Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Beste Bassisten
dr.music
02.11.2002, 13:48
Die Bassisten sind meist das schwächste Glied in der Musikkette.
Oft nerven sie nur mit fürchterlichem Gebrumme und ideenlosem, endlos wiederholtem Geplänkel. Die meisten kämen auch gut mit nur einer oder zwei Seiten aus (so wie der Bassist von D.A.D.). Hier mal ein paar lobenswerte Ausnahmen...zur Nachahmung dringenst empfohlen!
1 Jaco Pastorius
2 Chris Squire
3 John Entwistle
4 Martin Turner
5 Steve Harris
6 Jack Bruce
7 Andy Fraser
8 Phil Lynott
9 Paul McCartney
10 Sting
11 John Wetton
12 Colin Pattenden
13 Geezer Butler
14 Flea
15 Geddy Lee
16 Bill Wyman
17 Michael Rutherford
18 Helmut Hattler
19 Felix Pappalardi
20 Roger Glover
Habe ich welche vergessen???
Windmill
02.11.2002, 13:54
Habe ich welche vergessen???
Vielleicht John Deacon? Aber auch nur vielleicht!
John Entwistle und Paul McCartney sind für mich die einzigen GROSSEN Bassisten.
Auf den Plätzen folgen:
Bruce Foxton, John Paul Jones, Jimmy Jazz Prescot, Duck Dunn, Bill Wyman, Sting, Pino Palladino und die, die ich vergessen habe.
Prog- und Jazzrocker sowie Fusiondaddler haben bei mir keine Chance, sorry lieber dr.music! :twisted:
ThomYorke
02.11.2002, 14:15
Für mich Flea.
Und der Bassist von Primus...wie hieß der denn noch mal? Kenn ich zwar nicht viel von, aber was ich kenne, ist super. Da wird der Bass ja beinahe zum Melodie-Träger.
Cannaarkotic
02.11.2002, 15:58
Meine Favoriten sind Hellmut Hattler (Kraan), Martin Turner (Wishbone Ash), Chris Squire (Yes) und Michael "Bexi" Becker (Die Antwort/Hamburg Bluesband/Lake). Habe alle live erlebt und ihr Dabeisein in künftigen Konzerten ist für mich allein Grund genug, pfeilgrad wieder hinzugehen.
Bill Wyman dagegen (1998 live in Bremen mit den Rhythm Kings) blieb eigentümlich blass. Da nützte auch die ansonsten sympathische Bühnenpräsenz wenig.
Gruß, C.
mit Abstand Rick Danko von The Band
außerdem der Grateful Dead Bassist Phil Lesh, und Dylan's aktueller Tour Bassist Tony Garnier !!!
Nun ja einen der großartigsten Bassisten hab ich noch vergessen Rob Stoner....
Fred Schluckebier
04.11.2002, 17:55
Die beiden größten sind für mich James Jamerson und Donald Duck Dunn. Auf den Plätzen folgen Rick Danko, Flea, der Typ von "Primus" (komme auch nicht auf den Namen!) und ich hab' bestimmt noch ein paar vergessen.
Und Paul Chambers möchte ich auch nicht unter den Tisch fallen lassen... :sauf:
beatlebum
04.11.2002, 18:02
Alter Chauviehaufen, mal wieder nur Kerle in der Liste oder muß es dann extra Bassistinnen heissen. Wie sieht`s denn mit Tina Weymouth von den Talking Heads aus?
Kim Gordon von Sonic Youth.
Der Bassist von Primus heiß übrigens Les Claypool.
Copperhead
04.11.2002, 21:03
Colin Hodgkinson
und
John Gustafson
Jörg König
04.11.2002, 22:45
Gary Thain (Uriah Heep 1972 - 1975)
Paul McCartney bleibt für mich ungeschlagen. Man höre sich nur mal das White Album an.
Flea auch ganz nett (technisch perfekt, gar keine Frage)
Und der Basser der Levellers ist auch noch einer meiner Favoriten, vielleicht nicht so der Ausnahmekönner, aber live ist der Typ 'n Klassiker.
KritikersLiebling
05.11.2002, 17:33
Peter HookDer mit der Hookline.
Jonas Hellborg fällt mir noch ein. Hab ihn mal zusammen mit John McLaughlin im Fernsehen gesehen. Danach wollte ich meine Gitarre verkaufen. Deprimierend, diese Techniker.
Fred Schluckebier
05.11.2002, 17:43
Helft mir mal bitte auf die Sprünge: Wer ist Peter Hook? :sauf:
Helft mir mal bitte auf die Sprünge: Wer ist Peter Hook? :sauf:
New Order
Helft mir mal bitte auf die Sprünge: Wer ist Peter Hook? :sauf:
joy division. ganz toll zB bei 'transmission'. eigentlich bei allen stücken.
Helft mir mal bitte auf die Sprünge: Wer ist Peter Hook? :sauf:
joy division. ganz toll zB bei 'transmission'. eigentlich bei allen stücken.
Und die natürlich auch.
Fred Schluckebier
05.11.2002, 17:45
Danke, es klingelt bei mir! Aber ob der wirklich soooo gut ist... :sauf:
Danke, es klingelt bei mir! Aber ob der wirklich soooo gut ist... :sauf:
ich selbst mag ihn am liebsten. kann aber auch nur ne persönliche einschätzung sein.
Fred Schluckebier
05.11.2002, 17:51
@deady
Dann is' okay! :twisted: :sauf:
dr.music
05.11.2002, 18:02
Oh, ja klar! Den habe ich glatt vergessen.
Peter Hook ist echt große Klasse, weil er eben schöne Melodien spielt, wie auf Gitarre und nicht nur stumpf brummt wie die meisten (so wie der U2-Bassist z. B.)
herr doktor wir sind mal einig! darauf :twisted:
dr.music
05.11.2002, 18:27
@ dead
Wenn Du die Posts besser lesen würdest, könntest Du das häufiger feststellen. :lol:
Ich erinnere: Ich habe damals Deine TOP100 (Mai 2002) genau mit meinen verglichen und festgestellt, dass wir genau 12 Platten in ihnen gleich haben und 45 von Dir insgesamt zu meinen Lieblingsscheiben gehören...
Well, not so bad. Aber Deine TOP100 hat ja jetzte schon wieder ein ganz anderes Gesicht!? :lol: :twisted:
MitchRyder
14.11.2002, 21:08
Boogie Meyer... der konnte einen Kasten Bier pro Konzertauftritt trinken.
Und immer einen gepflegten Bart... und ein lässige Haltung... axo und Bass spielen konnte er auch.
Prince Kajuku
15.11.2002, 00:19
Cliff Burton 1962 - 1986
http://showcase.netins.net/web/derekspage/metallica/cliff.jpg
...hat dem Titel Pulling Teeth mit seinem Solo wirklich alle Ehre erwiesen.
R.I.P.
Prince Kajuku
15.11.2002, 00:32
Stanley Clarke
http://comolo.redsectorart.com/images/musician/images/clarke01.jpg Ich kenne zwar nur die "Rocks,Pebbles and Sand" und "School Days", muss aber ein ganz grosser sein...
Fred Schluckebier
15.11.2002, 15:31
Stanley Clarke ist tatsächlich ein ganz großer, aber weil er ein Jazzer ist habe ich ihn rausgelassen. Ist für mich 'ne ganz andere Baustelle. Aus Chronistengründen war ich allerdings so inkonsequent und habe den Paul Chambers erwähnt. :sauf:
MitchRyder
16.11.2002, 23:44
bill wyman <--- ach der Opa
Rich Schwab
nur noch deutsche bassisten, mitch?
dann noch helmut hattler
Aus Deutschland haben mich auch der Rich Schwab-Nachfolger bei SCHROEDER, Reiner "Bram" Heidl, Werner Kopal und Norbert Hamm prinzipiell begeistert.
Aber wenn's um die besten geht, bleibe ich dabei, dass außer
McCartney (Pop) und Entwistle (Rock) alles eine Klasse weiter unten spielt!
MitchRyder
18.11.2002, 12:44
Quatsch... ob nun beste oder gut... spielt doch keine Rolle... ich mochte Rich einfach gern, weil er so locker war... ob er nun ein großer Musiker war, sei dahingestellt... aber ein großer Bassist ist auf alle Fälle Jack Bruce... genauso gut wie Estwhistle oder McCartney... das sagt natürlich ein Schweinerocker :lol:
aber ein großer Bassist ist auf alle Fälle Jack Bruce... genauso gut wie Estwhistle oder McCartney... das sagt natürlich ein Schweinerocker :lol:
Wie Jack Bruce und "Schweinerock" zusammenpasst, musst Du mir allerdings noch mal erklären...
Der hat doch eher einen Drang zum Jazzrock...oder ist der jetzt beim "Schweinerock" mit eingemeindet?
Jaco Pastorius noch so'n Schweinerocker... :lol:
@ dengel:
Das frage ich mich auch immer! :D
MitchRyder
19.11.2002, 08:10
aber ein großer Bassist ist auf alle Fälle Jack Bruce... genauso gut wie Estwhistle oder McCartney... das sagt natürlich ein Schweinerocker :lol:
Wie Jack Bruce und "Schweinerock" zusammenpasst, musst Du mir allerdings noch mal erklären...
Der hat doch eher einen Drang zum Jazzrock...oder ist der jetzt beim "Schweinerock" mit eingemeindet?
Jaco Pastorius noch so'n Schweinerocker... :lol:
Der Herr Akademiker kann nicht lesen... ich sage das!!! Der Schweinerocker... das zum Ersten.
Ich hab auch einen Drang... die Blase, weißt du... :lol:
Aber wenn der Herr Akademiker meint... naja... Jack Bruce betont immer wieder das er Rock- und Bluesmusiker ist... aber was soll´s ... meinen tun ja auch die ****************, sie meinen sie hätten geschwitzt... gut das mein Drang noch immer woanders ausgeleert wird :D
(mit Druck grinsend geschrieben)
Geh' erstmal pieseln Mitch, mit leerer Blase verstehst Du dann vielleicht auch meinen Humor besser, Herr Schlossbewohner! :D
MitchRyder
19.11.2002, 13:12
Geh' erstmal pieseln Mitch, mit leerer Blase verstehst Du dann vielleicht auch meinen Humor besser, Herr Schlossbewohner! :D
Neee... selbst mit leerer Blase versteh ich den nicht....
Prince Kajuku
20.11.2002, 19:17
Hab´mal in so´ner Video-Retrospektive auf das Schaffenswerk des Herrn
Gallagher kurz nach seinem ( seufz ) Ableben einen Ausschnitt eines Auftrittes mit Ihm und Jack Bruce gesehen und war echt begeistert, allerdings mehr wegen der Improvisation. Die Kameraführung war echt genial, man konnte Backstage mitkriegen wie J.B. Gallagher mitteilte, welcher Song als nächster drankommt, ihm kurz vorsummte wie´s geht -
und ab auf die Bühne. Daran konnte man, wenn man´s nicht eh´ schon gewusst hätte, erkennen, wie perfekt sowohl Jack Bruce als auch Rory Gallagher als Musiker sind/waren... :-(
Paul Mc Cartney - Beatles
Roger Glover - Deep Purple
Sting - Police
Adam Clayton - U 2
acrobat
John Paul Jones
Jack Bruce
Phil Lesh
Phil Lynott
Steve Harris
Lothar Meid
Die Dame aus Bowies Band mit dem für kich leider nicht behaltbaren Namen
Neilwho?
22.01.2003, 21:44
Jack Bruce
John Entwistle
Helmut Hattler
Eberhardt Weber....
....zum Beispiel.
dr.music
22.01.2003, 22:35
Alle 4 wirklich ganz großartig. Aber vom Weber kenne ich halt nicht viel.
Fred Schluckebier
23.01.2003, 12:41
Habe den Weber vor knapp 2 Jahren mit den German Jazz Masters (u.a. Dauner, Doldinger, Mangelsdorf und Haffner) gesehen und die waren alle verdammt gut. Habe mal gehört, dass Weber vor einigen Jahren zu den großen deutschen Jazz-Inovatoren zählte. :sauf:
dr.music
23.01.2003, 17:30
Ja Fred, gehört habe ich es auch schon oft, dass er gut und innovativ sein soll, aber Musik von ihm habe ich wenig gehört. :D
Neilwho?
23.01.2003, 17:32
Eberhardt Weber hat einen "eigenen Stil" entwickelt, der ihn für mich unverkennbar macht.
Und wer ihn je live gesehen hat und Sympathie für Basser hat, wird beindruckt sein. Klasse-Mann.
Und wer ihn je live gesehen hat und Sympathie für Basser hat, wird beindruckt sein.
Ja, hat mich live beindruckt.
Spielt sehr gefühlvoll. Trotzem:
In mein Herz ist er nie vorgedrungen.
Bin wohl zu sehr R&Rer.
Ich sehe - und das muss nicht immer so
sein; siehe Weber - den Bass ehr in der
R&B Fraktion. Der Bass ist für mich am
besten als Guerillianstrument. Im Untergund
und trotzdem voll durchschalgend. Wenn gut
gespielt.
GenosseBenito
29.01.2003, 19:53
paul simonon
duff mckagan
cliff burton
kris novoselic
rodrigo gonzales
flea
stephan weidner
paul simonon
duff mckagan
cliff burton
kris novoselic
rodrigo gonzales
flea
stephan weidner
Die Frage hier war nicht die nach coolen Typen, sondern nach den besten Bassisten! :lol: :lol: :lol:
Aber Flea lass ich gelten :D
Und Rodrigo Gonzales ist vor allem ein sehr guter Gitarrist, der nur "notgedrungen" Bass spielt.
GenosseBenito
29.01.2003, 21:59
paul simonon
duff mckagan
cliff burton
kris novoselic
rodrigo gonzales
flea
stephan weidner
Die Frage hier war nicht die nach coolen Typen, sondern nach den besten Bassisten! :lol: :lol: :lol:
na gut, den vorwurf lass ich für duff bedingt gelten, für simonon auf keinen fall, und für den rest eigentlich auch nicht. nur weidner gehört nicht rein, seh ich grade. und bei novoselic ist halt immer die frage, wieviel er selber geschrieben hat...
Fred Schluckebier
30.01.2003, 13:05
Da hat der Jan mal wieder die Stirn gerunzelt und den Zeigefinger erhoben. Und zwar zurecht! :sauf:
dr.music
05.10.2003, 15:25
Kleines Update :
1 Jaco Pastorius
2 Chris Squire
3 John Entwistle
4 Martin Turner
5 Steve Harris
6 Jack Bruce
7 Andy Fraser
8 Helmut Hattler
9 Paul McCartney
10 Phil Lynott
11 Sting
12 Colin Pattenden
13 Geezer Butler
14 Flea
15 John Wetton
16 Bill Wyman
17 Michael Rutherford
18 Geddy Lee
19 Felix Pappalardi
20 Roger Glover
DuffDeacon
03.01.2004, 22:33
Meine Favoriten:
Duff McKagan(der coolste)
John Deacon
John Entwistle
Rodrigo Gonzales
Paul
Cannaarkotic
03.01.2004, 22:50
Weiss nicht, ob ich mich hier jetzt wiederhole..., aaaber:
Phil Lesh / Grateful Dead
http://www.mamarazi.com/images/grateful%20dead/phil/phil7.jpg
Spielte er Fussball, würde man sagen, er sei der unauffällige aber unentbehrliche Wasserträger im Mittelfeld mit spielgestaltenden lichten Momenten nach vorn, dessen Qualitäten man erst so recht bemerkt, wenn man ihn genau beobachtet (resp. ihm lauscht...). Ein Sympath, der ohne posing die Fäden beieinander hält.
John Entwistle und Les Claypool wurden ja schon gebührend oft erwähnt, für meine Ohren spiel(t)en beide in ihrer eigenen Klasse. Wie heisst eigentlich nochmal die Glatze in Peter Gabriels Band? Den fand ich live auch recht beeindruckend.
Cannaarkotic
03.01.2004, 23:12
Wie heisst eigentlich nochmal die Glatze in Peter Gabriels Band? Den fand ich live auch recht beeindruckend.
stimmt,- Tony Levin !
http://www.outremusic.com/gallery/tony_levin_w_cgt.jpg
Hat auch einige Solo-Scheiben draussen.- Ich empfehle "World Diary":
http://images.google.de/images?q=tbn:tT7SHognAH4C:www.nexuspercussion.com/WLDIARY2.jpg
fatherofkeithrichard
05.01.2004, 19:51
Gebe mal so dumpf wie ein Bass klingt ein paar Namen zum Besten, obs jedem Geschmack gut tut ? Einfach: "Mund abwischen"
In der überwiegenden Mehrheit sind die vom Doctor aufgeführten Bassisten auch bei mir in der engeren Auswahl, leider kann ich mit seiner Nr.1 nicht allzuviel anfangen aber dafür sind Chris Squire und der seelige John Entwistle meine Championsleague-Teilnehmer.
Im Deutschrock kommt bei mir nach Helmut Hattler der Peter Föller.
Genauso wie Einige sehe ich den "coolen" Duff Mc Kagan in der ersten Liga. Chancen auf einen UEFA- oder UI-Cup Platz haben auch noch Roger Waters, John Mc Vie, Noel Redding, Mel Schacher, Ronnie Lane, Dusty Hill, John Paul Jones und vorallem vom Oranje-Team Golden Earring Rinus Gerritsen.
Hämmert nicht so mit eurer Kritik auf mich ein wie es ein Bass üblicherweise tut. Vergelts Gott ! :evil:
Hämmert nicht so mit eurer Kritik auf mich ein wie es ein Bass üblicherweise tut. Vergelts Gott ! :evil:
Ein ordentlicher Bass hämmert doch nicht, der massiert vielmehr auf's angenehmste. Ist doch auch viel wohltuender als eine Frontalattacke (und ich wüsste nicht, wieso da eine kömmen sollte). :D
thomlahn
06.01.2004, 09:23
Die Dame aus Bowies Band mit dem für nich leider nicht behaltbaren NamenGail Ann Dorsey - eher unauffällig, aber vielleicht muss es so sein. Hat noch eine gute Stimme (singt mit DB den Mercury-Teil von 'Under Pressure' - nicht schlecht)
Wurde Tony Levin (P. Gabriel) schon genannt?
Gruß, thom
Wurde Tony Levin (P. Gabriel) schon genannt?
Der hatte schon die Ehre :D
thomlahn
06.01.2004, 14:07
Oh.
Auch gut - kann man nicht oft genug nennen. :D
Gruß, thom
Bester Bassist: BILLY SHEEHAN natürlich.!!!!
dr.music
29.03.2004, 22:36
1 Jaco Pastorius
2 Chris Squire
3 John Entwistle
4 Martin Turner
5 Steve Harris
6 Jack Bruce
7 Andy Fraser
8 Phil Lynott
9 Paul McCartney
10 Sting
11 John Wetton
12 Colin Pattenden
13 Geezer Butler
14 Flea
15 Peter Hook
16 Bill Wyman
17 Helmut Hattler
18 Michael Rutherford
19 Geddy Lee
20 Roger Glover
Dominick Birdsey
29.03.2004, 22:43
Ich glaube auch noch unerwähnt bisher: John Myung (Dream Theater); Mick Karn (u.a. Fretless Bass bei Japan).
dr.music
29.03.2004, 22:47
Von dem Myung rate ich eher ab: Der hat meist einen effekthascherischen 6-Saiten-Bass - aber sein Ergebnis ist eher mäßig. Der Angeber...
Bluemoon
29.03.2004, 23:01
Peter Hook - Joy Division waren die ersten die den Bass als Lead-Instrument verwendet haben.Das gab es so voher nicht.Sie haben einen ganz neuen Sound entwickelt .
dr.music
30.03.2004, 08:26
Ja, bluemoon, da hast Du volkommen recht. Deshalb ist Peter Hook ja auch bei mir schon auf Platz 15!! :)
Originally posted by Bluemoon@29 Mar 2004, 23:01
Peter Hook - Joy Division waren die ersten die den Bass als Lead-Instrument verwendet haben.Das gab es so voher nicht.Sie haben einen ganz neuen Sound entwickelt .
Bluemoon, DU müsstest doch aber den ersten Bassisten, der den Bass in ein Leadinstrument verwandelt hat, noch besser kennen! Oder hauen Dir beim Who-Hören Pete und Moonie dermaßen die Ohren zu, dass Du kein Ohr mehr für den Bass hast?
Bluemoon
30.03.2004, 13:14
Originally posted by Jan Wölfer@30 Mar 2004, 09:27
Bluemoon, DU müsstest doch aber den ersten Bassisten, der den Bass in ein Leadinstrument verwandelt hat, noch besser kennen! Oder hauen Dir beim Who-Hören Pete und Moonie dermaßen die Ohren zu, dass Du kein Ohr mehr für den Bass hast?
:lol: :lol: Aber der Bass von Entwistle ist nicht sooo extrem im Vordergrund wie bei Joy Division.Davon mal abgesehen ,falls es dich beruhigt,der Entwistle schaft es bei mir ja auch gleich auf den zweiten Platz nach Hooky.Ich habe auch nie bestritten dass der Entwislte nicht bedeutend für die Musik war.Er hat ihr sicher auch seinen Stempel aufgedrückt.Platz drei geht bei mir an David J von Bauhaus.
Das mit dem "nicht so im Vordergrund" liegt aber nicht am Bassisten, sondern an den Mitmusikern. Bei den Who wollte halt jeder der lauteste sein und angeblich hat Entwistle damit sogar angefangen. Er wollte immer lauter sein als Pete und der musste dann nachrüsten damit er nicht unterging. So entstanden die 100W-Marshalls (siehe Eddie Vedder!). Wenn bei Joy Division die Mitmusiker sich lautstärkemäßig hinter den Bass stellten - gut und schön aber dadurch wird der Bassist nicht besser.
Entwistle hat ja quasi das ganze Konzert lang soliert wenn man mal vom ursprünglichen Bass-Spiel ausgeht. Das war sein Verdienst, denn Bass aus seinem engen Rhythmusgruppen-Konzept herauszuholen und zu einem eigenständigen Instrument zu machen. Eine herkömmliche Rhythmusgruppe war mit Keith Moon natürlich auch nicht machbar! :lol:
Bluemoon
30.03.2004, 14:40
@ Jan Wölfer Deine Erklärungen waren mal wieder sehr fachkundig und irgendwie einleuchtend.Trotzdem ist Peter Hook für mich einer der besten Bassisten und der Sound von Joy Division bahnbrechend.Ich bleib bei meiner Meinung.Der Sound von JD war schon neuartig und revoltutionär im Gegensatz zu "normalen " Rockbands der damaligen Zeit. Ich kanns nur nicht so gut erklären wie du und argumentiere eher aus dem Bauchgefühl heraus.Ich bin halt nur "Konsumentin" und nicht Musiker/in mit fundiertem Fachwissen.
Meine Rangliste bleibt trotzdem so.Bei aller Liebe zu The Who.Joy Division lieb ich halt genauso.
BTW: Bei Joy Division haben sich die anderen nicht nur hinten an gestellt ,wie du dich ausdrückst.Das war schon mit voller künstlerischer Absicht so.Auch wenn andere was gegenteiliges behaupten. B)
Meine Liste bleibt so.Bei aller Liebe zu the Who.JD liebe ich halt auch sehr.
1.Peter Hook
2.John Entwistle
3.David J
.
.
.
.
.
. :ph34r:
thomlahn
30.03.2004, 15:57
Originally posted by Jan Wölfer@30 Mar 2004, 14:07
Das mit dem "nicht so im Vordergrund" liegt aber nicht am Bassisten, sondern an den Mitmusikern. Bei den Who wollte halt jeder der lauteste sein und angeblich hat Entwistle damit sogar angefangen. Er wollte immer lauter sein als Pete und der musste dann nachrüsten damit er nicht unterging. So entstanden die 100W-Marshalls (siehe Eddie Vedder!). Wenn bei Joy Division die Mitmusiker sich lautstärkemäßig hinter den Bass stellten - gut und schön aber dadurch wird der Bassist nicht besser.
Entwistle hat ja quasi das ganze Konzert lang soliert wenn man mal vom ursprünglichen Bass-Spiel ausgeht. Das war sein Verdienst, denn Bass aus seinem engen Rhythmusgruppen-Konzept herauszuholen und zu einem eigenständigen Instrument zu machen. Eine herkömmliche Rhythmusgruppe war mit Keith Moon natürlich auch nicht machbar! :lol:
Hab mal gelesen, dass Entwistle sich bei den Stones um einem Job beworben hat, nachdem Wyman ausgestiegen war. Er hat den Job nicht bekommen, da er zu verspielt vorgespielt hat.
@ Bluemoon:
Ich wollte um Gottes Willen auch nicht Deine Liste in Frage stellen, sondern bezog mich nur auf den Punkt "der erste Bassist, der den Bass zum Leadinstrument gemacht hat"!
@Thomlahn:
Lustig, hatte ich noch nie gehört - ich hätte mir Entwistle aber auch nicht bei den Stones vorstellen können!
Bluemoon
30.03.2004, 19:30
@ J.W upps Missverständis.Ich habe dein Post gar nicht als Angriff auf meine Liste gewertet. :blink: Wenn es so klang habe ich mich wohl falsch ausgedrückt.
Aber es mag schon sein das Moonie und Pete dermaßen rocken das ich den Entwistle überhör.Meine Ohren spielen auch nicht mehr so mit. :ph34r:
Da habe ich wohl zuviel und zu laut mit Kopfhörern Musik gelauscht. :D Wie dem auch sei...
Man kann aber wohl sagen dass John Entwistle und Hooky den Bass zu ihrer jeweiligen Zeit neu erfunden haben.
Moon, gib wenigstens zu, dass Entwistle die coolere Sau war. Wer jemals die ersten 5 Minuten von TKAA gesehen hat, weiss, was ich meine :lol:
Bluemoon
30.03.2004, 19:47
Originally posted by Mongolom@30 Mar 2004, 18:40
Moon, gib wenigstens zu, dass Entwistle die coolere Sau war. Wer jemals die ersten 5 Minuten von TKAA gesehen hat, weiss, was ich meine :lol:
.........................Ich habe TKAA noch nicht gesehen.Daher kann ich ein abschließendes Urteil über Entwistle oder den Film nicht abgeben.Aber nach der 30 Years of Maxium....DVD muß ich schon zugeben das der Mann ziemlich cool war.
Aber Hooky eben auch.Ach so ein Mist jetzt habt ihr mich.Ich sitzt jetzt zwischen zwei Stühlen........................................... .................................................. ......
starfield
06.04.2004, 17:18
Originally posted by dr.music@2 Nov 2002, 14:48
Die Bassisten sind meist das schwächste Glied in der Musikkette.
Oft nerven sie nur mit fürchterlichem Gebrumme und ideenlosem, endlos wiederholtem Geplänkel. Die meisten kämen auch gut mit nur einer oder zwei Seiten aus (so wie der Bassist von D.A.D.). Hier mal ein paar lobenswerte Ausnahmen...zur Nachahmung dringenst empfohlen!
1 Jaco Pastorius
2 Chris Squire
3 John Entwistle
4 Martin Turner
5 Steve Harris
6 Jack Bruce
7 Andy Fraser
8 Phil Lynott
9 Paul McCartney
10 Sting
11 John Wetton
12 Colin Pattenden
13 Geezer Butler
14 Flea
15 Geddy Lee
16 Bill Wyman
17 Michael Rutherford
18 Helmut Hattler
19 Felix Pappalardi
20 Roger Glover
Habe ich welche vergessen???
um die Liste zu vervollständigen Stanley Clarke nicht so bekannt aber super Bassist
Liebe Bluemoon, ich habe mir (weil Du mich auch neugierig gemacht hast) die "Substance" Compilation von JD gekauft und möchte Dir meine Einschätzung von Peter Hook als (Lead-?)Bassisten mitteilen.
Ich glaube jeder, der nicht völlig unmusikalisch ist, kann innerhalb von einem halben Jahr lernen so Bass zu spielen. Dabei reichen ca. 5 Stunden Üben pro Woche aus. Das herausragenste, was ich dazu sagen kann, ist dass er immerhin im Timing ist. Aber die Achtel auf einem Ton so runterzurutschen ist sowas von billig und alles andere als innovativ. Auch nicht auf Punk/Wave bezogen. Das gab's schon bei 60s-Garagenbands. Es hat seine Wirkung, die allerdings auch sehr monoton ist.
Sorry, aber das ist absolutes Schülerband-Niveau. Falls es Dich interessiert, wie man gut den Bass einsetzt, wenn man in diesem Stil etwas weiter kommt als Hooky, bringe ich mal Adam Clayton (U2), Rod Gonzales (Ärzte) und den New Model Army-Bassisten ins Gespräch.
Oder hör Dir mal Bruce Foxton von The Jam an! Das war ein super Bassist aus der gleichen Zeit!
Sorry, aber da kann ich leider überhaupt keine Punkte vergeben. Die Songs sind auch für mich nichtssagend und soooo dermaßen ähnlich.
Jemand Interesse an der CD?
Bluemoon
24.04.2004, 21:58
@ Jan W: Schade dass dir JD nicht gefällt.Deine Meinung kann ich nur teilweise nachvollziehen.
Und mit den von dir genannten Bands kannst du mich um den Erdball jagen.Bei U2 und den Ärzten wird mir immer übel.Schlechte Texte(Ärzte),langweilige Melodien(U2) und nervige Muiker(Beide).Sorry aber diese Bands lassen mich so kalt wie bei dir JD.Ich halte diese Bands eher für zweitklassig.Ich HASSE U2 und DIE ÄRZTE.Tut mir leid.The Jam?? Die kenn ich nicht so genau,da muß ich mir erst noch was anhören.Irgendwelche Tipps?
Und ich bezweifel sehr dass Schulbassisten nach einem halben Jahr so gut spielen können wie hooky.Aber wer noch nie mit solcher Art von Musik(Dark Wave) zu tun hatte(das behaupte ich jetzt einfach mal von dir) der kann mit JD auch nichts anfangen JD ist nicht für jeden vertäglich.Das kann ich schon nachvollziehen.Außerdem ist Substance auch nicht der beste Einstieg zu JD.
Übrigens genau das einfache und monotone Basspiel mit den Drums, den Texten sowie das Charisma des Sängers machen den Reiz von JD für mich aus.Der Gesamtsound zählt.Und da passt es schon sehr gut.
Das mußte jetzt raus.Meine Fan-Seele wurde jetzt doch zu sehr angegriffen.Ufff.
Ich kann leider nicht mit musikalischen Fachbegriffen um mich werfen wie du.
Und ähnlich klingen sie nun auch nicht.Wenn du die 4 CD-Box(Cd.Nr.3) Heart and Soul gehört hättest, dann wäre auch dir aufgefallen dass sie auch anders klangen.Sehr punkig.Ähnlich klingen für mich Bands wie ACDC und alle anderen Metal-Bands.
Aber wie schon gesagt ich kann durchaus nachvollziehen dass ein junger Familenvater mit so düsterer Musik nichts anzufangen weiß.
Jan Dark
24.04.2004, 22:05
au weia jan. du redest hier über joy division. da ging es nicht um filigranes bass spielen sondern um morbide stimmung und atmosphäre. bruce foxton war doch ein dudelheini und die anderen genannten bassisten mögen ja ok sein aber die bands in denen sie spielen von clayton und u2 mal abgesehen sind doch vergleichsweise eher unbedeutend.. joy division sind für die zeit ihres wirkens ein künstlerisches monument.. und closer ist m.e. eins der besten alben aller zeiten..
<_<
dr.music
24.04.2004, 22:14
@ jan dark
Ich muss dem Jan eigentlich nicht zur Seite springen (das kann er selber), aber es ging in der Hauptsache erstmal nur um die musikalischen Fähigkeiten von Peter Hook.
Und gar nicht um den Kult um Joy Division und deren gesetztes Monument...
Jan hält ihn eben nicht für gut.
Du kommst jetzt gleich mit etwas ganz anderem daher.
Jan Dark
24.04.2004, 22:24
peter hook hat jedenfalls zum sound von joy division und auch new order wesentliches beigetragen.. ob er in die kategorie beste bassisten gehört weiss ich nicht. achja.. die substance würd ich dir gerne abnehmen jan..
:)
Bluemoon
24.04.2004, 22:33
Ich habe zudem auch nie behaupten dass Mr.Hook der beste Bassist aller Zeiten ist.Ich behaupte ja nur dass er stillgebend war und sehr viel geleistet hat in seinem musikalischen Leben.
Ausserdem muß ich zugeben das ich kein musikalisches oder technisches Fachwissen besitzte, sondern das ich nur als einfacher"Laie" Fähigkeiten und Können beurteilen kann.Von daher sollte ich hier vielleicht doch die Klappe halten.Und weg.
(Top 3 bleibt der Hooky trotzdem bei mir)
:ph34r:
@ Bluemoon:
Er soll ja auch ruhig Dein Liebling bleiben, aber dass Du ihn als Lead-Bassist in einem Atemzug mit Entwhistle nennst, kann ich nicht mal ansatzweise nachvollziehen. Ob Du U2 und Ärtze magst oder nicht, der Bassstil ist vergleichbar. Und Du musst auch kein Musikerwissen haben um mir zu sagen, was Du magst und was nicht. Bitte keine Zurückhaltung - ich antworte halt von meiner Warte aus.
@ Jan Dark:
Wir dr.music schon sehr richtig schrieb ging es mir nicht um JD und deren Stil (da passt der Bass auf jeden Fall - die anderen Musiker sind ja ähnlich drauf), sondern um seine Einschätzung als herausragenden Lead-Bassisten. Die CD kannst Du für 6,- oder im Tausch gegen was, das mich interessiert, haben. Können wir ja nochmal per PN klären.
Aber ich war schon sehr enttäuscht von dem Sampler, da hatte ich deutlich mehr erwartet. New Order finde ich dagegen viel besser (obwohl ich nur wenig von ihnen kenne!).
Justin Cognito
25.04.2004, 01:15
Jetzt mal ohne Fan-Blind/Taubheit: Jeff Ament ist ein ausgezeichneter Bassist.
Bluemoon
25.04.2004, 09:21
@ Jan W: Mein Post gestern war ein wenig überemotional.Wie Frauen halt sind .Irgendwie kann ich deine Argumentation auch verstehen.
Übrigens fällt mir nach einer Nacht Schlaf ein,das es mir beim ersten mal JD hören auch so ging wie dir.Ich mußte die Songs auch mehrmals hören um ein Zugang zu ihnen zu finden.Das passiert mir öfters.War bei the Who auch nicht anders.Mein erster Gedanke bei The Who war:"Oh mein Gott was ist denn das für eine schreckliche 60er Jahre Scheiße.Ihhhh...."(Normalerweise mag ich Musik aus dieser Zeit nicht,The Who sind da eine einmaligeAusnahme--bisher)
Naja und heute bin ich leidenschaftlicher Who-Fan,wie du vielleicht mitbekommen hast.
Aufgrund deiner Argumentation eine klitzekleine Korrektur meiner Top 3-Bassistenliste.
1.John Entwistle/
Peter Hook
3.David Haskins(Bauhaus)
BTW: Wenn du JD nicht magst solltest du die Finger von Bauhaus lassen.Die werden dir unter Garantie erst recht nicht gefallen.
Bluemoon
25.04.2004, 09:24
Davon mal abgesehen waren Joy Division ja auch ne geile Punk (Wave)band. Und Punk muss ja nicht perfekt klingen,dafür hängt da sehr viel Herz mit drin.
Originally posted by Bluemoon@25 Apr 2004, 09:24
Davon mal abgesehen waren Joy Division ja auch ne geile Punk (Wave)band. Und Punk muss ja nicht perfekt klingen,dafür hängt da sehr viel Herz mit drin.
Ich mag Punk sehr gern! Aber ich würde JD nicht als Punkband sehen. Eher Wave.
Bluemoon
25.04.2004, 13:34
Die frühen Warsaw-Sachen kann man aber schon als Punk bezeichnen,nur sind die auf der Substance nicht drauf.Bei den späteren Stücken hast du aber schon recht.Die gehen eher in Richtung Wave.
BTW: Die Sängerin der Distillers(richtig geschrieben?ich glaub die wars) nannte Joy Division in einem Arte-Interview mal als größte Punk-Band aller Zeiten,auch wenn sie keinen Irokesenschnitt hatten und mehr als ein paar Takte spielen konnten.
Daher hab ich das mit JD und Punk.Wobei wir jetzt wieder bei der philosphischen Frage angelangt wären ,was denn Punk ist und wie er klingen darf.
:blink:
Ja, liebe Bluemoon - ab ins Philosophicum und einen Thread eröffnen! Das hast Du jetzt an der Backe! :)
Bluemoon
25.04.2004, 13:46
:unsure:
Jan Dark
25.04.2004, 14:00
:lol:
O`Malley
26.04.2004, 10:51
Ich mag persönlich die Bassstile von
Geddy Lee (Rush)
Adam Clayton (U2)
Ob es die Besten sind, kann ich nicht beurteilen. Für mich zählt in der Musik nur der gute, persönliche Geschmack :) Schade, dass Dieter Bohlen kein Bass spielt :lol:
Blackbird
29.04.2004, 13:42
Paul McCartney
Fat Mike
vielleicht nicht die Besten aber die Coolsten
@dr.music: paul mcartney vor sting, und hattler...das geht doch wirklich nicht! ich finde ihn als bassisten ehr nicht erwähnenswert, dafür umsomehr als singer/songwriter. pastorius an no1 finde ich ne gute wahl.
jimmydean
29.04.2004, 14:28
1. mike watt
2. peter hook
3. jaco pastorius
4. paul mccartney
5. john entwhistle
1. Chris Squire
2. Geddy Lee
3. John Paul Jones
4. Jack Bruce
5. John Entwistle
und noch Steve Harris, Geezer Butler, John Wetton, Roger Glover, Colin Hodginson,...
Gruß,
ZUFO
Mark Oliver Everett
28.07.2004, 21:45
Tommy Walters, Charles Mingus, Mich Gerber.
dr.music
28.07.2004, 21:51
Originally posted by ZUFO@29 Apr 2004, 15:32
1. Chris Squire
2. Geddy Lee
3. John Paul Jones
4. Jack Bruce
5. John Entwistle
und noch Steve Harris, Geezer Butler, John Wetton, Roger Glover, Colin Hodginson,...
Gruß,
ZUFO
Hey, alle wirklich sehr gut. Und auch bei Dir der Beste vorne... :) :rolleyes:
Geronimo
28.07.2004, 21:52
hab vom Bassspiel (neue Rechtschreibung!) keine wirkliche Ahnung, aber was der Typ von den Violent Femmes live abliefert, ist schon n Hammer!
J.J. Burnell (Stranglers)
Jah Wobble
Bill Laswell
jimmyjazz
28.07.2004, 22:34
nick lowe
dr.music
08.08.2004, 00:42
Originally posted by jimmyjazz@28 Jul 2004, 22:34
nick lowe
Sicherlich nicht! Höchstens ganz subjektiv bei Dir. :) Bei den Besten? Außenseiter- Meinung.
Den schon erwähnten Jonas Hellborg finde ich auch gut (die Musik eher weniger).
Ich mochte Peter Hook und Craig Adamas (Sisters) - alles keine großen Techniker, ich weiß. Aber sie konnten sich in Szene setzen und das gehört dazu (im "beste Sänger"-Thread taucht doch sicherlich auch Bob Dylan auf, oder?).
John Entwistle - bei dem kann man trotz mangelnen technischen Fähigkeiten sehen, wie jemand gut Bass spielt.
Emmylou Harris hatte immer gute Bassisten - Emory Gordy zum Beispiel.
Und natürlich Phil Lynnott, das Gesamtkunstwerk.
dr.music
22.08.2004, 22:28
1 Jaco Pastorius
2 Chris Squire
3 John Entwistle
4 Martin Turner
5 Steve Harris
6 Jack Bruce
7 Helmut Hattler
8 Andy Fraser
9 Paul McCartney
10 Phil Lynott
11 John Wetton
12 Colin Pattenden
13 Geezer Butler
14 Flea
15 Geddy Lee
16 Bill Wyman
17 Michael Rutherford
18 Sting
19 Felix Pappalardi
20 Roger Glover
jimmyjazz
22.08.2004, 22:32
Originally posted by dr.music@8 Aug 2004, 00:42
Sicherlich nicht! Höchstens ganz subjektiv bei Dir. :) Bei den Besten? Außenseiter- Meinung.
mag sein, aber es ist meine außenseiter-meinung. natürlich subjektiv. wenn er mit dem schlagzeuger harmoniert, können da unschlagbare rhythm-sections etstehen (brinsley schwarz, rockpile). außerdem noch ein erstklassiger produzent & songwriter.
Mark Oliver Everett
22.08.2004, 23:22
Originally posted by voidoid@22 Aug 2004, 23:08
am besten finde ich die bassisten von den "white stripes"...
John White. Überschätzt aber gut.
Eigentlich bin ich ja kein Fan von Bestenlisten, schon garnicht bei Instrumentalisten, aber bei Bassisten mach ich gern mal eine Ausnahme (wär ich doch selbst gern Bassist geworden).
Für's Gesamtwerk steht natürlich The Oz (RIP) ganz oben. Immer gern gehört hab ich auch Phil Lynott (RIP), John Paul Jones, Graham Maby (Joe Jackson Band) und Herrn Kilmister.
Mein Alltime Favorite wurde allerdings noch garnicht genannt: Howie Epstein. Möge er in Frieden Ruhen. Null Ansatz zu Soloeskapaden, an Sparsamkeit und Effizienz eigentlich nur vergleichbar mit J.J.Cale (und der ist nichtmal Bassist) und dann noch die fantastische Gabe der zweiten Stimme. Live hat mich kein anderer Bassist so beeindruckt.
In D-Land gibt es mindestens einen Bassisten der mich fast genauso beeindruckt hat (und mit dem ich das Vergnügen hatte selbst die Bühne zu teilen): Heinz "Big Dough Latrine" Rebellius von Cliff Barnes & the Fear of Winning. Schade, das er vor der "godsatwork" CD ausstieg.
Saffer38
26.08.2004, 16:00
Basser - hmmm, die sind immer so ruhig *g
oki, wenn haben wir denn da ganz gerne ganz tief!
- MACCA - bei allem Geschmalze,'n guter Basser ist er ja!
- BRIAN WILSON - Finesse und INNOVATION
- GARRY W. TALLENT - the foundation of the E-Street-Band (sagt der Boss ;) )
- PAUL CHAMBERS - Wenn Jazzbass dann Paule! Dieser Ton!!!
- PAUL SIMONON - dumdum-dumdum-dumdumdum, oh the guns of brixton
- BILLY BLACK - 4 Saiten für den King
- GREG GINN - BlackFlag-tiefe Wut!!
. :rolleyes: ...bei einem Blick auf die Listen mit den vermeintlichen Top - Bassisten ist es immer wieder erstaunlich, wie der Zahn der Zeit doch so manches verklärt.....; als die meisten zitierten Musiker auf der Höhe ihres Könnens waren, also so in den Jahre 1968 bis 1973, hätten es nur sehr sehr wenige der aufgeführten Personen wirklich unter die Top-Ten gebracht - vor allem Jack Bruce u. John Entwistle.......neben solch illustren Namen wie :
Rick Grech (Family, Blind Faith...), Jack Cassidy (Jefferson Airplane), Berry Oakley (Allman Brothers), Greg Lake (King Crimson, ELP), Tim Bogert (Vanilla Fudge, Cactus, Beck, Bogert & Appice), Lee Jackson (Nice) , Greg Ridley (Spooky Tooth, Humple Pie), Chris Hillmann (Byrds) :rolleyes: :rolleyes: ...und aus der Folk - Ecke : Ashley ´Tiger´Hutchings (Fairport Convention, Steeleye Span) u. Danny Thompson (Pentangle)......
sellerie
13.06.2005, 13:06
Tony Levin
Simon Gallup (Cure)
Mike Mills (R.E.M.)
Gary Day (Morrissey)
Paul McCartney
Adam Clayton (U2)
Bill Wyman (Rolling Stones)
Sting
Rick Danko (Band)
Chris Squire (Yes)
Roger Waters
klienicum
13.06.2005, 16:33
james mcnew (yo la tengo)
Hühnerklein
13.06.2005, 16:38
so, nachdem ich 12 seiten durchgeklickt habe und zum glück auch mick karn gefunden habe, werfe ich einfach mal den namen percy jones in die runde.
mag sein, aber es ist meine außenseiter-meinung. natürlich subjektiv. wenn er mit dem schlagzeuger harmoniert, können da unschlagbare rhythm-sections etstehen (brinsley schwarz, rockpile). außerdem noch ein erstklassiger produzent & songwriter.
absolute Zustimmung...http://www.dornado.de/corneliadorn/smilies-Dateien/smile.gif
Dirk Diggler
28.06.2005, 00:09
Na dann muß ich bei diesem alten Thread auch noch meinen Senf dazugeben.
Ein Name, der hier bisher nur einmal gefallen ist, ist der große Charles Mingus, Ihr Rocker.
Und soll mir keiner sagen, Jazzer haben hier nichts zu suchen. Sting ist ursprünglich auch ein Jazzer, und ich hoffe eingedenk seiner letzten langweiligen Popalben, daß er zu diesen Wurzeln irgendwann wieder zurückkehrt.
Krautathaus
28.06.2005, 06:09
Mingus ist für mich der Rock`n`Roller des Jazz.
Sting war jazzig, aber nicht Jazz.
Napoleon Dynamite
28.06.2005, 09:46
Mingus? Ja, der ist gut. Der konnte bassen.
Flatted Fifth
28.06.2005, 10:02
Sting ist ursprünglich auch ein Jazzer, und ich hoffe eingedenk seiner letzten langweiligen Popalben, daß er zu diesen Wurzeln irgendwann wieder zurückkehrt.
Ich denke nicht, dass er ein "ursprünglicher" Jazzer ist. Er hat immer einen Bezug zum Jazz gehabt und es in seine Songs einfließen lassen, ihn deshalb als echten Jazzmusiker zu bezeichnen halte ich indes für überzogen. Und ihn als einen der besten Jazzbassisten zu bezeichnen sowieso...
Was populäre Musik angeht, ist James Jamerson der Größte.
Man höre nur mal Whats going on und all die anderen Motown Sachen.
Der Typ hat nur mit einem Finger gespielt und war trotzdem besser als alle vor und nach ihm.
Wundert mich wie selten er bisher in diesem Thread genannt wurde.
Ein guter Bassist ist noch Leo Lyons von Ten Years After.
Sehr flüssiges Spiel, besonders gut zu hören auf der "Live at Fillmore East"
Hallo??? Und was ist eigentlich mit Mark King, der Mutter (äääh...) aller Slap-Bassisten??? Habe ihn erst vorletztes Jahr in Hannover mit Level 42 gesehen, er hat nichts verlernt. Und nun bitte ich um eine Gedenkminute für John Entwistle, der viel zu früh die weltliche Bühne verließ...
Offizielles BassMan Ranking:
1. John Entwistle
2. Flea
3. Mark King
4. Phil Lynott
5. Melissa Auf Der Maur (eigentlich, rein optisch, außer Konkurrenz) :liebe_2:
dr.music
12.04.2006, 14:31
@ Bassman
Dir Nr. 5 ist nicht Dein Ernst!??
Mache doch mal eine erheblich erweiterte Liste! Deine TOP4 gehen schon in Ordnung.
Was ist bei Dir mit Chris Squire, Steve Harris oder einem Geddy Lee?
Ok Doc, die Nr. 5 ist wirklich nicht ernst gemeint, das Bassspiel der Smashing Pumpkins hat ja auch eher D'Arcy verbrochen, die ich aber auch nicht schlecht finde. Für die Top 10 wird es wohl nicht reichen, aber sicher bald dahinter. Bei Melissa gilt in erster Linie der Text zwischen den Klammern, womit sie sich von den vorher genannten Menschen deutlich unterscheidet... Über ein ausührliches Ranking mache ich mir Gedanken. Versprochen!
Jimmy Dean
13.04.2006, 20:40
Flea und Tony Kanal.
*Martin*
13.04.2006, 22:31
Marcus Schlousen von Renft :wave:
Hippiegirl
14.04.2006, 00:17
John Entwistle!
John Paul Jones
Flea
Marcus Miller
Paul McCartney
Jaco Pastorius
MitchRyder
14.04.2006, 18:31
Tony Levin gehört für mich dazu.
Who's Tommy?
14.04.2006, 18:46
John Entwistle... dann lange nichts... dann Noel Redding, Cliff Burton, Stuart Zender, Paul McCartney und John Paul Jones.
MitchRyder
14.04.2006, 19:56
Axo... Jack Bruce natürlich!
Rundfunkkopf
10.07.2006, 14:51
Nick Olivieri
Bootsy Collins und Kim Deal.
Nick Dorobantu
10.07.2006, 16:40
Ray Brown, wer sonst?
UltraBreytenBreytenbach
21.08.2006, 13:19
Hallo??? Und was ist eigentlich mit Mark King, der Mutter (äääh...) aller Slap-Bassisten???
An den musste ich beim Lesen dieses Threads auch denken. Ich denke mit Level 42 können einfach viele nicht mehr anfangen, bzw. die Band ist eigentlich schon fast vergessen. Ansonsten schließe ich mich bei vielen genannten hier an.
Abzan Titan
23.08.2006, 16:07
Mark King (zeigt mir mal einen der so schnell Bass spielen und dabei singen kann !!!!!)
Geddy Lee
John Entwistle
Joey de Maio
Steve Harris
Chris Squire
Sharkattack
23.08.2006, 17:15
- Mike Starr/Mike Inez
- Flea
- Tony Levin
- Sean McNabb
- Tim Bogert
- Chucho Merchan
Hab mir mal alle Seiten angeschaut,keiner nennt hier Colin Moulding von XTC.Tsss.....
MitchRyder
23.08.2006, 20:28
Aron Burton
Copperhead
23.08.2006, 20:40
colin hodgkinson
MitchRyder
23.08.2006, 20:48
colin hodgkinson
den hätte ich fast vergessen... und Gary Fletcher gehört natürlich auch dazu.
kantnerslick
03.10.2006, 00:06
Jack Casady
Chris Squire
Jack Bruce
John Paul Jones
Billy Talbot
Paul McCartney
Billy Talbot
Jack Bruce
Jack Casady
Klaus Voormann
Nathan East
Timothy B.Schmitt
John Paul Jones
The Imposter
03.10.2006, 01:49
Robbie Shakespeare
Sehr, sehr erstaunlich wie selten JAmes Jamerson genannt wird.
Also für mich hängt das von den Kriterien ab:
Victor Wooten (keiner sonst groovt so geil)
Flea (groovt auch schon mächtig, ist aber songdienlicher)
Paul MacCartney (genialer Songwriter, musikalisch super)
Jaco Pastorius (revolutionäre definition von basspiel --> Fretless Bass)
Mark King (hat ebenfalls die Rolle des Bassisten neu definiert)
Roger Glover, Phil Lynott, Sting und Les Claypool gehören aber auch auf jeden Fall zu den Besten!
Billy Sheehan ist wohl der nervigste Bassist, aber wohl einer der Besten Techniker aller Zeiten.
dr.music
19.02.2007, 10:59
01. Jaco Pastorius
02. Chris Squire
03. John Entwistle
04. Martin Turner
05. Steve Harris
06. Jack Bruce
07. Helmut Hattler
08. Andy Fraser
09. Flea
10. Phil Lynott
11. John Wetton
12. Colin Pattenden
13. Sting
14. Paul McCartney
15. Michael Rutherford
16. Geddy Lee
17. Bill Wyman
18. Geezer Butler
19. Felix Pappalardi
20. Roger Glover
Harry Hartmann
19.02.2007, 12:29
Die Bassisten sind meist das schwächste Glied in der Musikkette.
Oft nerven sie nur mit fürchterlichem Gebrumme und ideenlosem, endlos wiederholtem Geplänkel. Die meisten kämen auch gut mit nur einer oder zwei Seiten aus (so wie der Bassist von D.A.D.). Hier mal ein paar lobenswerte Ausnahmen...zur Nachahmung dringenst empfohlen!
John Entwistle
Andy Fraser
Siehste, die 2 nicht, da WHO und FREE keine 2te. Gitarre hatten, mußten die Bassisten "richtig hinlangen".
Harry
ach ja, und noch ein hervorragender Bassist, der hier m.E. noch nicht erwähnt wurde:
David Margen
ich mag die von den talking heads
Blackmore
20.02.2007, 11:07
1. Nick Simper
2. Roger Glover
3. James Jamerson
4. John Entwistle
5. James Jamerson
Sokrates
20.02.2007, 13:01
@ Blackmore:
Zeit, Deinen Horizont zu erweitern: Gitarristen findest Du nur einen gut, und bei fünf Bassisten hast Du gleich einen doppelt.
Wenn du mal die Plätze drei und fünf vergleich möchtest . . . :lol:
dr.music
20.02.2007, 13:07
3. James Jamerson
5. James JamersonBlacky, schau noch mal!
Sokrates
20.02.2007, 13:12
@ doc:
Geht grad nicht, er muss beim Spielen auf das Griffbrett schauen. :lol:
1. Tom Fowler
2. Patrick O'Hearn
3. Scott Thunes
:wow:
Einer der Besten ist Les Claypool. Auch vom Gesang her. :lol:
vistalite
20.06.2007, 13:10
Tony Levin. Habe ihn gestern wieder mal gesehen. ;-)
ClaraSchumann
20.06.2007, 13:16
Mal drei Damen:
Michael Steele
Melissa Auf Der Maur
Paz Lenchantin
alle drei ---> :liebe:
dr.music
20.06.2007, 23:49
Paz LenchantinWo zupft die denn so!??
ClaraSchumann
20.06.2007, 23:53
A Perfect Circle:
http://www.rockdetector.com/assets/resized/img/artists/51-0-220-0-300.jpg
http://www.bunnybass.com/e-zine/girls/04.girlpictures/pazlenchantin7.jpg
zumindest ehemals, was sie nun macht weiß ich nicht, außer diesem Zwan-Gastspiel...
dr.music
21.06.2007, 00:01
@ Clara
Nun ja, Oberweite einfach nicht vorhanden!!! Ich weiß nicht.
@ Clara
Nun ja, Oberweite einfach nicht vorhanden!!! Ich weiß nicht.
Geht's hier gerade um die geilsten Bassistinnen oder sind wir noch bei den besten?;-)
ClaraSchumann
21.06.2007, 00:11
@ Clara
Nun ja, Oberweite einfach nicht vorhanden!!! Ich weiß nicht.
soll ich jetzt ein bild von mir reinstellen? ich wäre scheinbar qualifiziert :spudnikco
http://www.smiley-channel.de/grafiken/smiley/liebe/smiley-channel.de_liebe060.gif
dr.music
21.06.2007, 00:16
soll ich jetzt ein bild von mir reinstellen? ich wäre scheinbar qualifiziert :spudnikco
http://www.smiley-channel.de/grafiken/smiley/liebe/smiley-channel.de_liebe060.gifNaja, dann mach mal!! Wir werden sehen.:bier:
ClaraSchumann
21.06.2007, 00:20
Naja, dann mach mal!! Wir werden sehen.:bier:
je später der abend, desto lustiger die gäste, nicht? ;-)
ClaraSchumann
21.06.2007, 12:09
und wo ich gerade dabei bin... diese beiden hier sollten auch zumindest gewürdigt werden, gehören vielleicht nicht der ersten Garde an, aber trotzdem:
der verstorbene Howie Epsteinhttp://www.lifeinlegacy.com/2003/0301/EpsteinHowie.jpg
und sein Vorgänger und Nachfolger Ron Blair, von dem es leider kaum gescheite Bilder im Netz gibt :
http://img20.imageshack.us/img20/6463/tp4tr6.jpg
THELONICA
08.02.2008, 03:47
Legendär sind Carol Kaye,Willie Dixon und James Jamerson.Fantastische Grooves gibt es von George Porter JR(the Meters) und Rick Danko,der das auch voll drauf hatte. Danko ist leider sehr früh verstorben.Dee Dee Ramone und Lemmy Kilmister haben sehr viele Bassisten/innen beeinflusst .Das hört man auch noch bei neuerem Noise Rock.Paul Simonon ist unschlagbar in der Kombination mit einem starken Drummer (Topper Headon , Tony Allen).Dann klingt das sehr gut.Herbie Flowers kenne ich nur von der "Transformer".
The Wistler
02.04.2008, 17:05
01 Tony Levin
02 Chris Squire
03 Jaco Pastorius (Weather Report)
04 Les Claypool (Primus,Gastauft.Gov't Mule,Tom Waits,Limp Bizkit u.a.)
05 Roger Glover
06 John Entwistle
07 James Jamerson
08 Phil Lynott
09 Geddy Lee
10 John Ro Myung (Dream Theater)
11 Dave Meros (Eric Burdon jetzt Spock's Beard,)
12 Jack Bruce
13 John Paul Jones
14 Roy Estrada (Zappa,Little Feat)
15 Paul McCartney
16. Flea
17. Billy Gould (Faith No More)
18. John Wetton
19. Geezer Butler
20. Lemmy Kilmister (rein technisch nicht "Top20", dafür Bonuspunkte für Coolness und Whiskeytrinken)
Harry Hartmann
03.04.2008, 14:47
Andy Fraser
John Entwistle
Martin Turner
Jack Bruce
Noel Redding
Roger Waters
Roger Glover
Leo Lyons
Boz Burrell
John Paul Jones
kingberzerk
03.04.2008, 15:50
Mit Beats John Deacon und Paul McCartney, auch Mark Deutrom, Bill Laswell und Jamaaladeen Tacuma. Dann noch Percy Jones, Ron Carter, Dave Holland, Charlie Haden. In der Bühnenpräsenz mochte ich D'Arby und Tina Weymouth auch ganz gern.
Hippiegirl
09.04.2008, 22:11
http://www.youtube.com/watch?v=f9a4ThBNacY
dr.music
09.04.2008, 22:39
Noel ReddingDer nicht! Wurde vom Jimi ja geradezu zum Statisten degradiert.:krank:
Harry Hartmann
09.04.2008, 23:08
Noel Redding
Der nicht! Wurde vom Jimi ja geradezu zum Statisten degradiert.:krank:
Naja, das wurden viele ;-), außer meine Top3. Andy Fraser, John Entwistle , und Martin Turner *** , von dem man mal sagte, er spiele Bass wie andere Sologitarre.
Gruß
Harry
*** super z.B. Handy ( auch wenn dir es persönlich nicht so gefällt ) oder Standing In The Rain von Strange Affair
dr.music
09.04.2008, 23:13
... außer meine Top3. Andy Fraser, John Entwistle , und Martin Turner *** , von dem man mal sagte, er spiele Bass wie andere Sologitarre.Naja, bei diesen Dreien haben wir natürlich den vollen Konsens!!:-)
Harry Hartmann
10.04.2008, 14:36
@dengel
leo lyons
Ist Ok, nur war Ten Years After doch sehr "Alvin-dominiert", so dass er sich nicht so entfalten konnte. Wo kommt Leo richtig zur Geltung: bei She Lies / Gonna Run und bei Woman In Trouble.
Und, ob er in die Liga Fraser/Entwistle/Turner gehört, wage ich - bei aller Liebe zu TYA leicht zu bezweifeln.
Percy Thrillington
10.04.2008, 14:43
Es sind schon viele gute Bassisten genannt worden.
Meiner Ansicht fehlt aber noch der oft unterschätzte Mike Watt (Ex-Minutemen, Ex-Firehose, Now-Stooges).
@dengel
leo lyons
Ist Ok, nur war Ten Years After doch sehr "Alvin-dominiert", so dass er sich nicht so entfalten konnte. Wo kommt Leo richtig zur Geltung
Auf der Fillmore East 1970
Systematic Drummer
10.04.2008, 18:21
Eine Auswahl meiner Lieblingsbassisten:
Tony Levin
John Myung
Roger Waters
Chris Squire
Mike Rutherford (70er)
Nathan East
Leland Sklar
Harry Hartmann
10.04.2008, 18:33
Auf der Fillmore East 1970
Erwischt ! Die kenn´ ich noch nicht so gut.
Erwischt ! Die kenn´ ich noch nicht so gut.
Auf dieser Platte ist Alvin Lee nicht so sehr im Vordergrund. Auf vielen Stücken hört man auch welch hervorragender Keyboarder Chick Churchill war (ist).
icculus66
02.05.2008, 14:05
Zeit, den Bass-Thread nach vorne zu holen.
Hier die Zukunft des Bass-Spiels: Tal Wilkenfeld!
Das Mädchen ist 22 Jahre jung und schon dermaßen gut,
dass einem das Blech wegfliegt. Very funky!
Was? Kennt ihr noch nicht?
http://www.youtube.com/watch?v=mIFFRHBCPzA
http://www.youtube.com/watch?v=32Ln-SpJsy0
Zwei Shows (SBD, liberated bootleg) mit Jeff Beck kann man hier als Flac runter laden:
http://www.thetradersden.org/forums/showthread.php?t=57516
Registrierung ist vorher erforderlich, lohnt sich aber auf jeden Fall!
Ihr Debüt-Solo-Album heißt "Transformation", habe ich allerdings noch nicht gehört.
Brian Ritchie von den Violent Femmes
Best -Poncho-Fokuhillabassist!
icculus66
26.05.2008, 20:24
Hier lang:
http://forum.rollingstone.de/showthread.php?t=31754
Harry Hartmann
21.07.2008, 12:33
Andy Fraser
John Entwistle
Martin Turner
Jack Bruce
Noel Redding
Roger Waters
Roger Glover
Leo Lyons
Boz Burrell
John Paul Jones
einer "aus alten Tagen" fiel mir noch ein:
Greg Lake
Zitat Wikipedia: Ein wichtiger Aspekt von Lakes Rolle als Musiker ist die Tatsache, dass Lake von vielen für einen Bassisten gehalten wird, welcher die Art, Bass zu spielen, revolutioniert und neu definiert habe. Sein Bassspiel erreicht fast eine piano-ähnliche Klangfarbe. Seine markante Spielweise hatte hohen Einfluss auf andere Bands.
dr.music
17.08.2008, 18:52
01. Chris Squire
02. Jaco Pastorius
03. John Entwistle
04. Martin Turner
05. Steve Harris
06. Jack Bruce
07. Helmut Hattler
08. Andy Fraser
09. Flea
10. Paul McCartney
11. Phil Lynott
12. Colin Pattenden
13. Geezer Butler
14. Peter Hook
15. Sting
16. John Wetton
17. Bill Wyman
18. Michael Rutherford
19. Felix Pappalardi
20. Roger Glover
gute Liste in www.zehn.de: mit Klassikern und Entdeckungen. Und Hörbeispielen.
dr.music
31.07.2011, 17:04
...,außer meine Top3. Andy Fraser, John Entwistle , und Martin Turner *** , von dem man mal sagte, er spiele Bass wie andere Sologitarre.Ja, genau so war es!!!:dance:
Percy Thrillington
01.08.2011, 23:06
Ja, genau so war es!!!:dance:
finde ich jetzt nicht unbedingt, dass das eine auszeichnung für einen bassisten ist ... vielleicht wäre er gerne gitarrist geworden, wenn "wishbone ash" (das ist doch jener martin turner, oder?) nicht schon zwei sologitarristen gehabt hätte - bzw. immer noch hat ... ;-)
und dann gibt's auch noch die kollegen, die wohl lieber schlagzeuger geworden wären und deshalb permanent auf ihrem viersaiter herumklopfen ;-) ...
gut, sich nur auf 3 akkorden durch die songs achteln (hallo, cliff williams :lol:) muss natürlich auch nicht sein ...
gypsy tail wind
02.08.2011, 10:38
Pops Foster
Jimmie Blanton
Israel Crosby
Oscar Pettiford
Charles Mingus
Wilbur Ware
Doug Watkins
Paul Chambers
Sam Jones
Wilbur Little
Art Davis
Reggie Workman
Leroy Vinnegar
Al Stinson
Peter Trunk
Charlie Haden
Scott LaFaro
Jimmy Garrison
Richard Davis
Gary Peacock
Ron Carter
David Izenzon
Cecil McBee
Steve Swallow
Henry Grimes
Malachi Favors
Fred Hopkins
Wilber Morris
Barry Guy
Jean-François Jenny Clarke
Johnny Dyani
Harry Miller
Henri Texier
Jaco Pastorius
Michael Henderson
Paul Jackson
Donald "Duck" Dunn
Larry Graham
Bootsy Collins
Kim Clarke
Rick Danko
Classic.
02.08.2011, 11:06
Wurde Les Claypool schon genannt ?
dr.music
02.08.2011, 15:31
Wurde Les Claypool schon genannt ?Ja, irgendwo von irgendwem und irgendwann. Sicher.
Percy Thrillington
02.08.2011, 16:28
würde eure listen gerne noch ergänzen um:
jean-jacques burnel (mörder-sound!)
ron ashton
cliff williams
holger czukay
bruce foxton
kim gordon
mike mills
dee dee ramone
andy rourke
gene simmons
meine eigenen lieblinge sind (die bereits erwähnten) paul mc cartney, mike watts und james jamerson
dr.music
20.08.2011, 10:09
Jean Jacques Burnel (mörder-sound!)
Spielt im Übrigen nicht gerade unähnlich zu Martin Turner!! :-)
Percy Thrillington
20.08.2011, 11:09
Spielt im Übrigen nicht gerade unähnlich zu Martin Turner!! :-)
wirklich? ... das muss ich anhand meiner alten wishbone-ash-schallplatten *im hintersten kellereck herumstöber* noch mal nachhören :roll: ;-)
Abzan Titan
20.08.2011, 14:11
Mich würde mal generell interessieren nach welchen Gesichtspunkten hier gelistet wird.
Denn wenn man nach spieltechnischen Maßstäben geht, sind doch etliche der genannten Bassisten nicht wirklich außergewöhnlich. Ist da doch nicht eher eine Affinität gewissen Gruppen/Alben/Musikstilen etc. gegenüber ausschlaggebend, als wirklich vorhandene, herausragende Virtuosität und handwerkliches können !?!
dr.music
20.08.2011, 15:11
wirklich? ... das muss ich anhand meiner alten wishbone-ash-schallplatten *im hintersten kellereck herumstöber* noch mal nachhören :roll: ;-)Da kannst Du sie ja gleich stehen lassen...............;-)
Percy Thrillington
20.08.2011, 15:34
@ dr. music:
ich habe deine antwort als empfehlung "pro wishbone ash" aufgefasst ... war also nicht so gemeint? dass ich nicht gerade an dieser band hänge, erschließt sich dir sicher durch den aufbewahrungsort deren schallplatten ... :lol:
@ abzan titan:
für meine auswahl kann ich sagen, dass ich die "besten bassisten" unabhängig von ihrer band ausgewählt habe ... was sicherlich mit meiner tätigkeit am selbigen instrument zusammenhängt .... ;-)
dr.music
20.08.2011, 15:53
Percy, war auch sicherlich so gemeint - aber bei diesem Aufbewahrungsort............;-) Kann das sicher nichts werden.
Kleinschrift verabscheue ich zudem und lese sie meist erst gar nicht.
Percy Thrillington
20.08.2011, 17:44
Schade ... Bei mir geht Inhalt vor Optik ;-)
dr.music
20.08.2011, 17:48
Schade ... Bei mir geht Inhalt vor Optik ;-)Aber wer macht das hier noch. Zum Glück sind darin viele vernünftig geworden, leider Du nicht.;-)
dr.music
20.08.2011, 18:00
Mich würde mal generell interessieren, nach welchen Gesichtspunkten hier gelistet wird.
Denn wenn man nach spieltechnischen Maßstäben geht,...Nach rein subjektiven Geschmacksgründen wohl. Die Spieltechnik interessiert mich reichlich wenig, wenn mir die Musik dazu nicht gefällt. Meist sind bei mir die Bassisten meine Lieblinge vorne. Wen überraschts??:-)
MacClaus
21.08.2011, 18:04
Geezer Butler - Black Sabbath
Les Claypool - Primus
John Entwistle - The Who
Steve Harris - Iron Maiden
Greg Lake - ELP
Geddy Lee - Rush
Phil Lynott - Thin Lizzy
Chris Squire - Yes
Rob Wasserman
Roger Waters - Pink Floyd
dr.music
25.08.2012, 21:44
01. Chris Squire
02. Jaco Pastorius
03. John Entwistle
04. Martin Turner
05. Steve Harris
06. Jack Bruce
07. Helmut Hattler
08. Andy Fraser
09. Flea
10. Paul McCartney
11. Geezer Butler
12. Colin Pattenden
13. Peter Hook
14. Geddy Lee
15. Michael Rutherford
16. John Wetton
17. Bill Wyman
18. Sting
19. Roger Glover
20. Phil Lynott
21. Gerry McAvoy
22. Felix Pappalardi
23. John Paul Jones
24. Jean Jacques Burnel
25. Trevor Bolder
@dr.music Mike Gordon? Phil Lesh?
Sting ist m.E. nicht gerade ein begnadeter Bassist.
dr.music
25.08.2012, 22:27
@dr.music Mike Gordon? Phil Lesh?
Sting ist m.E. nicht gerade ein begnadeter Bassist.Mike Gordon sagt mir jetzt gar nichts. Phil Lesh geht schon, aber ich war nie großer GD-Fan und höre sie wohl auch zu wenig.
Aber Sting gefiel mir insbesondere bei "Police" schon sehr gut.
1. Jimmy Blanton
2. Ray Brown
3. Charles Mingus
4. Larry Graham
5. Ron Carter
6. William Parker
7. Scott LaFaro
8. Jimmy Garrison
9. William "Bootsy" Collins
10. James Jamerson
Blossom Toe
26.08.2012, 03:35
Die Bassisten sind meist das schwächste Glied in der Musikkette.
Oft nerven sie nur mit fürchterlichem Gebrumme und ideenlosem, endlos wiederholtem Geplänkel. Die meisten kämen auch gut mit nur einer oder zwei Seiten aus (so wie der Bassist von D.A.D.). ...
:lach: Ist zwar schon von 2002, halte diese Oberflächenbehandlung trotzdem noch für eine super Lachnummer. Was ist eine Musikkette? Ich interpretiere das hier ohne Feingeist als einfache Ableitung von "Nahrungskette". Musik ohne Bass ist kaum existent. Mit einer Stereoanlage würde man das mit normalem Gehör erkennen. Wer mal Bass gespielt hat weiß, wie mächtig solche Instrumente sind und welche Auswirkungen "Gebrumme und Geplänkel" hätten.
Musik ohne Bass ist kaum existent.
Stimmt! Nicht nur im Pop/Rock.
Hab zwar selbst weder Bass noch Gitarre gespielt, war aber mal in einem Orchester und habe dort neben Klarinette auch ne Zeit lang Tenorhorn gespielt.
Ohne Bass, sprich Tenorhorn, wär das alles nichts. :-)
Blossom Toe
26.08.2012, 04:41
Stimmt! Nicht nur im Pop/Rock.
Hab zwar selbst weder Bass noch Gitarre gespielt, war aber mal in einem Orchester und habe dort neben Klarinette auch ne Zeit lang Tenorhorn gespielt.
Ohne Bass, sprich Tenorhorn, wär das alles nichts. :-)
John Entwistle spielte Waldhorn. Ich kenne den Unterschied nicht zum Tenorhorn.
Zum Genuss müssen die hörbaren Frequenzen alle sauber bedient werden. Dabei machen die Tiefen den "Bums".
John Entwistle spielte Waldhorn. Ich kenne den Unterschied nicht zum Tenorhorn.
Zum Genuss müssen die hörbaren Frequenzen alle sauber bedient werden. Dabei machen die Tiefen den "Bums".
Klar.
Wenn es auch ein doofes Beispiel ist, weil halt ein abgeroschener Song, weiß auch nicht, wie du zu ihm stehst.
Aber ganz einfach die Live-Version von "Smoke On The Water".
Wenn Roger da mit dem Bass einsetzt, das ist magisch.
Blossom Toe
26.08.2012, 06:19
Klar.
Wenn es auch ein doofes Beispiel ist, weil halt ein abgeroschener Song, weiß auch nicht, wie du zu ihm stehst.
Aber ganz einfach die Live-Version von "Smoke On The Water".
Wenn Roger da mit dem Bass einsetzt, das ist magisch.
Ich mag das Lied gern. Besonders auf "Live in Japan".:sonne: Schlimm ist für mich die sklavische Rhythmusleistung bei AC/DC.
"fürchterliches Gebrumme", "ideenloses, endlos wiederholtes Geplänkel", "die meisten kämen auch gut mit nur einer oder zwei Seiten (sic!) aus"... über dieses Eingangsposting bin ich gestern auch gestolpert. Einen armseligeren Schwachsinn über Musik dürfte man im gesamten www nicht finden.
dr.music
26.08.2012, 10:04
Pinschy, auch nach 10 Jahren bleibe ich dabei.:-)
Pinschy, auch nach 10 Jahren bleibe ich dabei.:-)
Glaube ich dir gerne, Jokerman.
Nun ist die Kette natürlich immer nur so stark, wie das schwächste Glied. dr.music hört vermutlich einfach nur die falsche Musik.
schaifala
26.08.2012, 10:52
Nun ist die Kette natürlich immer nur so stark, wie das schwächste Glied. dr.music hört vermutlich einfach nur die falsche Musik.
Nachdem der Dottore alles hört, ist natürlich auch die falsche dabei :-)
Der Bass ist so wichtig wie das Schlagzeug, die beiden sind im Zusammenspiel der Maschinenraum jeder guten Band oder Musik im allgemeinen. Und richtig gute Bassisten können noch mit Melodien aufwarten. Ein gutes Beispiel dafür ist z.B. Paul McCartney oder der Soul Bassistengott Jamie Jamerson.
Bill Wyman wird m.E. von den meisten unterschätzt.
Blossom Toe
26.08.2012, 11:24
Der Bass ist so wichtig wie das Schlagzeug, die beiden sind im Zusammenspiel der Maschinenraum jeder guten Band oder Musik im allgemeinen. Und richtig gute Bassisten können noch mit Melodien aufwarten. Ein gutes Beispiel dafür ist z.B. Paul McCartney oder der Soul Bassistengott Jamie Jamerson.
Bill Wyman wird m.E. von den meisten unterschätzt.
Glaub mir, jeder Tanzkapellendepp kann eine Melodie am Bass spielen.:lol:
Glaub mir, jeder Tanzkapellendepp kann eine Melodie am Bass spielen.:lol:
Na und? Was willst Du mir damit jetzt sagen? Es geht darum, wie der Bassist Melodiebögen gewinnbringend in einen Song einbindet.
pumafreddy
26.08.2012, 11:32
Sehr gute Beispiele gibts eigentlich nur bei Black Sabbath. Geezer:-)
Das ist nicht nur geplänkel auf 2 Saiten.
Blossom Toe
26.08.2012, 11:48
Na und? Was willst Du mir damit jetzt sagen? Es geht darum, wie der Bassist Melodiebögen gewinnbringend in einen Song einbindet.
So ist halt deine Auffassung. Der Bass ist im Usus kein Soloinstrument. Melodiebögen kann der Keyborder, der Bläser, Gitarrist, Sänger usw. einbringen. Gewinnbringend für die Band ist eine interessante Rhythmusstruktur und du kannst mir glauben, dass das wesentlich komplexer sein kann, als das simple Melodiegedudel.;-)
Ragged Glory
26.08.2012, 12:04
So ist halt deine Auffassung.
Kann es sein, dass Du Mick67 komplett falsch verstehst? Er behauptet überhaupt nicht, dass hauptsächlich der Bassist für den "Melodiegehalt" eines Musikstücks zuständig ist. Er betont bloß, dass für ihn vor allem jene Bassisten beachtenswert sind, die nicht ausschließlich rhythmisch agieren.
Blossom Toe
26.08.2012, 12:29
Kann es sein, dass Du Mick67 komplett falsch verstehst? Er behauptet überhaupt nicht, dass hauptsächlich der Bassist für den "Melodiegehalt" eines Musikstücks zuständig ist. Er betont bloß, dass für ihn vor allem jene Bassisten beachtenswert sind, die nicht ausschließlich rhythmisch agieren.
O.K. Wenn das so ist und die Kuh kein Gras frisst, müssen wir die Wiese betonieren.:-)
Blossom Toe, kümmere Dich lieber um Deine Matte.
@Ragged Glory
Genauso meinte ich es.
Percy Thrillington
26.08.2012, 12:44
Diskutieren hier nur Theoretiker oder auch Praktiker mit? Wer in der Schule im Musikunterricht aufgepasst hat, weiß aus der Harmonielehre, dass das Bass nicht nur das Bindeglied zwischen Rhythmus und Melodie ist, sondern wichtigster Orientierungspunkt bezügllich der Tonart eines Songs ...
Was der Bassist wiederum daraus macht - ob er also Melodien kreiert oder nur auf zwei Saiten Ganztöne oder 16tel anschlägt - bleibt ihm selbst überlassen und macht ihn auch aus ...
Um es umgangssprachlich zu sagen: Ohne Basssound würden die Mädels auf der Tanzfläche nicht mit dem Hintern wackeln ;-) Oder achtet doch mal drauf, zu welchem Instrument ihr beim Hören eines Songs mitwippt: der Stimme, der Gitarre, dem Schlagzeug oder dem Bass?
Krautathaus
26.08.2012, 12:59
Oder achtet doch mal drauf, zu welchem Instrument ihr beim Hören eines Songs mitwippt: der Stimme, der Gitarre, dem Schlagzeug oder dem Bass?
Es geht aber auch ohne:
Howe Gelb and The Voices Of Praise
http://www.youtube.com/watch?v=rfLqgruDD4Q
Nur mit Bass macht's noch mehr Spaß. Im Jazz hab ich oft nur eine Sängerin und Bassisten gehört, der Rhythmus- und Harmoniebegleitung war.
gypsy tail wind
26.08.2012, 13:02
Um es umgangssprachlich zu sagen: Ohne Basssound würden die Mädels auf der Tanzfläche nicht mit dem Hintern wackeln ;-) Oder achtet doch mal drauf, zu welchem Instrument ihr beim Hören eines Songs mitwippt: der Stimme, der Gitarre, dem Schlagzeug oder dem Bass?
Zum Tenorhorn! ;-)
Es geht aber auch ohne:
http://www.youtube.com/watch?v=rfLqgruDD4Q
Nur mit Bass macht's noch mehr Spaß.
Na ja, ganz ohne ist das auch nicht. Den Basspart übernimmt die Howes Gitarre.
Krautathaus
26.08.2012, 13:15
Na ja, ganz ohne ist das auch nicht. Den Basspart übernimmt Howes Gitarre.
Ja, klar. Sogar im Chor gibt's die tiefen Stimen...ein weiters prominentes Beispiel, wie man sich den Bassisten spart, ist Seven Nation Army.
Übrigens tolles Konzert gestern. Der Meister war gut gelaunt, die (Big;-)) Band war großartig.
Krautathaus
26.08.2012, 13:47
Übrigens tolles Konzert gestern. Der Meister war gut gelaunt, die (Big;-)) Band war großartig.
Sehr schön! Schreib' doch im GS-Thread was dazu...
Blossom Toe
26.08.2012, 14:06
Blossom Toe, kümmere Dich lieber um Deine Matte.
@Ragged Glory
Genauso meinte ich es.
Und du um Fußball ;-)
Percy Thrillington
26.08.2012, 17:01
Weil weiter oben Mr. Superstar Sting erwähnt wurde:
Ich mag ihn persönlich zwar nicht und seine Musik nur aus der Police-Phase, doch sein Verdienst ist es zweifellos, als Bassist gleichzeitig Leadsänger einer Band gewesen zu sein (ohne jetzt über seine stimmlichen Qualitäten diskutieren zu wollen) ...
Beides zusammen - Vocals und Bass - ist nämlich weitaus schwieriger zu händeln, als Gesang zu einem Melodieinstrument ...
P.S. In diesem Zusammenhang sei noch einmal auf den von mir sehr verehrten Mike Watt (Ex-Minutemen, Ex-firehose, Ex(?)-Stooges) verwiesen ...
P.P.S. Achja, Mr. Lemmy Kilmister gibt's ja auch noch :lol:
Weil weiter oben Mr. Superstar Sting erwähnt wurde:
Ich mag ihn persönlich zwar nicht und seine Musik nur aus der Police-Phase, doch sein Verdienst ist es zweifellos, als Bassist gleichzeitig Leadsänger einer Band gewesen zu sein (ohne jetzt über seine stimmlichen Qualitäten diskutieren zu wollen) ...
Beides zusammen - Vocals und Bass - ist nämlich weitaus schwieriger zu händeln, als Gesang zu einem Melodieinstrument ...
P.S. In diesem Zusammenhang sei noch einmal auf den von mir sehr verehrten Mike Watt (Ex-Minutemen, Ex-firehose, Ex(?)-Stooges) verwiesen ...
P.P.S. Achja, Mr. Lemmy Kilmister gibt's ja auch noch :lol:
Jack Bruce?
gypsy tail wind
26.08.2012, 17:51
Rick Danko
Aber an sich ist das doch Wurst ... wenn einer eben singen und Bass spielen wollte, musste er das halt können. Diese rein technische Ebene ist doch völlig uninteressant.
Mike Gordon sagt mir jetzt gar nichts. Phil Lesh geht schon, aber ich war nie großer GD-Fan und höre sie wohl auch zu wenig.
Aber Sting gefiel mir insbesondere bei "Police" schon sehr gut.Mike Gordon ist Bassist von Phish und mein Lieblingsbassist ;-)
http://www.youtube.com/watch?v=DW0KVD5rsyk&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=5qUF8Q3LU2I&feature=related
jack bruce, john paul jones, paul mccartney, rick rosas, bruce palmer
Percy Thrillington
26.08.2012, 19:40
Diese rein technische Ebene ist doch völlig uninteressant.
Mag sein, dass es Dich nicht interessiert ... Ich hab's auch nur für diejenigen mal erläutert, die noch nie so ein elektrifiziertes Brett mit vier Stahlseilen dran um den Hals hängen hatten ;-)
Wurde Mark King (Level 42) eigentlich mal genannt? Er ist zumindest ein sehr dominanter Bassist.
Percy Thrillington
27.08.2012, 12:10
Bei Leuten wie King, Miller, Pastorius u.a., die zweifellos großartige Virtuosen sind, bin ich etwas zwiegespalten: Sind/Waren sie in Wirklichkeit nur verhinderte Gitarristen?
gypsy tail wind
27.08.2012, 12:14
Pastorius gewiss nicht!
Mit Miller, meinst Du Marcus?
Percy Thrillington
27.08.2012, 14:18
Ja, ich meine Marcus Miller ... Wie gesagt: Nix gegen diese Kollegen, aber dem extremen Solieren einiger Bassisten kann ich wenig abgewinnen ... Und ich meine damit eben nicht Groove- bzw. Rhythmus-Sachen ...
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