikanischen Subkontinent
auch die ihm vorgelagerten Inseln und Inselgruppen, sofern dort in der Hauptsache
romanische Sprachen gesprochen werden.

Ich bin gespannt auf eure Beiträge!
Auf dass die Musik Lateinamerikas aus dem Schatten trete!

¡HASTA PRONTO!


P. S. Das Thema Shakira darf mit diesem Beitrag als erledigt gelten.

Natsume
26.03.2006, 01:38
Dann mache ich mal den Anfang und stelle euch die chilenische
Gruppe Lucybell vor.

Lucybell machen Rockmusik mit spanischen Texten
und verstehen es ganz fabelhaft, ihre Musik
mit elektronischen Elementen aufzulockern.
Ergebnis ist eine fast schwereloser Kokon
aus Störungen und FlikFlaks, aus dem
immer wieder zielstrebige Gitarren-Riffs
hervorbrechen. Begleitet wird das ganze
von einer jenseitigen Stimme, die so gar
nicht zur ausdrucksstarken spanischen
Sprache passen will, was dem Ganzen
einen zusätzlichen Reiz verleiht.
Radiohead? Ja! Auch!

Das sind Lucybell:

http://i.esmas.com/image/0/000/004/078/lucybell_NT_.jpg

Keine Angst:
Sie sind bei weitem nicht so "cool"
wie sie aussehen ;-)

Alles weitere erfährt man auf ihrer Homepage (http://www.lucybell.com/)!
(Es gibt auch Klangbeispiele)

¡HASTA LUGEO!

Natsume
26.04.2006, 17:16
Ebenfalls sehr empfehlenswert ist die neue
Platte der Kolumbianerin Marta Gómez,
"Entre Cada Palabra".

Mit kraftvoller, aber überaus tonbegabter Stimme
berichtet sie von kleinen Vögeln mit seltsamen Namen
oder einfach von kolumbianischen Alltäglichkeiten.

Die musikalischen Vorlagen indes sind
vielfältig und wurden aus ganz Lateinamerika
zusammengesucht; umgesetzt von einer
Formation fähiger Musiker, die auch gern mal
in den Vordergrund spielt.

http://www.martagomez.com/files/SqFLbEl1Aza8fKP1L6sF6g/entre_cada_palabra.jpg

Erschienen ist das Album auf Chesky Records,
einem Label, das sich rühmt "the most natural recordings
made today" zu verlegen. Und tatsächlich
klingen die, mit nur einem Mikrophon und
ohne allzu viel technisches Brimborium
aufgenommenen Stücke angenehm
klar und unmittelbar.

Auf Marta Gómez' Netzseite (http://www.martagomez.com/)erfährt man mehr, auf der
von Chesky Records (http://www.chesky.com/) gibt es sogar ein Lied zum Herunterladen.

¡HASTA LA PRÓXIMA!

Natsume
01.06.2006, 09:14
Heute mal eine etwas ältere Scheibe:
das selbstbetitelte Album von
Gal Costa aus Brasilien (1968).

http://epoca.globo.com/especiais_online/2002/08/19_gal/gal_costa.jpg

Eine abgedrehte Mischung aus Psychedelic und brasilianischen Rhythmen.
Wer sich darunter nichts vorstellen kann, der höre sich den tollen
"Tropicália"- Sampler von Gilberto Gil an.

Übrigens ist die Gute immer noch aktiv.
Besucht sie unter: http://www.galcosta.com.br/ (http://www.galcosta.com.br/)

¡HASTA LA VISTA!

Natsume
06.06.2006, 20:02
http://www.geocities.jp/preundercurrent/laghonia1.jpg

Laghonia, eine Progressive/Psychedelic - Band aus Peru,
orientieren sich auf ihrem ersten Album "Glue" an Größen
wie The Jimi Hendrix Experience oder Cream und bringen
die Musikentwicklung der 60er gekonnt auf den Punkt,
natürlich nicht ohne ihre lateinamerikanische Herkunft
zu verschweigen.

Erstaunlich ist das exakte Zusammenspiel der Gruppe,
wenn man bedenkt, dass die Aufnahmen fast ausnahms-
los live sind. Nicht nur in dieser Hinsicht können Laghonia
ihren amerikanischen Kollegen problemlos das Wasser
reichen.

Die Platten sind seit einigen Jahren wieder erhältlich:
als 180g-Vinyl und CD bei World In Sound (http://www.worldinsound.com/).

Ludwig
03.07.2006, 00:44
so, bevor das hier eine one-man-show wird, stelle ich mal einige meiner lieblinge vor.... :)

Soda Stereo
Auf eine lange und erfolgreiche Bandgeschichte zurückblickend (1982-1997), zählt die argentinische Gruppe Soda Stereo wohl zu den wichtigsten Vertretern des Rock nacional aus Argentinien.
Die einprägsame, kräftige Stimme von Gustavo Cerati (der nach Auflösung der Band eine sehr hörenswerte Solokarriere startete), die sphärischen Gitarrenklänge, die eingänglichen Melodien mit Ohrwurmpotenzial - ohne dass sie poppig wirken, und nicht zuletzt die wirklich guten Texte machen Soda Stereo für mich zu meiner Lieblingsbands aus Lateinamerika.
Anspieltip: Das Album "Comfort y Música Para Volar: Unplugged"


Rubén Blades
Ruben Blades: Salsa-Sänger, Schauspieler, Rechtsanwalt, Umweltaktivist, Politiker. 20 Musikalben, 26 Filme, 4 Grammies, seit kurzem Tourismusminister Panamas. Seine Musik zeichnet sich sowohl durch die innovative und stilübergreifende Prägung der Salsa-Musik - bei der E-Gitarren und Synthesizer Einatz finden - als auch durch Blades' unglaublichen Texte aus. Sozialkritik und politische Stellungnahmen werden in kleine, alltägliche Geschichten gepackt und auf intelligente Art pointiert, locker, witzig, gewitzt und authentisch wiedergegeben. Rubén Blades macht Musik für das Volk, sowohl für Obdachlose als auch für Manager. Treu zu seinen panamaischen Wurzeln, die Probleme im Visir, aber stets ein lächelnden Blick nach vorne und in die Welt.
Anspieltip: Die Lieder Plastico, Pedro Navaja, Patria, Amor y control.


Astor Piazzolla
Vor knapp einem Jahr entdeckte ich Piazzolla. Schon nach wenigen Takten war mir klar, dass diese Musik zur bedeutensten meines Lebens werden wird.
Piazzolla ist (Ich weigere mich von ihm in Vergangenheit zu sprechen) Argentinier und Begründer des "Tango Nuevo", jener revolutionären Abspaltung des traditionellen Tangos. Tango Nuevo zeichnet sich vorwiegend durch Einflüsse aus Klassik, Jazz, Folklore, Rock und Pop; sowie durch zahlreiche für Tango untypische Brüche, die eine enorme Komplexität und Virtuosität mit sich bringen. Diese Musik ist Leben. Sie ist Trauer und Glück, sie ist Schmerz und Liebe. Aber sie ist vorallem eines: Leidenschaft.
Anspieltip: Das Ablum "Hommage à Piazzolla" vom lettischen Violonisten "Gidon Kremer"

Das wars vorerst von mir!
Übrigens - Lucybell mag ich auch sehr! Hast du eigentlich irgendetwas mit Lateinamerika zu tun, Natsume?

Natsume
05.07.2006, 00:57
Danke Ludwig, dachte schon, ich müsste
hier weiter vor mich hin monologisieren.
Ich studiere Geschichte Lateinamerikas
und Lateinamerikanistik, daher wohl
das Faible... .-)

Wolfen
05.07.2006, 08:57
Schöner Thread, da kann man ein wenig "Honig saugen". Wäre sicher auch für Imposter interessant.
Leider hab ich selbst nicht allzu viel an südamerikanischen Sachen in der Sammlung.
Ein wenig Sergio Mendes, Natalia Orero, Rosario, Daniela Mercury
Dazu noch ein paar ältere Alben von Mecano. Die stammen aber wohl aus Spanien, hatten aber bis in die 1990er große Erfolge in Süd- und Mittelamerika.

Natsume
09.07.2006, 12:33
*kommt gleich*

Natsume
09.07.2006, 13:00
Danke für deinen Beitrag Wolfen!

Nun bin ich wieder dran und präsentiere den brasilianischen
Künstler João Donato mit seinem 8. (?) Album Quem É Quem,
eine tanzbare Mischung aus Easy Listening, Latin Jazz und Bossa Nova.

Die Karriere des 1934 geborenen Künstlers beginnt bereits mit 15 Jahren und
dauert bis heute an. Er arbeitete mit Größen wie João Gilberto, Gal Costa oder
Gilberto Gil, die einige seiner Kompsoitionen spielten. Sein letztes Soloalbum
"Managarroba" veröffentlichte er 2002. Es kann sich allerdings nicht mit seinen
älteren Veröffentlichungen messen.

http://images.amazon.com/images/P/B00029CX2M.03._SS400_SCLZZZZZZZ_V1087466999_.jpg
Das Album Quem É Quem wurde 2004 bei EMI/Capitol neu veröffentlicht.

@Ludwig: Hast du meine Nachricht bekommen?

The Imposter
09.07.2006, 14:39
.. Wäre sicher auch für Imposter interessant. ja, schon, mit dem selbst was vorstellen tu ich ich mich ja auch ein bisschen schwer, v.a. weil auch etwas zeitaufwändig.. von den hier bisher vorgestellten Künstlern kenn ich Gal Costa, Astor Piazzolla und Rubén Blades.


Rosariodie Gute ist allerdings Spanierin und hat grad ein neues Album veröffentlicht auf das ich mich auch schon sehr freue

Natsume
09.07.2006, 17:39
@ The Imposter: Lass uns an deinen Entdeckungen teilhaben,
solltest du Zeit finden. Wir würden uns freuen!

marcos valle
09.07.2006, 17:55
quem é quem ist das erste album auf dem donato singt, ein freund steckte ihm das sich alben mit vocals einfach besser verkaufen....

auf dem album findet sich auch der mir sehr liebe klassiker A RA. ein instrumental (oder zählt scat als gesang?)

caetano hat später einen text dazu verfasst und gal costa hat eine vocal version für ihr 74er album GAL COSTA CANTAR aufgenommen. künstlerischer direktor, pianist etc : joao donato
so schliesst sich der kreis ...

Natsume
09.07.2006, 18:18
@marcos valle:
Vielen Dank für die weiterführenden Informationen!
So habe ich mir das vorgestellt: jeder profitiert vom
Wissen der anderen...

Und ja, Scat kann schon als Gesang durchgehen - A Rã ist natürlich tolle Dudelei.

js.thedude
04.08.2006, 18:32
endlich ein forum über lateinamerikanische musik!
was sagt ihr zu:
- ANIMAL
- Luiz Gonzaga, dem Großmeister des Forró
- Adrianna Calcanhotto
- Los Calzones
- Los De Abajo
???

ihr seht ich bin für vieles verschiedene zu haben, lateinamerika ist ein herrlicher schmelztiegel...

mog:wai
04.08.2006, 19:25
Vor ein paar Tagen habe ich ein paar LPs von Tom Jobim bekommen.
Das Problem an Platten aus Lateinamerika ist, dass man sie meistens nur
als Import bekommt und der Versand ziemlich ins Geld geht. (Für 4 LPs aus
Brasilien fielen 22 US Dollar Versandkosten an)

js.thedude
06.08.2006, 12:07
am besten hinfahren, in städten wie sao paulo oder buenos aires gibts alles zu haben. und meistens sehr viel billiger. und auf reisen macht man sowieso die besten entdeckungen.

mog:wai
06.08.2006, 12:08
Dazu fehlt mir bislang das Geld.

marcos valle
06.08.2006, 19:35
am besten hinfahren, in städten wie sao paulo gibts alles zu haben.

stimmt nicht unbedingt....
all die klassiker, für die man sich zum teil interessiert, stellt sich kaum ein laden in die regale (dort stehen nur die schnellläufer)....

da hilft dann nur: läden abklappern & auf zufallsfunde hoffen

Malibu
07.08.2006, 09:41
endlich ein forum über lateinamerikanische musik!
was sagt ihr zu:
- ANIMAL
- Luiz Gonzaga, dem Großmeister des Forró
- Adrianna Calcanhotto
- Los Calzones
- Los De Abajo
???

ihr seht ich bin für vieles verschiedene zu haben, lateinamerika ist ein herrlicher schmelztiegel...

Kenne von deiner Liste nur Los de Abajo, die sind aber schon mal ziemlich großartig.

Sandhead
16.12.2006, 18:46
http://www.geocities.jp/preundercurrent/laghonia1.jpg

Laghonia, eine Progressive/Psychedelic - Band aus Peru,
orientieren sich auf ihrem ersten Album "Glue" an Größen
wie The Jimi Hendrix Experience oder Cream und bringen
die Musikentwicklung der 60er gekonnt auf den Punkt,
natürlich nicht ohne ihre lateinamerikanische Herkunft
zu verschweigen.

Erstaunlich ist das exakte Zusammenspiel der Gruppe,
wenn man bedenkt, dass die Aufnahmen fast ausnahms-
los live sind. Nicht nur in dieser Hinsicht können Laghonia
ihren amerikanischen Kollegen problemlos das Wasser
reichen.

Die Platten sind seit einigen Jahren wieder erhältlich:
als 180g-Vinyl und CD bei World In Sound (http://www.worldinsound.com/).

Laghonia ist in der Tat eine Empfehlung wert. Mir gefällt vor allem das zweite Album Etcetera, vielleicht weil es mein Einstieg war und somit vertrauter ist. Ich finde die Musik teils unwiederstehlich, die Melodien sind "catchy", das ist fast Pop mit pschedelischer Note, nur leicht "angeproggt". Und in der Tat wird der Geist der Spät-60er perfekt eingefangen, das Album klingt danach... zumindestens in der Vorstellung eines etwas zu spät Geborenen.

Wer gerne alte Schätze hebt, sollte sich den Namen merken.

http://www.uploadyourimages.de/Uploads/04f94b34c830ce979198198b832994c8etcetara.jpg

Cleetus
16.12.2006, 19:43
Elizeth Cardoso ist in Brasilien sowas wie die Grande Dame des Bossa. Bekannt geworden als erste Frau welche die Werke von Villa-Lobos in Sao Paolo gesungen hat und von den Brasilianern als "the Divina" verehrt, trifft sie bei diesem klassischen Bossa-Album auf Ciro Monteiro, einen der größten Samba-Sängern aller Zeiten. Beide sind seit den 30er Jahren auf den Bühnen Brasiliens als Crooner verschiedener Orchester unterwegs und treffen 1966 auf "A Bossa Eterna" zu einer fulminanten Performance aufeinander. Im Duett oder Solo glänzen beide in zumeist als Potpourri verschiedener Bossas oder Sambas angelegter Songs. Ich hatte Glück und habs auf einem Flohmarkt abgegriffen, wobei der Dealer durchaus wusste, was er da verkauft. Allerdings ist es jetzt auch über Musicload zu haben, wenn ich richtig informiert bin. Lohnt sich auf jeden Fall!

http://www.dustygroove.com/images/products/c/cardos_eliz_abossaete_102b.jpg

Natsume
21.05.2007, 21:03
http://img63.imageshack.us/img63/434/lb0e49ab495801de9821b1fig3.jpg
Mal wieder was Neues. Diesmal aus México.
Spinnerter Speed Punk, Jazz- und Popschnipsel.
Laut, schnell, spannend. Wer den ersten Krach
erträgt wird belohnt.
Hier zu hören: http://www.myspace.com/descartesakant
Neuestes Album: "Paper Dolls"
http://a255.ac-images.myspacecdn.com/images01/7/m_c51435899ea676f61e4339f20356a9f6.jpg

Vega4
15.06.2007, 11:44
"Cäceres" hat eine sehr schöne neue Platte. "Murga argentina" ist einer der vielseitigsten "Tango-Platten" der letzten Jahren. Auf diesen Werk widmet er sich den afrikanischen Wurzeln des argentischen Tangos.

Hier eine Rezension von "Standard"

http://derstandard.at/?id=2911221&_range=1

Seine myspace Seite:

http://profile.myspace.com/index.cfm?fuseaction=user.viewprofile&friendID=92980838

Asado
17.03.2008, 21:32
Ich glaube, es ist an der Zeit, diesen Thread wiederzubeleben.
Ich werfe einen Namen in die Runde: SODA STEREO.

Mal sehen wer mitmacht...:lol:

Ansonsten, für alle Fragen zu argentinischer Pop- und Rockmusik stehe ich gerne zur Verfügung!

JimKnopf
18.05.2009, 11:53
diesen verweisten beitrag mal wiederbeleben, zumal die festivalsaison vor der tür steht und einige interessante bands grad am touren sind:

panteon rococo (mexico)
santo barrio (chile)
moyenei (chile)
karamello sanot (argentinien)
chencha berrinches (mexico, mittlw. californien)
no te va gustar (uruguay)
un kuartito (argentinien)
che sudaka (argentinien, mittlw. barcelona)
soll ich wirklich weitermachen? ;-)

JimKnopf
18.05.2009, 11:54
karamello sanot muß natürlich karamello santo heissen

mea culpa

JimKnopf
18.05.2009, 11:56
stimmt nicht unbedingt....
all die klassiker, für die man sich zum teil interessiert, stellt sich kaum ein laden in die regale (dort stehen nur die schnellläufer)....

da hilft dann nur: läden abklappern & auf zufallsfunde hoffen

versuchs mal bei übersee-records

www.uebersee-records.de

JimKnopf
15.10.2009, 10:35
mom läuft bei mir die neue "bombe estereo" rauf und runter
sehr geil die scheibe

Vincent
05.02.2011, 12:34
Moderne Musik aus Kolumbien von Choc Quib Town, das aktuelle empehlenswerte Album heißt "Oro", hier mal akustisch:
http://www.youtube.com/watch?v=KNfxjZT_hnc
http://www.youtube.com/watch?v=BpiypfzUpws

Hip Hop aus Puerto Rico mit Calle 13, das aktuelle empehlenswerte Album heißt "Entren los que quieran"
http://www.youtube.com/watch?v=U2sn-xmNKIA
http://www.youtube.com/watch?v=MCII1vD_6uU

marcopedra
02.11.2011, 16:59
Meine absoluten Favoriten momentan sind Los del abajo, Orishas und Cubanito.
Ab und zu darf es aber auch gerne mal Cecilia Cruz oder Bebel Gilberto sein.

Kann mir jemand ein gutes AfroRumba Album empfehlen?

Garmaskri
16.03.2012, 16:49
Vielleicht noch ein paar Empfehlungen:

Atahualpa Yupanqui | Moderne Folklore vielleicht? Für mich klingt es nach hörbarem, vielleicht deshalb so "plausiblem" Existenzialismus, "Existenzialismus". War aus Nord-Argentinien soweit ich weiß, hab ihn kürzlich erst enddeckt.
Um mein Geschwurbel hier zu illustrieren, vielleicht "Nada Más" hören.

Los Mirlos | Psychodelic/Cumbia aus Peru, auch schon älter. Es gibt einen Sampler "Back to Peru", da sind sie auch drauf.